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	<title>Reformierte Kirche Mollis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: BKL aufgelöst; form</title>
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		<updated>2023-06-07T13:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL aufgelöst; form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mollis protestanta preghejo 220.jpg|miniatur|Kirche Mollis]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;reformierte Kirche Mollis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kanton Glarus|Glarner]] Landkirche von [[Hans Ulrich Grubenmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ein erstes, [[Maria (Mutter Jesu)|St. Maria]] geweihtes Gotteshaus wurde 1288 erstmals erwähnt. Nach der Reformation spalteten sich die katholisch gebliebenen Dörfer [[Näfels]] und [[Oberurnen]] von [[Mollis]] ab. Die baufällig gewordene Kirche von Mollis wurde 1760–1761 durch einen Neubau des Baumeisters [[Hans Ulrich Grubenmann]] ersetzt. Grubenmann bediente sich bei der Konstruktion des [[Dachstuhl]]s, wie bei seinen anderen Kirchenbauten, der Brückenbauweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äusseres ==&lt;br /&gt;
Der schlichte Außenbau wird durch den an der östlichen Breitseite angefügten Glockenturm mit geschweiften [[Wimperg]]en dominiert. Ein schwungvolles [[Barock|barockes]] [[Vorzeichen (Architektur)|Vorzeichen]] prägt die Westfassade. Die Längsseiten sind durch hohe Rundbogenfenster geprägt. An der Hauptfassade sind drei [[Rosette (Architektur)|Rosettenfenster]] von einer neugotischen Umgestaltung im Jahr 1869 erhalten geblieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenraum ==&lt;br /&gt;
Das Gebäude bildet eine einfache [[Saalkirche]]. Als Pendant zur originalen [[Empore|Westempore]] wurde 1838 eine Ostempore im [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil errichtet. Der [[Kanzel]]korb und der [[Taufstein]] vor der Kanzel stammen von &amp;#039;&amp;#039;Johann Josef Moosbrugger&amp;#039;&amp;#039;. In der Empore sind [[Gedenktafel]]n für Kriegsgefallene eingelassen. 1902 wurde die Decke mit [[Neorokoko]]-[[Stuck]]aturen ausgestattet, die Reste des ursprünglichen barocken Stucks ergänzen. Die [[Orgel]] stammt von 1962. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlacht bei Näfels ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1388 wurde ein Großteil der 54 eidgenössischen Opfer der [[Schlacht bei Näfels (1388)|Schlacht bei Näfels]] in der damaligen Pfarrkirche beigesetzt. Heute erinnert eine 1839 angebrachte Tafel an die in der Schlacht gefallenen Glarner. Die Opfer auf Seiten der Habsburger wurden hingegen zunächst an der Letzi verscharrt. Am 29. November 1389 grub Abt Bilgeri vom Kloster Rüti dann etwa 180 Gefallene aus der ungeweihten Erde vor der Letzi aus und überführte die Opfer ins Kloster Rüti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* Jürg Davatz: &amp;#039;&amp;#039;Mollis&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Basel 1976.&lt;br /&gt;
* Joseph Killer: &amp;#039;&amp;#039;Die Werke der Baumeister Grubenmann – Eine baugeschichtliche und bautechnische Forschungsarbeit&amp;#039;&amp;#039;. Eidg. Techn. Hochschule. Gebr. Leemann und Co., Zürich 1942. ({{DOI|10.3929/ethz-a-000091759}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.09374|EW= 9.07567|type=landmark|region=CH-GL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Hans Ulrich Grubenmann|Mollis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1760er Jahren|Mollis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Kanton Glarus|Mollis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Glarus|Mollis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk im Kanton Glarus|Mollis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche|Mollis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Glarus Nord]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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