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	<title>Reddeber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T23:05:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reddeber&amp;diff=351053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: doppelten Parameter entfernt</title>
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		<updated>2025-11-13T04:18:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: doppelten Parameter entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Wernigerode&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Reddeber.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/52//N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 10/48//E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 201&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 4.76&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 813&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca          = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/151182 |titel=Gemarkung Reddeber, Stadt Wernigerodet |werk=GEOindex |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 38855&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 03943&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reddeber 001.JPG|mini|Reddeber, Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reddeber 002.JPG|mini|Reddeber Kirche, Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Reddeber.jpg|mini|Kirche in Reddeber]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reddeber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Wernigerode]] im [[Landkreis Harz]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Reddeber liegt im nördlichen Harzvorland nordöstlich von Wernigerode und ist von dort über eine Landesstraße zu erreichen, die weiter nach Minsleben oder [[Heudeber]] führt. Den Ort tangiert die [[Bundesautobahn 36|A 36]], die hier über keine Ausfahrt verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 936 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Rudiburgi&amp;#039;&amp;#039; urkundlich durch Otto I. erwähnt. Da man jedoch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] im Jahr 1955 eine 1000-Jahr-Feier organisiert hatte, wurde 2005 das 1050-jährige Ortsjubiläum gefeiert. Die Ortsgründung geht auf einen Königshof zurück. [[Otto III. (HRR)|Kaiser Otto III.]] schenkte das Gut &amp;#039;&amp;#039;Rudiburo&amp;#039;&amp;#039; der Kirche zu Halberstadt im Jahre 1000. Im Jahre 1120/21 wurde der Ort an den Grafen von Wernigerode übergeben. Im ersten Viertel des 13. Jahrhunderts ging &amp;#039;&amp;#039;Ridebere&amp;#039;&amp;#039; als Lehen an den Grafen von Blankenburg-Regenstein und kehrte nach der Niederlage des Regensteiner Raubgrafen 1343 an Wernigerode zurück. 1531 erfolgte die Trennung von Dorf und Flur – das Ober- und Niedergericht wurde der Herrschaft des Regensteins, die Flur aber der Herrschaft von Stolberg-Wernigerode zugesprochen. 1599 vereinnahmte Herzog Julius von Braunschweig und Bischof von Halberstadt widerrechtlich die Grafschaft Blankenburg samt Reddeber. 1807–1813 kam Reddeber nach der Niederlage Preußens gegen Napoleon 1806 zum neu gegründeten [[Königreich Westphalen]] unter Napoleons Bruder Jerome. Speziell gehörte Reddeber zum [[Saale-Departement|Saaledepartement]], [[Landkanton Wernigerode]]. Das Königreich Westphalen brach nach der Niederlage der Franzosen in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 wieder zusammen. Ab 1816 erfolgte die Einteilung des Regierungsbezirks Magdeburg, Reddeber gehörte nun zum landrätlichen [[Kreis Osterwieck]]. 1822 wurde Reddeber den [[Grafen zu Stolberg]] zugesprochen und kam 1825 an die wieder gebildete [[Grafschaft Wernigerode]], die zur preußischen [[Provinz Sachsen]] gehörte. Reddeber wurde 1870 von der Flur Wernigerode getrennt und bekam wieder eine eigene Flur. Gegen Mittag des 11. April 1945 besetzten US-amerikanische Truppen den Ort. Zwei tapferen Einwohnern ist es zu verdanken, dass nicht die Waffen des [[Volkssturm]]s sprachen, sondern eine weiße Fahne wehte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Reddeber in die Stadt Wernigerode eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge ==&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 30. August 1996 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Rot schrägrechts ein silberner Feuerrost.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende Wappen wurde auf ausdrücklichen Wunsch der Gemeinde so gestaltet. Dargestellt wird der [[Laurentius von Rom (Heraldik)|Rost]] des Heiligen St. [[Laurentius von Rom|Laurentius]], des Namenspatrons der alten Kirche von Reddeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde von der Magdeburger [[Wappenkünstler|Heraldikerin]] [[Erika Fiedler]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist Rot - Weiß (1:1) gestreift mit dem aufgelegten Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeisterin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anke Lauing, CDU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Der Ortschaftsrat setzt sich laut amtlichem Endergebnis der [[Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt 2019|Kommunalwahl vom 26. Mai 2019]] aus folgenden Sitzen zusammen. Die Wahlbeteiligung lag bei 62,9 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wernigerode.de/media/custom/3098_5069_1.PDF?1560318164 |titel=Bekanntmachung Wahlergebnisse 2019 |werk=wernigerode.de |datum=2019-06-05 |abruf=2019-08-28 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (2014: 44,7 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unabhängige Wählergemeinschaft Reddeber – 2 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] – 2 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Die Linke]] – 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
* Grabstätte auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ortsfriedhof&amp;#039;&amp;#039; für eine namentlich bekannte [[Polen|Polin]], die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] nach Deutschland verschleppt und ein Opfer von [[Zwangsarbeit]] wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Günther Martini]] (1647–1719), Jurist und Kanzleidirektor der Grafen zu Stolberg sowie Gutsbesitzer in Reddeber, starb hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.wernigerode.de// Website der Stadt Wernigerode]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Wernigerode}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7742021-4|VIAF=5626152331610003260003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wernigerode)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
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