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	<title>Rechtenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-06T05:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Rechtenstein COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/14/27/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/32/44/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rechtenstein in UL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Alb-Donau-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 538&lt;br /&gt;
|PLZ               = 89611&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07375&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08425098&lt;br /&gt;
|Straße            = Braunselweg 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.rechtenstein.de/ www.rechtenstein.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Florian Stöhr&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rechtenstein, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 268.jpg|mini|rechts|Luftbild von Rechtenstein (1985)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rechtenstein - Kirche, Burg, Wasserkraftwerk an der Donau.jpg|mini|300px|Ortsansicht mit Kirche, Burg und Wasserkraftwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rechtenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Alb-Donau-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört der &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsgemeinschaft Munderkingen&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Rechtenstein liegt an der [[Donau]] zwischen [[Riedlingen]] und [[Munderkingen]]. Der Ort ist Teil der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]], deren Geologie anhand diverser Felsformationen im Ortsbild allgegenwärtig ist. Die [[Braunsel]] fließt hier in die Donau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Osten an [[Lauterach (Alb-Donau-Kreis)|Lauterach]], im Süden an [[Obermarchtal]] und im Osten und Norden an [[Emeringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Rechtenstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtenstein hat Anteile an den [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebieten]] [[Flusslandschaft Donauwiesen zwischen Zwiefaltendorf und Munderkingen]] und [[Braunsel]]. Weitere Landschaftsteile auf dem Gemeindegebiet wurden als [[Rechtenstein (Landschaftsschutzgebiet)|Landschaftsschutzgebiet Rechtenstein]] ausgewiesen. Die Gemeinde hat zudem einen geringfügigen Anteil am [[FFH-Gebiet]] [[Donau zwischen Munderkingen und Riedlingen]] und dem Vogelschutzgebiet [[Täler der Mittleren Flächenalb]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/5Ef1L3yxxFfLPEnECpmEov Daten- und Kartendienst] der LUBW.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Dorf der Herren vom Stain ===&lt;br /&gt;
Die [[Ruine Rechtenstein|Burg Rechtenstein]] wurde als Sitz der [[Herren vom Stain|Familie vom Stain]] erstmals 1331 urkundlich erwähnt, als Berthold vom Stain die Burg bewohnte und sich zur Abgrenzung von anderen Stainschen Linien den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;vom Rechtenstein&amp;#039;&amp;#039; zulegte. Die Familie vom Stain selbst wurde gesichert erstmals 922 erwähnt (bei früheren Nennungen ist unsicher, ob wirklich diese Familie gemeint ist). Am 12.&amp;amp;nbsp;August 1410 verkaufte Wolf vom Stain einen Teil des Ortes, der sich inzwischen um die Burg gebildet hatte, an [[Württemberg]]. Bernhard vom Stain erwarb 1557 sämtliche Anteile an Burg und Dorf zurück, sodass der gesamte Ort wieder im Familienbesitz war. Als die Rechtensteiner Linie der Familie vom Stain 1739 ausstarb, wurde der Ort unter mehreren Erben aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit der Zugehörigkeit zu Württemberg ===&lt;br /&gt;
Durch Mediatisierung fiel der Ort 1806 an das [[Königreich Württemberg]]. Seit 1812 gehörte Rechtenstein für ein paar Jahre zur Gemeinde Obermarchtal im Oberamt Zwiefalten. Die Burg mit Ausnahme des Burgturms wurde 1817 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor 1823 entstand die selbständige Gemeinde Rechtenstein, die für mehr als ein Jahrhundert zum [[Oberamt Ehingen]] gehörte. Die [[Bahnstrecke Ulm–Sigmaringen|Donaubahn]] wurde 1870 zwischen Ehingen und Riedlingen fertiggestellt, womit die Gemeinde ans Streckennetz der [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Württembergischen Staatseisenbahnen]] angeschlossen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom alten Oberamt Ehingen gelangte Rechtenstein bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] 1938 zum neuumrissenen [[Landkreis Ehingen]]. Im Jahre 1945 wurde Rechtenstein Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging. Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] ist Rechtenstein Teil des Alb-Donau-Kreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Rechtenstein blieb auch nach der [[Reformation]] [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]]. Die [[barock]]e [[St. Georg (Rechtenstein)|Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Georg]] wurde 1744 geweiht. Die Katholiken von Rechtenstein gehören heute zur Pfarrei [[St. Peter und Paul (Obermarchtal)|St. Peter und Paul]] in Obermarchtal, die Teil der Seelsorgeeinheit Marchtal im [[Dekanat Ehingen-Ulm]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]] ist. Die evangelischen Einwohner werden von der [[Kirchenbezirk Blaubeuren#Kirchengemeinde Munderkingen|Kirchengemeinde Munderkingen]] betreut, die zum [[Kirchenbezirk Blaubeuren]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Württembergischen Landeskirche]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Es handelt sich um Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand bis 1970. Die Zahlen sind Volkszählungsergebnisse oder amtliche Fortschreibungen mit Archivierungen des [[LEO-BW]] Online-Informationssystems für Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;17&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leograph-bw.de/public/doGraph.php?ONDB_ID=16926&amp;amp;T=V052&amp;amp;doTable/LeoGraph Baden-Württemberg - Bevölkerungsentwicklung Rechtenstein von 1852 bis 1970]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jahr || 1852 || 1871 || 1880|| 1890 || 1900 || 1910 || 1925 || 1933 || 1939 || 1950 || 1956 || 1961 || 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einwohner || 194 || 219|| 230 || 207 || 186 || 231 || 267 || 250 || 220 || 277 || 248 || 255 || 243&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Im April 2015 wurde Romy Wurm (ehrenamtlich) mit 95,5 % der Stimmen für eine dritte Amtszeit wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 2023 wurde Florian Stöhr offiziell als neuer Bürgermeister eingesetzt und Romy Wurm offiziell verabschiedet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwaebische.de/regional/ulm-alb-donau/rechtenstein/klares-votum-fuer-florian-stoehr-1597240 Rechtensteiner entscheiden sich klar für Florian Stöhr] in &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Rechtenstein COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Rechtenstein&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber ein durchgehendes rotes Kreuz, belegt mit einem goldenen [[Herzschild]], darin drei gestürzte schwarze [[Wolfsangel]]n übereinander.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde am 3. August 1957 durch das Innenministerium genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle         = &lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = In den dreißiger Jahren des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nahm die Gemeinde ein Wappen in ihre Dienstsiegel auf, das den einem [[Deutschordenskreuz]] aufgelegten gevierten Schild der Freiherren bzw. Grafen von Stain zum Rechtenstein enthielt. Als Vorlage für diese Darstellung hatte offenbar das Wappen eines dem [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] angehörenden Mitglieds des Ortsadelsgeschlechts gedient. Mit Beratung durch die Archivdirektion Stuttgart wurde daraus das jetzige Gemeindewappen entwickelt. Es verbindet das rote [[Georgskreuz]] als Hinweis auf den Ortskirchenpatron mit dem Stammwappen des Ortsadels.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[St. Georg (Rechtenstein)|Filialkirche St. Georg]] ließ Heinrich Ferdinand vom Stein unterhalb der Burg errichten; sie wurde 1744 fertiggestellt.&lt;br /&gt;
* Von der [[Ruine Rechtenstein|Burg Rechtenstein]] ist lediglich der Turm erhalten; er ist als Ausflugsziel zu besuchen.&lt;br /&gt;
* [[Kraftwerk Rechtenstein|Wasserkraftwerk an der Donau]] mit Turbinen- und Fabrikgebäude aus dem Jahr 1905.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Geisterhöhle&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Liste der Naturdenkmale in Rechtenstein|Naturdenkmal]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechtenstein - Kirche, Burg.jpg |[[St. Georg (Rechtenstein)|Filialkirche St. Georg]]&lt;br /&gt;
Burg Rechtenstein.jpg |Burg Rechtenstein&lt;br /&gt;
Geisterhöhle.jpg |Naturdenkmal Geisterhöhle&lt;br /&gt;
Rechtenstein Donau Kraftwerk.jpg |Fabrikgebäude Wasserkraftwerk&lt;br /&gt;
Rechtenstein; Wasserkraftwerk.jpg |Wasserkraftwerk an der Donau&lt;br /&gt;
Rechtenstein Eisenbahnbrücke.jpg |Eisenbahnbrücke&lt;br /&gt;
Rechtenstein Donau + Eisenbahnbrücke.jpg |Die Bahnstrecke Ulm-Sigmaringen überquert bei Rechtenstein die Donau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Tourismus ==&lt;br /&gt;
Rechtenstein liegt an der [[Bahnstrecke Ulm–Sigmaringen]]. Von Anfang der 1980er Jahre bis zum Jahr 2009 gab es am Bahnhof Rechtenstein keine Zughalte mehr. Ab dem Jahr 2009 fanden zunächst mit vier Halten pro Tag im Sommerhalbjahr wieder Zughalte statt. Mit der Zeit wurden die Zahl der Halte erhöht und auf das ganze Jahr ausgedehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Selina Ehrenfeld |url=https://www.schwaebische.de/regional/ulm-alb-donau/rechtenstein/bahnhalt-grosser-wert-fuer-kleine-gemeinde-15775 |titel=Ein Bahnhalt in Rechtenstein: Große Bedeutung für eine kleine Gemeinde |werk=Schwäbische.de |datum=2020-08-15 |abruf=2025-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Derzeit (Dez. 2024) halten ganzjährig je 15 Züge täglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verkehren [[Omnibus|Busse]] nach [[Munderkingen]] und [[Riedlingen]], deren Linien innerhalb des Tarifgebiets des [[Donau-Iller-Nahverkehrsverbund]]s verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Ortschaft verkehrte früher die [[Feldbahn Rechtenstein]] zwischen dem Bahnhof und dem Wasserkraftwerk. Sie wird heute noch gelegentlich durch eine Privatperson betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtenstein liegt am [[Radfernweg]] [[Donauradweg]], der von [[Donaueschingen]] über [[Passau]], [[Wien]] und [[Budapest]] bis zur Mündung in das [[Schwarzes Meer|Schwarze Meer]] führt. Er wird ab [[Tuttlingen]] auch als [[EuroVelo]]-Route EV6 und zwischen Tuttlingen und Passau als [[D-Route]] 6 geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.eurovelo.com/ev6/from-basel-to-ulm Eurovelo 6 Basel bis Ulm auf de.eurovelo.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-deutschland.de/veraDNetz_DE.asp D-Netz auf dem Radroutenplaner Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Ehingen |Titel=Rechtenstein mit Brühlhof |Seite=189–191 |Wikisource=Kapitel B 40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16924/Rechtenstein Rechtenstein] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [https://www.rechtenstein.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Rechtenstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Alb-Donau-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7634303-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtenstein| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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