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	<title>Rebdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:40:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rebdorf&amp;diff=889952&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adalbertriehl: /* Weblinks */ bavarikon</title>
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		<updated>2024-01-18T19:40:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; bavarikon&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Eichstätt&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/53/19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/10/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 395&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 944&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 85072&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08421&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Bayern&lt;br /&gt;
| Bild                   = Rebdorf (Eichstätt) vom Frauenberg aus.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Rebdorf im Altmühltal, von der Frauenberg-Kapelle aus gesehen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rebdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] und ein Ortsteil der Großen Kreisstadt [[Eichstätt]] im [[Regierungsbezirk Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Eichstätt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GER Eichstätt, Weiheracker 008.jpg|thumb|left|Die Altmühl bei Rebdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rebdorf liegt im [[Altmühltal]] zwischen den Eichstätter Ortsteilen [[Marienstein (Eichstätt)|Marienstein]] und [[Wasserzell (Eichstätt)|Wasserzell]]. Am Rand des Ortsteils fließt die [[Altmühl]] weiter Richtung Hauptort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rebdorf ist erstmals 1055 urkundlich erwähnt, als Kaiser [[Heinrich III. (HRR)|Heinrich III.]] der Eichstätter Kirche u.&amp;amp;nbsp;a. das Weinbaurecht im Gebiet „a villa Rebdorf usque ad Inchingen“ (= vom Dorf Rebdorf bis nach [[Inching]]) schenkte. Zwischen 1057 und 1075 weihte in „Rebedorf“ Bischof [[Gundekar II.]] eine Kirche. 1159 bestätigte Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I. Barbarossa]] die Schenkung des Ortes als [[Reichsgut]] an den Bischof und nahm das wenige Jahre zuvor (um 1156) von Bischof [[Konrad I. von Morsbach]] dort gegründete [[Kloster Rebdorf|Augustiner-Chorherrenstift]] in seinen Schutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschmann, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; Bischof Konrad wurde auch in der Klosterkirche bestattet, doch hat sich seine [[Tumba]] nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Mader, S. 432&amp;lt;/ref&amp;gt; Den reichen Besitz des Klosters bestätigte 1186 Bischof [[Otto (Eichstätt)|Otto von Eichstätt]], 1239 Papst [[Gregor IX.]] und 1417 König [[Sigismund (HRR)|Sigismund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reith, S. 171&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im 15. Jahrhundert reformbedürftige Stift wurde unter Bischof [[Johann III. von Eych]] 1454 der [[Windesheimer Kongregation]] angeschlossen und erlangte im [[Humanismus]] eine bedeutende Stellung. Nach schweren Schäden im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] erfolgte im 18. Jahrhundert unter Propst Johannes Baptist Mayr ein Wiederaufbau im barocken Stil. Gegen Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reiches]], um 1800, bestand Rebdorf aus neun Hintersassenfamilien, die dem Klosterrichteramt unterstanden; so gehörten dem Stift gehörten die Koventbauten, die Prälatur, das Klosterrichterhaus (später Gasthof Geiger), die Stiftskirche (heute Pfarrkirche St. Johannes), die – nach der Säkularisation profanierte – mittelalterliche Pfarrkirche St. Johannes mit Friedhof, zwei Ställe, eine Scheune, zwei Mahlmühlen, eine Sägmühle und ein Ziegelstadel.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschmann, S. 135; Mader, S. 453&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kloster übte die Vogtei über seine [[Hintersassen]] in Rebdorf und in den anderen Orten aus, deren Güter vollständig oder mehrheitlich der klösterlichen Grundherrschaft unterstanden. Auch die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Kloster vielerorts inne.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschmann, S. 56&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 wurde das Stift infolge der [[Säkularisation]] aufgehoben. Der Ort in der Größe eines [[Weiler]]s kam mit dem nunmehrigen ehemaligen [[Hochstift Eichstätt]] an das [[Königreich Bayern]]. Eine Klosterlokalkommission veräußerte nach und nach den Klosterbesitz, aus den Klosteruntertanen wurden königliche Untertanen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschmann, S. 164 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Eichstätt war bestrebt, den Wirkungsbereich des ihr 1806 zugestandenen Stadtgerichtes auf alle Orte des Landgerichts Eichstätt auszudehnen, die zu den Eichstätter Pfarreien gehörten, also auch auf Rebdorf. Dies wurde 1810 staatlicherseits abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschmann, S. 167&amp;lt;/ref&amp;gt; 1814 wurde Rebdorf mit dem benachbarten Marienstein durch ein Kgl. Organisationsdekret der Eichstätter Stadtpfarrei St. Walburg zugeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchner I, S. 267&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die infolge des [[Gemeindeedikt]]s im Jahr 1818 gebildete Gemeinde Marienstein umfasste neben dem Kirchdorf Marienstein selber auch das Dorf Rebdorf, später auch noch [[Blumenberg (Eichstätt)|Blumenberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hirschmann, S. 196&amp;quot;&amp;gt;Hirschmann, S. 196&amp;lt;/ref&amp;gt; 1824 kam der [[Herzog von Leuchtenberg]] in den Besitz des ehemaligen Klosters; mit seinem Plan, in Rebdorf eine Pfarrei zu errichten, hatte er keinen Erfolg.&amp;lt;ref&amp;gt;Mader, S. 418&amp;lt;/ref&amp;gt; 1833 wurde die heute nicht mehr vorhandene Marienkapelle neben der Klosterkirche instand gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Buchner I, S. 268&amp;lt;/ref&amp;gt; Als 1855 Bayern den gesamten herzoglich-leuchtenberg’schen Grundbesitz erwarb, war darunter auch das Hofgut Rebdorf, das 1857 in ein [[Arbeitshaus]] umgewandelt wurde (seit 1860 mit katholischer [[Kuratie]], der Klosterkirche als Simultankirche, seit 1874 mit eigenem Friedhof),&amp;lt;ref&amp;gt;Mader, S. 418; Buchner I, S. 268, 272&amp;lt;/ref&amp;gt; 1951/52 von der Bayerischen [[Bereitschaftspolizei]] genutzt und 1958 von den [[Herz-Jesu-Missionare]]n aufgekauft und renoviert wurde. 1958 erhielt die zwei Jahre zuvor vom Herz-Jesu-Missionar P. Christian Moser in Freilassing/Oberbayern gegründete Gemeinschaft der [[Missionarinnen Christi]] (MC) nordwestlich des Klosters ihr Mutterhaus, das 1974 nach München verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschmann, S. 179; Der Eichstätter Raum, S. 272; {{Webarchiv|url=http://www.missionarinnen-christi.de/wer-wir-sind/geschichte.html |wayback=20171019060515 |text=Geschichte der Missionarinnen Christi |archiv-bot=2022-12-31 18:22:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rebdorf, das mit der Eingemeindung der Gemeinde Marienstein zum 1. Januar 1974 in die Große Kreisstadt Eichstätt wechselte, wies in den 1980er Jahren bei rund eintausend Einwohnern einen landwirtschaftlichen Betrieb, ein Einzelhandelsgeschäft, einen Handwerksbetrieb, ein Gasthaus mit 14 Betten sowie eine Knabenrealschule der Herz-Jesu-Missionare mit Internatsbetrieb auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Der Eichstätter Raum, S. 272&amp;quot;&amp;gt;Der Eichstätter Raum, S. 272&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Übernahme der Realschule durch die Diözese Eichstätt wurde der Internatsbetrieb eingestellt und nach Um- und Neubauten die [[Maria-Ward-Realschule Eichstätt|Maria-Ward-Realschule]] vom Eichstätter Residenzplatz 16 hierher verlegt. Die Entwicklung Rebdorfs zu einer großen Wohngemeinde setzte in den 1970er Jahren ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Eichstätt#Rebdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer dem Gebäudekomplex des ehemaligen Klosters mit der heutigen Pfarrkirche St. Johannes (2012 Innenrenovierung mit Altarraum-Umgestaltung)&amp;lt;ref&amp;gt;Eichstätter Kurier vom 8. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; sind als Baudenkmäler ausgewiesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ehemalige Pfarrkirche St. Johannes am Johann-Herden-Weg 8 (jetzt Wohnhaus)&lt;br /&gt;
* [[Friedhof Weinleite]] von 1857 an der Weinleite&lt;br /&gt;
* Villa der Direktoren des Arbeitshauses, nach 1857 erbaut&lt;br /&gt;
* Wegsäule von 1776 am Südende Rebdorfs, mit kubischem Bildtabernakel&amp;lt;ref&amp;gt;Mader, S. 456&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hochwassersteg, größtenteils aus Juraplatten von vor dem 18. Jahrhundert bestehend; ursprünglich erbaut 1584, in den 1880er-Jahren erneuert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Das-vergessene-Baudenkmal;art575,4436044 Das vergessene Baudenkmal], [[Eichstätter Kurier]] vom 27. Dezember 2019; Zugriff am 28. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zweijochige Steinbrücke bei der Sportgaststätte Schamerau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Johann-Herden-Weg Rebdorf -St Johannes (3).jpg|Ehemalige Pfarrkirche St. Johannes&lt;br /&gt;
Pater-Moser-Str 5 Rebdorf -Klosterrichterhaus (1).jpg|Das ehemalige Klosterrichterhaus&lt;br /&gt;
Pater-Moser-Str Rebdorf -Bildsäule (1).jpg|Wegsäule von 1776&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1830: 79 (14 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hirschmann, S. 196&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: 719 (20 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsverzeichnis 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE=1172|KOMMENTAR=die Insassen des Arbeitshauses sind wohl mitgezählt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: 215&amp;lt;ref&amp;gt;Buchner I, S. 270&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: 366 (25 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hirschmann, S. 196&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 424 (26 Wohngebäude)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsverzeichnis 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=768}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1973: 741&amp;lt;ref&amp;gt;Der Eichstätter Raum, S. 273&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 712&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsverzeichnis 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: 944 (188 Wohngebäude mit 315 Wohnungen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsverzeichnis 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=81}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GER Eichstätt, Bahnhalt Rebdorf-Hofmühle 005.jpg|thumb|Der Haltepunkt Rebdorf-Hofmühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rebdorf liegt an der Staatsstraße 2230. Der Ortsteil verfügt seit 1885 auf der rechten Talseite über einen eigenen Halt der Bahnstrecke Eichstätt-Bahnhof nach Eichstätt-Stadt, der zunächst bei den Steghäusern war und sich seit 1932 mit der Umstellung der Schmalspurbahn auf eine Breitspurbahn bei der Hofmühle befindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Der Eichstätter Raum, S. 272&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Buchner]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; I. Band, Eichstätt: Brönner &amp;amp; Däntler, 1937, II. Band 1938.&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= |Band=4 |Sp=436|SpBis=441}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Hirschmann: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern. Teil Franken. Reihe I, Heft 6. Eichstätt. Beilngries – Eichstätt – Greding.&amp;#039;&amp;#039; München 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Eichstätt 1984.&lt;br /&gt;
* Antonius Reith: &amp;#039;&amp;#039;Eichstätt. Stadt und Altlandkreis.&amp;#039;&amp;#039; (Historisches Ortsnamenbuch von Bayern, 8). München: Kommission für Bayerische Landesgeschichte, 2017.&lt;br /&gt;
* [[Felix Mader]] (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Mittelfranken. I. Stadt Eichstätt, &amp;#039;&amp;#039; München 1924.&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|STICHWORT =  |SEITE = 705 |SEITE_BIS = }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rebdorf (Eichstätt)|Rebdorf|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Rebdorf |ID= ODB_S00012040 |abruf=2024-01-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Eichstätt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eichstätt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1055]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Altmühl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adalbertriehl</name></author>
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