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	<title>Reformierte Kirche Uerkheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T06:10:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-08-01T13:10:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Links auf peter-fasler.magix.net =&amp;gt; orgelverzeichnis.ch, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uerkheim Kirche 02.jpg|mini|Kirche Uerkheim]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;reformierte Kirche Uerkheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ist die Dorfkirche der [[Kanton Aargau|aargauischen]] Gemeinde [[Uerkheim]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1159 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung der Uerkner Kirche, als Papst [[Hadrian IV.]] sie unter den Schutz des [[Kloster Muri|Klosters Muri]] stellte. Später war der [[Kirchensatz]] im Besitz der Herren von Ifenthal, ab 1395 der [[Falkenstein (schweizerisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Falkenstein]] und ab 1458 der Stadt [[Solothurn]]. Nach der Einführung der [[Reformation]] im Jahr 1528 gelangte der Kirchensatz durch Tausch an die [[Stadt und Republik Bern|Stadt Bern]], bis er dann 1803 vom Kanton Aargau übernommen wurde. Die Bausubstanz der Kirche, die ursprünglich dem Heiligen [[Silvester I.|Silvester]] geweiht war, geht bis auf die [[Romanik]] des 12. Jahrhunderts zurück. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] wurde im Jahr 1520 angebaut. 1828 kamen die [[Empore]] und das heutige Dach hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Die Kirche steht erhöht über der Einmündung des Dorfbaches in die [[Uerke]] und ist nach Nordosten gerichtet. An das rechteckige [[Kirchenschiff]] schliesst sich der dreiseitig geschlossene, aus [[Sandstein]]quadern geformte Chor an. Auf dem [[Satteldach]] befindet sich ein [[Dachreiter]] mit [[Helm (Architektur)|Spitzhelm]], wodurch das Gebäude eher wie eine Kapelle wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert am Chor ist das einjochige [[Gewölbe#Netzgewölbe|Netzgewölbe]]. Auf den beiden [[Schlussstein]]en sind ein [[Agnus Dei]] und ein [[Fahne und Wappen des Kantons und der Stadt Bern|Berner Wappen]] aufgemalt. Ähnlich wie im 1517 vollendeten [[Berner Münster]] sind die [[Zwickel (Architektur)|Zwickel]] der Gewölbefelder mit Blumen- und Blattornamenten ausgefüllt. Am Scheitel der spitzbogigen Choröffnung ist das Wappen Uerkheims angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chor sind die Fenster mit Glasmalereien geschmückt, die von den Chorherrenstiften [[Schönenwerd]] und [[Zofingen]] sowie von der Stadt Bern gestiftet wurden. Dargestellt werden die [[Maria (Mutter Jesu)|Madonna]] auf der Mondsichel, die Heiligen [[Leodegar von Autun|Leodegar]], [[Vinzenz von Valencia|Vinzenz]] und [[Mauritius (Heiliger)|Mauritius]] sowie das Berner Wappen. Die zwei Glocken im Dachreiter wurden 1876 und 1939 von [[H. Rüetschi]] in [[Aarau]] gegossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Empore befindet sich eine Orgel von Neidhart &amp;amp; Lhôte aus dem Jahr 1974 mit 11 Registern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgelverzeichnis.ch/AGProfile5/ag_uerkheim_ref.htm |titel=Uerkheim Ref. Kirche, Orgel Profile Aargau, Teil 5 |abruf=2024-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Michael Stettler | Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] | Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau | Band=Band I: Die Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen | Verlag=Birkhäuser Verlag | Ort=Basel | Jahr=1948 | Seiten=302–307}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Uerkheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://kguerkheim.ch/gemeinde/historisches/ Informationen zur Geschichte auf der Website der Kirchgemeinde Uerkheim]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Markus Widmer-Dean |url=https://www.ref-kirchen-ag.ch/kirchen/uerkheim |titel=Die Kirche Uerkheim |werk=Reformierte Kirchen im Aargau |hrsg=[[Reformierte Kirche Aargau]] |abruf=2023-03-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{DIAG|26388}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reformierte Kirchen Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.30627|EW=8.02490|type=landmark|region=CH-AG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in der Reformierten Kirche Aargau|Uerkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Silvesterkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von regionaler Bedeutung im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Kanton Aargau|Uerkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uerkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saalkirche in der Schweiz|uerkheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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