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	<title>Redekin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T00:58:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Redekin&amp;diff=428155&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jacinto-Miróbriga: /* Geografie */ Eduardshof</title>
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		<updated>2026-04-16T14:04:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie: &lt;/span&gt; Eduardshof&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Einheitsgemeinde Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Jerichow&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Redekin.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52/28/00 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/04/35 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-ST &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 34 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 19.40&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 609&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca          = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/150322 |titel=Gemarkung Redekin, Gemeinde Jerichow |werk=GEOindex |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 39319&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 039341&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Redekin-Sammlung Duncker (5416050).jpg|mini|Schloss Redekin um 1869 in der Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leichenstein Caspar v.Randow.jpg|mini|hochkant|Leichenstein des Caspar von Randow in der Kirche von Redekin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redekin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft#Begriff im deutschen Verwaltungsrecht|Ortschaft]] und ein [[Ortsteil]] der [[Einheitsgemeinde]] Stadt [[Jerichow]] im [[Landkreis Jerichower Land]] in [[Sachsen-Anhalt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Stadt Jerichow |Datum=2015-03-12 |Kapitel=§ 14 Ortschaftsverfassung |Seiten=4 f. |Online=[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/bv2001-42-201420endfassung20hauptsatzung20ehg201.pdf Volltext]  |Format=PDF |KBytes=87 |Abruf=2017-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Redekin umfasst die Ortsteile [[Neuredekin]] und [[Scharteucke]] sowie den Wohnplatz Eduardshof (früher Schäferei).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1144 wurde Redekin erstmals urkundlich erwähnt. Das Dorf gehörte zum ältesten Grundbesitz des Klosters Jerichow. Das Gut Redekin war von 1327 bis 1763 im Besitz der Familie [[von Randow]], danach von 1780 bis 1945 im Besitz der Familie [[Alvensleben (Adelsgeschlecht)|von Alvensleben]]. In der Zeit dazwischen gehörte es [[Robert Scipio von Lentulus]], Reitergeneral Friedrichs des Großen, der hier ein Schlösschen im Stil des [[Friderizianisches Rokoko|Friderizianischen Rokoko]] von Bauleuten errichten ließ, die an den Bauten des Königs in Potsdam und Sanssouci mitgearbeitet hatten. Der König selbst besuchte ihn hier, um das Werk in Augenschein zu nehmen. Der Park war mit zahlreichen Monumenten besetzt, einem Obelisken, einer Kolonnade nach dem Vorbild von Sanssouci, einem künstlich gebauten Bauerndörfchen, einem Pavillon, einer von Terrakottavasen flankierten Einfahrtsallee, einem Bassin, einem Lindengang und Bosketts. Nach dem Verkauf an die Alvensleben wurde Lentulus’ Gemäldesammlung nach [[Schloss Erxleben]] überführt. Im 19. Jahrhundert fielen die meisten Staffagebauten der Anglisierung des Parks zum Opfer. Das Gutshaus bewahrte noch Reste des Mobiliars und der Dekoration.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Udo von Alvensleben (Kunsthistoriker)|Udo von Alvensleben]]: &amp;#039;&amp;#039;Redekin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Besuche vor dem Untergang, Adelssitze zwischen Altmark und Masuren&amp;#039;&amp;#039;, aus Tagebuchaufzeichnungen zusammengestellt und herausgegeben von Harald von Koenigswald. Frankfurt am Main / Berlin 1968, S. 174–175&amp;lt;/ref&amp;gt; Es brannte bei Kriegsende 1945 ab, Pavillon und Vasenallee wurden bis 1950 ebenfalls zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 wurde der [[Gutsbezirk]] Redekin mit der Landgemeinde Redekin vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg |Ort=Magdeburg |Datum=1928 |Seiten=224 |ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde [[Scharteucke]] nach Redekin eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag hat der Gemeinderat von Schlagenthin am 25. Mai 2009 beschlossen sich aufzulösen und mit 11 anderen Gemeinden sich zu einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Stadt Jerichow&amp;#039;&amp;#039; zu vereinigen. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landkreis Jerichower Land |Titel=Amtsblatt |Band=3. Jahrgang |Nummer=16 |Ort=Burg |Datum=2009-08-21 |Seiten=688 ff. |Online=[https://www.lkjl.de/media/dokumente/politik_und_verwaltung/amtsblatt/2009/amtsblatt_nr._16-03-09_210809_2.pdf lkjl.de]  |Format=PDF |KBytes=6800 |Abruf=2019-01-02}} {{Webarchiv |url=https://www.lkjl.de/media/dokumente/politik_und_verwaltung/amtsblatt/2009/amtsblatt_nr._16-03-09_210809_2.pdf |text=lkjl.de |format=PDF |wayback=20190103055733 |archiv-bot=2022-12-31 21:59:02 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Atemzuge hörte auch die [[Verwaltungsgemeinschaft Elbe-Stremme-Fiener]] auf zu existieren, da sich alle ehemaligen Mitgliedsgemeinden zur neuen Einheitsgemeinde „Stadt Jerichow“ zusammenschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Letzter Bürgermeister von Redekin war Detlef Lucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge ==&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 31. Juli 2008 durch den Landkreis genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Grün über Silber durch goldene Leiste geteilt, oben eine goldene Glocke begleitet von zwei zum Schildrand hin schräg gestellten goldenen Ähren, unten drei schwarze Schrägbalken.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.lkjl.de/media/dokumente/politik_und_verwaltung/amtsblatt/2008/amtsblatt_nr._20-02-08.pdf |wayback=20160105124226 |text=Amtsblatt des Landkreises Nr. 20/2008 |archiv-bot=2024-04-23 22:29:45 InternetArchiveBot }} (PDF) S. 477.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redekin beauftragte 2008 den Magdeburger Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]] mit der Erarbeitung eines Wappens. Der untere Teil des Wappens beinhaltet Teile des Wappens derer von Redekin, die lange Zeit im Ort ansässig waren und diesen geprägt haben. Die Glocke bezieht sich auf die Sage vom untergegangenen Dorf Rehbogh, in dessen Kirche die Glocke einst hing und später von einem Schweinehirten gefunden wurde. Die Besonderheit der Glocke ist, dass sie keine Krone, sondern nur eine Lasche zur Aufhängung hat, durch die ein Bolzen geht. Die Ähren verweisen lediglich auf den landwirtschaftlichen Charakter, den Redekin von Anbeginn bis in die Gegenwart hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben Redekins sind: Gold (Gelb) – Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gelb-grün (1:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Ortswappen belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Redekin&amp;#039;&amp;#039; lag an der [[Bahnstrecke Genthin–Schönhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Personennahverkehr]] wird unter anderem durch den [[Landesbedeutsame Buslinie|PlusBus]] des [[Bahn-Bus-Landesnetz Sachsen-Anhalt]] erbracht. Folgende Verbindung, betrieben von der Nahverkehrsgesellschaft Jerichower Land, führt durch Redekin:&lt;br /&gt;
* Linie 790: [[Stendal Hauptbahnhof|Stendal]]/[[Tangermünde]] ↔ [[Fischbeck (Elbe)|Fischbeck]] ↔ [[Jerichow]] ↔ Redekin ↔ [[Bahnhof Genthin|Genthin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Redekin liegt an der [[Bundesstraße 107]], vier Kilometer von Jerichow in Richtung Genthin entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Redekin Kirche-01.jpg|mini|[[Dorfkirche Redekin]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Redekin|titel1=Dorfkirche Redekin}}&lt;br /&gt;
Die um 1200 entstandene Backstein-Dorfkirche hat an Schiff und Apsis typische [[Romanik|romanische]] Friesverzierungen. An der Südwand des Chores sind zwei [[Sonnenuhr]]en eingeritzt. Im Inneren ist ein Bronzekruzifix aus dem 12. Jahrhundert, die [[Hufeisenempore]] mit [[Rokoko]]-Orgel und der Taufstein mit romanischer [[Kuppa]] beachtenswert. An der Wand steht ein Leichenstein, der einen Caspar von Randow († 1581) in Ritterrüstung zeigt; in den Ecken stehen seine vier Ahnenwappen &amp;#039;&amp;#039;[[Randow (Adelsgeschlecht)|von Randow]], von Hopkorff, von Rindtorff&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;von Eichstedt&amp;#039;&amp;#039;. Die Kirche ist Bestandteil der [[Straße der Romanik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Park gibt es ein Sport- und Freizeitzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Randow (Richter)|Heinrich von Randow]] (1561–1621), Richter, Kammerjunker bei Julius Herzog von Braunschweig und Lüneburg, ab 1587 Hofjunker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Georg Dehio&lt;br /&gt;
   |Titel=Sachsen-Anhalt I – Regierungsbezirk Magdeburg&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Bearb. von Ute Bednarz, [[Folkhard Cremer]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Kunstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin/München&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-422-03069-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=770 f.}}&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Redekin |Blatt=2 |zlb=19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{GOV |objekt=Redekin |val=object_1072287}}&lt;br /&gt;
* [https://www.familie-von-alvensleben.de/index.php/burgen-und-landsitze-mainmenu-33/1945-enteignete-besitze-mainmenu-62/redekin-mainmenu-75 Redekin.] Website der Familie von Alvensleben.&lt;br /&gt;
* [http://www.randowpraxis.de/www-open/frames/redekin2.htm Redekin.] Website der Familie von Randow.&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-jerichow.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=21695 Redekin.] stadt-jerichow.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |Nummer=18&lt;br /&gt;
 |Ort=Halle (Saale)&lt;br /&gt;
 |Datum=1950-08-05&lt;br /&gt;
 |Seiten=279&lt;br /&gt;
 |Online=[[:Datei:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
 |ZDB=511105-5}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Jerichow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4338802-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Jerichower Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1144]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Jerichow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Jerichower Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jacinto-Miróbriga</name></author>
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