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	<title>Reformkleidung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T20:11:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reformkleidung&amp;diff=246726&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<updated>2025-12-31T08:25:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Die Frau als Hausärztin (1911) 122 Reformkleid Rückansicht.png|mini|hochkant|Reformkleid (aus: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau als Hausärztin]]&amp;#039;&amp;#039;, 1911)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reformkleidung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der zusammenfassende Oberbegriff für Varianten der Kleidung, die ab Mitte des 19. Jahrhunderts im Zuge der sogenannten [[Lebensreform]] aus gesundheitlichen oder [[Emanzipation|emanzipatorischen]] Gründen propagiert wurden. Sie sollte es Frauen ermöglichen, sich freier zu bewegen und aktiv am Arbeitsleben teilzunehmen, indem sie hinderliche und einengende Elemente beseitigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt wurde die Reformbewegung durch einige Mediziner, die schon im späten 18. Jahrhundert das [[Korsett]] als äußerst gesundheitsschädlich gebrandmarkt hatten und z.&amp;amp;nbsp;B. eine Aufhängung der Kleidung an den für belastbarer gehaltenen Schultern bzw. am ganzen Torso (anstatt wie bisher an der Taille) forderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der ersten Vorläufer der Reformkleidung war um 1850 das in den [[Vereinigte Staaten|USA]] aufgekommene [[Bloomer-Kostüm]], das ein starkes Presseecho hervorrief und von etlichen Frauenrechtlerinnen getragen wurde, sich aber wegen des öffentlichen Widerstands nicht durchsetzte. In den USA wurden in den folgenden Jahrzehnten weitere Reformversuche unternommen, und auch in europäischen Ländern entstanden Reformbewegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USA und England ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bloomercostume.jpg|mini|hochkant=0.5|Bloomer-Kostüm, 1851]]&lt;br /&gt;
Die erste Organisation der Kleiderreformer war die &amp;#039;&amp;#039;National Dress Reform Association&amp;#039;&amp;#039;, die im Februar 1856 in [[Seneca Falls (New York)|Seneca Falls]] gegründet wurde. Wegweisend war das Buch der Engländerin [[Roxey Ann Caplin]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Health and Beauty, or, Women and her Clothing&amp;#039;&amp;#039;, das 1860 erschien. Caplin hatte vorher anatomisch angepasste Korsetts entwickelt und wies in ihrem Werk auf Gesundheitsschäden durch zu enges Schnüren hin. Ende der 1860er Jahre engagierte sich die Amerikanerin Marie M. Jones für die Einführung von Hosenkostümen, die sie selbst entworfen hatte; sie bezeichnete die damals übliche weibliche Kleidung als geschlechtsspezifische Benachteiligung. Allerdings gab sie ihre Idee auf Grund des permanenten öffentlichen Spotts bald wieder auf. Um 1870 entstanden in allen US-Bundesstaaten Vereine zur Förderung „vernünftiger Kleidung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In England begann die Reformbewegung offiziell im Mai 1881 mit der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Rational Dress Society&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde unterstützt durch die bereits bestehende &amp;#039;&amp;#039;National Health Society&amp;#039;&amp;#039;. Die Frage, ob das anzustrebende Reformziel die Frauenhose sei oder lediglich ein modifiziertes Kleid, entzweite die Organisation. Dennoch fand 1883 in London eine große Ausstellung mit Reformentwürfen statt, an der beide Flügel teilnahmen. Um 1888 näherten sich die Lager wieder an und einigten sich nun auf ein [[Hosenrock]]-Kostüm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anna Muthesius.jpg|mini|hochkant|[[Anna Muthesius]]: Das Eigenkleid der Frau, 1903]]&lt;br /&gt;
Im September 1896 wurde auf dem internationalen [[Berliner Frauenkongress 1896|Berliner Frauenkongress]] das Thema Frauenkleidung in Deutschland erstmals öffentlich diskutiert. Schon zwei Wochen später wurde der &amp;#039;&amp;#039;[[Verein zur Verbesserung der Frauenkleidung]]&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Seine erste Ausstellung fand im April 1897 in Berlin statt. 35 Hersteller hatten Reformvorschläge eingereicht. Seit 1899 gab es in der Hauptstadt sogar eine Dauerausstellung mit Modellen „verbesserter Frauenkleidung“. Dass die [[Hose]] für Frauen zu diesem Zeitpunkt keine öffentliche Zustimmung finden würde, war den Reformern nach den Erfahrungen in den USA und England klar. [[Heinrich Pudor]], Autor des Buches &amp;#039;&amp;#039;Die Reformkleidung. Ein Beitrag zur Philosophie, Hygiene und Ästhetik des Kleides&amp;#039;&amp;#039; (1903) kritisierte den Verein denn auch, er sei nicht „radikal“ genug. Er schreibt in seinem Buch: „Mag sein, daß der nach unten offene Rock nach irgend welcher Beziehung doch Anklänge an den Bau des weiblichen Körpers aufweist, aber den Formen des menschlichen Körpers, der gabelförmig auf der Erde steht, nicht aber tonnenartig, wird er nicht im entferntesten gerecht.“&lt;br /&gt;
[[Datei:Damenunterhose um 1900.jpg|mini|hochkant|Der Reform&amp;amp;shy;kleidung zugerechnete Damen&amp;amp;shy;unter&amp;amp;shy;hose aus Baumwolle und dehnbarem Trikotstoff, gefertigt um 1900]]&lt;br /&gt;
Im Bereich der [[Unterwäsche]] hingegen war die Reformbereitschaft recht groß. Das im Schritt offene [[Beinkleid]] und der [[Anstandsrock]] wurden schon um 1878 durch das geschlossene [[Reformbeinkleid]] und das [[Hemdbeinkleid]] abgelöst und die Zahl der Unterröcke auf einen reduziert. Zunehmende sportliche Betätigung von Frauen förderte die Reformkleidung, da bodenlange Röcke und Korsetts ganz eindeutig nicht zum [[Radfahren]], [[Tennis]] oder zur [[Gymnastik]] taugten. Hosenkostüme für sportliche Aktivitäten wurden daher schon vor 1900 weitgehend akzeptiert. Im Bereich der [[Oberbekleidung]] wurde das Hauskleid mit hoher Empiretaille allerdings eher zögerlich aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 spaltete sich der Reformverein zunächst auf, um 1907 wieder zusammenzufinden. Seit 1912 nannte sich der Verein &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Verband für Neue Frauenkleidung und Frauenkultur&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Deutscher Verband Frau und Kultur]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1910 und 1915 wirkten mehrere Faktoren zusammen, die eine korsettlose Mode durchsetzten, allerdings noch nicht die Frauenhose. Politische Faktoren waren die erstarkende [[Frauenbewegung]], die etwa um diese Zeit in vielen Ländern das [[Frauenwahlrecht]] durchsetzte, und der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]], der dazu führte, dass mangels männlicher Arbeitskräfte mehr Frauen zur Berufstätigkeit genötigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1900 entwarfen Modeschöpfer wie [[Paul Poiret]] erste korsettlose Gewänder. Das um 1910 in Paris lancierte [[Hosenkleid]] konnte sich aber nicht durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig erhielt die Reformbewegung durch Künstler, die sich der „natürlichen Form“ verpflichtet fühlten, Unterstützung. 1900 wurden namhafte Künstler wie [[Henry van de Velde]] zum &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Schneidertag&amp;#039;&amp;#039; eingeladen, um ihre Entwürfe für Reformkleidung auszustellen. Die ersten Modelle waren betont taillenlos, also sackartig („Reformsack“) und fanden bei Frauen wenig Anklang. Neben van de Velde leisteten besonders [[Anna Muthesius]] und [[Paul Schultze-Naumburg]] Beiträge zu einer künstlerisch inspirierten Reform der weiblichen Kleidung, die als Gegenentwurf zum Modediktat von der Trägerin selbst entworfen werden sollte („Eigenkleid“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Deutsches Wörterbuch |Lemma=eigen |Wortart= |Band=3 |Sp=91 |lemid=E01155}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Bertschik: &amp;#039;&amp;#039;Mode und Moderne: Kleidung als Spiegel des Zeitgeistes in der deutschsprachigen Literatur (1770–1945)&amp;#039;&amp;#039;. 2005; [https://www.google.de/books/edition/Mode_und_Moderne/2VSsSQmSlhgC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=eigenkleid&amp;amp;pg=PA95&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;bsq=eigenkleid google.de/books]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Designerinnen und Designer von Reformkleidung (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:30em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gunda Beeg]]&lt;br /&gt;
* [[Lilli Behrens]]&lt;br /&gt;
* [[Amelia Bloomer]]&lt;br /&gt;
* [[Margarethe von Brauchitsch]]&lt;br /&gt;
* [[Hedwig Buschmann]]&lt;br /&gt;
* [[Roxey Ann Caplin]]&lt;br /&gt;
* [[Mechthild Czapek-Buschmann]]&lt;br /&gt;
* [[Marie von Geldern-Egmond]]&lt;br /&gt;
* [[Gustav Jäger (Zoologe)|Gustav Jäger]]&lt;br /&gt;
* [[Annie Jenness Miller]]&lt;br /&gt;
* [[Augusta Lundin]] (mit [[Hanna Winge]])&lt;br /&gt;
* [[Margaret MacDonald Mackintosh]]&lt;br /&gt;
* [[Berhardina Midderigh-Bokhorst]]&lt;br /&gt;
* [[Clara Möller-Coburg]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Mohrbutter]]&lt;br /&gt;
* [[Anna Muthesius]]&lt;br /&gt;
* [[Else Oppler-Legband]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Poiret]]&lt;br /&gt;
* [[Else Raydt]]&lt;br /&gt;
* [[Emmy Schoch]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Schultze-Naumburg]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Schulze (Architekt)|Walter Schulze]]&lt;br /&gt;
* Maria und [[Henry van de Velde]]&lt;br /&gt;
* [[Fia Wille]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motive der Reformer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Macht der Mode - Reformkorsett (2).jpg|mini|Reformkorsett um 1910 &amp;lt;small&amp;gt;(links)&amp;lt;/small&amp;gt;; Korsett um 1890 &amp;lt;small&amp;gt;(rechts)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Für die Frauen, die sich für eine Reform der weiblichen Kleidung einsetzten, stand zweifellos das Interesse an größerer Bewegungsfreiheit und Bequemlichkeit im Vordergrund. Für Mediziner waren drohende Gesundheitsschäden durch das Tragen des [[Korsett]]s entscheidend. Die Motive anderer männlicher Mitstreiter sind differenziert zu sehen; nicht in jedem Fall ging es ihnen um [[Emanzipation]]. Der Publizist [[Heinrich Pudor]], der auch unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Scham&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte, war ein [[Lebensreform]]er mit völkisch-nationalistischen Ansichten. Er lehnte das Korsett allein deshalb ab, weil es in seinen Augen das typische Kleidungsstück von [[Prostitution|Prostituierten]] war und daher von „anständigen Frauen“ nicht getragen werden dürfe. Pudor war einer der Pioniere der [[Freikörperkultur]]. Nacktheit galt als Form der Reinheit, während bestimmte Kleidungsstücke als unrein und unsittlich galten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Reformkleid.JPG|Modell eines Hauskleids mit hochknöpfbarem Rock und Beinkleid, entworfen 1883&lt;br /&gt;
   2016-06 Kleid Reformbewegung Cromford.jpg|Kleid der Reformbewegung, in der [[Textilfabrik Cromford]]&lt;br /&gt;
   Macht der Mode - Reformkleid (4).jpg|Reformkleid mit hellem, bestickten Tüll und Jetperlenbesatz um 1910&lt;br /&gt;
   Reform dress 1910.jpg|Reformkleid aus rotbraunen Samt, um 1910&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Aliena Guggenberger: &amp;#039;&amp;#039;Das System Reformkleid. Die Karlsruher Modeschöpferin Emmy Schoch und die Erneuerung der Frauenkleidung um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, LMU München, 2023; [https://edoc.ub.uni-muenchen.de/31673/ ub.uni-muenchen.de]&lt;br /&gt;
* Anna-Katharina Ganzenbacher: &amp;#039;&amp;#039;Mieder und Reformkleid. Zum Wandel der Damenmode von 1900 bis 1918.&amp;#039;&amp;#039; [[Diplomarbeit]], [[Universität Graz]], 2009; [http://media.obvsg.at/p-AC07736315-2001 obvsg.at] (PDF; 32&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* [[Anna Muthesius]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Eigenkleid der Frau&amp;#039;&amp;#039;. Kramer &amp;amp; Baum, Krefeld 1903. 84 S. und 14 Tafeln.&lt;br /&gt;
* Patricia Ober: &amp;#039;&amp;#039;Der Frauen neue Kleider. Das Reformkleid und die Konstruktion des modernen Frauenkörpers&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Schiler, Berlin 2005, ISBN 3-89930-025-4 (Zugleich [[Dissertation]] an der [[TU Berlin]] 2004).&lt;br /&gt;
* Brigitte Stamm: &amp;#039;&amp;#039;Das Reformkleid in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. [[Dissertation]], [[TU Berlin]], Kommunikations- und Geschichtswissenschaft, Berlin 1976.&amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Helga Stüfen: &amp;#039;&amp;#039;Frau Professor und die Reformkleidung. Gedanken zu Theorie und Praxis der verbesserten Frauenkleidung in den Jahren 1896–1905&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Berlin 1997. 54 S. und 10 Blätter.&lt;br /&gt;
* Sabine Welsch: &amp;#039;&amp;#039;Ausstieg aus dem Korsett. Reformkleidung um 1900&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Häußer, Darmstadt 2003, ISBN 3-89552-082-9.&lt;br /&gt;
* [[Gundula Wolter]]: &amp;#039;&amp;#039;Hosen, weiblich. Kulturgeschichte der Frauenhose&amp;#039;&amp;#039;. Jonas, Marburg 1994, ISBN 3-89445-176-9 (Zugleich [[Dissertation]] an der [[FU Berlin]] 1993).&lt;br /&gt;
* Catherine Repussard, Marc Cluet (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensreform. Die soziale Dynamik der politischen Ohnmacht&amp;#039;&amp;#039;. Francke, Tübingen 2013, ISBN 978-3-7720-8473-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Reform clothing|Reformkleidung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4177354-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenkleidung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensreform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kostümkunde des 20. und 21. Jahrhunderts]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gib Senf dazu!</name></author>
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