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	<title>Rebstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T06:46:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rebstein&amp;diff=81896&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut: Änderung 265021044 von ~2026-14816-75 rückgängig gemacht; mit Brechung, siehe Quelle und IPA</title>
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		<updated>2026-03-08T22:13:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265021044&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265021044&quot;&gt;265021044&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-14816-75&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-14816-75&quot;&gt;~2026-14816-75&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; mit Brechung, siehe Quelle und IPA&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Rebstein&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Rebstein 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Rebstein-blazon.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Rebstein Dorf Kirchen.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick nach Rebstein&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Wahlkreis Rheintal|Rheintal]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Rheintal&lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| BFS = 3255&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| PLZ = 9445&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.39852&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.58255&lt;br /&gt;
| HÖHE = 423&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.26&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Alex Arnold ([[Die Mitte]])&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.rebstein.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rebstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im örtlichen [[Ostschweizer Dialekt]] &amp;#039;&amp;#039;Räabschte&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|rɛəpʃtə}}]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://search.ortsnamen.ch/de/record/802003255 &amp;#039;&amp;#039;Rebstein.&amp;#039;&amp;#039;] In. &amp;#039;&amp;#039;ortsnamen.ch&amp;#039;&amp;#039; – Das Portal der schweizerischen Ortsnamenforschung. Abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[politische Gemeinde]] und eine [[Ortschaft]] im  [[Ostschweiz]]er [[Kanton St.&amp;amp;nbsp;Gallen]]. Er gehört zur [[Region Rheintal|Region]] und zum [[Wahlkreis Rheintal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Altstätten, Marbach, Rebstein, Balgach-Inlandflüge-LBS MH01-005449.tif|mini|Historisches Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] von 1927]]&lt;br /&gt;
Als Teil des [[St. Galler Rheintal]]s liegt Rebstein in der Region [[Alpenrheintal]]. Das Gemeindegebiet reicht vom [[Rheintaler Binnenkanal]] im Osten bis zur Grenze des [[Appenzeller Vorderland]]s im Westen. Die Nachbargemeinden sind [[Balgach]] im Norden, [[Marbach SG]] im Süden, [[Reute AR]] im Westen und [[Oberriet]] im Osten. Der Dorfkern liegt an den Hängen der Appenzeller Voralpen. Der höchste Punkt befindet sich nordöstlich im &amp;#039;&amp;#039;Lom&amp;#039;&amp;#039; bei gut 680&amp;amp;nbsp;m.&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M. unterhalb von Sturzenhard (726 m.&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.). Nördlich davon bildet das Rappentobel die Grenze zur Gemeinde Balgach. Südlich ist Rebstein mit Marbach und nördlich mit Balgach nahezu nahtlos verschmolzen. Im Osten bildet der &amp;#039;&amp;#039;Rheintaler Binnenkanal&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;Binnenkanal&amp;#039;&amp;#039;) die Grenze. Der tiefste Bereich von Rebstein liegt auf 407 m.&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M. zwischen der Rietaach und dem Binnenkanal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Liste der Dreikantonsecken der Schweiz|Dreikantoneeck]] zu den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden findet sich am Rappentobelbach nordwestlich von Wolkenberg ({{Coordinate|NS=47.40964|EW=9.5830|type=landmark|dim=1|region=CH-AR/CH-AI/CH-SG|text=ICON2|name=Dreikantonseck AR, AI, SG}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Binnenkanal ist die &amp;#039;&amp;#039;Ländernach&amp;#039;&amp;#039; ein wichtiger Entwässerungskanal, der durch die Ebene in Rebstein fliesst. Von Marbach kommend fliesst sie durch Balgach nach [[Widnau]], wo sie schliesslich den Binnenkanal erreicht. Durch Rebstein fliesst ausserdem der &amp;#039;&amp;#039;Rebsteiner Bach&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Räbster Bach&amp;#039;&amp;#039;). Er entspringt in Oberegg (Ramstel) als &amp;#039;&amp;#039;Schlipfbach&amp;#039;&amp;#039; und mündet auf der &amp;#039;&amp;#039;Kalbwoad&amp;#039;&amp;#039; (407 m.&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.) in die Ländernach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1270 als &amp;#039;&amp;#039;Rebistain&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Rebstein ging als Teil des Hofs [[Marbach SG|Marbach]] im 9. Jahrhundert grösstenteils an das [[Kloster St.&amp;amp;nbsp;Gallen]]. Im [[Hochmittelalter|Hoch-]] und [[Spätmittelalter]] lassen sich die mit äbtischen [[Lehen]] ausgestatteten Dienstleute von Hardegg und von Ems nachweisen. Die Herren von Hardegg veräusserten 1388 ihren letzten Besitz an das Spital St. Gallen, die Herren von Ems ihre Rechte 1473 an das sankt-gallische Gotteshaus. Das unter den Herren von Ems bestehende Sondergericht wurde 1474 in den äbtischen Hof Marbach eingegliedert. Von 1490 bis 1798 gehörte Rebstein zur [[Vogtei Rheintal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Mittelalter]] an war Rebstein nach Marbach kirchgenössig. 1898 erfolgte die Errichtung einer eigenen katholischen [[Pfarrei]]. Die Reformierten, die ab 1712 die St. Sebastianskapelle mitbenutzen durften, gründeten 1782 eine eigene Kirchgemeinde. 1729 bzw. 1735 löste sich die katholische bzw. reformierte Schulgemeinde von Marbach. 1803 wurde Rebstein eine [[politische Gemeinde]] im neuen [[Kanton St. Gallen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1844, 1880 und 1891 verwüsteten Brände das Dorf. Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts wandelte sich Rebstein von der Reb- und Ackerbaugemeinde zum Industriedorf. Neben der in Heimarbeit betriebenen Maschinenstickerei existierte allerdings eine ausgedehnte landwirtschaftliche Produktion. Unter den damals gegründeten Stickereifirmen gedieh vor allem der Betrieb von Jacob Rohner, der einen weltweiten Ruf erlangte und 1992 zur Forster Rohner AG fusionierte. Die Textilkrise der 1920er und 30er Jahre traf Rebstein hart. Mit der Rheinebene-[[Melioration]] 1941 bis 1953 gingen praktisch alle Kleinbauernbetriebe ein, und es entstanden grössere Bauernbetriebe in der Rheinebene.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rebstein-blazon.svg|links|60px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine grüne Rebe mit blauen Trauben erwächst aus dunklem Grund und rankt sich an einem braunen Stock&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebe und der dunkle Grund zeigen deutlich den Bezug zum Namen Rebstein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rebstein Burg 1.JPG|mini|«Burg» Rebstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rebstein ref. Kirche.JPG|mini|Evangelisch-reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rebstein kath. Kirche.JPG|mini|Katholische [[St. Sebastian (Rebstein)|Kirche St. Sebastian]]]]&lt;br /&gt;
Die Einwohner Rebsteins werden &amp;#039;&amp;#039;Räbschter&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1900 || 1940 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1&amp;#039;936 || 2&amp;#039;126 || 2&amp;#039;419 || 2&amp;#039;737 || 3&amp;#039;414 || 3&amp;#039;315&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1990 || 1995 || 2000 || 2005 || 2010 || 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 3&amp;#039;568 || 3&amp;#039;952 || 4&amp;#039;067 || 4&amp;#039;181 || 4&amp;#039;294 || 4&amp;#039;431&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2018 umfasste die ständige Wohnbevölkerung Rebsteins 4494 Einwohner. Die Geschlechterverteilung ist mit 2286 Männern und 2208 Frauen ausgeglichen.&lt;br /&gt;
Von den Einwohnern waren 1827 ledig, 2019 verheiratet oder in eingetragener Partnerschaft, 241 verwitwet oder in durch Tod aufgelöster Partnerschaft sowie 407 geschieden, unverheiratet oder in gerichtlich aufgelöster Partnerschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFS-1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pxweb.bfs.admin.ch/pxweb/de/px-x-0102010000_103/-/px-x-0102010000_103.px |titel=Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Zivilstand und Altersklasse |hrsg=Bundesamt für Statistik (BFS) |abruf=2019-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Altersverteilung ist wie folgt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFS-1&amp;quot; ; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 0–14 Jahre: 618&lt;br /&gt;
* 15–24 Jahre: 528&lt;br /&gt;
* 25–49 Jahre: 1504&lt;br /&gt;
* 50 oder mehr Jahre: 1844, wovon 41 über 90 Jahre alt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Von den Einwohnern Rebsteins (Stand 2019) sind 3039 in der Schweiz und 1455 im Ausland geboren. 3072 sind [[Schweizer]] [[Staatsangehörigkeit|Staatsangehörige]] und 1422 (31,6 %) sind Angehörige anderer [[Staat|Länder]] oder machten keine Angaben über ihre [[Heimat|Herkunft]] (2).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFS-2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pxweb.bfs.admin.ch/pxweb/de/px-x-0103010000_201/-/px-x-0103010000_201.px |titel=Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geburtsort, Geschlecht und Altersklasse |hrsg=Bundesamt für Statistik (BFS) |abruf=2019-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den direkten [[Anlieger|Nachbarländern]] stammen 554 Einwohner:&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFS-3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pxweb.bfs.admin.ch/pxweb/de/px-x-0102010000_104/-/px-x-0102010000_104.px |titel=Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geburtsort und Staatsangehörigkeit |hrsg=Bundesamt für Statistik (BFS) |abruf=2019-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Deutschland]]: 277&lt;br /&gt;
* [[Österreich]]: 176&lt;br /&gt;
* [[Italien]]: 97&lt;br /&gt;
* [[Frankreich]]: 1&lt;br /&gt;
* [[Liechtenstein]]: 3&lt;br /&gt;
Aus anderen Staaten stammen 866 Einwohner.&lt;br /&gt;
Die wichtigsten dieser Herkunftsländer sind: [[Serbien]] (189), [[Kosovo]] (143), [[Nordmazedonien]] (140), [[Türkei]] (50), [[Portugal]] (30), [[Rumänien]] (26), [[Spanien]] (23), [[Slowakei]] (20), [[Afghanistan]] (17), [[Griechenland]] (16), [[Sri Lanka]] (14), [[Somalia]] (14), [[Eritrea]] (8), [[Brasilien]] (7), [[Philippinen]] (5) und [[Thailand]] (5). Aus weiteren Staaten stammen 159 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFS-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Die heutige katholische [[St. Sebastian (Rebstein)|Kirche St. Sebastian]] aus dem Jahre 1960 wurde von Architekt [[Fritz Metzger]] errichtet und steht an derselben Stelle wie der 1886 errichtete Vorgängerbau, der 1956 einem Brand zum Opfer fiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.kathrebstein.ch/geschichte/ |wayback=20190812113954 |text=Kurze Geschichte unserer Pfarrei |archiv-bot=2022-12-31 18:55:29 InternetArchiveBot }} auf &amp;#039;&amp;#039;kathrebstein.ch&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 6. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Die reformierte Kirche wurde 1782 erbaut. Seit den 1990er Jahren existiert in Rebstein die islamisch-albanische Gemeinschaft «Al-Shems». Die [[Moschee Al-Shems]] wird von [[Muslim]]en aus der Region des St. Galler Rheintals besucht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/rheintal/rt-au/Moschee-Es-gab-nie-Klagen;art168,2994657 Moschee: «Es gab nie Klagen»] auf &amp;#039;&amp;#039;tagblatt.ch&amp;#039;&amp;#039;, Artikel vom 26. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde in Rebstein – daher auch der Ortsname – hauptsächlich [[Weinbau|Rebbau]] betrieben, ehe er im 19. Jahrhundert von der [[St. Galler Stickerei|Stickerei]] verdrängt wurde. Nach der [[Melioration]] der Rheinebene 1941–1953 wurden produktive Flächen frei, und die Landwirtschaft wie auch das Gewerbe konnten sich auf der Ebene ansiedeln. Heute wird auf insgesamt 3 Hektaren Rebbau betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bierbrauerei [[Sonnenbräu]], die letzte Privatbrauerei im St. Galler Rheintal, ist in Rebstein beheimatet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rebstein ist mit der [[Bahnstrecke Chur–Rorschach|Bahnlinie Rorschach–Chur]] über den Bahnhof Rebstein-Marbach erschlossen und wird durch die Autobuslinie 301 des [[RTB Rheintal Bus]] bedient. Diese ist Nachfolgerin des 1977 eingestellten [[Trolleybus Altstätten–Berneck]], der wiederum 1940 die 1897 eröffnete [[Strassenbahn Altstätten–Berneck]] ablöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Rebstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard Graf (Unternehmer)|Eduard Graf]] (1845–1918), Unternehmer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Jacob Rohner]] (1852–1926), Unternehmer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Valentin Keel]] (1874–1945), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Carl Eugen Keel]] (1885–1961), expressionistischer Holzschneider und Maler, in Rebstein gestorben&lt;br /&gt;
* [[Fritz Schedler]] (1889–1937), Komponist, in Rebstein gestorben&lt;br /&gt;
* [[Carlos Schneider]], eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Karl Heinrich Schneider&amp;#039;&amp;#039; (1889–1932), Maler&lt;br /&gt;
* [[Walter Rohner]] (1923–2002), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Adam Keel]] (1924–2018), figürlicher zeitgenössischer Maler und Papierschneider&lt;br /&gt;
* [[Erwin Bischofberger]] (1936–2012), in Schweden wirkender Jesuit und Medizinethiker&lt;br /&gt;
* [[Shem Thomas]] (* 1978), Sänger, Rapper und Songwriter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{HLS|1344|Rebstein|Autor=Wolfgang Göldi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rebstein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rebstein.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Rebstein]&lt;br /&gt;
* [https://www.eye.ch/swissgen/rebstein/rebst-an.pdf Ortsfamilienbuch Rebstein] (PDF-Datei; 122 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1344|Rebstein|Autor=Wolfgang Göldi}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Rheintal}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste St. Galler Rheintal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4533922-3|VIAF=246955079}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rebstein| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im St. Galler Rheintal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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