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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Reality_XL</id>
	<title>Reality XL - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T16:19:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reality_XL&amp;diff=2514479&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Independentfilm umbenannt in Kategorie:Independent-Film: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-08-31T14:31:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Independentfilm&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Independentfilm (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Independentfilm&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Independent-Film&quot; title=&quot;Kategorie:Independent-Film&quot;&gt;Kategorie:Independent-Film&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2025/August/24&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2025/August/24 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reality-xl - kernteam.jpg|mini|Schauspieler und Produzenten bei der Premiere im Januar 2012 in Starnberg]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| OT         = Reality XL&lt;br /&gt;
| PL         = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| EJ         = 2012&lt;br /&gt;
| LEN        = 81&lt;br /&gt;
| OS         = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| FSK        = 12&lt;br /&gt;
| REG        = [[Thomas Bohn (Regisseur)|Tom Bohn]]&lt;br /&gt;
| DRB        = Tom Bohn&lt;br /&gt;
| PRO        = Tom Bohn,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hans Franek]]&lt;br /&gt;
| MUSIK      = Hans Franek&lt;br /&gt;
| KAMERA     = [[Martin Schlecht]]&lt;br /&gt;
| SCHNITT    = [[Isabelle Allgeier]]&lt;br /&gt;
| DS         = &lt;br /&gt;
* [[Heiner Lauterbach]]: Professor Carus&lt;br /&gt;
* [[Annika Blendl]]: Sophia Dekkers&lt;br /&gt;
* [[Max Tidof]]: Staatsanwalt Robin Spector&lt;br /&gt;
* [[Godehard Giese]]: Antoine&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reality XL&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Spielfilm]] von Regisseur und Autor [[Thomas Bohn (Regisseur)|Tom Bohn]] aus dem Jahr [[Filmjahr 2012|2012]]. Der [[Mystery]]-[[Thriller]] um verschwundene Wissenschaftler im Teilchenbeschleuniger [[Large Hadron Collider|LHC]] ist als [[Kammerspiel]] inszeniert. Die gesamte Handlung findet in drei Räumen und einem Innenhof statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Professor Konstantin Carus bereitet sich in seinem Arbeitszimmer auf eine Rede am nächsten Tag vor. Gereizt weist er seine Frau zurück, die ihn überreden will, seine Arbeit für diesen Abend einzustellen. Er solle sich schonen, habe sein Arzt gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin findet er sich in einer Bodenstation zur Kommunikation mit Nachrichtensatelliten wieder. Antoine, der später als Protokollant vorgestellt wird, fährt den im Rollstuhl sitzenden Carus in den Verhörraum, wo er einen sehr veralteten Computer mit dem Spitznamen „Monsieur Tik-Tak“ hochfährt. Auf dem Boden des Raums befindet sich ein roter blutähnlicher Fleck. Antoine erklärt, dies sei Pflaumenmarmelade. Seiner Mutter sei vor zwei Wochen ein Marmeladenglas heruntergefallen. Ungläubig testet Carus in einem unbeobachteten Moment den Fleck und stellt fest, dass dies in der Tat Pflaumenmarmelade ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später betritt die Polizistin Sophia Dekkers den Raum, einige Minuten später gefolgt vom Staatsanwalt Robin Spector. Spector tritt mit einem Gehstock und einem schmalen Oberlippenbart auf und wirkt, als entstamme er einer lange vergangenen Dekade. Auf Carus’ Feststellung, in der Einladung sei eine größere Runde mit Vertretern ausländischer Botschaften angekündigt gewesen, teilt man ihm mit, diese seien über Antoines Computer zugeschaltet. Auch seine Zweifel an ihrer Identität können von den Ermittlern zerstreut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf der Befragung präsentieren sie dann Videos, die zeigen, wie 24 Wissenschaftler den Kontrollraum des LHC in Genf betreten. Nach Ende der Schicht verlässt jedoch nur Carus den Raum wieder. Carus gibt zu, er habe seine Kollegen verschwinden lassen. Während der Schicht habe er in den Daten der Experimente erkannt, dass die Realität nur ein Traum von ihm sei, den er nach Belieben manipulieren könne. Seine Kollegen hätten ihm dies nicht geglaubt, also habe er sie „nicht-existent“ werden lassen. Spector und Dekkers entscheiden daraufhin, ihn zur psychologischen Untersuchung zu überstellen, setzen die Befragung aber, auf einen hierzu notwendigen Rückruf wartend, fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Nebenraum werden Carus von Dekkers und Spector Bilder seiner 23 verschwundenen Kollegen präsentiert. Dekkers verwechselt immer wieder Personen auf den Bildern und wird von Carus korrigiert. Carus starrt Dekkers derweil unauffällig auf den Hintern. Beim Verlesen eines Auszugs des Protokolls erwähnt Antoine auch diesen Blick. Carus verlangt, dies aus dem Protokoll zu streichen. Es sei nicht passiert, außerdem habe Antoine dies gar nicht sehen können, da er nicht in dem Raum gewesen sei. Dieser Wunsch wird ihm mit der Begründung verwehrt, Antoine protokolliere alles, was passiere, und nicht nur was gesprochen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spector fordert Carus auf, er solle seine Fähigkeiten, die Welt zu manipulieren, beweisen, indem er einen teuren [[Füllfederhalter]] verschwinden lässt. Nach einem Moment der Spannung erklärt Carus, schöne Dinge wolle er nicht verschwinden lassen, was seitens der Ermittler den erwartbaren Spott auslöst. Nachdem Dekkers und Spector sich jedoch kurz abgewandt haben, versetzt Carus den Füller in einen alle beeindruckenden Schwebezustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation spitzt sich nun zu und Carus beschließt plötzlich, Spector an Asthma leiden zu lassen. Der Asthmaanfall verstärkt sich so weit, dass Spector den Kontrollraum verlassen muss und im Innenhof erstickt. Carus beschließt nun, nicht mehr gelähmt zu sein, und steht aus dem Rollstuhl auf, um Dekkers, auf die er offensichtlich ein Auge geworfen hat, zu einem leidenschaftlichen Tango zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innenhof erwacht daraufhin Spector wieder zum Leben. Er betritt erneut den Kontrollraum und Carus sackt augenblicklich zu Boden – seine Lähmung ist zurückgekehrt. Dekkers und Spector erklären ihm nun, was im Kontrollraum des LHC wirklich passiert ist. Er sei an einem Herzinfarkt gestorben und wäre nun auf einer Zwischenebene geprüft worden. Bis zu einem endgültigen Urteil werde er nun weggesperrt. In dem Raum, in dem vorher 23 Collagen mit Bildern seiner verschwundenen Kollegen und deren Familien hingen, ist nun nur noch eine einzige mit Bildern von ihm zu finden. Trotz heftigen Protestes von ihm wird er von Spector eingeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Schrei wacht er zu Hause auf. Seine Frau, die vorher nicht zu sehen gewesen war, beruhigt ihn. Sie gleicht Dekkers bis auf die Tatsache, dass sie ihr blondes Haar offen trägt, anstatt mit einer [[Haarknoten|Hochsteckfrisur]]. Nachdem Carus ihr von dem Traum erzählt hat, fragt sie ihn, woher er denn den neuen Füller habe, der auf seinem Schreibtisch liegt – es ist der Füllfederhalter aus dem Verhörraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem [[Zoom (Film)|Herauszoomen]], das mit Fokus auf den Füllfederhalter beginnt, entfernt sich die Kamera immer weiter von der Erde, bis der Film schließlich schwarz ausblendet, um sich als Teil des Bildschirms von „Monsieur Tik-Tak“ neu zu manifestieren. Eine letzte Totale zeigt Antoine, der mit ernster Miene in die Kamera starrt, während er unablässig tippt. Unmittelbar vor dem Abspann ändert sich Antoines Gesichtsausdruck in ein wissendes Lächeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Für die Produktion von Reality XL löste Regisseur und Produzent Thomas Bohn zwei Lebensversicherungen auf. Sein Ziel war, einen Independentfilm auf professionellem Niveau zu drehen. Es gelang ihm, mit seinem Drehbuch den bekannten Schauspieler [[Max Tidof]] zu überzeugen; mit [[Heiner Lauterbach]] und [[Annika Blendl]] sagten weitere bekannte Schauspieler ihre Unterstützung zu. Ein Großteil des Teams arbeitete auf [[Rückstellung]], sollte also erst bezahlt werden, wenn der Film die Produktionskosten wieder eingespielt haben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedreht wurde der Film in der [[Erdfunkstelle Raisting]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/starnberg-der-professor-und-das-psychoduell-1.1055662 &amp;#039;&amp;#039;Der Professor und das Psychoduell&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Süddeutsche Zeitung]], abgerufen am 26. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zur Produktion des Films dokumentierte Bohn das Projekt in einem Blog. Dort ermöglichte er Einblicke in das Filmhandwerk, die sonst nur Wenigen vorbehalten sind. Er stellte den Prozess des Drehbuchschreibens vor, der Besetzung, der Drehortsuche, der Absprachen mit der Feuerwehr, der Drehvorbereitungen, des Drehs, der Postproduction und vieles weitere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film kam ohne [[Filmverleih|Verleih]] ins Kino. Bohn konnte neben einigen Programmkinos auch die [[Cinestar]]-Kette gewinnen, die &amp;#039;&amp;#039;Reality XL&amp;#039;&amp;#039; in einigen ihrer größten Häusern zeigte. Insgesamt startete der Film in 21 Kinos deutschlandweit, darunter auch einigen [[Cinemaxx]]- und [[United Cinemas International|UCI]]-Kinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text= Doppelspaltexperiment. Linearbeschleuniger. Schwarzes [sic!] Löcher. Alles drin. – Schwierig? Spröde? Nur auf den ersten Blick! Denn Bohn, erfahren unter anderem als Regisseur zahlreicher ‚Tatort‘-Krimis, kennt sehr wohl die Anforderungen eines Massenpublikums und lässt bei aller Unangepasstheit die massenwirksamen Momente nicht außer Acht.&lt;br /&gt;
 |Autor= Kai-Oliver Derks&lt;br /&gt;
 |Quelle= teleschau – der mediendienst&lt;br /&gt;
 |ref= &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.radiokoeln.de/koeln/rk/13978/kino/kritik?item=256008 &amp;#039;&amp;#039;Reality XL – Die Reise zum Sinn&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Radio Köln]], abgerufen am 14. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text= Bohn beweist mit Reality XL, dass großes Kino keine Heerscharen von Schauspielern, 3D-Effekte, computergenerierten Figuren und tausende Stunden CGI benötigt. Ein klassisches Thema – die Frage nach dem Sinn den Lebens und die Suche nach dem kleinsten Teilchen der Materie – verpackt in einer fast schon kafkaesken Handlung, das richtige Gespür für Kamera, Schnitt und Musik reichen ihm aus, um eine fesselnde Inszenierung zu realisieren.&lt;br /&gt;
 |Autor= Christian Hufgard&lt;br /&gt;
 |Quelle= musik.klarmachen-zum-aendern&lt;br /&gt;
 |ref= &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/artikel/review_reality_xl-1469 |wayback=20120111072819 |text=&amp;#039;&amp;#039;Review: Reality XL&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-12-31 18:07:01 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 9. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt2145849}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|dbab4dc5733a4ec1899b698312c3c4f2}}&lt;br /&gt;
* [http://reality-xl.com/blog/ Blog zu Reality XL]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Independent-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thriller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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