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	<title>Redzikowo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T03:45:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Redzikowo&amp;diff=1469874&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 22. November 2025 um 12:55 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-22T12:55:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Redzikowo&lt;br /&gt;
| Wappen = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat = Słupski&lt;br /&gt;
| PowiatLink = Słupski&lt;br /&gt;
| Gemeinde = Redzikowo&lt;br /&gt;
| GemeindeLink = Gmina Redzikowo&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute = 28&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = 22&lt;br /&gt;
| Längengrad = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute = 07&lt;br /&gt;
| Längensekunde = 23&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner = 1400&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum = 2022&lt;br /&gt;
| OrtFläche = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = GSL&lt;br /&gt;
| Straße1 = [[Droga krajowa 6|DK6]] (=[[Europastraße 28|E 28]]) [[Stettin]] – [[Koszalin]] – [[Danzig]]&lt;br /&gt;
| Schienen1 = [[Polnische Staatsbahn|PKP]]-Strecke 202 [[Bahnstrecke Gdańsk–Stargard|Danzig–Stargard]]&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Bahnstation: [[Jezierzyce (Słupsk)|Jezierzyce Słupskie]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Jerzy Wroniszewski&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt = Dorfschulze&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2008&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Redzikowo - Park wodny.JPG|mini|Redzikowo]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redzikowo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Reitz&amp;#039;&amp;#039;, [[Kaschubische Sprache|kaschubisch]]&amp;lt;ref name=Naum127 &amp;gt;Im Jahr 1867 gab es unter den Einwohnern des [[Kreis Stolp|Kreises Stolp]] noch 188 [[Kaschuben]] in einigen Dörfern in der Nähe der Küstenseen und im Südosten ([[Rokity (Czarna Dąbrówka)|Groß Rakitt]]); vergleiche [[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, S. 127–128, Ziffer 4 ([https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA127 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Redzëkòwò&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf im [[Powiat Słupski]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage  ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in [[Hinterpommern]], sechs&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich der Kreisstadt [[Słupsk]]. An den östlichen Rand der Gemarkung des Dorfs grenzt ein ehemaliger Militärflugplatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind: im Westen die Stadt Słupsk mit dem jetzigen Stadtteil und früheren Bauerndorf [[Ryczewo]] &amp;#039;&amp;#039;(Ristow)&amp;#039;&amp;#039;, im Norden [[Jezierzyce (Redzikowo)|Jezierzyce]] &amp;#039;&amp;#039;(Jeseritz)&amp;#039;&amp;#039; und [[Grąsino]] &amp;#039;&amp;#039;(Granzin)&amp;#039;&amp;#039;, im Osten [[Wielogłowy (Damnica)|Wielogłowy]] &amp;#039;&amp;#039;(Vilgelow)&amp;#039;&amp;#039; und im Süden [[Wieszyno]] &amp;#039;&amp;#039;(Vessin)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das alte Gutsdorf Reitz ist seiner historischen Dorfform nach ein [[Weiler]]. Bereits 1288 wurde der Ort in einem Dokument genannt, in dem Herzog [[Mestwin&amp;amp;nbsp;II.]] von [[Pommerellen]] dem [[Prämonstratenser]]-Nonnenkloster in Stolp den Besitz des Dorfes bestätigte. 1552 war Reitz im Besitz der  Familie &amp;#039;&amp;#039;[[Woyten (Adelsgeschlecht)|Woyten]]&amp;#039;&amp;#039;. Später war das Dorf Besitz der  Familien &amp;#039;&amp;#039;[[Somnitz]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Krockow (Adelsgeschlecht)|Krockow]]&amp;#039;&amp;#039;. Von diesen dürfte die Güter um 1741 der preußische Oberst [[Friedrich Asmus von Bandemer]] erworben haben. 1781 gingen sie auf den Major Georg Ludwig von [[Katzler (Adelsgeschlecht)|Katzler]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1782 hatte Reitz ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], einen Bauern, einen [[Gaststätte|Krug]], das Vorwerk &amp;#039;&amp;#039;Neiderzin&amp;#039;&amp;#039;, die Kolonie &amp;#039;&amp;#039;Neu Reitz&amp;#039;&amp;#039; und eine Wassermühle – bei insgesamt 16 Haushaltungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA996 S. 996, Nr. 109.]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Bis 1814 waren die &amp;#039;&amp;#039;von Katzlers&amp;#039;&amp;#039; Besitzer von Reitz (und auch von Vessin), danach kam die Familie Arnold, von der Friedrich Wilhelm von Arnold letzter Gutsherr auf Reitz vor 1945 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1927 hatte das Gut Reitz eine Flächengröße von 921 Hektar, und am 16. Juni 1925 hatte der Gutsbezirk 305 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albrecht&amp;quot;&amp;gt;Kurt Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Die preußischen Gutsbezirke&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Preussischen Statistischen  Landesamts&amp;#039;&amp;#039;, 67. Jahrgang, Berlin 1927, S. 344–477, insbesondere S. 400 ([http://books.google.com/books?id=BKgvAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA400 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Reitz teilweise in eine Landgemeinde gleichen Namens umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/pommern/stolp/reitz.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Reitz&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre hatte die Landgemeinde Reitz eine Flächengröße von 8,2 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen standen insgesamt 22 bewohnte Wohnhäuser an vier verschiedenen Wohnstätten:&amp;lt;ref name=stuebs &amp;gt;Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv | url=http://gemeinde.reitz.kreis-stolp.de/ | wayback=20181107191754 | text=Die Gemeinde Reitz im ehemaligen Kreis Stolpin Pommern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Chausseehaus&lt;br /&gt;
# Gesellschaftshaus&lt;br /&gt;
# [[Niedarzyno|Neiderzin]]&lt;br /&gt;
# Reitz&lt;br /&gt;
Der Wohnplatz Neiderzin lag 1,5&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich des Dorfkerns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 bildete Reitz eine Landgemeinde im [[Landkreis Stolp]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der preußischen [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Reitz war Sitz des [[Amtsbezirk Reitz|Amtsbezirks Reitz]], dem außer Reitz noch die Gemeinden [[Wieszyno|Vessin]], [[Wielogłowy (Damnica)|Vilgelow]] und [[Warblewo (Słupsk)|Warbelow]] zugeordnet waren.&lt;br /&gt;
Außerdem war das Dorf Sitz eines [[Standesamt]]es. Der Gendarmeriebezirk war [[Ryczewo|Ristow]]  und der [[Amtsgericht]]sbezirk [[Słupsk]]. In der einklassigen Volksschule in Reitz vor 1945 wurden etwa 40 Kinder unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]  traten die Bewohner von Reitz am 8. März 1945 im Treck die Flucht vor der herannahenden [[Rote Armee|Roten Armee]] an und kamen bis nach [[Świtały|Marienfelde]], das zum Gut [[Łojewo (Damnica)|Lojow]] gehörte. Sie wurden von den Rotarmisten überrollt und kehrten Ende April 1945 wieder in ihr Heimatdorf zurück. Nach Beendigung der Kampfhandlungen wurde die Region zusammen mit ganz Hinterpommern seitens der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Reitz wurde unter der polonisierten Ortsbezeichnung ‚Redzikowo‘ verwaltet. Die [[Vertreibung|Deportation]] der einheimischen Bevölkerung durch die polnische Administration erfolgte erst 1950, nachdem den Polen der Flugplatz von den Russen übertragen worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist heute namensgebend für die Gmina Redzikowo (bis 2023 Landgemeinde Słupsk) im Powiat Słupski der Woiwodschaft Pommern (bis 1998 [[Woiwodschaft Stolp]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugplatz und Militär ==&lt;br /&gt;
Im Ortsgebiet gibt es den [[Flughafen Słupsk-Redzikowo|Militärflugplatz Słupsk-Redzikowo]]. Hier wurde (als Teil der [[Active Layered Theatre Ballistic Missile Defence|NATO-Raketenabwehr in Europa]]) eine Raketenabwehrbasis gebaut und im November 2024 durch US-Streitkräfte in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Polen: USA eröffnen Raketenstützpunkt im Norden des Landes und verärgern damit Russland |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2024-11-14 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/ausland/polen-usa-eroeffnen-raketenstuetzpunkt-im-norden-des-landes-und-veraergern-damit-russland-a-fff5964e-944a-4005-aab0-b3a4b3668c06 |Abruf=2024-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist ein [[Aegis-Kampfsystem|AEGIS-System]] mit [[Standard Missile|SM-3-Block-IIA-Raketen]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andrew Higgins |url=https://www.nytimes.com/2022/02/16/world/europe/poland-missile-base-russia-ukraine.html |titel=On the Edge of a Polish Forest, Where Some of Putin’s Darkest Fears Lurk (Published 2022) |werk=[[The New York Times|nytimes.com]] |datum=2022-02-16 |sprache=en |abruf=2024-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das Angriffe mit ballistischen Kurz- und Mittelstreckenraketen abwehren soll. Die Basis stellt den ersten permanenten US-Stützpunkt in Polen dar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Telewizja Polska S.A |url=https://gdansk.tvp.pl/83463376/amerykanska-baza-antyrakietowa-w-redzikowie-oficjalnie-otwarta |titel=Amerykańska baza antyrakietowa w Redzikowie oficjalnie otwarta! |sprache=pl |abruf=2024-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Die einheimische Bevölkerung von Reitz war bis 1945 zu 95 % [[evangelisch]]. Das Dorf war in das [[Kirchspiel]] [[Wieszyno|Vessin]] eingepfarrt, das zum [[Kirchenkreis]] Stolp-Stadt in der [[Kirchenprovinz]] [[Provinz Pommern|Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]] gehörte. Das [[Kirchenpatronat]] übte zuletzt [[Rittergut]]sbesitzer Friedrich Wilhelm Arnold aus. Letzter deutscher Geistlicher vor 1945 war Pfarrer Martin Reinke, der zugleich [[Superintendent]] der Synode Stolp-Stadt war und seine Wohnung in der Kreisstadt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1945 gehörten die [[römisch-katholisch]]en Kirchenglieder (4,6 % der Gesamtbevölkerung) zur Pfarrei Stolp. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polnisches Kirchspiel seit 1945 ===&lt;br /&gt;
Die seit 1945 anwesenden polnischen Einwohner sind überwiegend [[Römisch-katholische Kirche in Polen|katholisch]]. Sie sind der Parafia [[Wieszyno]] &amp;#039;&amp;#039;(Vessin)&amp;#039;&amp;#039; im [[Dekanat]] Słupsk Wschód (Stolp-Ost) im [[Bistum Köslin-Kolberg]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Katholischen Kirche in Polen]] unterstellt. Für Angehörige des Militärs gibt es außerdem die Militärkirchengemeinde Parafia Wojskowej Słupsk-Redzikow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenigen polnischen evangelischen Kirchenglieder gehören zur [[Kreuzkirche (Słupsk)|Parafia Słupsk]] in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt an der [[Droga krajowa 6|Landesstraße&amp;amp;nbsp;6]] (auch [[Europastraße&amp;amp;nbsp;28]]) [[Stettin]]–[[Danzig]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnstation ist das vier Kilometer nördlich gelegene [[Jezierzyce (Słupsk)|Jezierzyce Słupskie]] an der [[Polnische Staatsbahn|Staatsbahnstrecke]] Nr.&amp;amp;nbsp;202 [[Bahnstrecke Gdańsk–Stargard|Danzig–Stargard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reitz, Rittergut, Kreis Stolp, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Reitz ([https://www.meyersgaz.org/place/20577039 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pommersches Güter-Adressbuch&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Nagel (Paul Niekammer), Stettin 1892, S. 162–163 ([https://www.google.de/books?id=_MXGwYhfYdEC&amp;amp;pg=PA162 Google Books]).&lt;br /&gt;
* P. Ellerholz: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage,  Nicolai (Stricker), Berlin 1884, S. 92–93 ([https://www.google.de/books?id=YiqtX9-DJUUC&amp;amp;pg=PA92 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, S. 996, Ziffer 109 ([http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA996 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern. Zeugnisse seiner deutschen Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck 1989, S. 812–814 ([https://www.stolp.de/reitz_einfuehrung.html Download Ortsbeschreibung Reitz])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/stolp/reitz.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Reitz&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv | url=http://gemeinde.reitz.kreis-stolp.de/ | wayback=20181107191754 | text=Die Gemeinde Reitz im ehemaligen Kreis Stolpin Pommern}}&lt;br /&gt;
* [http://slupsk.ug.gov.pl/test/redzikowo.htm Redzikowo auf der Webpräsenz der Gmina Słupsk]&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/wams_print/article2344615/Ein-kleiner-Ort-geraet-in-die-Weltpolitik.html Artikel &amp;#039;&amp;#039;Ein kleiner Ort gerät in die Weltpolitik&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt|Welt am Sonntag]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. August 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Redzikowo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Redzikowo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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