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	<title>Reformierte Kirche Tschiertschen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T15:00:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reformierte_Kirche_Tschiertschen&amp;diff=1785755&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bergmusiker: Erg + Link</title>
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		<updated>2025-09-20T13:55:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erg + Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Tschiertschen Kirche.jpg|mini|Ansicht von Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jesus Kirchenfenster Tschiertschen.jpeg|mini|Jesus im Kirchenfenster]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Tschiertschen innen.jpg|mini|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reformierte Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Tschiertschen]] bei [[Chur]] im [[Kanton Graubünden]] ist ein [[Denkmalschutz|denkmalgeschütztes]] [[evangelisch]]-[[Reformierte Kirche|reformiertes]] [[Kirche (Bauwerk)|Gotteshaus]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Mutterkirche der linken Talseite des [[Schanfigg]]s und damit auch Tschiertschens war die [[Reformierte Kirche Castiel|Georgskirche in Castiel]]. 1405 erhielt Tschiertschen eine eigene Kapelle unter dem [[Patrozinium]] von [[Jakobus der Ältere|Jakobus]] und [[Christophorus]]. Die Bausubstanz des damaligen Kirchleins ist noch im heutigen Mauerwerk zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1438 wurde mit der Nachbargemeinde [[Praden]] ein Vertrag geschlossen, der den Pradnern Friedhofsrechte in Tschiertschen einräumte und sie zugleich zu finanzieller Beteiligung an Renovierungen der gemeinsamen Kirche verpflichtete. Der genaue Verteilschlüssel der Lasten wurde zu einem dauerhaften Zankapfel beider Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1472 erging von beiden Dörfern ein Gesuch an den [[Bistum Chur|Churer Bischof]] um Gewährung eines [[Kaplan]]s und eigener Pfarreirechte. Dem Gesuch wurde im Grundsatz entsprochen, doch jahrzehntelang blieben Tschiertschen und Praden dennoch ohne Geistlichen und ohne formelle Erhebung zu einer eigenen Pfarrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Annahme der [[Reformation]] erfolgte noch vor 1550. Der Überlieferung zufolge wurde der Konfessionswechsel, obschon bereits beschlossen, erst nach dem Tode des alten beliebten Priesters vollzogen. Der Verkaufserlös des nun obsoleten [[Altar]]s und der Heiligenbilder- und statuen ging vollumfänglich und wohl auch vertragswiderrechtlich an Tschiertschen und war massgeblicher Grund für die Abspaltung Pradens als eigene Kirchgemeinde zu dieser Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://baukultur.gr.ch/de_DE/address/reformierte_kirche.31727 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Reformierte Kirche (Foto) |wayback=20220308093128}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Im Chor der Kirche steht eine [[Orgel]], erbaut 1820 von [[Toggenburger Hausorgel#Heinrich Ammann|Heinrich Ammann]] aus Wildhaus. Sie verfügt heute über sieben [[Manual (Musik)|Manual]]- und ein [[Pedal (Orgel)|Pedal]]-[[Register (Orgel)|Register]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgelverzeichnis.ch/GRProfile5/tschiertschen_ref.htm &amp;#039;&amp;#039;Ref. Kirche Tschiertschen GR.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Orgelverzeichnis Schweiz-Liechtenstein.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 18. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Orgel wurde 1964 von Orgelbau Metzler restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/tschiertschen-reformierte-kirche-ehem-st-jakob-und-christoph/ |titel=Tschiertschen – Reformierte Kirche (ehem. St. Jakob und Christoph) – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache= |abruf=2025-09-20 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Organisation ==&lt;br /&gt;
Heute ist Tschiertschen mit Praden und [[Passugg]]-[[Araschgen]] zur &amp;#039;&amp;#039;Kirchgemeinde Steinbach&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der [[Evangelisch-reformierte Landeskirche Graubünden|evangelisch-reformierten Landeskirche Graubünden]] fusioniert und steht zudem mit [[Maladers]] in [[Pastorationsgemeinschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Kirche ist Etappenort des [[Jakobsweg Graubünden|Jakobswegs Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Batz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchen und Kapellen des Kantons Graubünden, Band 4: Chur / Churwalden / Schanfigg / Fünf Dörfer / Maienfeld / Seewis / Schiers / Luzein.&amp;#039;&amp;#039; Chur 2004, S. 70–72.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tschiertschen – Die evangelische Kirche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Bd. II (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9). Basel 1937, S. 211–214. [Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Chur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Reformierte Kirche Tschiertschen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.steinbach-maladers.com/tschiertschen/ Die Geschichte der Kirche Tschiertschen] auf der Homepage der Kirchgemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=46.8179|EW=9.606993|type=landmark|region=CH-GR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakobus-der-Ältere-Kirche|Tschiertschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in der Evangelisch-reformierten Landeskirche Graubünden|Tschiertschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Chur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von regionaler Bedeutung im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Kanton Graubünden|Tschiertschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christophoruskirche|Tschiertschen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bergmusiker</name></author>
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