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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Redaktion</id>
	<title>Redaktion - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T17:11:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Redaktion&amp;diff=46970&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Boor cocoa: Änderungen von ~2026-13409-79 (Diskussion) auf die letzte Version von Invisigoth67 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-03-02T09:24:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-13409-79&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-13409-79&quot;&gt;~2026-13409-79&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-13409-79&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-13409-79 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Invisigoth67&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Invisigoth67 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Invisigoth67&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:12-03-01-axel-springer-by-RalfR-05.jpg|mini|Bildredaktion von &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 2012]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bildrechte? [[Datei:12-03-01-axel-springer-by-RalfR-08.jpg|mini|hochkant|Bildauswahl]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:12-03-01-axel-springer-by-RalfR-09.jpg|mini|Layoutkontrolle vor dem Druck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Redaktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (zu {{laS|redigere}} „zurückbringen/-treiben, in einen Zustand bringen“) bezeichnet die Gesamtheit der [[Redakteur]]e eines [[Massenmedien|Medienbetriebs]], deren [[Büro]] und ihre Tätigkeit, das [[Redakteur#Redigieren|Redigieren]]. Eine Redaktion hat die Aufgabe, [[Information]]en in eine zur [[Veröffentlichung]] geeignete Fassung zu bringen. Die Redaktion ist die Abteilung in einem Zeitungs- oder Zeitschriftenverlag, welche die journalistische Arbeit erbringt. Sie kann sich aus mehreren spezialisierten Unterabteilungen (Ressorts) zusammensetzen. Dann wird die Konferenz der Redakteure auch „die Redaktion“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Redaktion&amp;#039;&amp;#039; wird aber auch für den eigentlichen (evtl. mehrstufigen) Vorgang des Erstellens von Artikeln verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Branchenjargon von Werbeagenturen und Anzeigenmagazinen werden mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;Redaktion&amp;#039;&amp;#039; – im Gegensatz zu dem oben beschriebenen Gebrauch – auch redaktionelle Texte bezeichnet: „eine Redaktion schreiben“ (im Gegensatz zu „eine PR schreiben“) oder „diese Redaktion erscheint in der nächsten Ausgabe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Eine Redaktion wird üblicherweise von einem [[Chefredakteur]] geleitet. Sie gliedert sich in thematische Ressorts: Bei Zeitungen in die fünf klassischen Ressorts Politik, Wirtschaft, Sport, [[Feuilleton]]/Kultur und Lokalnachrichten sowie weitere Ressorts wie etwa Service-, Medien- oder Reiseressorts. Ein [[Ressort (Journalismus)|Ressort]] bearbeitet ein bestimmtes Themengebiet sowie [[Rubrik (Pressewesen)|Rubriken]], für die es eigenverantwortlich und unabhängig von den anderen Ressorts ist. Oftmals werden innerhalb eines Ressorts die einzelnen Themengebiete unter den Redakteuren aufgeteilt, je nach deren Qualifikation und Wissen. Im Ressort Kultur, das auch als Feuilleton bezeichnet wird, bearbeitet etwa ein Redakteur die Buch[[rezension]]en, ein anderer schreibt über Ausstellungen, der dritte über neue Kinofilme. Eine weitere Möglichkeit der Aufteilung ist die Aufteilung nach journalistischen Darstellungsformen, Textformen. Ein Redakteur spezialisiert sich auf Kommentare, ein anderer eher auf Hintergrundberichte oder Reportagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Redaktionen ist ein [[Chef vom Dienst]] (CvD) zuständig für die Koordination von Druck, Anzeigenabteilung, Terminplänen und Wochenenddienst. Er stellt die Schnittstelle zwischen der Redaktion und der Herstellung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer oder für eine Redaktion schreiben Redakteure, Pauschalisten, Freie [[Journalist]]en und [[Volontär]]e, manchmal auch externe Experten. Pauschalisten liefern der Redaktion für einen monatlichen Pauschalbetrag zu einem spezifischen Themengebiet oder Thema fortdauernd Beiträge. Freie Journalisten arbeiten für ein Zeilenhonorar. Außerdem arbeitet eine Redaktion mit Korrespondenten zusammen. Diese sind in der Regel für ein bestimmtes Gebiet bzw. Land verantwortlich und bilden die Verbindung zur Redaktion. Oft arbeiten Korrespondenten mit mehreren Redaktionen gleichzeitig zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsablauf in einer Redaktion ==&lt;br /&gt;
Redaktionskonferenzen werden regelmäßig zusammengerufen, bei [[Tageszeitung]]en täglich, damit sich die einzelnen [[Ressort (Journalismus)|Ressorts]] abstimmen und sich somit die Themen nicht überschneiden. Außerdem werden hier die Schwerpunkte und zugleich der Umfang der nächsten Ausgabe festgelegt. Häufig findet auch die sogenannte „Blattkritik“ statt, in der die Ausgabe des Vortages besprochen wird. Sowohl Rechtschreibfehler als auch inhaltliche Mängel oder ungünstiges Layout kommen hier zur Sprache. Der CvD nimmt an der Festlegung für die nächste Ausgabe auch teil und vermerkt dies alles in einem Seitenspiegel, der heute meist digital erstellt wird. Oft wird in einer gesonderten Bildkonferenz mit den Bildredakteuren, Grafikern, Ressortleitern und dem [[Chefredakteur]] die Bildauswahl gemeinsam getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lösen sich die Ressortgrenzen zusehends auf. Modernes [[Redaktionsmanagement]] funktioniert ressortübergreifend. Im Zentrum des modernen Newsrooms steht der gemeinsame [[Newsdesk]], bei dem die Nachrichten zusammenlaufen. Einige Redaktionen setzen inzwischen das [[Online first|First-online-Prinzip]] um. Dabei wird ein Teil der Beiträge vorab online veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Redakteur bewertet und wählt passende Nachrichten aus. Von freien Journalisten eingereichte Artikel prüft er auf sachliche Richtigkeit, bessert Stil-, Rechtschreib- und Grammatikfehler aus, kürzt oder längt sie und bringt sie ins beim betreffenden Medium übliche Format. [[Redakteur]]e sind für das Recherchieren und Texten der redaktionellen Inhalte eines Mediums verantwortlich. Außerdem redigieren sie die Artikel freier Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kleineren Redaktionen wählt der Redakteur die Bilder und [[Aufmacher]] selbst aus. Größere Magazine oder Tageszeitungen haben häufig eine eigene Bildredaktion, die Fotos zu den Artikeln aus Datenbanken auswählt oder bei freien Fotografen in Auftrag gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der tägliche Ablauf bei Tageszeitungen: Zunächst werden die aktuellen Ereignisse und das dazugehörige Material sortiert, dann bei der Redaktionskonferenz besprochen und ausgewählt. Nun beginnt die weitere Recherche, das Schreiben oder das Redigieren von Fremdbeiträgen, zumeist von Nachrichtenagenturen, freien Mitarbeitern oder Korrespondenten. Die fertigen Beiträge werden ins [[Redaktionssystem]] eingepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor Artikel in Druck gehen, durchlaufen sie nach Möglichkeit das [[Korrektor]]at, in jedem Fall aber die Schlussredaktion. Dort kontrolliert der zuständige Redakteur sie noch einmal auf Fehler und stilistische Mängel, behebt Fehler oder gibt den Artikel dazu an den [[Redakteur]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlussredaktion überprüft kurz vor der [[Imprimatur]] das Layout der Seiten und der Artikel, die Seitenzahlen und daraufhin, ob die Artikel alle in den richtigen Rubriken stehen und alle Texte freigegeben wurden. In einer Redaktion herrscht häufig Zeitdruck, vor allem bei Tageszeitungen, denn der Inhalt und das Layout müssen bis zum Drucktermin stehen, damit sich die Auslieferung nicht verzögert. Der Redaktionsschluss gibt den Zeitpunkt an, ab dem die fertige Publikation für den Druck vorbereitet wird und keine nachträglichen Änderungen mehr möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher gab es nahezu ausschließlich Vollredaktionen, die alle Beiträge für ihre Publikation selbst schrieben und erstellten. Heute geht der Trend, vor allem bei Lokal- und [[Regionalzeitung]]en, aus Kostengründen zu [[Mantel (Zeitung)|Mantelredaktionen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deutschen Redaktionen erledigt ein Redakteur alle Tätigkeiten von der Recherche bis zum druckfertigen Artikel, in den USA und in Großbritannien wird zwischen einem „reporter“ und einem „editor“ unterschieden. Der eine recherchiert und schreibt, der andere layoutet, formuliert um, redigiert und kümmert sich um die Termineinhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsabläufe in einer Redaktion sind Gegenstand der internationalen vergleichenden [[Journalismusforschung]]. Eine Studie von Frank Esser verglich z. B. 1998 die Arbeitsweise in den Redaktionen von [[England]] und [[Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Meißner: &amp;#039;&amp;#039;Kulturen der Katastrophenberichterstattung.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, S. 26, {{DOI|10.1007/978-3-658-26127-6}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Esser: &amp;#039;&amp;#039;Die Kräfte hinter den Schlagzeilen. Englischer und deutscher Journalismus im Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; Karl Alber, 1998, S. 446 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tendenzschutz und Innere Pressefreiheit ==&lt;br /&gt;
Unter Tendenzschutz versteht man das Recht des Eigentümers bzw. des [[Herausgeber]]s eines [[Medium (Kommunikation)|Mediums]] (z.&amp;amp;nbsp;B. einer [[Zeitung]]),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die allgemeine politische, wirtschaftliche und kulturelle Ausrichtung des Presseorgans zu bestimmen (Weisungsrecht),&lt;br /&gt;
* Redakteure in Arbeitsverträgen darauf festzulegen und&lt;br /&gt;
* bei Meinungsverschiedenheiten den [[Chefredakteur]] zu entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tendenzschutz birgt einige Probleme, wie [[Paul Sethe]] in &amp;#039;&amp;#039;Der Monat&amp;#039;&amp;#039; (1965) und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; (1995) berichtet: Dort heißt es u.&amp;amp;nbsp;a., „Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten, Journalisten, die diese Meinung teilen, finden sie immer. […] Frei ist, wer reich ist.“ Um die Kompetenzen untereinander zu regeln und inhaltliche und prozessuale Standards zu definieren, wurden in vielen Redaktionen [[Redaktionsstatut]]e vereinbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Innere Pressefreiheit wird die Unabhängigkeit einer Redaktion gegenüber dem eigenen Verleger bezeichnet. Dies bedeutet insbesondere, dass sich eine Redaktion auch dann auf ein Redaktionsstatut berufen können muss, wenn eine Veröffentlichung möglichen Interessen des Verlegers zuwiderläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online-Redaktionen ==&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1990er Jahre entstanden neben den klassischen Redaktionen die [[Online-Redaktion]]en. Inzwischen arbeiten viele Redaktionen [[crossmedia]]l. Jede überregionale Zeitung und wahrscheinlich alle Regionalzeitungen verfügen über ein Internetportal. Dafür werden entweder die Artikel der aktuellen Ausgabe bearbeitet oder aber es gibt eine separate Online-Redaktion, die exklusiv für das Internetportal Beiträge/Artikel schreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Web-Auftritt muss ständig aktualisiert werden, Artikel müssen angepasst, die neusten Nachrichten und Ereignisse kontinuierlich eingestellt werden. Im [[Onlinejournalismus|Online-Journalismus]] müssen Texte verlinkt werden. Relativ kurze Texte gelten als Standard. Online-Redakteure müssen über mehr Computerkenntnisse und Internetkenntnisse verfügen als klassische Redakteure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für diese Arbeitsweise bot am [[Terroranschläge am 11. September 2001|11. September 2001]] die [[Spiegel Online|Spiegel-Online]]-Redaktion.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/im-newsroom-von-spiegel-online-wie-aus-der-katastrophe-eine-nachricht-wurde-a-211078.html Artikel über das Erscheinen der Beiträge am 11. September 2001 bei Spiegel Online]: &amp;#039;&amp;#039;Im Newsroom von Spiegel Online. Wie aus der Katastrophe eine Nachricht wurde.&amp;#039;&amp;#039; In: Spiegel Online vom 29. August 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderaufgaben ==&lt;br /&gt;
Größere Verlage unterteilen Redaktionsressorts in Themen (z.&amp;amp;nbsp;B. Parlamentsredaktion) und Funktionen (z.&amp;amp;nbsp;B. Textredaktion, Bildredaktion, Terminredaktion usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Hooffacker]], [[Klaus Meier (Journalist)|Klaus Meier]]: &amp;#039;&amp;#039;La Roches Einführung in den praktischen Journalismus: Mit genauer Beschreibung aller Ausbildungswege Deutschland · Österreich · Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-16657-1 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Gelbe Reihe (Journalismus)|Journalistische Praxis]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gelbe-reihe.de/praktischer-journalismus/beruf/ Website mit weiterführenden Informationen zu La Roches Einführung in den praktischen Journalismus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Claudia Mast]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;ABC des Journalismus. Ein Leitfaden für die Redaktionsarbeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Reihe Praktischer Journalismus.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). 8., überarbeitete Auflage. UVK-Medien, Konstanz 1998, ISBN 3-89669-239-9.&lt;br /&gt;
* Klaus Meier: &amp;#039;&amp;#039;Ressort, Sparte, Team. Wahrnehmungsstrukturen und Redaktionsorganisation im Zeitungsjournalismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungsfeld Kommunikation.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14). UVK Verlags-Gesellschaft, Konstanz 2002, ISBN 3-89669-349-2 (Zugleich: Eichstätt, Katholische Universität, Dissertation, 2001).&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Noelle-Neumann]], [[Winfried Schulz (Soziologe)|Winfried Schulz]], [[Jürgen Wilke (Medienwissenschaftler)|Jürgen Wilke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fischer Lexikon. Publizistik Massenkommunikation&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer-Taschenbücher&amp;#039;&amp;#039; 12260). Aktualisierte, vollständig überarbeitete Neuausgabe, 7. Auflage. Fischer, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-596-12260-0.&lt;br /&gt;
* [[Wolf Schneider]], [[Paul-Josef Raue]]: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Handbuch des Journalismus&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;rororo&amp;#039;&amp;#039; 61569 &amp;#039;&amp;#039;Sachbuch&amp;#039;&amp;#039;). Vollständig überarbeitete und erweiterte Neuausgabe. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2003, ISBN 3-499-61569-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Redaktion}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4134521-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boor cocoa</name></author>
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