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	<title>Rechte Mitte HeimatHamburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:40:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W. am 26. Januar 2025 um 20:00 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-26T20:00:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rechte Mitte HeimatHamburg - Kusch Partei logo.gif|mini|Parteilogo]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rechte Mitte HeimatHamburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  bis 2007 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;HeimatHamburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Kurzbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – war eine [[Politische Partei|Partei]], die von 2006 bis 2008 existierte. Sie war ausschließlich in [[Hamburg]] aktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Satzung&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Rechte Mitte HeimatHamburg |Titel=Satzung |Datum=2007-07-01 |Seiten=1 (§&amp;amp;nbsp;1) |Online=http://www.heimathamburg.de/hh/files/PDF/Parteigrundlagen/2007-07-01%20Satzung.pdf |Format=PDF |KBytes=41}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Parteivorsitzender und Gründer war der vormalige Hamburger Justizsenator [[Roger Kusch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur und Programmatik ==&lt;br /&gt;
Die Rechte Mitte HeimatHamburg hatte knapp 100 Mitglieder. Neben dem Vorsitzenden Roger Kusch bestand der Parteivorstand aus dem stellvertretenden Parteivorsitzenden Christian Rüß, dem Schriftführer Herbert Otten, dem Schatzmeister Carsten Rahlf sowie dem Geschäftsführer Guy Seidel. Sie unterhielt die Nachwuchsorganisation &amp;#039;&amp;#039;jungeHeimat&amp;#039;&amp;#039; sowie die Studentenorganisation &amp;#039;&amp;#039;uniHeimat&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Satzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei untergliederte sich im Gegensatz zu den in der Hamburger Bürgerschaft vertretenen Parteien nicht in Gebietsverbände. Die Schwerpunkte des politischen Programms konzentrierte sich auf die Innere Sicherheit, insbesondere die Jugendkriminalität. Darüber hinaus waren die politische Kommunikation geprägt von den Themen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sterbehilfe, welche der Hauptkandidat und Parteivorsitzende Roger Kusch auch mit einem eigenen Verein vertrat&lt;br /&gt;
* Abschaffung des Jugendstrafrechts&lt;br /&gt;
* Verschärfung des Kampfes gegen Drogen&lt;br /&gt;
* Schuldenabbau&lt;br /&gt;
* Seniorengerechte Stadt&lt;br /&gt;
* Weniger Staat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem der Hamburger Justizsenator Roger Kusch im März 2006 aufgrund der unerlaubten Weitergabe vertraulicher Unterlagen aus dem Amt entlassen worden war, trat er aus der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]], die er als „zu links“ bezeichnete, aus und gründete am 23. April 2006 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;HeimatHamburg&amp;#039;&amp;#039; eine eigene Partei. Auf einem Parteitag am 1. Juli 2007 wurde die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Rechte Mitte HeimatHamburg&amp;#039;&amp;#039; beschlossen. Außerdem wurde ein Grundsatzprogramm beschlossen, welches zugleich auch als Wahl- und Regierungsprogramm dienen sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Satzung&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abendblatt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Penner haben in Kuschs Partei keinen Platz |Sammelwerk=Hamburger Abendblatt |Verlag=Axel Springer AG |Ort=Hamburg |Datum=2007-07-02 |Online=http://www.abendblatt.de/daten/2007/07/02/764615.html |Abruf=2008-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechte Mitte HeimatHamburg trat im Februar 2008 mit der Teilnahme an der [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008|Bürgerschaftswahl in Hamburg]] erstmals zu einer Wahl an. Die Landesliste umfasste 24 Kandidaten. In 13 von 17 [[Liste der Bürgerschaftswahlkreise in Hamburg|Bürgerschaftswahlkreisen]] hatte die Partei eigene Wahlkreislisten aufgestellt, auf denen sich insgesamt 29 Kandidaten direkt um ein Mandat bewarben. Bei den zeitgleich stattfindenden Wahlen zu den [[Bezirksversammlung]]en bewarb sich die Partei in sechs [[Bezirke in Hamburg|Bezirken]] und 15 Wahlkreisen mit eigenen Bezirks- und Wahlkreislisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahlvorschläge 2008&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg |Titel=Zulassung der Wahlvorschläge für die Wahl zur Bürgerschaft und die Wahl zu den Bezirksversammlungen am 24.&amp;amp;nbsp;Februar&amp;amp;nbsp;2008 |Sammelwerk=Amtlicher Anzeiger. Teil&amp;amp;nbsp;II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes |Nummer=10 |Ort=Hamburg |Datum=2008-02-05 |Online=http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/wahl/buergerschaftswahlen/kandidaturen08/amtl-anzeiger-080205-pdf,property=source.pdf |Format=PDF |KBytes=1580}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Mitgliedern und Kandidaten der Partei befanden sich mehrere ehemalige Funktionäre und Bürgerschaftsabgeordnete der [[Partei Rechtsstaatlicher Offensive]], die von [[Ronald Schill]] gegründet worden und von 2001 bis 2004 in der Bürgerschaft vertreten war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kandidatenwatch.de/index.php?cmd=737&amp;amp;id=0&amp;amp;filter=p_153_f#profile |text=kandidatenwatch.de |wayback=20080212021236 |archiv-bot=2019-05-09 10:56:33 InternetArchiveBot}} u.&amp;amp;nbsp;a. [[Bodo Theodor Adolphi]], [[Friedrich Adolphi]], [[Reinhold J. W. Schaube]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Wahl erhielt die Rechte Mitte HeimatHamburg 0,5 % der Stimmen. Aufgrund der geringen Unterstützung beschloss Roger Kusch, sich aus der Politik zurückzuziehen. Die Partei löste sich am 7. April 2008 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Partei (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikgeschichte (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Hamburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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