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	<title>Reepsholt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T06:27:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reepsholt&amp;diff=315753&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JEW: /* Lage */</title>
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		<updated>2026-01-31T13:26:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Friedeburg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/29/12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/50/37/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 8 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 19.84&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 800&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-08-16&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26446&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04468&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Reepsholt msu99.jpg|miniatur|St. Mauritius]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1000 Jahre Reepsholt.jpg|miniatur|1.000 Jahre Reepsholt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reepsholt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] im Süden des [[Landkreis Wittmund|Landkreises Wittmund]] in [[Ostfriesland]] nahe der Grenze zur Stadt [[Schortens]] im [[Landkreis Friesland]]. Heute gehört Reepsholt politisch zur Gemeinde [[Friedeburg]]. Bis 1972 war es eine selbständige Gemeinde auf einer Fläche von 1984 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Landschaftlich gesehen befindet sich Reepsholt an dem Rand eines [[Niedermoor]]gebietes, welches durch Verlandung von Gewässern entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Federmesser von Reepsholt]] ist die einzige Spur eiszeitlicher [[Jäger und Sammler]] in [[Ostfriesland]]. Reepsholt hat heute etwa 800&amp;amp;nbsp;Einwohner. Zusammen mit den Ortschaften [[Abickhafe]], [[Dose (Friedeburg)|Dose]], Hesel (mit dem [[Sceatta-Hort von Hesel]]), Hoheesche und Langstraße, die bis in die 1970er Jahre zur Gemeinde Reepsholt gehörten, sind es rund 1600.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Reepsholt gehört die kleine Siedlung Kattmoor. In den Karten der Hannoversche Grundsteuervermessung des Jahres 1830 und in der Preußischen Grundsteuervermessung des Jahres 1870 taucht der Name Kattmoor als Flurbezeichnung auf. In den Kirchenbüchern der Kirchengemeinde Reepsholt wird Kattmoor ebenfalls erwähnt. Kattmoor war in früher Zeit eine Weidefläche für [[Leibeigene|Manzipien]] der [[Regularkanoniker]] des Klosters Reepsholt. Heute wird die Siedlung von sechs alteingesessenen Familien bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine Kirchturm Reepsholt msu4.jpg|miniatur|Ruine des Kirchturms]]&lt;br /&gt;
Die Gründung Reepsholts geht auf eine Schenkung der Schwestern Wendila und Reingert an das [[Bistum Bremen]] zurück, die auf das Jahr 983 datiert. Bald schon siedelte das Bistum hier Mönche an, die das Land kultivierten und südöstlich der heutigen Kirche das [[Kloster Reepsholt]] errichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige [[St. Mauritius (Reepsholt)|St.-Mauritius-Kirche]] wurde um 1200 erbaut und war seit ihrem Bau die Gemeindekirche. In unmittelbarer Nähe gab es im Gegensatz dazu noch die Klosterkirche. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde an der Westseite von St.-Mauritius ein Turm angefügt, der jedoch bereits 1474 bei einer Belagerung zerstört wurde. Die Turmruine ist seitdem das Wahrzeichen des Ortes und eines der bekanntesten Bauwerke im Landkreis Wittmund. Im Mittelalter gehört Reepsholt zu den [[Hooge Loogen]] Ostfrieslands.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dettmar Coldewey]]: &amp;#039;&amp;#039;Frisia Orientalis – Daten zur Geschichte des Landes zwischen Ems und Jade&amp;#039;&amp;#039;. Lohse-Eissing-Verlag, Wilhelmshaven 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am  1.&amp;amp;nbsp;Juli  1972 schlossen sich zuvor die ehemaligen Gemeinden [[Abickhafe]], [[Dose (Friedeburg)|Dose]], [[Hoheesche]] und Reepsholt zur Gemeinde Reepsholt zusammen. Im Zuge der [[Kommunalreform]] am  16.&amp;amp;nbsp;August 1972  wurde aus den bisherigen Gemeinden [[Bentstreek]], [[Etzel (Friedeburg)|Etzel]], Friedeburg, [[Hesel (Friedeburg)|Hesel]], [[Horsten (Friedeburg)|Horsten]], [[Marx (Ostfriesland)|Marx]], Reepsholt, [[Wiesede]] und Wiesedermeer die Gemeinde Friedeburg gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 264 und 265}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reepsholt ist heute geprägt durch Handel, Gewerbe und [[Landwirtschaft]]. In den letzten 20&amp;amp;nbsp;Jahren sind einige Baugebiete entstanden, so dass sich die Ortschaft verjüngen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kirche sind noch zwei [[Gulfhaus|Gulfhöfe]] [[Liste der Baudenkmale in Friedeburg|als Baudenkmale ausgewiesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Konrad von der Lage]] (1631–1694), Oberhofprediger, Prinzenerzieher und Generalsuperintendent&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Julius Coners]] (1730–1797), Generalsuperintendent der Grafschaft Ostfriesland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz de Wall: &amp;#039;&amp;#039;Reepsholter Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des Arbeitskreises zur Vorbereitung der Tausendjahrfeier Reepsholt, 1982.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz de Wall: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Friedeburg.&amp;#039;&amp;#039; 1990.&lt;br /&gt;
* Erhard Schulte: &amp;#039;&amp;#039;Hofdienst-, Hühner-, Eiergeld 1625.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Upstalsboom-Gesellschaft, Heft 3/1999 Seite 68ff.&lt;br /&gt;
* Erhard Schulte: &amp;#039;&amp;#039;Aufzeichnungen des 17. Jahrhunderts im KB Reepsholt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Upstalsboom-Gesellschaft, Heft 2/1994 Seite 37ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Reepsholt.pdf Beschreibung von Reepsholt] in der [[Historische Ortsdatenbank für Ostfriesland|Historischen Ortsdatenbank]] der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
* [http://gemeinde-friedeburg.de/typo3_src-7.6.12/index.php?id=40  Friedeburg, Ortschaften Reepsholt und Hoheesche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Friedeburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Wittmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Friedeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Wittmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JEW</name></author>
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