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	<title>Ravensbrück - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Yoursmile: +Wikt</title>
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		<updated>2026-01-22T07:55:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Wikt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Wohnplatz Ravensbrück; zum ehemaligen Konzentrationslager siehe [[KZ&amp;amp;nbsp;Ravensbrück]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ravensbrück&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [ʁa:vn̩sˈbʁʏk] ist ein [[Wohnplatz]] der Stadt [[Fürstenberg/Havel]] im Norden des Landes [[Brandenburg]]. Vor der [[Eingemeindung]] nach Fürstenberg am 15. Oktober 1950 war Ravensbrück eine selbstständige [[Gemeinde]]. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] befand sich in Ravensbrück das [[KZ Ravensbrück|gleichnamige Konzentrationslager]]. 1959 wurde am ehemaligen Lagerort die [[Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ravensbrück-Urmesstischblatt 2844-1825.jpg|mini| Ravensbrück auf einem [[Messtischblatt]] der [[Preußische Uraufnahme|Preußischen Uraufnahme]] von 1825]]&lt;br /&gt;
Ravensbrück ist Teil der historischen Landschaft [[Uckermark]] und gehört seit dem [[Frieden zu Wittstock]] im Jahr 1442 durchgehend zu den [[Geschichte Brandenburgs|brandenburgischen Territorien]]. [[Naturraum|Naturräumlich]] liegt Ravensbrück im [[Neustrelitzer Kleinseenland]] der [[Mecklenburgische Seenplatte|Mecklenburgischen Seenplatte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentrale [[Ortslage]] von Ravensbrück befindet sich am Nordwestufer des [[Schwedtsee]]s bei der Einmündung des Hegensteinfließes. Sie erstreckt sich entlang des nördlichen Abschnitts der Straße &amp;#039;&amp;#039;Unter den Linden&amp;#039;&amp;#039; und des westlichen Abschnitts der &amp;#039;&amp;#039;Ravensbrücker Dorfstraße.&amp;#039;&amp;#039; Das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Ravensbrück nimmt den nördlichen Teil des heutigen [[Ortsteil|ortsteilfreien]] Kerngebiets der Stadt Fürstenberg ein. Es schließt die Fürstenberger Wohnplätze [[Forsthaus Altthymen]] und [[Neuthymen]] sowie den [[Großer Schwaberowsee|Großen Schwaberowsee]], den [[Thymensee]], einen Teil des von der [[Havel]] durchflossenen Schwedtsees und einige kleinere Seen mit ein. Die bis 1950 bestehende Grenze zwischen der Gemeinde Ravensbrück und dem ursprünglichen, bis 1950 [[Mecklenburg|mecklenburgischen]] Stadtgebiet Fürstenbergs verlief vom [[Röblinsee]] entlang der &amp;#039;&amp;#039;Forststraße&amp;#039;&amp;#039; zum Schwedtsee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindegebiet&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gemeindegebiet grenzt im Norden an die Gemeinde [[Godendorf]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] und an den Fürstenberger Ortsteil [[Altthymen]], im Osten an die Gemeinde [[Wokuhl-Dabelow]] in Mecklenburg-Vorpommern und an den Fürstenberger Ortsteil [[Himmelpfort]], im Süden an das ursprüngliche Stadtgebiet Fürstenbergs sowie im Westen an den Fürstenberger Ortsteil [[Steinförde]] und an die Gemeinde [[Priepert]] in Mecklenburg-Vorpommern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grenzen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Gebiet per Fahrrad u.&amp;amp;nbsp;a. über den [[Radweg Berlin–Kopenhagen]] zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bike-berlin-copenhagen.com/de/route/zehdenick-f%C3%BCrstenberg |titel=Zehdenick–Fürstenberg {{!}} Berlin–Kopenhagen |abruf=2017-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Erstmals schriftlich erwähnt wurde der Ort 1273, als der Stadt [[Lychen]] das [[Zollrecht]] {{&amp;quot;|bet up Raves brucke vor Furstenberge}} (deutsche Übersetzung des 16. Jahrhunderts) verliehen wurde. 1679 wurde der Name erstmals in der heutigen Form schriftlich erwähnt. Ravensbrück befindet sich auf der [[Feldmark]] des Dorfes [[Garlin (Fürstenberg/Havel)|Garlin]], das 1299 zur Erstausstattung des [[Kloster Himmelpfort|Klosters Himmelpfort]] gehörte und im 14. Jahrhundert [[Wüstung|wüst]] fiel. 1358 verkaufte das Kloster die Feldmark an Fürstenberg und erhielt sie 1440 wieder zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1727 ließ der [[Herrschaft Badingen und Himmelpfort|Herr zu Badingen und Himmelpfort]], der seit dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im [[Lehnswesen|Lehnsbesitz]] der [[Säkularisation|säkularisierten]] Klostergüter war, auf der Feldmark die [[Meierhof|Meierei]] Ravensbrück anlegen. Es entstand ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] mit Brauerei, [[Krugrecht|Krug]] und Wohnhäusern. 1727 fiel das Vorwerk Ravensbrück mit der übrigen Herrschaft Badingen und Himmelpfort als erledigtes Lehen an den [[Kurfürstentum Brandenburg|Kurfürsten von Brandenburg]] und gehörte fortan zum [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amt]] Badingen. 1752/53 wurde darüber hinaus ein [[Straßendorf]] am Weg nach Fürstenberg für Kolonisten aus Mecklenburg angelegt. Zwischen 1769 und 1837 gab es einen [[Pechofen|Teerofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Geschichte ===&lt;br /&gt;
Um 1800 hatte das Kolonistendorf die Stadtmauer von Fürstenberg erreicht und umfasste 40 Häuser; unter den Einwohnern gab es 20 Havelschiffer. 1815 wurde das Amt Badingen aufgelöst und Ravensbrück unterstand daraufhin bis zu dessen Auflösung 1872 dem [[Amt Zehdenick]]. Im Zuge der [[Preußische Reformen|Preußischen Reformen]] kam Ravensbrück 1816/18 vom [[Uckermärkischer Kreis|Uckermärkischen Kreis]] zum neugebildeten [[Landkreis Templin|Kreis Templin]] der [[Provinz Brandenburg]]. An der Grenze zwischen dem [[Königreich Preußen|preußischen]] Ravensbrück und der zum [[Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz]] gehörenden Stadt Fürstenberg wurden ab 1826 zweimal jährlich [[Kramermarkt|Krammärkte]] abgehalten, auf denen brandenburgische Handwerker ihre Waren an die mecklenburgische Landbevölkerung absetzen. Diese Märkte wurden mindestens bis zum Wegfall der Zollgrenze 1867 veranstaltet. 1872 wurde eine [[Kalkofen|Kalkbrennerei]] errichtet. Seit 1877 verlief die [[Berliner Nordbahn]] und seit 1899 die [[Bahnstrecke Britz–Fürstenberg]] durch das Gebiet von Ravensbrück, vorerst ohne einen eigenen Bahnhof für den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens im Jahr 1900 bildete das Kolonistendorf die [[Preußische Landgemeindeordnung|Landgemeinde]] Ravensbrück mit einer [[Gemarkung|Gemarkungsfläche]] von 85&amp;amp;nbsp;ha. Daneben bestand der [[Gutsbezirk]] Ravensbrück mit einer Gemarkungsfläche von 238&amp;amp;nbsp;ha. Außerdem gab es ein Forsthaus Ravensbrück im Gutsbezirk Neuthymen Forst. Landgemeinde und Gutsbezirke gehörten zum [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] Neuthymen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verzeichnis_templin&amp;quot; /&amp;gt; Kirchlich gehörte Ravensbrück zur [[Kirche der Altpreußischen Union|preußisch-unierten Kirche]]. Seit 1900 war das zuständige Gotteshaus die sieben&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernte [[Dorfkirche Altthymen|Kirche in Altthymen]]. Um zu verhindern, dass die Ravensbrücker stattdessen die näher gelegene [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Mecklenburgs|mecklenburgisch-lutherische]] Kirche in Fürstenberg besuchten, wurde 1907/08 in Ravensbrück eine eigene Kirche errichtet. Der Kirchenbau wurde von [[Georg Büttner]] entworfen und bestand aus einem [[Kirchenschiff|Schiff]] in Form eines unregelmäßigen Achtecks mit abgewalmtem [[Mansarddach|Mansardendach]], Turm und [[Chor (Architektur)|Chor]]. Seit 1912 war die Kirche Ravensbrück eine Tochterkirche von Rutenberg, seit 1916 von Himmelpfort. Zu einem späteren Zeitpunkt, jedoch nicht vor 1950, wurde die Kirche entwidmet und anschließend als Wohnhaus genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik und Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1985-0417-15, Ravensbrück, Konzentrationslager.jpg|mini|Zwangsarbeiterinnen im [[KZ Ravensbrück]]]]&lt;br /&gt;
Spätestens seit dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Ravensbrück mit Fürstenberg wirtschaftlich eng verbunden. Um 1924 bestand in Ravensbrück die [[Märkische Kraftfahrzeugfabrik Carl Knöllner]]. Der Gutsbezirk Ravensbrück wurde 1928 in die Gemeinde Ravensbrück eingegliedert. 1929 kamen Teile des Gutsbezirks Neuthymen Forst zu Ravensbrück. 1931 gehörten zur Gemeinde die Wohnplätze Oberförstereigehöft Neuthymen, Bahnmeistereigehöft Ravensbrück, Forsthaus Altthymen und Forsthaus Ravensbrück. Im selben Jahr hatte die Gemeinde eine Gemarkungsfläche von 289&amp;amp;nbsp;ha. 1936 wurde ein Abzweig von der Bahnstrecke Britz–Fürstenberg zu einer [[Eisenbahnfähre Fürstenberg/Havel|Eisenbahnfähre über die Havel]] zwischen Ravensbrück (nördlicher Anleger) und Fürstenberg (südlicher Anleger) in Betrieb genommen. Die Reichsstraße&amp;amp;nbsp;96 (heute [[Bundesstraße 96|Bundesstraße&amp;amp;nbsp;96]]) führte spätestens seit 1937 durch Ravensbrück. Im Jahr 1942 erhielt Ravensbrück einen Bahnhof ({{Coordinate|NS=53/11/43/N|EW=13/9/36/E|type=landmark|region=DE-BB|text=Lage&amp;lt;!-- http://www.geodatenzentrum.de/ --&amp;gt;|name=Bahnhof Ravensbrück}}) an der Bahnstrecke Britz–Fürstenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938/39 errichtete die [[Schutzstaffel]] (SS) am Nordostufer des Schwedtsees das [[KZ Ravensbrück]] als größtes [[Konzentrationslager]] (KZ) für Frauen im sogenannten deutschen &amp;#039;&amp;#039;[[Altreich (Deutschland)|Altreich]]&amp;#039;&amp;#039;. In der Folge entstanden eine Wohnsiedlung für die SS-Wachmannschaft sowie Produktionsstätten, in denen Häftlinge [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] leisten mussten. 1941 kam ein Lager für Männer hinzu. 1942 entstand in unmittelbarer Nähe das [[KZ Uckermark]] als [[Jugendkonzentrationslager]] für Mädchen und junge Frauen sowie das [[Siemenslager Ravensbrück]]. Jüdinnen und Juden hielt man dort ebenfalls gefangen. Erst im November 2025 wurde eine eigene Gedenkstätte eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Hillenbrand |Titel=Jüdisches Gedenken im KZ-Ravensbrück: Gekommen, um zu erinnern |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2025-11-07 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Juedisches-Gedenken-im-KZ-Ravensbrueck/!6123098/ |Abruf=2025-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30.&amp;amp;nbsp;April 1945 nahm die [[Rote Armee]] Ravensbrück ein und befreite die verbliebenen Insassen der Konzentrationslager. Die Zahl der Todesopfer des KZ&amp;amp;nbsp;Ravensbrück wird auf 25.000 bis 40.000 Menschen geschätzt.&lt;br /&gt;
=== Sowjetische Besatzungszone und DDR ===&lt;br /&gt;
Die [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland#GSBT-Verbände 1945/1946|Gruppe der Sowjetischen Besatzungstruppen in Deutschland]] nutzte ab 1945 das ehemalige Gelände der Konzentrationslager und der SS-Wohnsiedlung teilweise als [[Garnison]]. Im Zuge der [[Bodenreform (SBZ)|Bodenreform]] in der Sowjetischen Besatzungszone wurde in Ravensbrück 1948 eine Fläche von 157&amp;amp;nbsp;ha enteignet und aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Fürstenberg mit dem [[Fürstenberger Werder]] am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1950 vom [[Land Mecklenburg]] in den [[Land Brandenburg (1946–1952)|brandenburgischen]] Landkreis Templin umgegliedert worden war, wurde die Gemeinde Ravensbrück am 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 1950 mit 1078 Einwohnern in die Stadt Fürstenberg eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Eingemeindung kam es zu einer Auseinandersetzung über den künftigen Namen von Fürstenberg. Während der Verhandlungen über die Eingemeindung hatten Stadt und Gemeinde eine Umbenennung in Fürstenberg-Ravensbrück beschlossen. Dies wurde jedoch nicht umgesetzt. Das brandenburgische Innenministerium drängte in der Folge darauf, den Namen Ravensbrück als [[Mahnmal]] zu erhalten. Im Januar 1951 beschloss die [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtverordnetenversammlung]] von Fürstenberg, die Stadt in Ravensbrück umzubenennen. Daraufhin wurde in der Stadt eine Unterschriftensammlung gegen die Umbenennung eingeleitet, der sich 3185 der 7660 Einwohner anschlossen. Im Dezember 1951 wurde auf eine Umbenennung schließlich verzichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;umbenennung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wurde in einem Teilbereich des ehemaligen Konzentrationslagers die [[Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück]] eingerichtet. Bis mindestens 1971 bildete Ravensbrück einen offiziellen Ortsteil von Fürstenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1989/90 waren in Ravensbrück die 118. Brigade Materielle Sicherstellung ([[Nachschub]]brigade) und das 60. [[Motorisierte Schützen|Motorisierte Schützenregiment]] ([[Rotbannerorden|Rotbanner]]) der [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland|sowjetischen Westgruppe]] der Truppen stationiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;truppen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiedervereinigtes Deutschland ===&lt;br /&gt;
1993/94 wurden die vormals sowjetischen, nunmehr [[Streitkräfte Russlands|russischen Truppen]] aus Ravensbrück abgezogen. Der Bahnhof Ravensbrück wurde 1996 geschlossen. In der ehemaligen SS-Wohnsiedlung wurde 2002 die [[Jugendherberge]] Ravensbrück als internationale Jugendbegegnungsstätte eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteilstatus wurde inzwischen aufgehoben und Ravensbrück bildet einen Wohnplatz der Stadt Fürstenberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wohnplatz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bevölkerungsentwicklung Ravensbrück.pdf|mini|Bevölkerungsentwicklung von Ravensbrück 1875 bis 1950 (durchgezogene blaue Linie)]]&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt die Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Ravensbrück zwischen 1875 und 1950 im Gebietsstand des jeweiligen Jahres:&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Stichtag !! data-sort-type=&amp;quot;number&amp;quot; | Bevölkerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1875 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 01.12. || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 466&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 01.12. || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 509&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 01.12. || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 622&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 16.06. || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 771&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1933 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 16.06. || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 764&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 17.05. || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 783&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 29.10. || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 937&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 31.08. || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1078&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Häftlinge und Personal des Konzentrationslagers Ravensbrück finden sich in der [[:Kategorie:Häftling im KZ Ravensbrück|Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Häftling im KZ Ravensbrück&amp;#039;&amp;#039;]] bzw. in der [[:Kategorie:Personal im KZ Ravensbrück|Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Personal im KZ Ravensbrück&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Lieselott Enders]] |Titel=Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil VIII. Uckermark. M–Z |Verlag=Klaus D. Becker |Ort=Potsdam |Datum=2012 |ISBN=978-3-88372-036-4 |Kapitel=Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Ravensbrück&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=797–800 |Online={{Google Buch | BuchID = iW9m9I6vvZIC | Seite = 797 | Hervorhebung = Ravensbrück}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Geographisches Institut der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]] |Titel=Das Rheinsberg-Fürstenberger Seengebiet. Ergebnisse der heimatkundlichen Bestandsaufnahme in den Gebieten von Zechlin, Rheinsberg, Fürstenberg und Himmelpfort |Reihe=[[Werte der deutschen Heimat|Werte unserer Heimat]] |BandReihe=25 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1974 |Kapitel=Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Ravensbrück&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=150–154 |DNB=750097159}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4048633-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindegebiet&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bb-viewer.geobasis-bb.de/?projection=EPSG:25833&amp;amp;center=375276.12155223894,5895354.52591967&amp;amp;zoom=6&amp;amp;bglayer=1&amp;amp;layers=25,27,64 |titel=Ravensbrück auf der historischen Karte Deutsches Reich (1902–48); mit heutigen Gemarkungsgrenzen |werk=BRANDENBURGVIEWER |hrsg=[[Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg]] |abruf=2021-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=[[Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik|Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg]] |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberhavel |Reihe=Beitrag zur Statistik |BandReihe=19.7 |Ort=Potsdam |Datum=2006 |Online=http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-07_2006u00_BB.pdf |Format=PDF |KBytes=300}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;grenzen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bb-viewer.geobasis-bb.de/?projection=EPSG:25833&amp;amp;center=376159.66245934315,5895095.484607763&amp;amp;zoom=7&amp;amp;bglayer=10&amp;amp;layers=25,27 |titel=Ravensbrück auf der Digitalen Topographischen Karte 1&amp;amp;nbsp;:&amp;amp;nbsp;25.000; mit Verwaltungs- und Ortsteilgrenzen |werk=BRANDENBURGVIEWER |hrsg=[[Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg]] |abruf=2021-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;truppen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.mgfa-potsdam.de/html/standorte_index.php |titel=Standortdatenbank der Nationalen Volksarmee, der Grenztruppen der DDR und der sowjetischen (russischen) Streitkräfte in der DDR |hrsg=[[Militärgeschichtliches Forschungsamt]] |abruf=2014-09-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;umbenennung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Wolfgang Blöß |Titel=Umbruch und Namen. Ortsnamenpolitik in Brandenburg 1945–1952 |Sammelwerk=Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands |Band=55 |Datum=2009 |ISBN=978-3-598-23204-6 |Seiten=166–230, hier:&amp;amp;nbsp;218&amp;amp;nbsp;f. |Online={{Google Buch | BuchID = HmC0ov5PLiYC | Seite = 218 | Hervorhebung = Ravensbrück}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;verzeichnis_templin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.territorial.de/markbran/templin/gem1908.htm |titel=Gemeindeverzeichnis Kreis Templin. Stand: 1.&amp;amp;nbsp;1.&amp;amp;nbsp;1908 |werk=Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874–1945 |hrsg=Rolf Jehke |datum=2005-08-05 |abruf=2014-08-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wohnplatz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/de/stadt_fuerstenberg-havel/17046 |titel=Stadt Fürstenberg/Havel |werk=service.brandenburg.de. Das Dienstleistungsportal der Landesverwaltung |hrsg=[[Brandenburgische Landesregierung|Landesregierung Brandenburg]] |datum=2014-01-06 |abruf=2014-08-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190401201459/https://service.brandenburg.de/de/stadt_fuerstenberg-havel/17046 |archiv-datum=2019-04-01 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-31 15:42:35 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4048633-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53/11/31.41221/N|EW=13/8/37.369809/E|type=city|elevation=55.1|dim=6000|name=Ravensbrück|region=DE-BB}}&amp;lt;!-- Koordinaten für zentrale Ortslage von Ravensbrück: Kreuzung Unter den Linden/Ravensbrücker Dorfstraße, lt. Urmesstischblatt und Karte Deutsches Reich (1902-1948), entspricht Höhenpunkt auf DTK10 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ravensbruck}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ravensbrück| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberhavel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberhavel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Havel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uckermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1273]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Fürstenberg/Havel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yoursmile</name></author>
	</entry>
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