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	<title>Raxstraße - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:09:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raxstra%C3%9Fe&amp;diff=2065103&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brech: /* Lage und Charakteristik */Neue Linie 11</title>
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		<updated>2025-02-08T21:26:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage und Charakteristik: &lt;/span&gt;Neue Linie 11&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Raxstraße&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=Wien - Bezirk Favoriten, Wappen.svg&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße in Wien&lt;br /&gt;
|Bild=Raxstraße 01.JPG&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=&lt;br /&gt;
|Ort=Wien&lt;br /&gt;
|Ortsteil=[[Favoriten]] (10. Bezirk)&lt;br /&gt;
|Angelegt=&lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen=Grenzackerstraße&lt;br /&gt;
|Querstraßen=[[Laxenburger Straße (Wien)|Laxenburger Straße]], [[Leebgasse]], Rudolfshügelgasse, [[Neilreichgasse]], Zohmanngasse, Fernkorngasse, Georg-Wilhelm-Pabst-Gasse, August-Forel-Gasse, [[Gussriegelstraße]], Windtenstraße, Sickingengasse, Gaißmayrgasse, Altdorferstraße, [[Triester Straße]]&lt;br /&gt;
|Plätze=Stefan-Fadinger-Platz&lt;br /&gt;
|Bauwerke=[[Johann-Mithlinger-Siedlung]], [[Jean-Jaurès-Hof]], [[Pfarrkirche Maria vom Berge Karmel (Wien)]], [[Wasserbehälter Wienerberg]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen=[[Fußverkehr|Fußgänger]], [[Radverkehr]], [[Kraftverkehr|Autoverkehr]], Autobuslinien {{ÖPNV Wien|Bus|15A}} {{ÖPNV Wien|Bus|65A}}&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge=ca. 1453 m&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raxstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich im 10. [[Wien]]er [[Wiener Gemeindebezirke|Gemeindebezirk]] [[Favoriten]] im Bezirksteil [[Inzersdorf-Stadt]]. Sie wurde 1932 nach der [[Rax]] benannt, einem beliebten Ausflugsberg der Wiener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Charakteristik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Favoriten, 1100 Wien, Austria - panoramio (5).jpg|links|mini|Raxstraße bei der Einmündung in die Triester Straße]]&lt;br /&gt;
Die Raxstraße ist Teil der ehemaligen Bundesstraße [[Wienerberg Straße|B225]], einer wichtigen Ost-West-Verbindung im Süden Wiens. Die Raxstraße beginnt mit ihren Hausnummern an der [[Laxenburger Straße (Wien)|Laxenburger Straße]] im Osten und erstreckt sich auf dem Höhenzug des [[Wienerberg]]es bis zur [[Triester Straße]] im Westen. Ihre Fortsetzung findet sie im Osten durch die bis zur Stadtautobahn [[Südosttangente]] reichende Grenzackerstraße, im Westen durch die bis zur Breitenfurter Straße (einer Südausfahrt der Stadt) reichende [[Wienerbergstraße]]. Die Durchzugstraße mit großem Verkehrsaufkommen ist für den Autoverkehr breit ausgebaut und teilweise von Seitenfahrbahnen flankiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffentliche Verkehrsmittel auf der Raxstraße sind die Autobuslinien 15A und 65A. Die Straßenbahnlinie 1 hat ihre südliche Endstation in der Windtenstraße bei der Raxstraße, die südliche Endstation der Straßenbahnlinie O bei der [[Neilreichgasse]] heißt Raxstraße / Rudolfshügelgasse. Die Straßenbahnlinie 11 kreuzt die Raxstraße bei der Neilreichgasse, die Autobuslinie 66A kreuzt sie bei der Laxenburger Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbauung mit Wohnhäusern, die in den 1920er Jahren einsetzte, befindet sich meist nicht direkt an der Straße, sondern durch Seitenfahrbahnen oder Grünflächen hinter die Baulinie versetzt. Außer Wohnblöcken befinden sich bei der Laxenburger Straße die Betriebsgarage Raxstraße der [[Wiener Linien]] für städtische Autobusse und eine anschließende Sportanlage. Nahe der Triester Straße, beim westlichen Ende der Straße, befindet sich das Gelände des historischen [[Wasserbehälter Wienerberg|Wasserbehälters Wienerberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbauung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die ungeraden Hausnummern befinden sich am südlichen Straßenrand, die geraden am nördlichen. Bei Angaben wie Nr. 7–27 (die in Wien übliche Schreibung) sind zwischen den angeführten Nummern nur die ebenfalls ungeraden, an der gleichen Straßenseite, gemeint, also 9, 11, 13 usw. Analog dazu ist bei Nr. 6–8 die Nr. 7, der Schreibung widersprechend, nicht inkludiert!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 1: Betriebsgarage Raxstraße ===&lt;br /&gt;
Die in der Sahulkastraße 2 gelegene Betriebsgarage der [[Wiener Linien]] zwischen Raxstraße und Sahulkastraße ist die Heimatgarage für Fahrzeuge der [[Busverkehr in Wien|städtischen Autobuslinien]] 13A, 14A, 15A, 59A, 65A, 66A, 69A, 74A und mehrere Nachtautobuslinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 6–8: Städtische Wohnhausanlage ===&lt;br /&gt;
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1952–1953 von Karl Schwarz errichtet. Sie besteht aus 15 Stiegen mit 278 Wohnungen zwischen [[Leebgasse]], Migerkastraße, Rudolfshügelgasse und Raxstraße. Die ansonsten in Blockrandverbauung fünfgeschoßig gestaltete Anlage öffnet sich weit gegen die Raxstraße und ist durch eine Straßenüberbauung in der Migerkastraße mit einem Nachbargebäude verbunden. Rund um den gartenartig gestalteten großen Innenhof befinden sich acht Terrakottareliefs von [[Michael Powolny]] mit Tier- und Kinderdarstellungen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raxstraße 01a.JPG&lt;br /&gt;
Raxstraße 01b Nr. 6-8 1952 Michael Powolny.JPG&lt;br /&gt;
Raxstraße 01c.JPG&lt;br /&gt;
Raxstraße 01d.JPG&lt;br /&gt;
Raxstraße 01e.JPG&lt;br /&gt;
Raxstraße 01f.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Nr. 7–19A: Johann-Mithlinger-Siedlung ===&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel: [[Johann-Mithlinger-Siedlung]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929–1931 wurde die sehr große, ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Rasenstadt&amp;#039;&amp;#039; genannte städtische Wohnhausanlage [[Johann-Mithlinger-Siedlung]] nach Plänen von [[Karl Schmalhofer]] vom Wiener Stadtbauamt errichtet. Da die Zone südlich der Raxstraße bis dahin nicht mit Wohnblocks verbaut war, wählte der Architekt eine an die Idee der [[Gartenstadt]] angelehnte Bauform mit 24 freistehenden Wohnhäusern, akzentuiert durch Spitzerker und Eckloggien, die rasterartig gruppiert sind und zwischen denen sich großzügige Grünflächen befinden. Die Anlage erstreckt sich zwischen [[Neilreichgasse]], Sahulkastraße, August-Forel-Gasse und Raxstraße. Innerhalb der Anlage verlaufen die Fritz-Pregl-Gasse und die Ernst-Ludwig-Gasse. 1939–1940 wurden an den Außenseiten der Siedlung 16 Märchenbilder aus bemalter Keramik oder Terrakottareliefs angebracht, die von mehreren Künstlern wie Jan Hendrik Foitik, Karl Perl oder [[André Roder]] in der Tradition der Wiener Werkstätte geschaffen wurden. Nach dem Krieg wurde die Rasenstadt 1945 nach dem hingerichteten Widerstandskämpfer [[Johann Mithlinger]] benannt, dem auch eine Gedenktafel gewidmet wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raxstraße 02.JPG|Johann-Mithlinger-Siedlung&lt;br /&gt;
Frau Holle, Wien, Raxstraße 11.jpg|Frau Holle&lt;br /&gt;
Raxstraße 20.JPG|Rübezahl&lt;br /&gt;
Raxstraße 06.JPG|Rotkäppchen&lt;br /&gt;
Raxstraße 16.JPG|Die sieben Schwaben&lt;br /&gt;
Raxstraße 09.JPG|Aschenbrödel&lt;br /&gt;
Raxstraße 10.JPG|Hans im Glück&lt;br /&gt;
Raxstraße 19.JPG|Falada und die Gänsemagd&lt;br /&gt;
Raxstraße 04.JPG|Gedenktafel Johann Mithlinger&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nr. 10: Jean-Jaurès-Hof ===&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel: [[Jean-Jaurès-Hof]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jean-Jaurès-Hof wurde 1925–1926 von [[Walter Broßmann]] und [[Alfred Keller]] erbaut. Auf einer bis dahin unverbauten Fläche in der Nähe von Schrebergartensiedlungen wurde die Wohnhausanlage zwischen [[Neilreichgasse]], Raxstraße, Rudolfshügelgasse und Migerkastraße freistehend errichtet. In ihr befinden sich 389 Wohnungen. Die in vierseitiger Blockrandverbauung gestaltete Anlage wird in der Mitte durch einen Quertrakt geteilt und erstreckt sich um zwei gleich große Innenhöfe, von denen aus die Stiegenhäuser zugänglich sind. In einem der Höfe ist ein Kinderhort untergebracht. Ursprünglich standen neben dem Hort auch zwei Geschäftslokale, ein Gasthaus und eine zentrale Waschküche den Bewohnern zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jean-Jaurès-Hof besitzt durch seine qualitätvoll gestalteten Details, sowie durch seine abwechslungsreichen Ausformungen, wie vorspringende Spitzerker und [[Risalit]]e, durch mehrfach abgestufte Dachlandschaften und die schön bepflanzten Innenhöfe einen wohnlichen, anheimelnden Charakter. Monumental gestaltet sind die beiden Portale, die sich an der Neilreichgasse und der Rudolfshügelgasse befinden. Es sind rundbogige Durchfahrten mit [[Kassettendecke|kassettierten]] [[Tonnengewölbe]]n. Weiters befinden sich schmiedeeiserne Gitter und Vordächer in Jugendstilformen innerhalb der Anlage. Zwischen 1991 und 1995 wurde der Jean-Jaurès-Hof saniert und der Spielplatz instand gesetzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jean-Jaures-Hof Raxstraße.jpg&lt;br /&gt;
Neilreichgasse 06.jpg&lt;br /&gt;
Neilreichgasse 07.JPG&lt;br /&gt;
Neilreichgasse 08.JPG&lt;br /&gt;
Neilreichgasse 09.JPG&lt;br /&gt;
Neilreichgasse 10.JPG&lt;br /&gt;
Neilreichgasse 05.jpg&lt;br /&gt;
Neilreichgasse 04.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nr. 21, 23, 25–27: Städtische Wohnhausanlage ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 1931 bis 1933 wurde die Wohnhausanlage vom Wiener Stadtbauamt nach Plänen von Johann Flieger geschaffen. Sie schließt sich eng an die benachbarte Johann-Mithlinger-Siedlung an und besteht aus sechs freistehenden Doppelhäusern mit insgesamt 260 Wohnungen innerhalb von Grünflächen. Die Anlage liegt zwischen Raxstraße, August-Forel-Straße und Stefan-Fadinger-Platz, wo die weithin sichtbare Karmeliterkirche (siehe unten) besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 22: Städtische Wohnhausanlage ===&lt;br /&gt;
Die Städtische Wohnhausanlage zwischen Fernkorngasse und Georg-Wilhelm-Pabst-Gasse wurde 1963–1965 von Max Philippitsch und Alfred Podgorschek errichtet. Sie besteht aus vier freistehenden parallelen Riegelbauten mit insgesamt 135 Wohnungen. Die schlichten Gebäude werden lediglich durch farbige Balkone an den Südseiten gegliedert. Auf dem Areal befanden sich bis in die 1950er Jahre hinein kleine Handwerksbetriebe in Holzbaracken, die in der NS-Zeit vom [[Reichsarbeitsdienst]] genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche auf dem Stefan-Fadinger-Platz ===&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel: [[Pfarrkirche Maria vom Berge Karmel (Wien)]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Hausnummern 27 und 27A schließt an der Südseite der Raxstraße der nördlichste Teil des Stefan-Fadinger-Platzes an, der, einen Häuserblock weiter südlich viermal so breit, von der Karmeliterkirche Maria vom Berge Karmel („Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel“) beherrscht wird. Die auf der Kuppe des [[Wienerberg]]es stehende Stahlbetonkirche, 1928–1942 von [[Hans Prutscher]] errichtet, ist von der Raxstraße gut sichtbar und bei der Fahrt nach Wien von Süden kilometerweit zu sehen. Die unter [[Denkmalschutz]] stehende Kirche wurde 2014 der [[Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien|Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien]] verkauft und ist jetzt dem [[Ephrem der Syrer|hl. Ephrem]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Bombentreffer 1945 wurden die Kirche, in die sich die Menschen bei Bombenalarm geflüchtet hatten, und einige Wohnhäuser zerstört. Ein Gedenkstein an der Seite zum Stefan-Fadinger-Platz erinnert an dieses verheerende Ereignis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfarrkirche Maria vom Berge Aussenansicht 02.JPG&lt;br /&gt;
Wienerberg Karmeliterkirche 2.jpg&lt;br /&gt;
Favoriten (Wien) - Syrisch-Orthodoxe Kirche mit ehemaligem Klostergebäude.JPG&lt;br /&gt;
Favoriten (Wien) - Syrisch-Orthodoxe Kirche.JPG&lt;br /&gt;
Stefan-Fadinger-Platz 08.JPG&lt;br /&gt;
Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien St. Ephrem Wien.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nr. 27A: Städtische Wohnhausanlage ===&lt;br /&gt;
Die städtische Wohnhausanlage wurde 1961–1963 von Paul Detre, Otto Gruen, Hans Muttoné und Fritz Novotny errichtet. Der einfache viergeschoßige Riegelbau umfasst 72 Wohnungen. Neben dem Gebäude befindet sich ein Kinderspielplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 29–111: Siedlung Am Wasserturm ===&lt;br /&gt;
1923–1924 entstand die weitläufige Siedlung im Rahmen der Heimbauhilfe der Gemeinde Wien durch die [[GESIBA]] nach Plänen von [[Franz Schacherl]] und [[Franz Schuster (Architekt)|Franz Schuster]]. Dabei handelt es sich um ein- und zweigeschoßige Familienhäuser mit Vor- und Hausgärten, die zum Teil auch in Zeilen oder in Blocks zusammengefasst sind. Die Siedlung befindet sich zwischen Raxstraße, Stefan-Fadinger-Platz, Weitmosergasse und Altdorferstraße. Die Gassen innerhalb der Siedlung sind nach Führern aus der Zeit der Bauernkriege benannt. Im Zentrum befindet sich der platzartig erweiterte Weigandhof.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raxstraße 21.JPG&lt;br /&gt;
Raxstraße 22.JPG&lt;br /&gt;
Raxstraße 23.JPG&lt;br /&gt;
Raxstraße 24.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nr. 38: Städtische Wohnhausanlage ===&lt;br /&gt;
1961–1963 wurde die städtische Wohnhausanlage von Paul Ehrenzweig, Rudolf Jarosch, Hannes Lintl, Libuse Partyka und [[Eugenie Pippal-Kottnig]] errichtet, die in Zusammenhang mit der benachbarten Anlage Gussriegelstraße 42–50 steht. Der viergeschoßige Riegelbau umfasst 35 Wohnungen inmitten einer Grünanlage. An den Portalen befinden sich Mosaikstreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 50: Wasserbehälter Wienerberg ===&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Hauptartikel: [[Wasserbehälter Wienerberg]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der Siedlung am Wasserturm erstreckt sich zwischen Windtenstraße und Triester Straße das ausgedehnte Gelände des [[Wasserbehälter Wienerberg|Wasserbehälters Wienerberg]]. Das bislang für die Öffentlichkeit abgesperrte Terrain wurde seit 2011 an der Oberfläche in eine Erlebniswelt für Kinder und ein Erholungsgebiet umgestaltet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Windtenstraße 12.JPG|Verwaltungsbau und Wasserturm&lt;br /&gt;
Verwaltungsbau Hochquellwasserleitung, Ansicht von oben.JPG|Verwaltungsbau&lt;br /&gt;
Wienerberg Wasserturm 2.JPG|Wasserturm&lt;br /&gt;
Wienerberg, Einlaufbauwerk und Wasserturm.jpg|Einlaufbauwerk&lt;br /&gt;
GuentherZ 2008-06-20 0174 Wien10 Raxstrasse Areal Wasserbehaelter Wienerberg Wasserschule.jpg|Wasserschule&lt;br /&gt;
Wasserbehälter Wienerberg 5.jpg|Wasserbehälter innen&lt;br /&gt;
Wasserbehälter Wienerberg 9.jpg|Wasserwelt&lt;br /&gt;
Umspannwerk Wienerberg 01.JPG|Umspannwerk Wienerberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Altdorferstraße 08.JPG|mini|Kachelbild Spinnerin am Kreuz]]&lt;br /&gt;
=== Nr. 113: Städtische Wohnhausanlage ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1929 und 1932 wurde die städtische Wohnhausanlage von [[Robert Hartinger]] und [[Silvio Mohr]] errichtet. Sie besteht aus einer Blockrandverbauung zwischen Raxstraße, [[Triester Straße]] und Altdorferstraße, die an der Seite zur Altdorferstraße geöffnet ist und Zugang zum begrünten Innenhof bietet. Dieser Zugang ist durch Loggien, Sichtziegelbrüstungen und Majolikadekor besonders hervorgehoben. Auf der Seite zur Triester Straße befindet sich ein großes farbiges Kachelbild mit der Darstellung der Sage von der &amp;#039;&amp;#039;Spinnerin am Kreuz&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1938. Der Bauteil zur Raxstraße, der zuletzt entstand, ist sachlicher und schlichter als die anderen. Bei der Renovierung, die von 2007 bis 2009 erfolgte, wurde die Farbe der Fassade verändert.&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Tschulk: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Bezirkskulturführer Favoriten&amp;#039;&amp;#039;. Jugend &amp;amp; Volk, Wien 1985, ISBN 3-224-10612-3&lt;br /&gt;
* Bundesdenkmalamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch Wien. X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Raxstraße, Vienna|Raxstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.166431|EW=16.359139|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Raxstrasse}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Wien-Favoriten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebenstraße in Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brech</name></author>
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