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	<title>Rechte Wienzeile - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:26:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rechte_Wienzeile&amp;diff=482150&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-02-16T14:55:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rechte Wienzeile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Wien]], im 4. Bezirk, [[Wieden (Wien)|Wieden]], im 5. Bezirk, [[Margareten]] und im 12. Bezirk, [[Meidling]], verläuft direkt am rechten, südlichen Ufer des (teilweise eingewölbten) [[Wien (Fluss)|Wienflusses]] bzw. der den Fluss südlich begleitenden [[U-Bahn-Linie U4 (Wien)|U-Bahn-Linie U4]], – nach ihren Hausnummern (Orientierungsnummern, ONr.) dargestellt, vom Verkehrsknotenpunkt [[Karlsplatz (Wien)|Karlsplatz]] am Rand des Stadtzentrums flussaufwärts nach Westen. Vom Autoverkehr her gesehen, ist die Straße in zwei Abschnitten, aber nicht durchgängig (in Gegenrichtung zu den aufsteigenden Hausnummern) Teil der so genannten „Westeinfahrt“ in das Stadtzentrum von der [[Westautobahn]] A1 aus Richtung [[Salzburg]] und [[Linz]], die am westlichen Stadtrand endet. Die Straße ist, wo sie Durchzugsstraße ist, eine Einbahn nach Osten; ihr Gegenstück zur Fahrt stadtauswärts ist die [[Linke Wienzeile]] am linken Ufer des Wienflusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wienzeile ist Teil der [[Wiener Straße (Österreich)|Wiener Straße]]&amp;amp;nbsp;(B1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rechtewienzeile15.jpg|mini|4., Rechte Wienzeile 15]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kettenbrg23.jpg|mini|5., Rechte Wienzeile 41, Ecke Kettenbrückengasse 23]]&lt;br /&gt;
[[Datei:U-Bahnhof Kettenbrückengasse (Wien).jpg|mini|[[Otto Wagner]]: [[U-Bahn-Station Kettenbrückengasse]]; links: Rechte Wienzeile, vorne: Verbindung von der Linken Wienzeile, ehem. Kettenbrücke, heute Einwölbung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Margareten Rechte Wienzeile 49 und 51.jpg|mini|5., Rechte Wienzeile 49 und 51; die Straße ist hier nur eine Hauszufahrt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steggasse Tenement House (General view 2).jpg|mini|[[Josef Plecnik]]: 5., Rechte Wienzeile 63 (keine Fahrbahn) / Steggasse 1 (befahrbar, auf dem Bild links seitlich) / Hamburgerstraße 16]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cafe-Rüdigerhof Mageritensteg.jpg|mini|[[Rüdigerhof]], 5., Rechte Wienzeile 67; an dieser Hausseite verläuft keine Fahrbahn; im Vordergrund der Margaritensteg über die U-Bahn-Trasse]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien U-Bahn-Station Pilgramgasse.jpg|mini|5., [[U-Bahn-Station Pilgramgasse]]; die Rechte Wienzeile verläuft direkt links daneben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorwärts Gebäude.jpg|mini|5., Rechte Wienzeile 97, ehem. [[Vorwärts-Verlag]]]]&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet von Wien verläuft der Fluss fast durchwegs in einem tiefen, 1895–1899 errichteten Betonbett. Der Bau wurde gleichzeitig mit dem der Wientallinie der [[Wiener Stadtbahn]], die den Fluss hier an dessen rechter, südlicher Seite in Tieflage begleitet, durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Otto Wagner]], architektonischer Gestalter der Stadtbahn, trat dafür ein, die Gelegenheit zu nützen und den Wienfluss vom Karlsplatz bis zum [[Schloss Schönbrunn]], Sommerresidenz des Kaisers im 13. Bezirk, einzuwölben und eine Prachtstraße zu errichten; die Einwölbung wurde aber nur auf 2,1 km im zentralen Stadtbereich und auf einem kleinen Teilstück beim [[Wiener Gürtel Straße#Streckenverlauf der B221|Margaretengürtel]] verwirklicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit entstand nicht, wie Wagner erhofft hatte, &amp;#039;&amp;#039;eine&amp;#039;&amp;#039; [[Wienzeile]], sondern es wurden um 1900 zwei Straßen dieses Namens angelegt: zu beiden Seiten des großteils offen fließenden Wienflusses. Die amtliche Benennung der Rechten Wienzeile erfolgte 1905. Sie wurde aber erst in den 1930er Jahren teilweise zur Durchzugsstraße ausgebaut; in anderen Teilen ist sie (im Gegensatz zur komplett ausgebauten Linken Wienzeile) bis heute eine Nebengasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch um 1960 verlief der Verkehr von Westen ins Stadtzentrum durch [[Linzer Straße]] und [[Mariahilfer Straße]], weil die an die beiden Wienzeilen westlich anschließenden Straßen am Wienfluss im 13. und 14. Bezirk noch nicht ausgebaut waren. (Vor der Wienflussregulierung waren vor allem häufige Überschwemmungen der Grund, dass Hauptstraßen nicht in Flussnähe trassiert wurden.) Zwanzig Jahre später fungierten die beiden Wienzeilen als Hauptstraßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Rechte Wienzeile beginnt, in der Fahrtrichtung zum Stadtzentrum gesehen, mit ihrer höchsten Hausnummer, Nr. 253, am nördlichen Ende der Grünbergstraße bzw. am westlichen Rand des 12. Bezirks an der [[Wiener Wienflussbrücken#Brücken|Schönbrunner Brücke]] bei der [[U-Bahn-Station Schönbrunn]]. Sie dient dort lediglich als Zufahrt zu den Grundstücken Nr. 229–253 und als Radweg. Stadteinwärts setzt sie sich dann in Breite eines Rad- und Fußwegs zur [[U-Bahn-Station Meidling Hauptstraße]] fort, die ihren Verlauf unterbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich dieser Station verläuft nicht die Rechte Wienzeile, sondern die [[Schönbrunner Straße]] fast bis zur Stiegenbrücke / [[U-Bahn-Station Längenfeldgasse]] direkt neben U-Bahn und Fluss. Neben der U-Bahn-Station verläuft ein Gehweg zur Kobingergasse, an dem sich die Häuser Rechte Wienzeile 209, 207 und weitere Grundstücke befinden. Das rechte Flussufer wird hier von U-Bahn-Anlagen und Grünanlagen eingenommen; daran schließt die Zone an, in der der, grob gesprochen, in Nord-Süd-Richtung verlaufende [[Wiener Gürtel Straße|Gürtel]], die meistbefahrene Stadtstraße Wiens, das Wiental kreuzt: westlich der nach Süden befahrene Straßenzug [[Wiener Gürtel Straße#Streckenverlauf der B221|Sechshauser Gürtel]] / [[Wiener Gürtel Straße#Streckenverlauf der B221|Gaudenzdorfer Gürtel]], östlich davon der nach Norden befahrene Straßenzug [[Wiener Gürtel Straße#Streckenverlauf der B221|Margaretengürtel]] / [[Wiener Gürtel Straße#Streckenverlauf der B221|Gumpendorfer Gürtel]]. Der Fluss ist in dieser Zone eingewölbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst danach, östlich der [[U-Bahn-Station Margaretengürtel]], scheint im 5. Bezirk Ecke St.-Johann-Gasse mit Hausnummer 175 wieder eine Adresse der Rechten Wienzeile im elektronischen Stadtplan der Wiener Stadtverwaltung auf. Auch hier handelt es sich nur um eine von einem Stück Rad- und Fußweg unterbrochene Zufahrt zu den Grundstücken Nr. 145–175. Auch die Grundstücke Nr. 117–123 besitzen eine Zufahrt dieser Art, dazwischen liegende zumeist nur von der parallelen Schönbrunner Straße, in der hier der Durchzugsverkehr von Westen läuft. (Der Fuß- und Radweg verläuft durchgehend.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Nr. 107 an ostwärts fungiert dann die Rechte Wienzeile als Teil der Westeinfahrt der Stadt, deren Verkehr dort aus der Schönbrunner Straße durch die kurze Redergasse auf die Wienzeile geleitet wird. Von Nr. 67 (Beginn der Einwölbung des Flusses) bis Nr. 49 ist die Rechte Wienzeile wiederum nur Fuß- und Radweg bzw. Hauszufahrt; die Flussbiegung wird für den Durchzugsverkehr von der kurzen Hamburgerstraße abgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Nr. 47 (über Nr. 39, von nun an im 4. Bezirk und links bzw. nördlich vom [[Wiener Naschmarkt|Naschmarkt]] begleitet) bis Nr. 1A an der Ecke Operngasse 18 / [[Karlsplatz (Wien)|Karlsplatz]] ist die Rechte Wienzeile dann wieder Durchzugsstraße. Zentrumsseitig bildet Beginn bzw. Ende der Rechten Wienzeile die Einmündung des [[Getreidemarkt (Wien)|Getreidemarkts]], die auch die Grenze des 4. zum 1. Bezirk markiert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am nördlichen Rand der Rechten Wienzeile schließen zehn Brücken und Stege über den Wienfluss sowie zwei Einwölbungen des Flusses an (siehe [[Wiener Wienflussbrücken]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Rechte Wienzeile schließen nördlich, flussseitig, fünf Stationen der [[U-Bahn-Linie U4 (Wien)|U-Bahn-Linie U4]] an, die auf der Trasse der früheren Wiener Stadtbahn verkehrt. Vier davon bestehen seit 1898 / 1899, eine, [[U-Bahn-Station Längenfeldgasse|Längenfeldgasse]], wurde 1989 eröffnet. Auf der Rechten Wienzeile selbst besteht nur in kleineren Abschnitten Autobuslinienverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adressen ==&lt;br /&gt;
Da die Rechte Wienzeile in Fahrtrichtung links bzw. nördlich direkt vom Fluss bzw. von der U-Bahn begleitet wird, weist sie nur ungerade Hausnummern auf, die sich regelgemäß an der nach aufsteigenden Hausnummern linken (nach Fahrtrichtung: rechten), südlichen Straßenseite befinden. Lediglich im Bereich des Unterwerks Pilgramgasse und der Einwölbung, auf der sich der Naschmarkt befindet, gibt es einige wenige gerade Orientierungsnummern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr. 1A und 1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Bärenmühle (Wien)|Bärenmühle]], 1937 / 1938 erbautes Wohn- und Geschäftshaus, mit &amp;#039;&amp;#039;Bärenmühl-Durchgang&amp;#039;&amp;#039; zur Operngasse, auf dem Grundstück einer einstigen Mühle am Wienfluss, die diesen Namen trug&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gegenüber Nr. 1 bis 39&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Wiener Naschmarkt|Naschmarkt]], der bekannteste Wiener Markt, auf dem sich zuletzt auch viele Gastronomiebetriebe etabliert haben&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr. 15&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Spätbarockes Bürgerhaus, erbaut 1755 / 1756, 1823 aufgestockt (siehe Abb.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr. 29&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr. 33&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Wohnhäuser, erbaut von [[Michael Rosenauer (Architekt)|Michael Rosenauer]] 1911–1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gegenüber Nr. 41&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (siehe Abb.): [[U-Bahn-Station Kettenbrückengasse]] im Otto-Wagner-Design, dahinter samstags Flohmarkt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr. 55&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Hamburgerstraße 8): Wohnhaus mit secessionistischer Fassade von Hermann Stierlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{ArchitekturzentrumWien|627|Hermann Stierlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr. 61&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Hamburgerstraße 14, Steggasse 2): Späthistoristisches Haus, erbaut 1902 von Ferdinand Saif&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr. 63&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Hamburgerstraße 16, Steggasse 1): [[Zinshaus]] Langer, erbaut 1901 / 1902 von [[Jože Plečnik]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ArchitekturzentrumWien|467|Josef Plecnik}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (siehe Abb.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr. 67&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Hamburgerstraße 20): [[Rüdigerhof]], erbaut 1902 von [[Oskar Marmorek]] (siehe Abb.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr. 93&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Gedenktafel für den Schauspieler und Sänger [[Hans Moser]], der hier 1880 geboren wurde.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr. 97&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Gebäude des ehemaligen [[Vorwärts-Verlag]]s, des Parteiverlags der österreichischen [[SPÖ|Sozialdemokratie]] (siehe Abb.), nahe der [[U-Bahn-Station Pilgramgasse]] (siehe Abb.). Die Parteileitung mit [[Victor Adler|Viktor Adler]], [[Karl Seitz]] und [[Otto Bauer]] hatte hier 1910–1934 ihren Sitz. Heute Sitz des [[Verein für Geschichte der Arbeiterbewegung|Vereins für Geschichte der Arbeiterbewegung]] und der [[Bruno Kreisky|Stiftung Bruno-Kreisky-Archiv]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr. 105&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Magistrat der Stadt Wien#Magistratische Bezirksämter|Magistratisches Bezirksamt]] für den 4. und 5. Bezirk, das Gebäude wurde 2006 erbaut; die Bezirksvorstehung und das [[Bezirksmuseum Margareten]] befinden sich im (Alten) Amtshaus an der Adresse Schönbrunner Straße 54 im selben Häuserblock.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nrn. 121 und 123&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Anfangsgebäude der Spengergasse (dort 56 und 61), 1902 erbaute fast identische  Gebäude in einen opulenten späthistoristischen Stil mit secessionistischen Elementen. Vor allem die Ecktürmchen sind markant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich im 12. Bezirk, der einen eigenen Straßenzug darstellt, ist oberhalb der Rotenmühlgasse hauptsächlich durch spätsecessionistische Bebauung geprägt, die vereinzelt (Nrn. 235, 237) noch von Resten vorstädtischer Bebauung durchsetzt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dehio Wien Vororte 1996]], S. 152&amp;lt;/ref&amp;gt; Der einzige neuere Bau ist auf den Nrn. 241 und 243 die Rückseite der kommunalen Wohnhausanlage Schönbrunner Schloßstraße 34 aus dem Jahr 1991. Unterhalb der Rotenmühlgasse sind die &amp;#039;&amp;#039;Kometgründe&amp;#039;&amp;#039; (nach einer ehemaligen Möbelfabrik), die Anfang der 2020er durch ein Büro- und Einkaufszentrum verbaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nrn. 231, 233&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: zwei Häuser mit identischem secesssionistischem Dekor aus dem Jahr 1910/11 von Johann Hubatschek&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nrn. 245, 245A, 247&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: drei Wohnhäuser mit symmetrischem Dekor, das Haus Nr. 245A („Schönbrunnerhof“) fungiert als Mittelachse. Sie wurden 1913/14 von Josef Sinnenberg erbaut. Die Rhythmik der Häuser wurde allerdings in späterer Zeit durch die Aufstockung von Nr. 247 gestört.&lt;br /&gt;
* Die Häuser auf den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nrn. 249, 251 und 253&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden 1906/07 von [[August Johann Belohlavek]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wiener Wienflussbrücken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Rechte Wienzeile|Rechte Wienzeile}}&lt;br /&gt;
* Walter Krobot, Josef Otto Slezak, Hans Sternhart: &amp;#039;&amp;#039;Straßenbahn in Wien – vorgestern und übermorgen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Josef Otto Slezak, Wien 1972, ISBN 3-900134-00-6&lt;br /&gt;
* Helmut Portele: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung „Wiener Tramwaymuseum“&amp;#039;&amp;#039;, Eigenverlag der Sammlung Wiener Tramwaymuseum, Wien ³2009, ISBN 978-3-200-01562-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rechte Wienzeile, Vienna|Rechte Wienzeile}}&lt;br /&gt;
* [http://books.google.at/books?id=oX_dA7E4jM4C&amp;amp;pg=PA251&amp;amp;dq=%22otto+wagner%22+wienzeile+boulevard+1873#PPA249,M1 Hinweis von C. Sitte auf geplante Überwölbung des Wienflusses und Boulevard]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/11/37/N |EW=16/21/16/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptstraße B]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wieden (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Margareten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meidling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Wien-Wieden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Wien-Margareten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Wien-Meidling]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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