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	<title>Realisationsprinzip - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T15:43:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Realisationsprinzip&amp;diff=202425&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mathze: /* Auslegung */ Unnötige Verwendung mit Latex entfernt</title>
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		<updated>2023-11-15T20:47:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auslegung: &lt;/span&gt; Unnötige Verwendung mit Latex entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Realisationsprinzip&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|realization principle}}) ist im [[Rechnungswesen]] ein [[Grundsatz]] der [[Bilanzierung]], wonach die erfolgswirksame Vereinnahmung von [[Umsatzerlös]]en, [[Ertrag|Erträgen]] oder [[Gewinn]]en erst erfolgen darf, wenn sie vom [[Unternehmen]] bis zum [[Bilanzstichtag]] realisiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Realisationsprinzip bezieht sich im weiteren Sinne auf die innerhalb eines [[Rechnungslegung]]ssystems geltenden Grundsätze zur Realisierung – d.&amp;amp;nbsp;h. erfolgswirksamen Vereinnahmung – positiver Erfolgsbestandteile. Das Realisationsprinzip bestimmt, wann eine Leistung oder ein Erzeugnis als „realisiert“ gilt und damit zur Ermittlung des [[Erfolg|Unternehmenserfolgs]] herangezogen werden kann. Zum anderen bestimmt es, mit welchem Wert noch nicht realisierte Leistungen und Erzeugnisse in der [[Bilanz]] anzusetzen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend ist die Auslegung des Begriffs „Realisierung“ im Rechnungswesen. Als realisiert gilt ein Erlös, Ertrag oder Gewinn nach [[Herrschende Meinung|herrschender Meinung]] der [[Fachliteratur]] erst, wenn eine [[Lieferung]] beim [[Gefahrenübergang]] vollzogen oder eine [[Leistung (Rechnungswesen)|Leistung]] erbracht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Das_neue_Lexikon_der_Betriebswirtschafts/eWbpBQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Realisationsprinzip+lexikon&amp;amp;pg=PA1083&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1620843407347 Siegfried Georg Häberle (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Das neue Lexikon der Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 1083]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Gewinnrealisierung im [[Börse]]nwesen muss der Gewinn durch einen [[Verkaufsentscheidung|Verkauf]] für den [[Verkäufer]] (oder den [[Kaufentscheidung|Käufer]] beim [[Leerverkauf]]) durch [[Zuflussprinzip|Zufluss]] verfügbar sein. Das Realisationsprinzip bestimmt mithin, unter welchen Bedingungen und zu welchem Zeitpunkt ein Ertrag entstanden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Leffson]], &amp;#039;&amp;#039;Realisationsprinzip&amp;#039;&amp;#039;, in: Wolfgang Lück (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Betriebswirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1990, S. 976&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Realisationsprinzip ist neben dem [[Imparitätsprinzip]] die inhaltliche Ausgestaltung des [[Vorsichtsprinzip]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsfragen ==&lt;br /&gt;
Das Realisationsprinzip ergibt sich aus {{§|252|hgb|juris}} Abs. 1 Nr. 4 letzter Halbsatz [[Handelsgesetzbuch|HGB]], wonach Gewinne nur zu berücksichtigen sind, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind. Dieses Realisationsprinzip enthält zwei Komponenten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Lexikon_des_Rechnungswesens/LtvnBQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Realisationsprinzip+lexikon&amp;amp;pg=PA349&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1620845126240  Walther Busse von Colbe/Nils Crasselt/Bernhard Pellens (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Rechnungswesens&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 349]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einerseits bestimmt das [[Anschaffungskosten]]-/[[Herstellungskosten]]prinzip des {{§|253|hgb|juris}} Abs. 1 Satz HGB, dass [[Vermögensgegenstand|Vermögensgegenstände]] zu Anschaffungskosten/Herstellungskosten zu bilanzieren sind, solange sie noch nicht den [[Absatzmarkt]] erreicht haben. Andererseits bestimmt der Realisationszeitpunkt, dass (positive) Erfolgsbeiträge als realisiert gelten, wenn der Sprung zum Absatzmarkt vollzogen wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positive [[Marktwert]]e aus [[Derivat (Wirtschaft)|Derivaten]] bleiben wegen des Realisationsprinzips stets unberücksichtigt ({{§|252|hgb|juris}} Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=MttT3AuOiXMC&amp;amp;pg=PA58&amp;amp;dq=Positiver+Marktwert+imparit%C3%A4tsprinzip&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Positiver%20Marktwert%20imparit%C3%A4tsprinzip&amp;amp;f=false Martin Jonas, &amp;#039;&amp;#039;Die Bildung von Bewertungseinheiten im handelsrechtlichen Jahresabschluss&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 58]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das strenge Realisationsprinzip ==&lt;br /&gt;
In der deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegung – und durch das [[Maßgeblichkeitsprinzip]] auch in der steuerlichen Rechnungslegung – gilt das &amp;#039;&amp;#039;strenge Realisationsprinzip&amp;#039;&amp;#039;. Es zählt dort zu den [[Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung|Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung]].&lt;br /&gt;
Das Realisationsprinzip ist neben dem [[Imparitätsprinzip]] als eine der Konkretisierungen des [[Vorsichtsprinzip]]s einer der zentralen Grundsätze der [[Bilanzierung]]; es ist in {{§|252|hgb|juris}} Abs. 1 Nr. 4 [[Handelsgesetzbuch|HGB]], letzter Halbsatz („Gewinne sind nur zu berücksichtigen, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind“) verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der Überschrift des {{§|252|hgb|juris}} HGB („Allgemeine Bewertungsgrundsätze“) hat das Realisationsprinzip auch Konsequenzen für den Ansatz von Bilanzposten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anschaffungswertprinzip ===&lt;br /&gt;
Aus dem Realisationsprinzip folgt das [[Anschaffungswertprinzip|Anschaffungs-/Herstellungskostenprinzip]], das besagt, dass die [[Anschaffungskosten|Anschaffungs]]- bzw. [[Herstellungskosten]] von Vermögensgegenständen die Wertobergrenze bilden. Dies verhindert eben gerade den Ausweis von noch nicht realisierten Gewinnen. Dementsprechend dürfen beispielsweise auch selbst erstellte Waren, die verkauft werden sollen, nicht zum voraussichtlich erzielbaren [[Preis (Wirtschaft)|Verkaufspreis]] bilanziert werden, sondern höchstens zu den Herstellungskosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig soll aber im Regelfall durch den Kauf von Vermögensgegenständen auch kein Verlust ausgewiesen werden, Beschaffungsvorgänge sind grundsätzlich erfolgsneutral, eine etwaige [[Abschreibung]] findet erst später statt (siehe [[Niederstwertprinzip]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Realisationszeitpunkt ===&lt;br /&gt;
Von den verschiedenen Zeitpunkten, die als Realisierungszeitpunkt in Frage kommen, wird mit dem [[Umsatzakt]] ([[Lieferung]] und [[Leistung (Rechnungswesen)|Leistung]]; der Anspruch auf Gegenleistung – in der Regel die Zahlung des Kaufpreises – muss entstanden sein) eine mittlere Vorsichtsstufe gewählt. Damit ist festgelegt, dass zum Beispiel bei Abschluss eines [[Kaufvertrag]]s noch keine Gewinnrealisation stattgefunden hat, allerdings muss auch nicht bis zur vollständigen [[Zahlung]] der Kaufpreisschuld gewartet werden, bis ein Gewinn erzielt werden kann. Der Gewinn gilt zum Zeitpunkt des [[Gefahrenübergang]]s – also zum Zeitpunkt der Übergabe an den Käufer oder eine zur Lieferung beauftragte Transportperson (z.&amp;amp;nbsp;B. Spediteur) – als realisiert. Zu diesem Zeitpunkt kann der Umsatzerlös in der GuV und die Einzahlung bzw. (bei Zielverkauf) Forderung in der Bilanz berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auslegung ===&lt;br /&gt;
Aus dem Wortlaut der Vorschrift („Gewinne...“) wird gefolgert, dass das Realisationsprinzip nicht nur für die Berücksichtigung von [[Ertrag|Erträgen]] gilt, sondern auch für die Frage, wann [[Aufwand|Aufwendungen]] zu erfassen sind (Gewinn = Ertrag − Aufwand)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Moxter]], &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftliche Gewinnermittlung und Bilanzsteuerrecht&amp;#039;&amp;#039;, in: StuW 1983, S. 300–307.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Realisationsprinzip verlangt also, dass Aufwendungen den ihnen zugehörigen Erträgen zugerechnet werden, sie sind also dann zu passivieren, wenn die zugehörigen Erträge bereits realisiert wurden. Sie dürfen dagegen nicht passiviert werden, wenn sie Erträgen zuzurechnen sind, die zukünftig entstehen (Alimentationsprinzip). [[Jörg Baetge]] und andere&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Baetge/Hans-Jürgen Kirsch/Stefan Thiele, &amp;#039;&amp;#039;Bilanzen&amp;#039;&amp;#039;, 6. Aufl., 2002, S. 109 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; ziehen einen ergänzenden „Grundsatz der Abgrenzung der Sache“ und das Finalprinzip heran, um letztlich zum selben Ergebnis zu kommen: Den realisierten Erträgen müssen die (direkt und indirekt) zurechenbaren Aufwendungen gegenübergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilgewinnrealisierungen ==&lt;br /&gt;
Probleme bereitet das Realisationsprinzip bei der langfristigen [[Build-to-Order|Auftragsfertigung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Georg Häberle (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Das neue Lexikon der Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 1083&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier setzen Teilgewinnrealsierungen voraus:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörg Baetge]], &amp;#039;&amp;#039;Übungsbuch Bilanzierung&amp;#039;&amp;#039;, 1995, S. 93&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Möglichkeit von Teillieferungen muss vertraglich vereinbart sein,&lt;br /&gt;
* die Teillieferungen müssen in sich technisch abgeschlossen sein, &lt;br /&gt;
* die Teillieferungen müssen [[Abnahme|abgenommen]] und [[Abrechnung|abgerechnet]] worden sein, &lt;br /&gt;
* ein Gesamtfunktionsrisiko darf nicht bestehen. &lt;br /&gt;
Teilgewinnrealsierungen sind nach [[IAS 11]] erlaubt, auch der [[Gläubigerschutz]] des {{§|264|hgb|juris}} Abs. 2 Satz 1 HGB steht im Hinblick auf das Erfordernis einer den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bilanzierung der [[Ertragslage]] nicht entgegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Teilgewinnrealisierung_bei_Auftragsferti/rY5dDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=teilgewinnrealisierung&amp;amp;pg=PR8&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1620834677334 Friedrich W. Selchert/Ulrich Lorchheim, &amp;#039;&amp;#039;Teilgewinnrealisierung bei Auftragsfertigung&amp;#039;&amp;#039;, 1998, S. 98]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Realisationsprinzip international ==&lt;br /&gt;
Andere Rechnungslegungssysteme können Grundsätze der Erfolgsabgrenzung aufweisen, welche von jenen in der deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegung abweichen. So können nach dem [[IFRS]] wie auch der [[US-GAAP]] ({{enS|realisation principle}}) Erfolge teilweise bereits dann vereinnahmt werden, wenn sie &amp;#039;&amp;#039;realisierbar&amp;#039;&amp;#039;, jedoch noch nicht realisiert sind. Hierdurch erfährt das Realisationsprinzip in den angelsächsischen Normensystemen eine weitere Auslegung als nach deutschem Handelsbilanzrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vor allem vom [[International Accounting Standards Board|IASB]] vorangetriebene paritätisch erfolgswirksame [[Fair-Value]]-Bilanzierung ({{enS|Fair Value Model / Full Fair Value Accounting}}) impliziert bei Wertsteigerungen über die historischen Kosten hinaus stets eine Vereinnahmung noch nicht realisierter Erträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die IFRS sehen u.&amp;amp;nbsp;a. bei folgenden Sachverhalten die erfolgswirksame Vereinnahmung noch nicht realisierter Erträge vor, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind:&lt;br /&gt;
* Bilanzierung mehr-periodiger Fertigungsaufträge (IAS 11),&lt;br /&gt;
* Bilanzierung von [[Finanzinstrument]]en (IAS 39; IFRS 9),&lt;br /&gt;
* Bilanzierung von [[Sachanlagevermögen]] (IAS 40),&lt;br /&gt;
* Bilanzierung von biologischen Vermögenswerten (IAS 41).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|Realisationsprinzip|TYP=Literatur über}}  &lt;br /&gt;
* [[Adolf G. Coenenberg]], u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse&amp;#039;&amp;#039;, 21. Auflage, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 2009, ISBN 3-7910-2770-0.&lt;br /&gt;
* Harald Wedell, Achim A. Dilling: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen des Rechnungswesens: Buchführung und Jahresabschluss. Kosten- und Leistungsrechnung&amp;#039;&amp;#039;, 13. Auflage, NWB-Verlag 2010, ISBN 978-3-482-54783-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4048678-3}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchführung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilanzrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilanzsteuerrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechnungswesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mathze</name></author>
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