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	<title>Ray Charles - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-25T15:14:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typos&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ray Charles FIJM 2003.jpg|mini|Ray Charles bei seinem letzten Auftritt auf dem [[Festival International de Jazz de Montréal]] (2003) [[Datei:Ray Charles autograph.svg|rahmenlos|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ray Charles&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. September]] [[1930]] als &amp;#039;&amp;#039;Raymond Charles Robinson&amp;#039;&amp;#039; in [[Albany (Georgia)|Albany]], [[Georgia]]; † [[10. Juni]] [[2004]] in [[Beverly Hills]], [[Kalifornien]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Gesang|Sänger]], [[Songwriting|Songwriter]] und [[Pianist]]. Er wird auch als der „Hohepriester des Soul“ bezeichnet. Sein Einfluss war stilprägend für die Entwicklung von [[Rhythm and Blues]], [[Blues]], [[Country-Musik|Country]] und [[Soul]]. Insgesamt hat er etwa 90 Millionen Tonträger verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit ===&lt;br /&gt;
Er wuchs zur Zeit der [[Rassentrennung]] zusammen mit seinem Bruder George in ärmlichen Verhältnissen bei seiner Mutter Aretha auf. In einem Hinterhof in der Nähe seiner Wohnsiedlung erlernte er das Klavierspielen. Er [[Blindheit|erblindete]] im Alter von sieben Jahren an einem [[Glaukom]]. Neun Monate zuvor hatte er mitansehen müssen, wie sein Bruder in einem [[Waschzuber]] ertrank. Er besuchte die St.-Augustine-Schule für Gehörlose und Blinde, wo ihm eine umfassende musikalische Ausbildung zuteilwurde. Seine Mutter, die ihn alleine großgezogen hatte, starb im Mai 1945, als Ray Charles 14 Jahre alt war. In dieser Zeit verließ er die Blindenschule und begann, als freischaffender Künstler seine Karriere aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ray Charles (cropped).jpg|mini|Ray Charles, 1990]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Statue of Ray Charles in Montreux (2014).jpg|mini|Skulptur des Ray Charles in den Gärten des Montreux Palace]]&lt;br /&gt;
[[File:Ray Charles Denkmal in Albany,GA.jpg|thumb|Ray-Charles-Denkmal in Albany]]&lt;br /&gt;
Charles begann als Musiker in Florida und zog 1947 nach [[Seattle]]. Dort nahm er im November 1948 als Mitglied des Maxin Trios mit Gosady D. McKee, Gitarre, und Milton S. Garred, Bass, seine ersten Schallplatten auf. Die erste Single &amp;#039;&amp;#039;Confession Blues / I Love You I Love You&amp;#039;&amp;#039; erschien im Februar 1949 bei dem kleinen Label Down Beat Records in Los Angeles. Der Titel erzielte mit Platz 2 der Rhythm-&amp;amp;-Blues-[[Hitparade]] einen beachtlichen Erstlingserfolg. Seine frühen Aufnahmen gehörten zum Rhythm &amp;amp; Blues und adaptierten [[Charles Brown (Bluesmusiker)|Charles Brown]] oder [[Nat King Cole]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr wurde die Band in Ray Charles Trio umbenannt; Mitglieder waren außer ihm (Gesang/Piano) nun Gosady McKee (Gitarre), [[Tiny Webb]] (Gitarre) und Ralph Hamilton (Bass). Mittlerweile hatte sich Down Beat Records in SwingTime Records umbenannt, wo 1949 die Single &amp;#039;&amp;#039;How Long Blues/Blues Before Sunrise&amp;#039;&amp;#039; (#178) veröffentlicht wurde. Nach insgesamt sechs Singles hatte Charles ein größeres Orchester um sich versammelt, bestehend aus [[Teddy Buckner]] (Trompete), [[Marshall Royal]] (Altsaxophon), [[Jack McVea]] (Tenorsaxophon), Charles Waller (Baritonsaxophon), [[Louis Speiginer]] (Gitarre), [[Billy Hadnott]] (Bass) und Clifton „Rudy“ Pitts (Schlagzeug). Unter dem Namen Ray Charles Orchestra entstanden im Mai 1950 vier Aufnahmen, die auf zwei SwingTime-Singles verteilt wurden. Bei diesem Label blieb er bis September 1952 und wurde für eine Ablösesumme von $ 5000 vom großen Rhythm-&amp;amp;-Blues-Label [[Atlantic Records]] unter Vertrag genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adam White, Billboard-Interview mit Ahmet Ertegun; in: Beilage &amp;#039;&amp;#039;Fifty Years of Atlantic Records&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Billboard&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe vom 17. Januar 1998, S. A-12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst bei Atlantic Records wurde seine Musik in mehrfacher Hinsicht (Gesang, Instrumentalstil, Komposition, Arrangement) unverwechselbar, da er [[Gospel]]- und [[Jazz]]einflüsse betonte. Mit der Verbindung von Rhythm &amp;amp; Blues und Gospel wurde Charles zu einem der wichtigsten Wegbereiter und Musiker des [[Soul]], unterstützt durch den Unternehmer [[Ahmet Ertegün]] und den Produzenten [[Jerry Wexler]]. Sein erster Erfolg war &amp;#039;&amp;#039;Mess Around&amp;#039;&amp;#039;, das auf [[Cow Cow Davenport]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Cow Cow Blues]]&amp;#039;&amp;#039; zurückgeht und dessen Text auf dem Boogie-Klassiker &amp;#039;&amp;#039;Pinetop’s Boogie Woogie&amp;#039;&amp;#039; (1929) von [[Pinetop Smith]] basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte bis zum Mai 1953, dass aus sieben Titeln dieser Aufnahmesession &amp;#039;&amp;#039;It Should Have Been Me&amp;#039;&amp;#039; ausgewählt wurde, das den fünften Rang der R&amp;amp;B-Charts erreichte. Mit seiner sechsten Atlantic-Single &amp;#039;&amp;#039;I’ve Got a Woman&amp;#039;&amp;#039; (in der Elvis-Presley-Version &amp;#039;&amp;#039;I Got a Woman&amp;#039;&amp;#039;), geschrieben mit seinem Trompeter [[Renald Richard]] und aufgenommen im November 1954 in [[Atlanta]], gelang ihm sein erster Nummer-eins-Hit in den R&amp;amp;B-Charts. Die Top-Platzierung schaffte er noch dreimal, wobei die im Juni 1959 veröffentlichte Single &amp;#039;&amp;#039;[[What’d I Say]]&amp;#039;&amp;#039; zu seinem größten Hit bei Atlantic Records wurde. Nach insgesamt 28 Singles, von denen 13 die Top-10 der R&amp;amp;B-Charts erreichten, wechselte Ray Charles im November 1959 zu [[ABC-Paramount]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim neuen Label ABC-Paramount feierte er unter dem Produzenten Sid Feller auch kommerzielle Erfolge. Mit dem im August 1960 veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;[[Georgia on My Mind]]&amp;#039;&amp;#039; griff er einen [[Jazzstandard]] auf und landete damit den zweiten [[Millionenseller]]. Erstmals konnte er sogar die Spitzenposition auch in den Pop-Charts belegen. Die bluesigen Sounds bei Atlantic Records waren bei ABC Records von Geigen untermalten Pop-Arrangements gewichen. &amp;#039;&amp;#039;[[Hit the Road Jack]]&amp;#039;&amp;#039; kam im August 1961 auf den Markt und setzte ebenfalls über eine Million Exemplare um. Sein größter Hit erschien im April 1962 mit &amp;#039;&amp;#039;[[I Can’t Stop Loving You]]&amp;#039;&amp;#039;, einem [[Country]]-Klassiker, der über zwei Millionen Mal verkauft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Murrells: &amp;#039;&amp;#039;Million Selling Records.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Hintergrundchor diente weiterhin die [[Girlgroup]] [[The Raelettes]], die seine Karriere bis in die 70er Jahre begleitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zuletzt genannte Titel stammte aus dem im April 1962 veröffentlichten und in über 500.000 Exemplaren verkauften Album &amp;#039;&amp;#039;Modern Sounds in Country and Western Music&amp;#039;&amp;#039;. Aus diesem wurden zudem &amp;#039;&amp;#039;Born to Lose&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;You Don’t Know Me&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Careless Love&amp;#039;&amp;#039; ausgekoppelt. Danach folgten Hits wie &amp;#039;&amp;#039;Crying Time&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Busted&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Take These Chains From My Heart&amp;#039;&amp;#039;. 1966 produzierte er &amp;#039;&amp;#039;Lets Go Get Stoned&amp;#039;&amp;#039; von [[Ashford &amp;amp; Simpson]]. 1967 interpretierte er den gleichnamigen Titelsong des oscarprämierten Films &amp;#039;&amp;#039;[[In der Hitze der Nacht (Film)|In der Hitze der Nacht]]&amp;#039;&amp;#039;. Einen weiteren Erfolg hatte er mit seiner Version von &amp;#039;&amp;#039;America the Beautiful&amp;#039;&amp;#039; im Juni 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charles hatte auch zahlreiche Duettpartner. So sang er unter anderem mit Country-Musik-Größen wie [[George Jones (Musiker)|George Jones]], [[Hank Williams Jr.]], [[Johnny Cash]], [[Willie Nelson]] und [[Merle Haggard]]. Auch wenn seine Charterfolge schwanden, war die Begeisterung über seine intensiven Live-Auftritte ungebrochen. 1997 trat er beim [[Montreux Jazz Festival]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://raycharlesvideomuseum.blogspot.com/2010/02/live-at-montreux-1997.html |titel=Live in Montreux 1997 |hrsg=raycharlesvideomuseum.blogspot.com |abruf=2022-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der auch finanziell erfolgreichste schwarze Entertainer seiner Generation wird von zahlreichen Musikern als wichtige Einflussquelle genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eheschließungen und Kinder ===&lt;br /&gt;
Charles war zweimal verheiratet: von 1951 bis 1952 mit Eileen Williams und von 1955 bis 1977 mit Della Beatrice Howard, mit der er drei Kinder hatte. Außerdem hatte er einige Beziehungen, auch außerhalb seiner Ehen, aus denen weitere neun Kinder hervorgingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AboutComMarriage&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Marriages of Ray Charles|url=http://marriage.about.com/od/entertainmen1/p/charlesray.htm|werk=About.com|abruf=2008-02-14|archiv-url=https://web.archive.org/web/20120312105412/http://marriage.about.com/od/entertainmen1/p/charlesray.htm|archiv-datum=2012-03-12|offline=ja|archiv-bot=2024-04-23 12:11:22 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cbsnews.com/stories/2004/10/14/60minutes/main649346.shtml &amp;#039;&amp;#039;The Genius Of Ray Charles, 60 Minutes Looks Back At The Life And Loves Of A True Original&amp;#039;&amp;#039;.] CBS News&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Langzeitfreundin bis zu seinem Tod war Norma Pinella. Seine Kinder, nach Alter geordnet:&lt;br /&gt;
* Evelyn Robinson (* 1950, Tochter von Louise Mitchell)&lt;br /&gt;
* Ray Charles Robinson, Jr. (* 1955, Sohn von Della Robinson)&lt;br /&gt;
* David Robinson (* 1958, Sohn von Della Robinson)&lt;br /&gt;
* Charles Wayne Hendricks (* 1959, Sohn von [[Margie Hendrix]], die eine der [[The Raelettes|Raelettes]] war)&lt;br /&gt;
* Reverend Robert Robinson (* 1960, Sohn von Della Robinson)&lt;br /&gt;
* Raenee Robinson (* 1961, Tochter von Mae Mosely Lyles)&lt;br /&gt;
* Sheila Robinson aka Sheila Raye Charles (* 1963, Tochter von Sandra Jean Betts)&lt;br /&gt;
* Reatha Butler&lt;br /&gt;
* Alexandria Bertrand (Tochter von Chantelle Bertrand),&lt;br /&gt;
* Jean Bettincent Kotchounian (* 1977, Sohn von Arlette Kotchounian. Er war der Fotograf am Album &amp;#039;&amp;#039;Would You Believe&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Robyn Moffett (* 1978, Tochter von Gloria Moffett)&lt;br /&gt;
* Ryan Corey Robinson den Bok (* 1987, Sohn von Mary Anne den Bok).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://marriage.about.com/od/entertainmen1/p/charlesray.htm |wayback=20120312105412 |text=&amp;#039;&amp;#039;Marriages of Ray Charles&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2024-04-23 12:11:22 InternetArchiveBot }} About.com (englisch); abgerufen am 22. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drogenkonsum ===&lt;br /&gt;
In den 1950er-Jahren begann Charles während seiner Tourneen [[Alkoholkonsum|Alkohol]], [[Marihuana]] und [[Heroin]] zu konsumieren. Dadurch geriet er in das Visier der Drogenfahndung. Nachdem er in den 1950er-Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Lydon: Ray Charles: &amp;#039;&amp;#039;Mann und Musik&amp;#039;&amp;#039;. Riverhead Books, New York 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1961 wegen seines Drogenkonsums festgenommen worden war, wurde er 1964 zu einer Haftstrafe mit fünf Jahren Bewährung verurteilt. Anschließend machte er eine Entziehungskur. Seit Ende der 1970er-Jahre lebte er ohne Drogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Charles starb am 10. Juni 2004 im Alter von 73 Jahren an den Folgen von [[Leberkrebs]] im Kreise seiner Angehörigen in [[Beverly Hills]]. Er wurde am 18. Juni 2004 auf dem [[Inglewood Park Cemetery]] in [[Inglewood]] bei Los Angeles beigesetzt. [[BB King]], [[Glen Campbell]], [[Stevie Wonder]] und [[Wynton Marsalis]] spielten zu seinen Ehren bei der Beisetzung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cbsnews.com/news/many-pay-respects-to-ray-charles/ &amp;#039;&amp;#039;Many Pay Respects to Ray Charles&amp;#039;&amp;#039;.] CBS News.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=http://knerger.de/html/grablebeschauspieler_58.html |titel=Das Grab von Ray Charles |werk=knerger.de |abruf=2018-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Willie Nelson sang &amp;#039;&amp;#039;Georgia On My Mind.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dailymotion.com/video/x4bwur |titel=Ray charles memorial service Willie Nelson - Vidéo Dailymotion |sprache=de |abruf=2021-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ray Charles star on Hollywood Blvd IMG 6636 photo 2023.jpg|mini|Ray Charles Stern auf dem [[Hollywood Walk of Fame]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Charles wurde mit zahlreichen Musikpreisen ausgezeichnet, darunter auch zahlreiche [[Grammy Award]]s. Den [[Grammy Award for Best R&amp;amp;B Performance]] erhielt er fünfmal und ist damit der Künstler, der den Preis am häufigsten erhalten hat, weitere viermal bekam er den [[Grammy Award for Best Male R&amp;amp;B Vocal Performance]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zählt zur [[Rock and Roll Hall of Fame]] und ist Mitglied der [[Blues Hall of Fame]], der [[Songwriters Hall of Fame]], der [[Grammy Hall of Fame]], der [[Jazz Hall of Fame]], der [[Georgia Music Hall of Fame]], der [[Florida Artists Hall of Fame]] und der [[Country Music Hall of Fame]]. Im Jahr 1993 erhielt er den [[National Medal of Arts#Preisträger des Jahres 1993|National Medal of Arts]] des US-Kongresses. 1998 erhielt er den begehrten [[Polar Music Prize]] gemeinsam mit [[Ravi Shankar]]. Nach seinem Tod wurde ihm 2005 die [[Grammy Awards 2005|Grammy-Award-Show]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;The Spirit of Christmas&amp;#039;&amp;#039; wurde in die Wireliste [[The Wire’s “100 Records That Set The World On Fire (While No One Was Listening)”]] aufgenommen. Das Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Rolling Stone]]&amp;#039;&amp;#039; wählte ihn auf Platz 2 der [[Die 100 größten Sänger aller Zeiten|100 größten Sänger]] sowie auf Platz 10 der [[Die 100 größten Musiker aller Zeiten|100 größten Musiker aller Zeiten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rollingstone.com/music/lists/100-greatest-singers-of-all-time-19691231/ray-charles-20101202 100 Greatest Singers] bei rollingstone.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rollingstone.com/music/lists/100-greatest-artists-of-all-time-19691231/ray-charles-20110420 |wayback=20121019204246 |text=100 Greatest Artists of All Time |archiv-bot=2022-12-31 16:05:53 InternetArchiveBot }} bei rollingstone.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ray Charles in Film, Musik und Fernsehen ==&lt;br /&gt;
Charles hatte Gastauftritte in den Filmen &amp;#039;&amp;#039;[[Blues Brothers]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Agent 00 – Mit der Lizenz zum Totlachen]]&amp;#039;&amp;#039;, in der Kindersendung &amp;#039;&amp;#039;[[Sesamstraße]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/kultur/2009-11/wieso-weshalb-warum &amp;#039;&amp;#039;Sesamstraße: Wieso, weshalb, warum?&amp;#039;&amp;#039;] [[Zeit online]], 10. November 2009; abgerufen am 29. April 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in den US-Sitcoms &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist hier der Boss?]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nanny]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Das Model und der Schnüffler]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Bill Cosby Show]],&amp;#039;&amp;#039; zudem sang er in der sechsten und siebten Staffel der Sitcom &amp;#039;&amp;#039;[[Mann muss nicht sein]]&amp;#039;&amp;#039; im Vorspann seine Version von &amp;#039;&amp;#039;Georgia On My Mind&amp;#039;&amp;#039;, wobei er in erstgenannter auch neben den Hauptdarstellern zu sehen war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{fernsehserien.de|news/designing-women-sony-entwickelt-moegliches-reboot|„Designing Women“: Sony entwickelt mögliches Reboot|Abruf=2020-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1965 spielte er die Hauptrolle in dem Film &amp;#039;&amp;#039;Halt die Tasten heiß&amp;#039;&amp;#039;, einem Spielfilm, der ausgehend von einer Rahmenhandlung, der Freundschaft von Charles mit einem blinden Jungen, Ausschnitte aus seinen Konzerten zeigte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|12413|Halt die Tasten heiss|Abruf=2021-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charles’ erste Lebenshälfte wurde 2004 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Ray (Film)|Ray]]&amp;#039;&amp;#039; verfilmt. Der Film des Regisseurs [[Taylor Hackford]] (Drehbuch: [[James L. White (Drehbuchautor)|James L. White]]) schildert Teile der Lebensgeschichte von Ray Charles – beginnend mit seiner Reise nach Seattle bis zur Ernennung von &amp;#039;&amp;#039;Georgia On My Mind&amp;#039;&amp;#039; zum Staatstitel Georgias und der Aufhebung der Verbannung und mit Rückblenden in seine Kindheit. Der Hauptdarsteller [[Jamie Foxx]] erhielt für seine Darstellung von Ray Charles den [[Oscar]] als bester Hauptdarsteller. [[Alexis Spraic]] drehte 2010 eine zweistündige Dokumentation, in der [[David Duchovny]] &amp;#039;&amp;#039;Ray Charles’ America&amp;#039;&amp;#039; präsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt1744787|Ray Charles’ America}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
{{Eingebundene Diskografie|Ray Charles/Diskografie|Überschrift=Studioalben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;American Superstars – The Best Of Ray Charles&amp;#039;&amp;#039;. Edl (edel).&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Ray Charles At Newport&amp;#039;&amp;#039;. Atlantic (Warner Music).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ray Charles. &amp;#039;&amp;#039;Yes Indeed! Photographs by Joe Adams&amp;#039;&amp;#039;. Genesis Publications, Guildford 2010, ISBN 978-1-905662-08-1.&lt;br /&gt;
* Ray Charles, David Ritz: &amp;#039;&amp;#039;Ray Charles. What I say. Der Hohepriester des Soul&amp;#039;&amp;#039;. Hannibal Verlag, Wien 1994, ISBN 3-85445-098-2.&lt;br /&gt;
* Sharon Bell Mathis: &amp;#039;&amp;#039;Ray Charles&amp;#039;&amp;#039;. Lee &amp;amp; Low Books, New York 2001, ISBN 1-58430-018-3.&lt;br /&gt;
* Ray Charles, David Ritz: &amp;#039;&amp;#039;Ray-Die Autobiographie&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Heyne Verlag, München 2005, ISBN 3-453-50014-8.&lt;br /&gt;
* Mike Evans: &amp;#039;&amp;#039;Ray Charles – Die Geburt des Soul&amp;#039;&amp;#039;. Bosworth Music, Berlin 2008, ISBN 978-3-86543-294-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{HistoryLink|5707}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118675605}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0153124}}&lt;br /&gt;
* [https://raycharles.com/ Offizielle Website] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.jazzecho.de/raycharles Biografie, Diskografie und News] bei JazzEcho&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118675605|LCCN=n50055897|NDL=01008014|VIAF=103647937}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Charles, Ray}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ray Charles| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blues-Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soulmusiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Songwriter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grammy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Blues Hall of Fame]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Republikanischen Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Georgia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Blindheit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Charles, Ray&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Robinson, Raymond Charles (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Pianist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Albany (Georgia)|Albany]], [[Georgia]], USA&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juni 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Beverly Hills]], [[Kalifornien]], USA&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xocolatl</name></author>
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