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	<title>Referinghausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T04:45:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Referinghausen&amp;diff=1456746&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Falkmart am 10. Januar 2025 um 23:22 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-10T23:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Referinghausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Medebach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Medebach&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/14/51.77/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/40/44.86/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 443 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 205&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-02-28&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.medebach.de/leben-in-medebach/ortsteile/ |titel=Ortsteile |sprache=de |abruf=2022-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 59964&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05632&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = St. Nikolaus Kirche (Referinghausen).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = St. Nikolaus-Kirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schild Referinghausen.JPG|mini|Schild im Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Referinghausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Medebach]] im [[Hochsauerlandkreis]] mit 205 Einwohnern (Stand Februar 2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage des Ortes ==&lt;br /&gt;
Referinghausen liegt etwa 9 Kilometer nördlich der Kernstadt Medebach in einem Tal an einer Straßenkreuzung zwischen der Landesstraße&amp;amp;nbsp;872 und der Gemeindestraße 35 in einer Höhe von etwa 500 Metern über NN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im 13. Jahrhundert: von Urkunden aus dem Jahr 1235 sind nur Abschriften aus dem 14. Jahrhundert erhalten, eine weitere Urkunde über einen [[Zehnt]], der im Lehensbesitz des Thitmar von Waldeck genannt Opholt war, stammt aus dem Jahr 1269. 1418 ist Lehensbesitz der Herren von [[Büren (Adelsgeschlecht)|Büren]] nachweisbar. Eine [[Mühle]] war 1668 im Besitz der Grafen von Waldeck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1548 wurde „Referckhusen“ als Ort bezeichnet, der in der Freigrafschaft [[Düdinghausen (Medebach)|Düdinghausen]] lag und zum [[Amt Medebach (Herzogtum Westfalen)|Amt Medebach]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Hallenberger Quellen und Archivverzeichnisse.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1991, S.&amp;amp;nbsp;67.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1565 wurden 11 Steuerpflichtige gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehört zur Pfarrei [[Deifeld]]. 1526 ist eine [[Nikolauskapelle (Referinghausen)|Kapelle]] bezeugt. Patron war der [[Nikolaus von Myra|Heilige Nikolaus]]. 1645 weihte Weihbischof Frick ihm zu Ehren einen Altar. 1789 brannte ein Großteil des Dorfes ab,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karuna Eckel |url=http://www.medebach-touristik.de/de/region/die-ortsteile/referinghausen/210 |titel=Referinghausen |datum=2016-09-30 |abruf=2020-04-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; darunter auch die [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]]. Sie wurde 1797/98 wieder neu errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802 fiel der Ort mit dem [[Herzogtum Westfalen]] an die [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Schöne: &amp;#039;&amp;#039;Das Herzogtum Westfalen unter hessen-darmstädtischer Herrschaft 1802–1816.&amp;#039;&amp;#039; Olpe 1966, S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1816 gehörte Referinghausen zu [[Preußen]]. Zuerst gehörte es zum [[Kreis Medebach]], dann als Teil des [[Amt Medebach (Kreis Brilon)|Amtes Medebach]] zum [[Kreis Brilon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 hatte der Ort 292 Einwohner. Bis 1939 sank ihre Zahl bis auf 233. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stieg ihre Zahl kurzzeitig (1950) auf 396 an.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistische Rundschau für den Landkreis Brilon, Düsseldorf 1967, S. 16, 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. März 1945 wurde das Wohnhaus Figgen durch eine Bombe schwer beschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Cramer: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. 1955, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Referinghausen&amp;#039;&amp;#039;, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges erreichten die ersten amerikanischen Soldaten mit ihren Panzern am 29. März 1945 den Ort und durchfuhren ihn ohne zu halten. Am 2. April rückten amerikanische Truppen ein. Deutsche Artillerie beschoss das Dorf, während US-Truppen zurückschossen. Von Kampfhandlungen blieb der Ort verschont. Während dieses Krieges starben zwölf Einwohner als Soldaten der Wehrmacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Cramer: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bigge 1955, S. 38, 217.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1969 gehörte der Ort zum Amt Medebach und hatte bei einer Fläche von 4,77&amp;amp;nbsp;km² 311 Einwohner (1961). Davon waren 291 katholisch und 18 evangelisch. Von den Erwerbspersonen waren 73 (43,5 %) in der Land- und Forstwirtschaft, 66 (39,3 %) im produzierenden Gewerbe und der Rest in sonstigen Berufssparten beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistische Rundschau für den Landkreis Brilon, Düsseldorf 1967, S. 62–65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde die Gemeinde Referinghausen im Rahmen der [[Gesetz zur Neugliederung von Gemeinden des Landkreises Brilon|kommunalen Neugliederung]] in die Stadt [[Medebach]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Datum=1970 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Seiten=89}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Wilhelm Rave (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen. Band 45: Kreis Brilon&amp;#039;&amp;#039;, bearbeitet von Paul Michels, Münster 1952, S. 209–214.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.medebach.de/leben-in-medebach/ortsteile/referinghausen/ Referinghausen auf www.medebach.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.referinghausen.de/pageID_8623522.html Ortshomepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Medebach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Medebach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hochsauerlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1235]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochsauerlandkreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Falkmart</name></author>
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