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	<title>Rechberg (Berg) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Milseburg: Qi in IB</title>
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		<updated>2024-08-26T15:01:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Qi in IB&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Rechberg von Westen.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Ansicht von Westen&lt;br /&gt;
|HÖHE=708.1&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Schwäbische Alb]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=48/45/24/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=09/47/24/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-BW&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Weißer Jura]]&lt;br /&gt;
|TYP=[[Zeugenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rechberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein südlich von [[Schwäbisch Gmünd]] gelegener, {{Höhe|708.1|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher [[Zeugenberg]] am Nordrand der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]]. Zusammen mit dem südöstlich gelegenen [[Stuifen]] und dem westlich gelegenen [[Hohenstaufen (Berg)|Hohenstaufen]] bildet er die weithin sichtbare Silhouette der [[drei Kaiserberge]]. Seit 1979 ist der Rechberg staatlich anerkanntes Erholungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Rechberg erhebt sich etwa 5&amp;amp;nbsp;km südlich der Stadtmitte von [[Schwäbisch Gmünd]] auf der Gemarkung des Stadtteils [[Rechberg (Schwäbisch Gmünd)|Rechberg]], das mit zwei getrennten Siedlungsteilen am West- und am Südostfuß des Berges liegt. Dieser hat einen etwa langgleichschenkligen Grundriss mit der Basis im Osten, wo der höhere &amp;#039;&amp;#039;Kirchberg&amp;#039;&amp;#039; mit einer 1,5–2&amp;amp;nbsp;ha großen offenen Hochfläche bis auf {{Höhe|708.1|DE-NHN}} aufragt, während der niedrigere Sporn &amp;#039;&amp;#039;Schlossberg&amp;#039;&amp;#039; an der spitzen Ecke im Westen nach einem nicht sehr tiefen [[Bergsattel]] nur {{Höhe|644.2|DE-NHN}} erreicht. Der größere Teil der Hänge ist bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Westen her kommend läuft die Wasserscheide zwischen den Flusssystemen von [[Rems]] im Norden und [[Fils (Fluss)|Fils]] im Süden über den Sporn weiter bis zum Hochplateau und knickt hier südwärts ab. Im Süden entwässert die [[Krumm (Fluss)|Krumm]] zur Fils, im Osten der &amp;#039;&amp;#039;Rechbach&amp;#039;&amp;#039; und im Nordosten der &amp;#039;&amp;#039;Tobelbach&amp;#039;&amp;#039; über den [[Waldstetter Bach (Rems)|Waldstetter Bach]] zur Rems und im übrigen Norden der [[Tiefenbach (Rems)|Tiefenbach]] mit seinen Quellarmen &amp;#039;&amp;#039;Felbenbach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gießbach&amp;#039;&amp;#039; weiter west- und abwärts ebenfalls in diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Straßdorf (Schwäbisch Gmünd)|Straßdorf]] im Norden kommen ersteigt die L&amp;amp;nbsp;1159 in einer großen [[Serpentine]] den unteren Nordhang des Bergs und läuft dann auf seinem mittleren Osthang nach dem größeren Siedlungsteil von Rechberg am Südostfuß. Von dort her erschließt eine Straße auf dem Südhang den kleineren Ortsteil im Westen und steigt dann hinab ins Tal der Krumm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits seit dem 15. Jahrhundert war der Rechberg Ziel von Wallfahrten. Heute steht inmitten des offenen Gipfelplateaus die 1686/88 von Graf Bernhard Bero von Rechberg erbaute barocke [[St. Maria (Hohenrechberg)|Wallfahrtskirche St. Maria]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Westsporn des Berges ragt die [[Ruine Hohenrechberg]] über dem kleineren Ortsteil Rechbergs auf. Diese zur Zeit der Staufer erbaute, erstmals 1179 erwähnte Stammburg der späteren [[Grafen von Rechberg]] war das Zentrum ihres Herrschaftsgebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Vor 205 Millionen Jahren erstreckte sich das [[Jurameer]] über weite Teile des heutigen Süddeutschlands. In den darauffolgenden 60 Millionen Jahren lagerten sich in ihm etwa 600&amp;amp;nbsp;m hoch Jurasedimente ab, die in [[Unterjura|Unter]]-, [[Mitteljura|Mittel]]- und [[Oberjura]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;schichten gegliedert werden. Später wurde das Terrain übers Meer erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit kam es zu Verwerfungen, wodurch einige Schollen des härteren Oberjurapaket in die weicheren darunterliegenden Schichten einsanken. Während die Erosion zunächst den Oberjura in der unmittelbaren Umgebung abtrug, blieben seine eingesunkenen Teile geschützt. Als die [[Erosion (Geologie)|Erosion]] anschließend auch die weichere Schicht abtrug, konnten die eingesunkenen Schichten ihr länger standhalten, sie stehen deshalb heute in Gestalt der drei Oberjura-[[Zeugenberg]]e Hohenrechberg, [[Stuifen]] und [[Hohenstaufen (Berg)|Hohenstaufen]] prominent über ihrer unmittelbaren Umgebung ([[Reliefumkehr]]).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rechberg – Ein Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-936373-16-7, Seite 9/23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechberg – Ein Heimatbuch: Ortschronik Rechberg, Stadtteil von Schwäbisch Gmünd&amp;#039;&amp;#039;. Einhorn-Verlag, Schwäbisch Gmünd 2004, ISBN 3-936373-16-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechberg (Berg).jpg|Der Rechberg vom Hornberg aus gesehen&lt;br /&gt;
Rechberg 2011.jpg|Ansicht von Norden&lt;br /&gt;
Louis Mayer - Burg Hohenrechberg, Gouache 1836.jpg|[[Ruine Hohenrechberg|Burg Hohenrechberg]], [[Gouache]] von Louis Mayer, 1836&amp;lt;br /&amp;gt;(im Hintergrund der Hohenstaufen)&lt;br /&gt;
Adam Württemberg Stich 25 Rechberg.jpg|Der Rechberg, Stahlstich von E. Höfer nach E. Mauch, 1841&amp;lt;br /&amp;gt;(im Vordergrund Straßdorf)&lt;br /&gt;
Wallfahrtskirche Rechberg.jpg|Wallfahrtskirche auf dem Gipfel des Rechbergs&lt;br /&gt;
Rechberg.jpg|Der Rechberg von Bettringen aus gesehen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rechberg (mountain)|Rechberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schwäbisch Gmünd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Milseburg</name></author>
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