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	<title>Realgymnasium - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Realgymnasium&amp;diff=158134&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ProloSozz: /* Schweiz */ erg. Matur Typ B</title>
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		<updated>2026-04-03T21:06:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schweiz: &lt;/span&gt; erg. Matur Typ B&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Realgymnasium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine weiterführende Schulform, die im 19. Jahrhundert aus der [[Realschule]] hervorging und einen alternativen Zugang zur [[Hochschulreife]] neben dem [[Humanistisches Gymnasium|humanistischen (altsprachlichen) Gymnasium]] eröffnete. Im Unterschied zu diesem legte das Realgymnasium den Schwerpunkt auf die sogenannten „[[Realschule#Geschichte der realen Bildung|Realien]]“, d.&amp;amp;nbsp;h. moderne Fremdsprachen sowie Mathematik und Naturwissenschaften. Als dritte Form entwickelte sich etwas später die [[Oberrealschule]]; um 1900 wurden alle drei Schulformen rechtlich weitgehend gleichgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Bundesrepublik Deutschland]] wurden Realgymnasien und Oberrealschulen durch das [[Hamburger Abkommen]] 1965 als eigenständige Schulform abgeschafft und bestehende Einrichtungen zumeist in Gymnasien umgewandelt. In [[Österreich]] besteht der Begriff Realgymnasium weiterhin als Schwerpunktzweig innerhalb der [[Allgemeinbildende Höhere Schule|allgemeinbildenden höheren Schule]] (AHS). In der [[Schweiz]] und in [[Südtirol]] führen ebenfalls einzelne Schulen oder Schulzweige die Bezeichnung „Realgymnasium“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Realgymnasien in verschiedenen Ländern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Realgymnasien entstanden seit Mitte des 19. Jahrhunderts als Alternative zu den [[Altsprachlicher Unterricht|altsprachlich]] orientierten Gymnasien. Dazu wurden meist bestehende Realschulen um eine dreijährige Oberstufe ausgebaut und in [[Preußen]] ab 1859 auch als „Realschulen 1. Ordnung“ bezeichnet, bevor sich ab 1882 die Bezeichnung Realgymnasium durchsetzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[[Karl-Ernst Jeismann]], [[Peter Lundgreen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der deutschen Bildungsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3, München 1987, ISBN 978-3-406-32385-0, S. 162. &amp;lt;/ref&amp;gt; Vollausgebaute Realgymnasien umfassten wie das Gymnasium neun Jahrgangsstufen (teilweise sogar zehn wie z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Württemberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;); vor allem in kleineren Städten oder ländlichen Regionen gab es aber auch Schulen ohne eigene Oberstufe, die als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Realprogymnasium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Curriculum des Realgymnasiums gehörte zwar [[Latein]], aber kein Griechisch, während die Oberrealschule auch auf Latein verzichtete.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Stundenumfang an höheren Schulen für Knaben in Preußen 1882&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Christa Berg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der deutschen Bildungsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, München 1991, ISBN 978-3-406-32465-9, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Fach&lt;br /&gt;
!Gymnasium&lt;br /&gt;
!Realgymnasium&lt;br /&gt;
!Oberrealschule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Religion&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Deutsch&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Latein&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Griechisch&lt;br /&gt;
|40&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Französisch&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Englisch&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geschichte+Geografie&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rechnen/Mathematik&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Naturbeschreibung&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Physik&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Chemie&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schreiben&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zeichnen&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu den meist staatlichen Gymnasien wurden viele Realgymnasien von kommunalen oder freien Trägern initiiert und finanziert, einschließlich der Lehrerbesoldung. Erst im Lauf des 20. Jahrhunderts wurden viele dieser Schulen verstaatlicht. Bezogen auf Schüler- und Absolventenzahlen blieb die Bedeutung der Realgymnasien und Oberrealschulen jedoch lange Zeit vergleichsweise gering: Gegen Ende des 19. Jahrhunderts kamen über 80 % der Abiturienten von humanistischen Gymnasien, knapp 15 % von Realgymnasien und nur gut 1 % von Oberrealschulen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig von Friedeburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildungsreform in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1992, S. 171 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies lag nicht zuletzt an der mangelnden Akzeptanz ihrer Abschlüsse: So durften Absolventen der Realgymnasien zwar seit 1859 an [[Technische Hochschule|Technischen Hochschulen]] studieren, seit 1870 auch Mathematik, Naturwissenschaften und neuere Sprachen an Universitäten, die [[allgemeine Hochschulreife]] vermittelte aber lange Zeit allein das Abitur des altsprachlichen Gymnasiums.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der preußischen [[Juni-Konferenz 1900|Juni-Konferenz]] 1900 mit Erlass vom 26. November wurde das [[Abitur]] von Gymnasium, Realgymnasium und Oberrealschule zwar grundsätzlich gleichgestellt. Das zuvor beklagte und als nicht mehr zeitgemäß empfundene Monopol der klassischen [[Humanistisches Gymnasium|humanistischen Gymnasien]] war damit gebrochen. Allerdings blieben für die Zulassung zu bestimmten Studienfächern wie [[Theologie]], [[Rechtswissenschaft]] und [[Medizin]] auch weiterhin oftmals zusätzliche Ergänzungsprüfungen im Lateinischen und Griechischen erforderlich, um die behaupteten Unzulänglichkeiten des realgymnasialen Abiturs auszugleichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gert Geißler]] |Titel=Schulgeschichte in Deutschland. Von den Anfängen bis in die Gegenwart |Auflage=2 |Verlag=Peter Lang GmbH |Ort=Frankfurt/Main |Datum=2011 |ISBN=978-3631648346 |Seiten=279 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Weimarer Republik]] und der [[Zeit des Nationalsozialismus]] gab es weitere Angleichungen zwischen den Schulformen, insbesondere auch zwischen Jungen- und Mädchenschulen. Eine grundlegende Reform im Sinne einer alle bisherigen Zweige umfassenden einheitlichen „Deutschen Oberschule“ scheiterte jedoch wiederholt.&amp;lt;ref&amp;gt;Anne C. Nagel: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Bildungsreformer. Das Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung 1934–1945.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2012, S. 168 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst seit dem [[Hamburger Abkommen]] (geschlossen 1964, umgesetzt 1965) wird in Deutschland nicht mehr zwischen Realgymnasien und (altsprachlichen) Gymnasien unterschieden. Stattdessen gibt es nur noch Gymnasien mit individuellen Schulprofilen (altsprachlich, neusprachlich, naturwissenschaftlich) und teilweise auch Schulen mit getrennten alt- und neusprachlichen Unterrichtsgängen mit unterschiedlichen Stundentafeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] ist das Realgymnasium heute ein Schwerpunktszweig des Gymnasiums&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[Liste der Schulformen in Österreich]]&amp;lt;/ref&amp;gt; als achtjährige [[Allgemeinbildung|allgemeinbildende]] [[höhere Schule]] (AHS) mit [[Matura]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden ist es aus den Realschulen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Realschule|Realschule}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit den Lehrplänen von 1909&amp;lt;ref&amp;gt;[http://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Essays/Institutionen,_Bildung,_Kultur/Das_achtklassige_Gymnasium_in_%C3%96sterreich Loew M.: Das achtklassige Gymnasium. In: Austria-Forum, TU Graz]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Realgymnasium&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Realgymnasium|Realgymnasium}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bietet eine gleichwertige Ausbildung im Vergleich zu anderen Gymnasien (humanistisch, neusprachlich, besondere Bildungsschwerpunkte), allerdings mit Fokus auf [[Naturwissenschaftlicher Unterricht|naturwissenschaftliche Fächer]], man lernt statt einer dritten Fremdsprache vertiefend Biologie, Physik und Chemie und schreibt auch in diesen Fächern [[Klassenarbeit|Schularbeiten]]. Es gibt auch Realgymnasien mit musischem, sportlichen sowie Informatikschwerpunkt und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Realgymnasien nur mit Oberstufe ([[Oberstufenrealgymnasium]], kurz ORG). Diese ORGs entstanden zunächst bevorzugt in den ländlichen Bezirken. Ferner gibt es noch an einigen wenigen Standorten die Sonderform des [[Werkschulheim]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenständige Schulform ist das [[Wirtschaftskundliches Realgymnasium|Wirtschaftskundliche Realgymnasium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisch untersteht ein Gymnasium dem [[Bundesministerium für Bildung]]. Ist der [[Schulerhalter]] ebenfalls der Bund, so wird die Bundesschule, je nach Schulform, als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundesgymnasium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--fett wegen Weiterleitung hierher--&amp;gt; (BG), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundesrealgymnasium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--fett wegen Weiterleitung hierher--&amp;gt; (BRG), Bundesoberstufengymnasium (BORG), oder Wirtschaftskundliches Bundesrealgymnasium (WBRG) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Südtirol ===&lt;br /&gt;
In [[Südtirol]] ist &amp;#039;&amp;#039;Realgymnasium&amp;#039;&amp;#039; die deutsche Bezeichnung für den auf Italienisch &amp;#039;&amp;#039;Liceo Scientifico&amp;#039;&amp;#039; genannten Schultyp (früher auch als &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliches Lyzeum&amp;#039;&amp;#039; übersetzt). Es handelt sich dabei um ein [[Gymnasium]] mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Schwerpunkt, das zur [[Staatliche Abschlussprüfung|Staatlichen Abschlussprüfung]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffentliche Realgymnasien für die deutsche Sprachgruppe bestehen in [[Bozen]], [[Brixen]] („[[Oberschulzentrum Brixen „Jakob Philipp Fallmerayer“|Jakob Philipp Fallmerayer]]“), [[Bruneck]] („Nikolaus Cusanus“), [[Meran]] („[[Realgymnasium Meran „Albert Einstein“|Albert Einstein]]“), [[Schlanders]] („Oberschulzentrum Schlanders“) und [[Sterzing]] („[[Oberschulzentrum Sterzing]]“). Für die italienische Sprachgruppe gibt es Einrichtungen in Bozen („Evangelista Torricelli“), Brixen („Dante Alighieri“), Bruneck und Meran („Gandhi“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
In Basel bestand vor 1835 nur das Humanistische Gymnasium (HG) mit Latein und Altgriechisch als Pflichtfächer. Um letzteres zu vermeiden, wurde ein Realpädagogium gegründet. 1852 folgte die Abtrennung eines Realgymnasiums (RG) ohne Lateinzwang vom HG. Die RG-Oberstufe, die als &amp;#039;&amp;#039;Gewerbeschule&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde, bereitete für die [[Eidgenössisches Polytechnikum|ETH]] oder eine Kaufmännische Ausbildung vor. 1862 wurde das Haus zur Mücke am Münsterplatz dazu eingerichtet (es wurde später Teil des HGs). Anfang 1930er-Jahre wurden die Strukturen reformiert: neben dem HG (Matura Typ A) wurde das RG zu einem Gymnasium zwar mit Latein, aber ohne Altgriechisch (Matura Typ B), und das Mathematisch-Naturwissenschaftliche Gymnasium (MNG) führte die ursprünglichen Ziele des früheren Realgymnasiums (Matura Typ C) weiter. Ende 1990er wurden die Strukturen nochmal reformiert: das ehemalige RG wurde mit dem MNG zum &amp;#039;&amp;#039;Gymnasium Kirschgarten&amp;#039;&amp;#039; und das eh. HG zum &amp;#039;&amp;#039;Gymnasium am Münsterplatz&amp;#039;&amp;#039;. Auch wenn nicht als &amp;quot;Realgymnasium&amp;quot; bezeichnet, führen alle Kantone Gymnasien einer Palette von Matur-Typen, worunter auch Typus B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|13|617|619|spezialkapitel=Realschule|kapiteltext=Realschule (Realgymnasium, höhere Bürgerschule)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4278861-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Realgymnasium| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höherer Schultyp (Österreich)|RG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule in der Schweiz| Realgymnasium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiales System]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung in Südtirol]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ProloSozz</name></author>
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