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	<title>Rechtspluralismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rechtspluralismus&amp;diff=1918771&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-34332-65: /* Beispiele */</title>
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		<updated>2025-12-03T09:58:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beispiele&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rechtspluralismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man das Nebeneinander zweier oder mehrerer [[Rechtssystem (Soziologie)|Rechtssysteme]] oder Rechts[[tradition]]en innerhalb eines [[Soziales Feld|sozialen Felds]].&amp;lt;ref&amp;gt;Im Anschluss an John Griffiths: &amp;#039;&amp;#039;[https://commission-on-legal-pluralism.com/system/commission-on-legal-pluralism/volumes/24/griffiths-art.pdf What is Legal Pluralism?]&amp;#039;&amp;#039; Journal of Legal Pluralism 24 (1986), S.&amp;amp;nbsp;1–55, 2, passim.; vgl. mit weiteren Nachweisen etwa Wieland Lehnert: &amp;#039;&amp;#039;Afrikanisches Gewohnheitsrecht und die südafrikanische Verfassung: die afrikanische Rechtstradition im Spannungsfeld zwischen dem Recht auf Kultur und anderen Menschenrechten&amp;#039;&amp;#039;, LIT Verlag: Berlin-Hamburg-Münster, 2006, S. 87&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition und Theorie ==&lt;br /&gt;
Der Rechtspluralismus unterscheidet sich von der [[Vergleichende Rechtswissenschaft|vergleichenden Rechtswissenschaft]] insbesondere dadurch, dass er sich auf nicht notwendig normierte, aber gleichwohl verbindliche Verhaltensregeln in einer Gesellschaft konzentriert, während die vergleichende Rechtswissenschaft sich mit einem internationalen Vergleich des [[Positives Recht|positiven Rechts]] beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie des Rechtspluralismus wird auf den [[Rechtssoziologie|Rechtssoziologen]] [[Eugen Ehrlich]] zurückgeführt, der sich mit dem „lebenden Recht“ der [[Bukowina]], einer Art ländlichem Gewohnheitsrecht innerhalb [[Österreich-Ungarn]]s, beschäftigt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eugen Ehrlich |Titel=Grundlegung der Soziologie des Rechts |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Ort=München, Leipzig |Datum=1913 |Seiten=393ff. |ISBN= |Online=http://archive.org/details/grundlegungderso00ehrl |Abruf=2018-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterentwickelt wurde sie von dem [[Rechtsethnologie|Rechtsethnologen]] [[Leopold Pospisil]] und von [[Gunther Teubner]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gunther Teubner: &amp;#039;&amp;#039;Globale Bukowina: Zur Emergenz eines transnationalen Rechtspluralismus.&amp;#039;&amp;#039; Rechtshistorisches Journal 15 (1996), S. 253–255, auch auf [http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn:nbn:de:hebis:30-13207 publikationen.ub.uni-frankfurt.de], 2005 (abgerufen am 26. Februar 2018).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschieden wird ein starker Rechtspluralismus, bei dem die nebeneinander existierenden Rechtssysteme keine staatliche Anerkennung genießen müssen, sondern rein soziale Phänomene sein können.&amp;lt;ref&amp;gt;John Griffiths: &amp;#039;&amp;#039;[https://commission-on-legal-pluralism.com/system/commission-on-legal-pluralism/volumes/24/griffiths-art.pdf What is Legal Pluralism?]&amp;#039;&amp;#039; Journal of Legal Pluralism 24 (1986) S. 1–55&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wieland Lehnert: &amp;#039;&amp;#039;Afrikanisches Gewohnheitsrecht und die südafrikanische Verfassung: die afrikanische Rechtstradition im Spannungsfeld zwischen dem Recht auf Kultur und anderen Menschenrechten&amp;#039;&amp;#039;, LIT Verlag: Berlin-Hamburg-Münster, 2006, S. 87&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben bezeichnet der schwache Rechtspluralismus die Koexistenz staatlich anerkannter – oder universalistischen Normen entsprechender – Rechtssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Religiöses und weltliches Recht ===&lt;br /&gt;
Typische Fälle von Rechtspluralismus finden sich insbesondere in Staaten, in denen religiöse Normsysteme eine starke Rolle spielen. Zum Beispiel wurde eine „Parallelsouveränität“&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book|language=it|last1=Prodi|first1=Paolo|chapter=Peccato e reato nella teologia morale post-tridentina|title=Inaugurazione. Anno Accademico 2011-2012|publisher=Pontifica Università Lateranense. Accademia Alfonsiana. Istituto Superiore di Teologia Morale|date=2011|location=Rome|url=https://www.alfonsiana.org/italian/docs/inaugurazione_2011_2012.pdf|page=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zwischen den vormodernen Staaten und der katholischen Kirche wurde in Europa im späten Mittelalter und frühen Neuzeit akzeptiert, so dass sie als die DNA der westlichen Kultur betrachtet werden kann&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book|language=en|last1=Fukuyama|first1=Francis|title=The Origins of Political Order: From Prehuman Times to the French Revolution|location=New York|publisher=Farrar, Straus and Giroux|date=2011|page=271}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auch wenn diese Autoritäten manchmal in Konflikt standen, unterwarfen sich Kirche und Staat in normalen Zeiten gegenseitig so sehr, dass man von einem „gemeinsamen Rechtspluralismus“ sprechen kann&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal|language=en|last1=Decock|first1=Wim|author-link=Wim Decock|title=Collaborative Legal Pluralism. Confessors as Law Enforcers in Mercado’s Advices on Economic Governance (1571)|journal=Zeitschrift des Max-Planck-Instituts für europaïsche Rechtsgeschichte|volume=25|date=2018|pages=104}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Spanische Theologen-Juristen des 16. und 17. Jahrhunderts, wie [[Domingo de Soto]] oder [[Tomás de Mercado]], förderten auf diese Weise die Wechselwirkungen zwischen staatlichem und kirchlichem Recht&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal|language=en|last1=Decock|first1=Wim|author-link=Wim Decock|title=Collaborative Legal Pluralism. Confessors as Law Enforcers in Mercado’s Advices on Economic Governance (1571)|journal=Zeitschrift des Max-Planck-Instituts für europaïsche Rechtsgeschichte|volume=25|date=2018|pages=105–106}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book|language=en|last1=Decock|first1=Wim|chapter=Salamanca Meets Secularism. Clerics’ Role in the Administration of Justice and Charity|title=Protestants Legacies in Nordic Law. The Early Modern Period|editor-last1=Rasmussen|editor-first1=T.|editor-last2=Øyrehagen Sunde|editor-first2=J.|publisher=Brill Schöningh|date=2023|url=https://brill.com/edcollchap/book/9783657790746/BP000009.xml|url-access=subscription|pages=57–77}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Letztere betrachtete die [[Beichte|Beichtväter]], Richter des Gewissens des Gläubigen, als echte Agenten der staatlichen Rechtsdurchsetzung&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal|language=en|last1=Decock|first1=Wim|author-link=Wim Decock|title=Collaborative Legal Pluralism. Confessors as Law Enforcers in Mercado’s Advices on Economic Governance (1571)|journal=Zeitschrift des Max-Planck-Instituts für europaïsche Rechtsgeschichte|volume=25|date=2018|pages=110}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Andere Beispielen sind die Staaten, wo die [[Scharia]] durchgesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koloniales Erbe ===&lt;br /&gt;
Die Rechtspluralismus kann auch in (ehemaligen) Kolonien festgestellt werden, in denen das durch die Kolonialmacht eingeführte Recht traditionelle Normsysteme nie richtig verdrängt hat. [[Rechtsanthropologie|Rechtsanthropologen]] machen deswegen darauf aufmerksam, dass zum Beispiel in postkolonialen afrikanischen Staaten das staatliche Recht nur begrenzte Reichweite hat, weil es – auf europäischen Rechtstraditionen wie dem englischen [[Common Law]] basierend – eine mangelnde Passung mit gängigen Lebensvorstellungen und soziokulturellen Gesellschaftsstrukturen aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt; Emo Gotsbachner: &amp;#039;&amp;#039;Informelles Recht. Politik und Konflikt normativer Ordnungen&amp;#039;&amp;#039;. Lang: Frankfurt/M., 1995, S. 121–126&amp;lt;/ref&amp;gt; Große Teile der Bevölkerung suchen dort eher neotraditionelle Rechtsinstitutionen zur Lösung ihrer Konflikte oder Rechtsstreits auf, wobei sich aus der Konkurrenz auch lokale Formen gegenseitiger Kontrolle zwischen staatlichen und informellen Rechtsinstitutionen ergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Emo Gotsbachner: &amp;#039;&amp;#039;Informelles Recht. Politik und Konflikt normativer Ordnungen&amp;#039;&amp;#039;. Lang: Frankfurt/M., 1995, 102 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannt sind auch das Nebeneinander von Common Law und Civil Law im [[Privatrecht]] der kanadischen Provinz [[Québec]] und im US-amerikanischen Bundesstaat [[Louisiana]], die auf Französisch als &amp;#039;&amp;#039;Bijuridisme&amp;#039;&amp;#039; oder auf Englisch als &amp;#039;&amp;#039;Bijurialism&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan Jakob Bornheim |Titel=Property Rights and Bijuralism. Can a Framework for an Efficient Interaction of Common Law and Civil Law Be an Alternative to Uniform Law? |Sammelwerk=Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht |Nummer=451 |Verlag=Mohr Siebeck |Ort=Tübingen |Datum=2020 |ISBN=978-3-16-159169-3 |DOI=10.1628/978-3-16-159169-3 |Kommentar=Dissertation, Universität Köln, 2016 |Online=https://www.mohrsiebeck.com/10.1628/978-3-16-159169-3 |Abruf=2022-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jean-Louis Baudouin |Titel=Mixed Jurisdictions: A Model for the XXIst Century? |Sammelwerk=Louisiana Law Review |Band=63 |Nummer=4 |Datum=2003-08-01 |Seiten=983–991 |Online=https://digitalcommons.law.lsu.edu/lalrev/vol63/iss4/7 |Abruf=2022-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jaakko Husa |Titel=Language of Law and Invasive Legal Species – Endemic Systems, Colonisation, and Viability of Mixed Law |Sammelwerk=Global Journal of Comparative Law |Band=9 |Nummer=2 |Datum=2020-06-19 |ISSN=2211-9051 |DOI=10.1163/2211906X-00902001 |Seiten=149–182 |Kommentar=Open Access unter [http://hdl.handle.net/10138/331642 http://hdl.handle.net/10138/331642] |Online=https://brill.com/view/journals/gjcl/9/2/article-p149_149.xml |Abruf=2022-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John Borrows |Titel=La Constitution Autochtone du Canada |Verlag=Presses de l&amp;#039;Université du Québec |Ort=Québec |Datum=2020 |Sprache=fr |ISBN=978-2-7605-5312-5 |Kapitel=Chapitre 4. Apprendre du bijuridisme |Seiten=177–202 |Kommentar=in Project MUSE |Online=https://muse.jhu.edu/book/79640}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Peru existiert neben dem ordentlichen staatlichen Recht die Paralleljustiz der &amp;#039;&amp;#039;[[rondas campesinas]]&amp;#039;&amp;#039; in den andinen Regionen. Diese bäuerlichen Selbstverwaltungseinheiten sind durch die [[Verfassung Perus]] anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Banse, M., Stanka, H. [https://link.springer.com/article/10.1007/s12286-025-00640-3 The complex relationship between legal pluralisms and the &amp;#039;&amp;#039;Rechtsstaat&amp;#039;&amp;#039; in Peru and Bolivia]. &amp;#039;&amp;#039;Z Vgl Polit Wiss&amp;#039;&amp;#039; 19, 291–311 (2025), S. 301. https://doi.org/10.1007/s12286-025-00640-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bolivien pflegen die [[Guaraní (Volk)|Guaraní]] ihr paralleles Rechtssystem, das durch die bolivianische Verfassung anerkannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Banse, M., Stanka, H. [https://link.springer.com/article/10.1007/s12286-025-00640-3 The complex relationship between legal pluralisms and the &amp;#039;&amp;#039;Rechtsstaat&amp;#039;&amp;#039; in Peru and Bolivia]. &amp;#039;&amp;#039;Z Vgl Polit Wiss&amp;#039;&amp;#039; 19, 291–311 (2025), S. 303. https://doi.org/10.1007/s12286-025-00640-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Globalisierung ===&lt;br /&gt;
In neuerer Zeit wird auch im Zusammenhang mit der [[Globalisierung]] das Nebeneinander von staatlichen Rechtsordnungen und neuartigen internationalen oder transnationalen Rechtsregimes wie der [[Lex mercatoria]] von einer Art Rechtspluralismus ausgegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lars Viellechner: [http://www.zaoerv.de/75_2015/75_2015_1_a_233_258.pdf &amp;#039;&amp;#039;Verfassung als Chiffre. Zur Konvergenz von konstitutionalistischen und pluralistischen Perspektiven auf die Globalisierung des Rechts&amp;#039;&amp;#039;] [[Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht|ZaöRV]] 2015, S. 233–258&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lars Viellechner: &amp;#039;&amp;#039;Transnationalisierung des Rechts&amp;#039;&amp;#039;. Velbrück Wissenschaft, Weilerswist 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtspluralismus und Rechtsstaat ==&lt;br /&gt;
Rechtspluralismus kann zu Konflikten mit dem [[Rechtsstaat]] führen. So kann etwa eine Paralleljustiz, die nur einer indigenen Gruppe zugänglich ist, dieser &amp;#039;&amp;#039;[[forum shopping]]&amp;#039;&amp;#039; ermöglichen, d.&amp;amp;nbsp;h. ihr gestatten, zwischen staatlicher und indigener Justiz zu wählen, wobei diese Möglichkeit Nichtindigenen verwehrt bleibt.&amp;lt;ref&amp;gt;Banse, M., Stanka, H. [https://link.springer.com/article/10.1007/s12286-025-00640-3 The complex relationship between legal pluralisms and the &amp;#039;&amp;#039;Rechtsstaat&amp;#039;&amp;#039; in Peru and Bolivia]. &amp;#039;&amp;#039;Z Vgl Polit Wiss&amp;#039;&amp;#039; 19, 291–311 (2025), S. 298. https://doi.org/10.1007/s12286-025-00640-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur zur Einführung ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Thomas Duve |Titel=Was ist „Multinormativität“? – Einführende Bemerkungen |Sammelwerk=Rechtsgeschichte – Legal History |Band=2017 |Nummer=25 |Datum=2017 |Seiten=88–101 |ISSN=2195-9617 |DOI=10.12946/rg25/088-101 |Online=http://rg.rg.mpg.de/en/article_id/1094 |Abruf=2018-02-27}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Andreas Fischer-Lescano, Lars Viellechner |Titel=Globaler Rechtspluralismus |Sammelwerk=Aus Politik und Zeitgeschichte |Band=60 |Nummer=34/35 |Datum=2010-08-16 |Seiten=20–26  |Online=http://www.bpb.de/apuz/32564/globaler-rechtspluralismus?p=all |Abruf=2018-02-28}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Gailhofer |Titel=Rechtspluralismus und Rechtsgeltung |Hrsg= |Sammelwerk=Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie |Band= |Nummer=66 |Auflage= |Verlag=Nomos |Ort=Baden-Baden |Datum=2016 |ISBN=978-3-8487-2065-1 |DOI=10.5771/9783845262734 |Seiten= |Kommentar=Dissertation, Universität Zürich, 2014}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gunnar Folke Schuppert |Titel=Das Recht des Rechtspluralismus |Sammelwerk=Archiv des öffentlichen Rechts |Band=142 |Nummer=4 |Datum=2017-10-01 |Seiten=614–631 |DOI=10.1628/000389117x15151513970373 |Online=https://mohrsiebeck.com/artikel/das-recht-des-rechtspluralismus-101628000389117x15151513970373 |Abruf=2019-06-16}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ralf Seinecke |Titel=Das Recht des Rechtspluralismus |Auflage= |Verlag=Mohr Siebeck |Ort=Tübingen |Datum=2015 |ISBN=978-3-16-153563-5 |Hrsg= |Sammelwerk=Grundlagen der Rechtswissenschaft |Band= |Nummer=29 |Seiten= |Kommentar=Zugl. Dissertation, Universität Frankfurt am Main, 2013}}&lt;br /&gt;
* {{cite journal|language=en|last1=Decock|first1=Wim|author-link=Wim Decock|title=Collaborative Legal Pluralism. Confessors as Law Enforcers in Mercado’s Advices on Economic Governance (1571)|journal=Zeitschrift des Max-Planck-Instituts für europaïsche Rechtsgeschichte|volume=25|date=2018|pages=103–114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Multikulturalismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rechtspluralismus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsphilosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsethnologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-34332-65</name></author>
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