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	<title>Regenbogen-Befehl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T19:56:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Regenbogen-Befehl&amp;diff=419760&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-26T16:26:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regenbogen-Befehl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|deutschen]] [[Kriegsmarine]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] besagte, dass alle nicht für die Fischerei oder zum [[Seemine|Minenräumen]] geeigneten Schiffe und [[U-Boot]]e der Kriegsmarine zu versenken seien, um sie nicht dem Feind übergeben zu müssen. Dieser Befehl wurde von [[Großadmiral]] [[Karl Dönitz]] am 30. April 1945, als er die Nachfolge [[Adolf Hitler|Hitlers]] antrat, bestätigt, dann aber bereits am 4. Mai wieder zurückgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Maßgaben des Regenbogen-Befehls wurden über 200 deutsche U-Boote bei Kriegsende von ihren Besatzungen versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlage des Regenbogen-Befehls ==&lt;br /&gt;
Für die Einheiten der Kriegsmarine bestand seit Kriegsbeginn eine ständige Dienstanweisung, dass ein Kriegsschiff zu versenken sei, wenn es in Feindeshand zu fallen drohte. Diese Anweisung wurde im Jahr 1943 für die U-Boote der Kriegsmarine spezifiziert und mit dem Kennwort „Regenbogen“ versehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Busch&amp;quot;&amp;gt;Rainer Busch und Hans Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band Drei:&amp;#039;&amp;#039; Deutsche U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 3-8132-0514-2, S. 356–372.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither bestand für die deutschen U-Boote ein ständiger Befehl zur Selbstversenkung bei Ausgabe des Kennworts „Regenbogen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Padfield&amp;quot;&amp;gt;Peter Padfield: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein Verlag, Berlin 1996. Lizenzausgabe Bechtermünz, Weltbild, Augsburg 1999, ISBN 3-8289-0313-4, S. 425.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Befehl berief sich einerseits auf die von Hitler ausgegebene Direktive, dass „kein Soldat der Wehrmacht, oder einer anderen, unter deutschem Befehl stehenden Kampfeinheit, jemals vor dem Feind kapitulieren“ dürfe. Des Weiteren entsprach die [[Selbstversenkung]] in aussichtsloser Lage der Tradition der Marinen vieler Nationalitäten. Die wenige Jahre zuvor erfolgte [[Selbstversenkung der dänischen Flotte]] wie auch die [[Selbstversenkung der Vichy-Flotte]] waren von der deutschen [[Seekriegsleitung]] hingenommen worden, ohne die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salewski&amp;quot;&amp;gt;[[Michael Salewski]]: &amp;#039;&amp;#039;Exoriare aliquis nostris ex ossibus ultor – Untergang und Wiederauferstehung in der deutschen Marinegeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Militärgeschichtliches Forschungsamt|MGFA]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Werner Rahn]] – Dienst und Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Potsdamer Schriften zur Militärgeschichte, Potsdam 2010, ISBN 978-3-941571-08-2, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführung des Regenbogen-Befehls ==&lt;br /&gt;
{{Positionskarte+|Deutschland Küste|width=600|float=right|caption=Selbstversenkungen gemäß Regenbogen-Befehl am 4. und 5. Mai|places=&lt;br /&gt;
  {{Positionskarte~|Regenbogen|lat=59/44/45|long=8/10/10|label=Flensburger Förde&amp;amp;nbsp;(28)|position=left|region=DE}}&lt;br /&gt;
  {{Positionskarte~|Regenbogen|lat=58/28/27|long=8/40/10|label=Eckernförde&amp;amp;nbsp;(1)|position=left|region=DE}}&lt;br /&gt;
  {{Positionskarte~|Regenbogen|lat=56/20/0 |long=7/20/0 |label=Cuxhaven&amp;amp;nbsp;(2)|position=left|region=DE}}&lt;br /&gt;
  {{Positionskarte~|Regenbogen|lat=55/20/0 |long=6/45/0 |label=Wilhelmshaven&amp;amp;nbsp;(13)|position=left|region=DE}}&lt;br /&gt;
  {{Positionskarte~|Regenbogen|lat=55/20/0 |long=7/8/3 |label=Bremerhaven&amp;amp;nbsp;(8)|position=right|region=DE}} &lt;br /&gt;
  {{Positionskarte~|Regenbogen|lat=59/36/0 |long=8/34/0 |label=Geltinger&amp;amp;nbsp;Bucht&amp;amp;nbsp;(47)|position=right|region=DE}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auslieferung der Schiffe der Kriegsmarine war Bestandteil der am 4. Mai unterzeichneten [[Teilkapitulation der Wehrmacht für Nordwestdeutschland, Dänemark und die Niederlande]]. Während Dönitz mit der Übergabe im Interesse dieser Vereinbarung einverstanden war, erhob das [[Oberkommando der Wehrmacht]] Einwände.&amp;lt;ref name=Salewski/&amp;gt; Dennoch nahm Dönitz den Regenbogen-Befehl zurück. Mit der Einstellung des [[U-Boot-Krieg#Zweiter Weltkrieg|U-Boot-Krieges]] zum 4. Mai, was er per Funkspruch verkündete, verband der Großadmiral die Anweisung, keine Schiffe oder Waffen zu zerstören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hill&amp;quot;&amp;gt;[[Jörg Hillmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der &amp;quot;Mythos&amp;quot; Dönitz&amp;#039;&amp;#039;. in [[Bea Lundt]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Nordlichter Geschichtsbewusstsein und Geschichtsmythen nördlich der Elbe&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 2004, ISBN 3-412-10303-9, S. 261.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Abend desselben Tages sprach eine Delegation von U-Boot-Kommandanten in Dönitz’ Hauptquartier im [[Sonderbereich Mürwik]] vor, um sich die Rücknahme des Regenbogen-Befehls von ihm persönlich bestätigen zu lassen, wurde aber nicht zu ihm vorgelassen. Sein Adjutant, [[Korvettenkapitän]] Walter Lüdde-Neurath, erklärte bei dieser Gelegenheit, wenn er U-Boot-Kommandant wäre, wüsste er, was zu tun sei.&amp;lt;ref name=Busch/&amp;gt;&amp;lt;ref name=Padfield/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele U-Boot-Kommandanten ignorierten die Zurücknahme des Befehls und versenkten dennoch ihre Boote in oder vor den Häfen. [[Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk]], als Minister an der [[Regierung Dönitz]] beteiligt, verdeutlichte später, dass viele U-Boot-Kommandanten dabei in dem Glauben handelten, mit der Selbstversenkung nach dem tatsächlichen Willen Dönitz’ zu handeln.&amp;lt;ref name=Hill/&amp;gt; Am 4. und 5. Mai wurden entsprechend dem Wortlaut des Regenbogen-Befehls und entgegen den Kapitulationsbedingungen in der [[Flensburger Förde]] 28 U-Boote von ihren Besatzungen versenkt. Hinzu kamen 47 in der [[Geltinger Bucht]] versenkte Boote, zwei in [[Cuxhaven]] versenkte [[Walter-Antrieb|Walter]]-U-Boote und ein U-Boot in [[Eckernförde]]. Zudem wurden bei [[Wilhelmshaven]] 13 und bei [[Bremerhaven]] acht Ausbildungsboote selbstversenkt,&amp;lt;ref name=Roh&amp;gt;[[Jürgen Rohwer]] und [[Gerhard Hümmelchen]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Seekrieges 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Gerhard Stalling Verlag, Oldenburg. [http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/45-05.htm Onlineversion, siehe Eintrag 5. Mai 1945]&amp;lt;/ref&amp;gt; darunter eine Anzahl betagter ehemaliger Schulboote, die erst kurze Zeit vorher reaktiviert worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch und Hans Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band Drei:&amp;#039;&amp;#039; Deutsche U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 3-8132-0514-2, S. 343–405.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U-Boote in gegnerischen Gewässern ===&lt;br /&gt;
Die meisten der sich zum Zeitpunkt der Kapitulation in See befindenden deutschen U-Boote liefen zwischen dem 9. und dem 19. Mai britische und US-amerikanische Häfen an. Doch einige Kommandanten sahen sich weiterhin an den Regenbogen-Befehl gebunden. Am 8. Mai 1945 wurde im Kattegat das deutsche U-Boot &amp;#039;&amp;#039;[[U 2365]]&amp;#039;&amp;#039; aufgrund des Regenbogen-Befehls selbstversenkt. Es wurde 1955 wieder gehoben. Der Kommandant von &amp;#039;&amp;#039;[[U&amp;amp;nbsp;287]]&amp;#039;&amp;#039; versenkte sein Boot vor [[Altenbruch]] und gab als Grund für den Verlust des Bootes einen Minentreffer an. &amp;#039;&amp;#039;[[U&amp;amp;nbsp;963]]&amp;#039;&amp;#039;, bei Kriegsende mit der Verminung des Seegebietes vor der [[Isle of Portland]] befasst, wurde am 20. Mai bei [[Nazaré (Portugal)|Nazaré]] selbstversenkt. &amp;#039;&amp;#039;[[U&amp;amp;nbsp;979]]&amp;#039;&amp;#039; wurde am 24. Mai vor [[Amrum]] gesprengt, und die Besatzung von &amp;#039;&amp;#039;[[U 1277|U&amp;amp;nbsp;1277]]&amp;#039;&amp;#039; versenkte ihr Boot am 3. Juni vor der [[Portugal|portugiesischen]] Küste.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/45-05.htm#0405 &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Seekrieges 1939-1945 online, s. Eintrag 9.-19.5.1945&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Württembergische Landesbibliothek&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzahl der selbstversenkten U-Boote ===&lt;br /&gt;
Über die tatsächliche Anzahl der aufgrund des Regenbogen-Befehls selbstversenkten U-Boote besteht in der Literatur keine Einigkeit. Dies liegt zum einen daran, dass teilweise auch Boote miteingerechnet werden, die vor dem 4. Mai – also zum Beispiel auf Eigeninitiative oder in Befolgung der Anweisungen des Chefs der 25. U-Flottille, [[Wilhelm Schulz (Marineoffizier)|Wilhelm Schulz]] – bereits am 2. und 3. Mai selbstversenkt wurden. Zum anderen besteht Uneinigkeit, ob Boote mitzuzählen seien, die zwar in Dienst gestellt waren, aber noch keine Frontreife erreicht hatten. &amp;#039;&amp;#039;[[U 29 (U-Boot, 1936)|U&amp;amp;nbsp;29]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[U 30 (U-Boot, 1936)|U&amp;amp;nbsp;30]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[U 46 (U-Boot, 1938)|U&amp;amp;nbsp;46]]&amp;#039;&amp;#039; wurden am 5. Mai in der [[Flensburger Förde]] versenkt, obwohl sie zum Teil bereits vor Jahren außer Dienst gestellt worden waren. Mit &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;3047&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;3050&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;3051&amp;#039;&amp;#039;, sowie &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;1026&amp;#039;&amp;#039; wurde bei Bremerhaven und Flensburg zudem eine Anzahl noch unfertiger Boote versenkt.&amp;lt;ref name=Roh/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1945 von den [[Alliierte]]n zusammengestellten Unterlagen zufolge wurden insgesamt 222 deutsche U-Boote Anfang Mai von ihren Besatzungen in Befolgung des Regenbogen-Befehls [[Selbstversenkung|selbstversenkt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Band Zwei: &amp;#039;&amp;#039;Die Gejagten 1942–1945.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Heyne Verlag, München 1999, ISBN 3-453-16059-2, S. 813.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Quellen sprechen davon, dass in diesem Zeitraum 218,&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Urbes Verlag, Gräfelfing vor München 1997, ISBN 3-924896-43-7, S. 275.&amp;lt;/ref&amp;gt; 216, 232 oder 225&amp;lt;ref name=Busch/&amp;gt; U-Boote gesprengt oder durch Öffnen der Ventile versenkt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strafverfolgung durch alliierte Militärgerichte ==&lt;br /&gt;
Alliierte Militärgerichte verfolgten in mehreren Fällen deutsche Marineoffiziere als [[Kriegsverbrecher]], da sie nach Kriegsende ihre U-Boote in Verstoß gegen die [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kapitulationsbestimmungen]] hatten versenken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl britische Marineoffiziere Verständnis für Selbstversenkungen zeigten und äußerten, dies werde auch von britischen Seeleuten und Offizieren in vergleichbaren Situationen erwartet, bestand die britische Marineführung darauf, eine harte Linie gegen deutsche Marineangehörige einzuschlagen, die eigenes Kriegsmaterial zerstört hatten. Ein britischer Marineoffizier, der in Wilhelmshaven für die Vorbereitung einer Anklageschrift verantwortlich war, äußerte hierzu: „Der Kommandant wird wahrscheinlich erschossen, obwohl die britische Marine das, was er tat, unter den selben Umständen genau so auch von einem Engländer erwarten würde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden allerdings keine Todesurteile gefällt, sondern die höchste Strafe waren 7 Jahre Haft. Trotz gegensätzlicher Empfehlung der Rechtsabteilung der britischen Marine wurde Oberleutnant zur See Gerhard Grumpelt, der die beiden U-Boote &amp;#039;&amp;#039;[[U 1406]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[U 1407]]&amp;#039;&amp;#039; am 7. Mai 1945 bei [[Cuxhaven]] hatte versenken lassen, vor ein britisches Militärgericht gestellt und am 13. Februar 1946 zu 7 Jahren Haft verurteilt, was der britische Kommandant am 8. März bestätigte, allerdings auf 5 Jahre verkürzte. Ebenfalls zu 7 Jahren Haft verurteilt wurde am 5. Juli 1946 der Kommandant von &amp;#039;&amp;#039;U 1277&amp;#039;&amp;#039; Ehrenreich Stever, der sein U-Boot am 2. Juni 1945 vor der Küste [[Portugal]]s hatte versenken lassen und mit seiner gesamten Besatzung von den Portugiesen an die Briten ausgeliefert worden war. Auch hier wurde die Strafe auf 5 Jahre verkürzt. In beiden Fällen wurden später weitere 3 Jahre erlassen, und Grumpelt verließ das Gefängnis am 12. Februar 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Marineoffiziere, die wegen Selbstversenkungen vor Gericht gestellt wurden, allerdings ohne Verurteilungen, waren der Kommandant von &amp;#039;&amp;#039;[[U 979]]&amp;#039;&amp;#039; Johannes Meermeier und Kommandant von &amp;#039;&amp;#039;[[U 287]]&amp;#039;&amp;#039; Heinrich Meier.&amp;lt;ref&amp;gt;Chris Madsen: &amp;#039;&amp;#039;The Royal Navy and German Naval Disarmament, 1942–1947.&amp;#039;&amp;#039; Frank Cass, London 1998. S. 180f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Johannes Meermeier saß 99 Tage im britischen Gefängnis.&amp;lt;ref&amp;gt;Clas Broder Hansen: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://amrum-downloads.de/klam_2018.pdf |wayback=20180219060723 |text=Das Amrumer U-Boot. |archiv-bot=2024-04-24 02:43:09 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; Der Kleine Amrumer, 2018, S. 30–39, hier S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Operation im Zweiten Weltkrieg|Regenbogen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Kriegsmarine)|Regenbogen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Krieg im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endphase des Zweiten Weltkriegs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deckname|Regenbogen (U-Boote)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust durch Selbstversenkung|#Regenbogen-Befehl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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