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	<title>Recker Moor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Recker_Moor&amp;diff=891487&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ⵓ: -p ⇄; •2 externe Links geändert• 🌐︎</title>
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		<updated>2026-04-03T16:21:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-p &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •2 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = IV&lt;br /&gt;
| Name               = Naturschutzgebiet Recker Moor&lt;br /&gt;
| Lage               = [[Recke (Westfalen)|Recke]], [[Kreis Steinfurt]], [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Kennung            = {{NSG-NRW |ST-036 |Box=ja}}&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 165119&lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      = {{Natura2000-NRW |Kennung=DE-3612-301 |Box=1}}&lt;br /&gt;
| Fläche             = 3.446&lt;br /&gt;
| Dim                = &lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         = &lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52/22/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 7/46/20/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = &lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = &lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        = &lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 1971&lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = Teil des [[EU-Vogelschutzgebiet]]s „[[Düsterdieker Niederung (Vogelschutzgebiet)|Düsterdieker Niederung]]“&lt;br /&gt;
| Bild               = NSG Recker Moor 14.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Moorflächen mit fruchtendem [[Wollgras]] und dem &amp;#039;&amp;#039;Schnepfenturm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Karte              = &lt;br /&gt;
| Kartentext         = &lt;br /&gt;
| Marker             = &lt;br /&gt;
| Markerfarbe        = &lt;br /&gt;
| Size               = &lt;br /&gt;
| px                 = &lt;br /&gt;
| py                 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:NSG Recker Moor 22.jpg|mini|Blick über das Recker Moor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NSG Recker Moor Moorturm 01.jpg|mini|Der &amp;#039;&amp;#039;Libellenturm&amp;#039;&amp;#039;, der zweite Aussichtsturm im Moor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NSG Recker Moor 33.JPG|mini|Großflächig unter Wasser stehende Feuchtwiesen im Frühjahr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Recker Moor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 3,45&amp;amp;nbsp;km²&amp;lt;ref name=&amp;quot;lanuv&amp;quot;&amp;gt;{{NSG-NRW |Kennung=ST-036 |Name= |Abruf=2017-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; großes [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] im [[Tecklenburger Land]] nordöstlich von [[Recke (Westfalen)|Recke]] in der [[Bauerschaft]] Langenacker. Es bildet zusammen mit dem [[Mettinger Moor]] das [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]] &amp;quot;Mettinger und Recker Moor&amp;quot; (FHH-Gebietsnummer 3612-301, Größe ca. 426 ha).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Natura2000-NRW |Kennung=DE-3612-301 |Name=Mettinger und Recker Moor |Abruf=2023-03-25 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gehört zu den am besten erhaltenen [[Moor]]gebieten in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet „Recker Moor“ ist ein Rest des ehemals rund 50&amp;amp;nbsp;km² großen „Vinter Moores“, dessen Entwicklung zu einem [[Hochmoor]] vor etwa 5000 Jahren einsetzte. [[Torf]]abbau, Entwässerung und die landwirtschaftliche Nutzung führte fast bis zum vollständigen Verschwinden des bis zu 3&amp;amp;nbsp;m tiefen Moores, bevor der Recker Teil im Jahr 1971 unter Naturschutz gestellt wurde. Das unmittelbar angrenzende Mettinger Moor folgte 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Recker Moor ist noch die ursprüngliche Hochmoorvegetation vorzufinden, in der das Torfwachstum wieder begonnen hat, während das Mettinger Moor größtenteils aus [[Feuchtwiese]]n und [[Moorbirke]]nwald besteht. Das Gebiet bietet einer Vielzahl von Pflanzen- und Vogelarten einen Lebensraum, darunter vielen bedrohten Arten wie zum Beispiel [[Krickente]], [[Bekassine]], [[Uferschnepfe]], [[Großer Brachvogel]], [[Schafstelze]] oder auch [[Braunkehlchen]]. Unter den neun heimischen [[Torfmoose|Torfmoosarten]] soll sich zudem das äußerst seltene [[Weiches Torfmoos|Weiche Torfmoos]] (&amp;#039;&amp;#039;Sphagnum molle&amp;#039;&amp;#039;) befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet ist Teil des [[EU-Vogelschutzgebiet]]s „[[Düsterdieker Niederung (Vogelschutzgebiet)|Düsterdieker Niederung]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde das gesamte Moor Vinter Moor oder in manchen Schriften auch Espeler Moor genannt. Das ursprüngliche Moor erfasste weite Teile der Orte [[Neuenkirchen (Landkreis Osnabrück)|Neuenkirchen]], Recke und Mettingen. Mit der zunehmenden Kultivierung der verbliebenen Moorflächen entstanden die Bezeichnungen Recker Moor für das verblieben Restmoor auf dem Gebiet der Gemeinde Recke und das Mettinger Moor für die entstandenen Feuchtwiesen im Mettinger Gemeindegebiet&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Decking: &amp;#039;&amp;#039;Das Recker Moor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Recke – Ein Dorf wandelt sich.&amp;#039;&amp;#039; S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Da sich fast alle der heute intakten Moorflächen auf Recke konzentrieren, wird heutzutage vom Recker Moor gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Moorkultivierung ==&lt;br /&gt;
Das Vinter Moor entstand vor ungefähr 6000 Jahren aus einem [[Bruchwald|Kiefern – Birken – Bruchwald]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.antl-ev.de/wp-content/uploads/2012/11/20.pdf |titel=Das Recker Moor |werk=Mach mit! |hrsg=Arbeitsgemeinschaft für Naturschutz Tecklenburger Land |datum=2012-08 |seiten=4 |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130903200938/http://www.antl-ev.de/wp-content/uploads/2012/11/20.pdf |archiv-datum=2013-09-03 |abruf=2023-03-25 |kommentar=Zeittafel zum Moor}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis um 1700 wuchs die Moorfläche, ohne durch menschliche Einflüsse gestört zu werden, und erreichte zu dieser Zeit seine größte Ausdehnung von ungefähr 50&amp;amp;nbsp;km². Durch erste Handtorfstiche und die [[Moorbrandkultur]] begann daraufhin die Zerstörung des Moorgebietes. Der gestochene Torf wurde als Stalleinstreu oder zum Heizen verwendet, auf den Moorbrandflächen wurde [[Buchweizen]] angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Bau des [[Bardelgraben|Moorkanales]] 1870, welcher das Wasser des Moores Richtung [[Hopsten]] abführt, wurde die Kultivierung extrem beschleunigt. Nun konnte erstmals die Moorfläche systematisch großflächig entwässert werden.&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg wurde durch gefangene Soldaten das Entwässerungsnetz stark vergrößert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harte&amp;quot; details=&amp;quot;294.&amp;quot;&amp;gt;Ulrich Harte: &amp;#039;&amp;#039;Das Recker Moor – Geschichte einer Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Recke 1189 – 1989.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wurde diese Maßnahme durch Erwerbslose weitergeführt und gipfelte 1926 in der Fertigstellung des Moorhufendorf [[Rothertshausen]] mitten im Moor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.noz.de/artikel/1445162/rothertshausen-ist-75-jahre-alt |titel=Moordorf Rothershausen wird 75 Jahre |werk=Osnabrücker Zeitung |offline=1 |archiv-url=https://archive.today/20130412094735/http://www.noz.de/artikel/1445162/rothertshausen-ist-75-jahre-alt |archiv-datum=2013-04-12 |abruf=2023-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Errichtung von Entwässerungsgräben wurden Verbindungsgräben ausgeworfen und das Gebiet mittels der [[Deutsche Hochmoorkultur|Deutschen Hochmoorkultur]] urbar gemacht. In 80&amp;amp;nbsp;cm Tiefe wurden Tonröhren verlegt, um das Entwässern zu unterstützen. Auf der Bodendecke wurde die Vegetation beseitigt, die Oberfläche gewalzt und mit Kalk, Phosphat und Kupferschlacke gedüngt. Von 1916 bis 1926 ließen sich in Rothershausen 25 Siedler mit ihren Familien nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Recker und Mettinger Bereich wurde hauptsächlich nur südlich des Moorkanals die Moorfläche in Acker oder Grünland umgewandelt. Im nördlichen Bereich war seit 1919 das Mettinger Torfwerk aktiv. Im und vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg nahm der Abbau von Brenntorf per Hand wieder stark zu. Trotz des nahen [[Bergwerk Ibbenbüren|Bergwerkes Ibbenbüren]] war der Brenntorf in der Region ein wichtiger Brennstoff in der Notzeit. 1939 wurde der Grenzgraben auf der Landesgrenze gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1951 bis 1954 war der [[Mammutpflug]] der Firma [[Ottomeyer (Unternehmen)|Ottomeyer]] in Recke und Mettingen im Einsatz. Im Gebiet der Gemeinde Neuenkirchen wurde noch zu späterer Zeit Moorfläche tiefgepflügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Torfwerke ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mettinger Torfindustrie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mettinger Torfwerk wurde 1919 in Betrieb genommen. Seine Abbaugebiete konzentrierten sich hauptsächlich auf den Bereich der Gemeinde Mettingen aber auch in Recke. Die Torfgewinnung weitete sich so weit aus, dass 1952 schon abgetorfte Gebiete aufgeforstet oder in Acker- und Grünland umgewandelt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harte&amp;quot; details=&amp;quot;295.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in den Sechzigerjahren gab es seitens Naturschützern das Anliegen, verbleibende Moorflächen unter Schutz zu stellen.&lt;br /&gt;
Am 6. Juli 1969 brannte die Torffabrik zum Teil ab. So wurden das Maschinenhaus und ein Turm ein Raub der Flammen. Nach der Beseitigung der Schäden im Wert von 250.000&amp;amp;nbsp;DM ging die Torffabrik jedoch wieder in Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archiv.ivz-aktuell.de/index4.php?id=17584&amp;amp;pageno=7 |titel=Mettinger Torfwerk durch Feuer vernichtet |werk=IVZ |datum=7. Juli 1969 |offline=1 |abruf=2023-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1974 endete der Torfabbau durch das Mettinger Torfwerk, sein Besitzer war im Moor tödlich verunglückt. Heute zeugt nur die Bushaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Torfwerk&amp;#039;&amp;#039; von der ehemaligen Anlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vinter Torfindustrie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Torfwerk Vinter Torfindustrie wurde 1930 in Betrieb genommen. Es stellte hauptsächlich Streu- und Düngetorf her.&amp;lt;ref&amp;gt;Arend Thiermann: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte von NRW.&amp;#039;&amp;#039; Erläuterungen zum Batt 3612 Mettingen, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1991 stellte das Torfwerk den Betrieb ein. Die verbleibende, ehemalige Abbaufläche ist seitdem brachliegend und mittlerweile stark von Birken bewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Torfstecherdenkmal ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Recke Torfstecher und Sohn bei der Arbeit 02.jpg|mini|Torfstecherdenkmal: Torfstecher und Sohn bei der Arbeit]]&lt;br /&gt;
Am 20. Mai 2009 wurde das Torfstecherdenkmal des Heimatvereins Recke an der Rothershausener Straße eingeweiht. Es soll an die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erinnern, als viele Recker im Moor Torf stachen, um sich mit Brennstoff zu versorgen. Die Anregung zu dem Denkmal gab der Recker Heimatforscher [[Werner Heukamp]]. Die künstlerische Gestaltung wurde von Josef Struck umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der FFH-Gebiete in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Annette Kleinert, Maria Spahn, Louis Stüve, Horst Michaelis, Bernard Haaler, Antonius Schlüter et al.: &amp;#039;&amp;#039;Recke. Ein Dorf wandelt sich&amp;#039;&amp;#039;. Ibbenbürener Vereinsdruckerei, Ibbenbüren 1983, ISBN 3-921290-07-4, S. 157–170.&lt;br /&gt;
* Annette Kleinert, Manfred Wolf, Robert Herkenhoff, Meinolf Peters, Bernard Haaler et al.: &amp;#039;&amp;#039;Recke 1189–1989. Beiträge zur Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Ibbenbürener Vereinsdruckerei, Ibbenbüren 1989, ISBN 3-921290-07-4, S. 289–300.&lt;br /&gt;
* [[Werner Heukamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Unnerwäggens düör Riecke, Steinbeck, Espel. Von Menschen und Begebenheiten – erzählt in Hoch- und Niederdeutsch&amp;#039;&amp;#039;. Ibbenbürener Vereinsdruckerei, Ibbenbüren 2001, ISBN 3-932959-22-1, S. 22–24.&lt;br /&gt;
* [[Werner Heukamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Unnerwäggens düör Riecke. Von Menschen und Begebenheiten – erzählt in Hoch- und Niederdeutsch&amp;#039;&amp;#039;. Ibbenbürener Vereinsdruckerei, Ibbenbüren 2010, ISBN 978-3-941607-11-8, S. 153–154.&lt;br /&gt;
* F. Runge: &amp;#039;&amp;#039;Die Naturdenkmäler. Natur- und Landschaftsschutzgebiete des Kreises Steinfurt&amp;#039;&amp;#039;. Kreis Steinfurt, Steinfurt 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{NSG-NRW|ST-036}}&lt;br /&gt;
* {{Natura2000-NRW |Kennung=DE-3612-301 |Name=Mettinger und Recker Moor}}&lt;br /&gt;
* [http://www.antl-ev.de/?page_id=147 Informationen der Arbeitsgemeinschaft für Naturschutz Tecklenburger Land über das Recker Moor]&lt;br /&gt;
* [http://www.biologische-station-steinfurt.de/betreuungsgebiete/nsg-ffh-und-vogelschutzgebiet-recker-moor/ Informationen zum Moor des Vereins Biologische Station Kreis Steinfurt]&lt;br /&gt;
* [https://www.fotocommunity.de/user_photos/588675?sort=new&amp;amp;folder_id=678769 Fotos des Recker Naturfotografen Felix Büscher]&lt;br /&gt;
* [http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?17,4403035 Torfbahn des Torfwerkes Vinte]&lt;br /&gt;
* [http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?17,4407442 Fahrt mit der Torfbahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.antl-ev.de/landschaft-pflege/naturschutzgebiete/recker-moor/ ANTL zum Recker Moor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Kreis Steinfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Recke, Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moor in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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