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	<title>Reformierte Kirche Pitasch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:14:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Plutowiki: Internet Archiv statt gelöschter Webseite baukultur.gr.ch</title>
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		<updated>2025-09-03T15:00:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Internet Archiv statt gelöschter Webseite baukultur.gr.ch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Pitasch von W.jpg|mini|hochkant|Ansicht von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Pitasch innen.jpg|mini|Innenraum]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;reformierte Kirche von Pitasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht mitten im Dorf [[Pitasch]] auf einem kleinen Hügel im [[Val Lumnezia]] im schweizerischen [[Kanton Graubünden]]. Vor der [[Reformation]] war sie dem heiligen [[Martin von Tours|Martin]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
Die [[Ostung|geostete]] Kirche wurde zwischen 940 und 960 gegründet. Gemäss einer Urkunde soll sie im Jahre 960 dem [[Bistum Chur|Bischof von Chur]] tauschweise übertragen worden sein. Die heutige Anlage im [[Romanik|romanischen]] Stil stammt aus der Mitte des 12. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Annahme der [[Reformation]] in Pitasch 1526 im Gefolge der [[Ilanzer Artikel]] wurde der Bau im Inneren zur [[Predigtkirche]] umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm vor der westlichen Frontseite wurde nachträglich errichtet. Die [[Zwiebelhaube]] stammt aus dem 18. Jahrhundert. Der Innenraum ist ein Rechtecksaal mit halbrunder [[Apsis]], die aussen durch je zwei Blendbogen mit Halbsäulen gegliedert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mauerwerk wurde innen und aussen in präziser [[Opus spicatum|Opus-spicatum]]-Bauweise erstellt und so verputzt, dass die Steinköpfe unbedeckt blieben ([[Pietra Rasa|Rasa Pietra]]). Die flache Decke aus Holzbalken und die Empore wurden rekonstruiert. Die Darstellungen der Heiligen Christophorus und Martin an der nördlichen Aussenwand stammen vom [[Waltensburger Meister]] und wurden um 1340 gemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fragment der Abbildung des heiligen Georg links daneben stammt von einem unbekannten Maler aus der Zeit um 1400. Vom gleichen Maler stammen der [[Feiertagschristus|Feiertags-Christus]] und die Kreuzigung an der westlichen Eingangsfassade sowie die Gemälde im Inneren: die Verkündigung an der Chorbogenwand, die klugen und törichten Jungfrauen in der Leibung, Christus in der [[Mandorla]] in der Apsiskalotte, umgeben von den vier Evangelistensymbolen. Darunter eine Apostelreihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kelchförmige Taufstein stammt aus dem frühen 15. Jahrhundert; die geschnitzte Kanzel aus dem Jahr 1686. Die modernen Glasfenster im Chorscheitel und an der Rückwand der Empore sind vom Winterthurer Künstler [[Hans Affeltranger]] und wurden 1979 eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Organisation ==&lt;br /&gt;
Die Pitascher Kirche gehört der eigenständigen Kirchgemeinde Pitasch innerhalb der [[Evangelisch-reformierte Landeskirche Graubünden|evangelisch-reformierten Landeskirche Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenraum ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirche Pitasch Apostel.jpg|Apostelband&lt;br /&gt;
Kirche Pitasch Christus.jpg|Christus in der Mandorla&lt;br /&gt;
Kirche Pitasch Taufstein.jpg|Taufstein&lt;br /&gt;
Kirche Pitasch Kanzel.jpg|Kanzel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nordwand ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirche Pitasch Nordwand.jpg|Nordwand&lt;br /&gt;
Kirche Pitasch Christoforus.jpg|Christophorus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ludmila Seifert-Uherkovich, Leza Dosch: &amp;#039;&amp;#039;Kunstführer durch Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Verlag Scheidegger &amp;amp; Spiess, Zürich 2008, ISBN 978-3-85881-216-2.&lt;br /&gt;
* Denise Ellenberger: &amp;#039;&amp;#039;Kirche Pitasch GR.&amp;#039;&amp;#039; (Schweizerische Kunstführer, Nr. 432). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1988, ISBN 3-85782-432-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/reformierte_kirche.31505 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Reformierte Kirche (Foto) |wayback=20220809083723}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in der Evangelisch-reformierten Landeskirche Graubünden|Pitasch, Reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Martin-von-Tours-Kirche (Patrozinium)|Pitasch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Val Lumnezia|Pitasch, Reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Ilanz/Glion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Pitasch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Plutowiki</name></author>
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