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	<title>Ravensberger Land - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-06-19T09:17:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|verwendet den Gebietsbegriff &amp;#039;&amp;#039;Ravensberg&amp;#039;&amp;#039; in Bezug auf eine Kulturlandschaft. Für andere Verwendungen des Begriffs siehe [[Ravensberg]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 307px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Lage&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Bild:Lage Ravensberger Land.png|130px|Das Ravensberger Landes in Ostwestfalen-Lippe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Land (Deutschland)|Bundesland]]: || [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk: || [[Regierungsbezirk Detmold]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Region: || [[Ostwestfalen-Lippe]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || ca. 755 [[Quadratkilometer|km²]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || ca. 580.000 &amp;lt;small&amp;gt;(2005)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Bevölkerungsdichte]]: || 768,2 Einwohner pro km²&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höchste Punkte: || {{Höhe|320|DE-NN|link=true}}:&amp;lt;br /&amp;gt; a. [[Auf dem Polle]] (Bielefeld) &amp;lt;br /&amp;gt; b. [[Heidbrink]] ([[Hüllhorst]])&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Tiefster Punkt: || {{Höhe|41|DE-NN|link=true}} (nördl. [[Weser]]tal)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ravensberger Land&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ist eine [[Kulturlandschaft]] in [[Ostwestfalen-Lippe]] im Nordosten [[Nordrhein-Westfalen]]s. Es liegt zwischen [[Wiehengebirge]] im Norden, [[Teutoburger Wald]] im Süden, der Landesgrenze zu [[Niedersachsen]] im Westen sowie dem großen [[Weser]]bogen und der [[Kreis Lippe|lippischen]] Kreisgrenze im Osten. Es umfasst somit im Wesentlichen den [[Westfalen|westfälischen]] Teil des [[Ravensberger Hügelland]]es. Die bedeutendsten Städte sind [[Bielefeld]] (mit seinen nördlichen und zentralen Stadtbezirken), [[Herford]], [[Bad Oeynhausen]] und [[Bünde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale der Landschaft sind eine alte intensive [[landwirtschaft]]liche Nutzung unter den besonderen Bedingungen des Lößhügellandes, vielfältige [[Industrie]] und eine hohe Bevölkerungsdichte. Geschichtlich ist der Raum durch die jahrhundertelange Zugehörigkeit zu [[Preußen]] geprägt. Bis ins 20. Jahrhundert hinein war seine Bevölkerung rein [[evangelisch-lutherisch]] und bediente sich einer gemeinsamen Mundart, des Ravensberger Platt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ravensberger Land ist ausdrücklich nicht gleichzusetzen mit dem [[Naturraum]] der Ravensberger Mulde oder dem [[Territorialstaat|Territorium]] der [[Grafschaft Ravensberg]]. Oft wird übersehen, dass diesen drei Begriffen jeweils unterschiedliche Sinnzusammenhänge zugrunde liegen und ihre Bezugsräume, trotz großer Überschneidungen, nicht deckungsgleich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Abgrenzung ===&lt;br /&gt;
Das Ravensberger Land ist umgeben von den Kulturlandschaften des [[Mindener Land|Minden-Lübbecker-Landes]] im Norden und Nordosten, des [[Lipperland]]es im Südosten, des Ost[[münsterland]]es im Südwesten und [[Osnabrücker Land]]es im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kämme der Mittelgebirge markieren deutliche natürliche Grenzen nach Norden und Südwesten und bilden zugleich die Scheidelinie zwischen innerem Hügelland und umliegendem Tiefland. Beides hat eine unterschiedliche kulturlandschaftliche Entwicklung bewirkt, obwohl geschichtlich, [[konfession]]ell, teilweise auch [[mundart]]lich durchaus enge Verbindungen in diese Richtungen bestehen.&lt;br /&gt;
Umgekehrt verhält es sich nach Südosten und Westen hin, wo sich das Hügelland zunächst fortsetzt und eine Veränderung im Landschaftsbild nicht feststellbar ist. Hier waren die politischen Trennlinien entscheidend, wie sie sich seit dem 17. Jahrhundert herausgebildet hatten, als die Teilgebiete des Ravensberger Landes, anders als Lippe und Osnabrück, an (Brandenburg-)Preußen fielen. Zeitweilig regelrechte Staatsgrenzen darstellend, sind diese Trennlinien als westfälisch-lippische Grenze bzw. Landesgrenze zu Niedersachsen noch heute im Bewusstsein der Bevölkerung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist das Ravensberger Land wie wenige andere Kulturlandschaften sehr klar abgrenzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebiet ===&lt;br /&gt;
Das Ravensberger Land umfasst den ganzen [[Kreis Herford]] bis auf den [[Vlotho]]er Stadtteil Uffeln, im [[Kreis Minden-Lübbecke]] die Kommunen [[Bad Oeynhausen]] und [[Hüllhorst]], im [[Kreis Gütersloh]] [[Werther (Westf.)|Werther]] und einen kleinen nördlichen Teil [[Borgholzhausen]]s, schließlich die Bielefelder Stadtbezirke [[Bielefeld-Mitte|Mitte]], [[Dornberg (Bielefeld)|Dornberg]], [[Gadderbaum]], [[Heepen]], [[Jöllenbeck]], [[Schildesche]] und [[Stieghorst]], zusammen etwa 755 km² mit rund 580.000 Einwohnern (2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch südlich des Teutoburger Waldes, d.&amp;amp;nbsp;h. im Südteil Bielefelds und im nordwestlichen [[Kreis Gütersloh]], identifiziert man sich manchmal mit dem Begriff „Ravensberger Land“. Dabei liegt jedoch ein anderes, rein historisches Kriterium zugrunde, nämlich die frühere Zugehörigkeit zur [[Grafschaft Ravensberg]], deren gräflicher Stammsitz von ca. 1080 bis 1346 die auf einem südlichen Nebenkamm des Teutoburger Waldes im heutigen Kreis Gütersloh gelegene [[Burg Ravensberg]] war. Kulturlandschaftlich steht dieses Gebiet dem [[Münsterland]] näher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturraum ===&lt;br /&gt;
Das Ravensberger Land wird zum größten Teil durch Hügelland gebildet, dazu kommen die zugewandten Hänge von [[Wiehengebirge|Wiehen]] und [[Teutoburger Wald]] und das naturräumlich zum [[Lipper Bergland]] zählende Gebiet um Vlotho. Das Hügelland ist überwiegend [[löß]]bedeckt und somit sehr fruchtbar, in Verbindung mit den relativ hohen Niederschlägen hat Schüttler den Begriff „Feuchtbörde“ geprägt. Zahlreiche Bachläufe, die von Menschenhand umgestalteten [[Siek (Niederung)|Sieke]], haben sich tief eingeschnitten und dem Land ein kuppiertes Relief gegeben. Es wird durch die [[Werre]] und ihre Nebenflüsse [[Else (Werre)|Else]] und [[Aa (Werre)|Aa]] zur Weser hin entwässert, welche im Nordosten das Gebiet noch berührt. Während im Hügelland infolge der intensiven Landwirtschaft die ursprünglichen Eichen-Hainbuchen-Wälder fast ganz verschwunden sind, findet sich an den jäh aufsteigenden Gebirgshängen dichter, forstwirtschaftlich genutzter [[Mischwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Ravensberger Mulde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Politische und Begriffsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bieren - Hof.jpg|mini|[[Vierständerhaus|Vierständerhof]] im Ravensberger Land. Typisch ist die schwarz-weiße Farbgebung und der [[Geckpfahl]] als [[Giebelschmuck]].]]&lt;br /&gt;
Das Gebiet war im Mittelalter aufgeteilt zwischen der [[Grafschaft Ravensberg]], dem [[Hochstift Minden]] und dem [[Stift Herford|Stift]] bzw. der [[Reichsstadt Herford]]. Im 17. Jahrhundert kamen die drei inzwischen vollständig lutherisch gewordenen Territorien Herford, Ravensberg und das [[Fürstentum Minden]] an [[Brandenburg-Preußen]] und wurden 1719 im Verwaltungsgebiet [[Minden-Ravensberg]] vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge ging der Name &amp;#039;&amp;#039;Ravensberg&amp;#039;&amp;#039; von der Grafschaft auf den durch die Mittelgebirge klar abgegrenzten Kernraum Minden-Ravensbergs über und damit auch auf ehemals mindische Gebiete, begünstigt durch die seit alters her bestehenden kulturlandschaftlichen Gemeinsamkeiten im Raum der Ravensberger Mulde. Gegenüber den dahingehend ähnlich geprägten Nachbargegenden um [[Melle]] und in [[Lippe (Land)|Lippe]] wirkten nun jedoch die politischen Grenzen verstärkt weiter, zusätzlich kamen gewisse konfessionelle Gegensätze hinzu. Anders als das lutherische Minden-Ravensberg war das Osnabrücker Land lutherisch-katholisch gemischt und gelangte an Hannover, das calvinistische Lippe blieb lange unabhängig. Im 19. Jahrhundert wurde das Ravensberger Land stark durch den lutherischen [[Pietismus]] und die [[Erweckungsbewegung]] erfasst. Vor allem durch die Predigt und Missionstätigkeit des lutherischen Pfarrers [[Johann Heinrich Volkening]] kam es zu einem erheblichen Anwachsen zahlreicher Kirchengemeinden. Eine besondere Ausprägung fand die Frömmigkeit in der [[Posaunenchor]]bewegung, die unter [[Johannes Kuhlo]] von Bielefeld-[[Gadderbaum|Bethel]] aus deutschlandweit in evangelische Regionen ausstrahlte. Einen weiteren Ausdruck fand die Erweckung in der [[Diakonie]] durch Gründungen Volkenings und [[Friedrich von Bodelschwingh der Ältere|Friedrich von Bodelschwinghs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sich nun allmählich einbürgernde Begriff &amp;#039;&amp;#039;Ravensberger Land&amp;#039;&amp;#039; beschrieb somit eine Landschaft, die in politischer, konfessioneller und mit Beginn der Industrialisierung immer mehr auch wirtschaftlicher Hinsicht eine eigene Prägung aufwies, mithin eine eigene Kulturlandschaft darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem kurzen Zwischenspiel der [[Königreich Westphalen|Napoleonischen Zeit]] gehörte das Gebiet ab 1815 zum [[Regierungsbezirk Minden]] in der preußischen [[Provinz Westfalen]]. Auf unterer Verwaltungsebene lagen der [[Kreis Bünde]], der Kreis Herford (seit 1878 auch der neugebildete Stadtkreis Bielefeld) ganz, der [[Kreis Bielefeld|(Land-)Kreis Bielefeld]] überwiegend und die Kreise [[Kreis Halle (Westfalen)|Halle (Westf.)]], [[Kreis Lübbecke|Lübbecke]] und [[Kreis Minden|Minden]] zu kleineren Teilen im Ravensberger Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946/47 ging die Provinz Westfalen mit dem Ende Preußens im neugebildeten Land [[Nordrhein-Westfalen]] auf, auf Kreisebene besteht seit 1973 die oben angeführte Verwaltungseinteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Typische Ravensberger Landschaft.JPG|mini|Typische Ravensberger Landschaft bei [[Bünde]]]]&lt;br /&gt;
Die fruchtbaren Lößböden haben zu einer frühzeitigen Besiedlung des Gebietes geführt. Die ältesten Kerne der Siedlungslandschaft reichen in die altsächsische Zeit zurück. Schon für die vorrömische [[Eisenzeit]] sind Siedlungsspuren archäologisch nachgewiesen worden. Vornehmlich im 18. Jahrhundert erfolgten dann die großflächige [[Rodung]] der waldtragenden Niederungen und die Umwandlung in [[Grünland|Grün-]] und [[Acker]]land. So sind heute nur noch die umliegenden Bergländer durchgehend bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft des [[Ravensberger Hügelland]]es wird allgemein als [[Parklandschaft]] charakterisiert. Typisch dafür sind relativ zahlreiche Feldgehölze und Gebüsche innerhalb der überwiegend als [[Acker]] und Grünland genutzten [[Flur (Gelände)|Feldflur]] und eine ursprünglich ausgeprägte [[Streusiedlung]], d.&amp;amp;nbsp;h. neben kleinen Dorfkernen waren zahlreiche [[Einzelhof|Einzelhöfe]] vorhanden, die mit [[Fachwerkhaus|Fachwerkgebäuden]] und Eichkämpen für den landschaftlichen Reiz dieses Gebietes von wesentlicher Bedeutung waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fruchtbarkeit des Gebietes führte zusammen mit [[Heuerling]]swesen und dem geltenden [[Anerbenrecht]] im 18. und frühen 19. Jh. zu Überbevölkerung und zur Verarmung großer Bevölkerungsteile, die auch durch die genannte Binnenkolonisation ([[Markenteilung]]) nicht aufgefangen werden konnte. Erst durch eine erhebliche, tlw. vom preußischen Staat forcierte, breitgefächerte Industrialisierung im Anschluss an den Bau der [[Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft|Köln-Mindener Eisenbahn]] gelang es allmählich, die stetig weiterwachsende Bevölkerung in Lohn und Brot zu bringen, trotzdem gab es noch lange eine starke Abwanderung, v.&amp;amp;nbsp;a. nach [[USA|Amerika]]. Die Verbindung von weiterhin bestehender ländlicher Prägung mit starken industriellen Einflüssen war ein typisches Merkmal des Ravensberger Landes bis weit ins 20. Jahrhundert hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] brachte einen erneuten Bevölkerungszuwachs durch [[Heimatvertriebene]], auch die weiterhin prosperierende Wirtschaft zog Zuwanderer an. Heute steht Bielefeld (das allerdings im Süden über das Ravensberger Hügelland hinausreicht) unter den [[Liste der Großstädte in Deutschland|deutschen Großstädten]] an 18. Stelle und der Kreis Herford gehört zu den dichtestbesiedelten (Land-)Kreisen Deutschlands. Das Gebiet bildet den Kernraum des [[Verdichtungsraum]]es [[Gütersloh]]-Bielefeld-Herford-[[Minden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Bevölkerungsdichte in Verbindung mit den besonders ab Mitte des 20. Jh. steigenden Ansprüchen an Wohnraum, [[räumliche Mobilität|Mobilität]] und [[Infrastruktur]] schränken den alten Reiz der Ravensberger Kulturlandschaft immer mehr ein. Zu nennen wären hier v.&amp;amp;nbsp;a. die massive [[Zersiedelung]] und die Zerschneidung der Landschaft durch den Straßenbau. Außerdem nahm vielerorts die [[Kommunalpolitik]] im Zuge der Modernisierungswelle seit den [[1960er Jahre]]n wenig Rücksicht auf die historische bäuerliche Bausubstanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adolf Schüttler: &amp;#039;&amp;#039;Das Ravensberger Land&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff, Münster 1986.&lt;br /&gt;
* Hans Riepenhausen: &amp;#039;&amp;#039;Die bäuerliche Siedlung des Ravensberger Landes bis 1770&amp;#039;&amp;#039;. Münster 1938.&lt;br /&gt;
* Lutz Volmer: &amp;#039;&amp;#039;Von der „westfälischen ländlichen Bauart“. Hausbau in Ravensberg zwischen 1700 und 1870&amp;#039;&amp;#039;. Klartext Verlag, Essen 2011, ISBN 978-3-8375-0368-5&lt;br /&gt;
* [[Gertrud Angermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Engel an Ravensberger Bauernhäusern. Ein Beitrag zum Wandel des Dekors vom 18. bis 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage 1986 ([https://www.lwl.org/voko-download/BilderNEU/422_002Angermann.pdf Volltext als PDF])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|search_all:(Ravensberger AND Land)|NAME=„Ravensberger Land“}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|&amp;quot;Ravensberger Land&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|253174|Kulturlandschaft Ravensberger Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/7//N |EW=8/40//E |type=landmark |region=DE-NW |dim=20000 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hüllhorst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Oeynhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kreis Herford)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kreis Gütersloh)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturlandschaft (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LWL-GDK-Red4</name></author>
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