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	<title>Rautheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:07:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rautheim&amp;diff=784208&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2026-02-20T06:24:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil = Rautheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Braunschweig&lt;br /&gt;
| Ortswappen = DE-NI 03-1-01-000 Rautheim COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 52/14/24&lt;br /&gt;
| Längengrad = 10/35/0&lt;br /&gt;
| Bundesland = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe = 87&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = NN&lt;br /&gt;
| Einwohner = 4869&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/statistik/ez_statistische_bezirke.php |titel=Einwohner nach statistischen Bezirken |hrsg=Stadt Braunschweig |datum=2024-12-31 |abruf=2026-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 38126&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 0531&lt;br /&gt;
| Lagekarte = BS Rautheim.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage Rautheims in Braunschweig&lt;br /&gt;
| Bild = Rautheim Kir 01 1a.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung = St. Ägidien Rautheim&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rautheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im Südosten der Stadt [[Braunschweig]] im Land [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Rautheim 1899.jpg|mini|Rautheim 1899]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Rautheim ist Bestandteil des Stadtbezirkes 213 – [[Südstadt-Rautheim-Mascherode]] und bildet den statistischen Bezirk 70 der Stadt Braunschweig. Rautheim liegt an der [[Bundesautobahn 39|A39]], Abfahrt Braunschweig-Rautheim, sowie an der [[Bundesstraße 1|B1]]. Der Ort wächst allmählich durch die neuen Baugebiete Roseliessiedlung und Heinrich-der-Löwe-Siedlung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hausbau38.de/neubaugebiet-heinrich-der-loewe-kaserne-hdl |titel=Neubaugebiet Rautheim-Heinrich der Löwe Kaserne (HDL) |datum=2018-03-06 |abruf=2018-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Richtung [[Südstadt (Braunschweig)|Südstadt]] und [[Lindenberg (Braunschweig)|Lindenbergsiedlung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rautheim-BS&amp;quot;&amp;gt;[http://www.braunschweig.de/kultur_tourismus/stadtportraet/stadtteile/rautheim/index.html Rautheim] Stadtteilporträt auf den Internetseiten der Stadt Braunschweig. Abgerufen am 27. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach Bornstedt bestand Rautheim bereits 300 v. Christi als Rothna.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bornstedt-Magni&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Bornstedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Urkunde von 1031: Die Gründe des Eingehens der 11. Pfarrdörfer von St. Magni und ihre Lage im heutigen Stadtbilde. Eine Siedlungsgeographie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenvorstand zu Magni: St. Magni 1031–1981.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er argumentiert, dass die älteren überlieferten Namensformen Ruotnum, Ruothne oder Rothna auf Siedlungsnamen der ersten Siedlungsperiode vor der Völkerwanderungszeit, also vor 300 v. Chr. zurückzuführen seien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bornstedt-Rautheim&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Bornstedt: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte von Rautheim an der Wabe.&amp;#039;&amp;#039; Rautheim 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch sei die Besiedlung in Gegenden mit Lößlehmboden typisch. Archäologische Funde deuten darauf hin, dass bereits um 3000&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. Menschen in der Gegend um Rautheim lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rautheim-BS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde Rautheim erstmals in der Gründungsurkunde der [[St. Magni (Braunschweig)|Magnikirche]] aus dem Jahr 1031 erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bornstedt-Magni&amp;quot; /&amp;gt; [[Friedrich Knoll]] und Richard Bode weisen mit 965 n.&amp;amp;nbsp;Chr. auf ein früheres Datum hin. {{&amp;quot; |Text=Der Ort, urkundlich zuerst 965 als Rotim erwähnt, wurde 1031 der Pfarre zu St. Magni in Braunschweig beigelegt … |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;KnollBode215&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Knoll, Richard Bode |Titel=Das Herzogtum Braunschweig: Ein Handbuch der gesamten Landeskunde |Auflage=2., vollständig umgearbeitete und vermehrte |Verlag=Verlag von Helmut Wollermann |Ort=Braunschweig |Datum=1891 |Seiten=215 |Online={{archive.org |dasherzogtumbrau00knos |Blatt=215}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}} 1150 bekam Rautheim eine eigene Kirche von Abt. Goswin die [[St. Ägidien (Rautheim)|St. Ägidien]] Kirche, die 1158 durch Heinrich Abt. von Braunschweig das Tauf- und Begräbnisrecht und so die Selbstständigkeit erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1351 wurde der Ort urkundlich &amp;#039;&amp;#039;Rotne&amp;#039;&amp;#039; genannt. In diesem Jahr schenkte Luthard X. [[Meinersen (Adelsgeschlecht)|von Meinersen]] aus seinem Eigenbesitz 3 [[Hufe]]n, [[Lehnswesen|verlehnt]] an eine Braunschweiger Ratsfamilie, und ein weiteres Gut dem [[Kloster Riddagshausen]] zur Feier seines und seiner Eltern Jahresgedächtnisse.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Przybilla: &amp;#039;&amp;#039;Die Edelherren von Meinersen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Uwe Ohainski und Gerhard Streich, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2007, ISBN 978-3-7752-6036-7, S.&amp;amp;nbsp;522.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1381 wurde der Ort durch Herzog [[Otto I. (Braunschweig-Göttingen)|Otto]] und nur wenige Tage später erneut durch den Ritter [[Hans von Schwicheldt]]  (1335–1406) überfallen, geplündert und verwüstet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KnollBode215&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besonderen Entwicklung der Rechte der [[Landwirt|Bauern]], insbesondere der [[Meier]], im Braunschweigischen siehe [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rautheim lag zunächst an der Straße über [[Schöppenstedt]] und [[Schöningen]] nach [[Magdeburg]], die [[Wabe (Schunter)|Wabe]] und die sie umgebende sumpfige Aue wurde durch einen [[Knüppeldamm]] überquert. Mit der Errichtung der [[Braunschweiger Landwehr]] wurde die Straße über den [[Schöppenstedter Turm]] umgeleitet. Der Schöppenstedter Turm gehörte früher zu Rautheim, heute zum [[Landkreis Wolfenbüttel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mühlen, Rüben und Industrie ===&lt;br /&gt;
1562 wurde eine Wassermühle erwähnt, die möglicherweise noch früher erbaut wurde und seit der Verlegung der Wabe stilllag. Um 1800 besaß Rautheim eine von einem Pferd angetriebene Ölmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 errichtete die [[Braunschweigische Maschinenbauanstalt]] AG eine Aktien-Zuckerfabrik am Schöppenstedter Turm. Die [[Rüben]]-Bauern waren Aktionäre. Nach einem Vertrag von 1897 musste jeder Rübenbauer pro Aktie 1½ [[Hektar]] (6 [[Morgen (Einheit)|Morgen]]) mit Zuckerrüben bestellen und sämtliche darauf geerntete Rüben, mindestens 800 Zentner pro 1½ Hektar, an die Gesellschaft liefern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bornstedt-Rautheim&amp;quot; /&amp;gt; Die Rübenindustrie war so bedeutend, dass die [[Braunschweig-Schöninger Eisenbahn]] in dieser Zeit einen Bahnhof errichtete, der mit dem Ende des Rübenabbaus jedoch ebenfalls stillgelegt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rautheim-BS&amp;quot; /&amp;gt; [[Wilhelm Raabe]] kritisierte Umweltverschmutzungen durch die Zuckerfabrik in seinem Roman „[[Pfisters Mühle]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;K.-H. C. Standke: &amp;#039;&amp;#039;Frühe Industrialisierung und Genomforschung in der Region Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Kalender 2002.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geschlossenen Rautheimer Bauernmuseum stand eine 1855 erfundene [[Drillsaat|Rübendrillmaschine]]. Diese stammte von Kantor Ludwig Lüders aus [[Leiferde (Braunschweig)|Leiferde]] an der Oker. Motiv der Erfindung war, seine Schülerinnen und Schüler von der Feldarbeit zu entlasten, so dass sie nicht schwänzen mussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bornstedt-Rautheim&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1999 verfügt Rautheim über ein 20,7 Hektar großes Industrie- und Gewerbegebiet im Norden des Stadtteils.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.technopark-bs.de/bsz/de/gg_rautheim_nord.html |text=Gewerbegebiet “Rautheim Nord” |wayback=20110313043849}}. Das Gewerbegebiet Rautheim in Zahlen und Fakten auf der Internetseite der &amp;#039;&amp;#039;Braunschweig Zukunft GmbH&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 28. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alte Wüstungen ===&lt;br /&gt;
Im Gebiet des Ortes Rautheim sind ehemalige [[Wüstung]]en aufgegangen: die in der Weiheurkunde der [[St. Magni (Braunschweig)|Magnikirche]] Fritherikesroth (bei [[Mastbruch-Elmaussicht]]) und Reindageroth, sowie Wolfshagen (siehe [[Südstadt (Braunschweig)|Südstadt]]) erwähnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reindageroth lag nach Bornstedt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bornstedt-Magni&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bornstedt-Rautheim&amp;quot; /&amp;gt; etwa an der Helmstedter Straße gegenüber der Einmündung des Brodwegs oder im Nordteil der ehemaligen Roselieskaserne. Der Ort entstand nach Bornstedt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bornstedt-Magni&amp;quot; /&amp;gt; um 800 und wird erstmals im Jahre 1007 in den [[Steterburger Annalen]] erwähnt. Der Ort hatte etwa 320&amp;amp;nbsp;[[Morgen (Einheit)|Morgen]] Ackerland, das auf vier bis sechs [[Kötter|Kothöfe]] verteilt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Schöppenstedter Turms lag die Wüstung Caunum, die zu [[Riddagshausen]] gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gäbler-Riddagshausen&amp;quot;&amp;gt;Ernst Gäbler: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt Riddagshausen in Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; 1928.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Rautheim gehörte anders als seine Nachbarn [[Mascherode]] und [[Klein Schöppenstedt]] zunächst nicht zum Kloster oder Amt Riddagshausen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gäbler-Riddagshausen&amp;quot; /&amp;gt; sondern als herzogliches Dorf zum Ober-, Landgericht oder dem Gerichtsamt [[Salzdahlum]]. Nach Gäbler lag das daran, dass „die Grundherren, die Stifter [[Braunschweiger Dom|St. Blasien]] und [[Cyriakusstift (Braunschweig)|St. Cyriakus]] und das Kloster [[Aegidienkloster (Braunschweig)|St. Aegidien]] in [[Braunschweig]]“ festhielten, „so dass Riddagshausen nur 12 [[Hufe]]n und den Zehnten erwerben konnten.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gäbler-Riddagshausen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der französischen Besetzung gehörte es zum [[Departement der Oker]], Untergliederung “Landkanton Braunschweig im Osten”. Nach Gründung des [[Herzogtum Braunschweig|Herzogtums Braunschweig]] gehörte es zum Amt Riddagshausen, das 1832 mit dem [[Amt Vechelde]] und der Stadt Braunschweig zur Kreisdirektion Braunschweig zusammengefasst wurde. Es entstand der [[Landkreis Braunschweig]], dem Rautheim als selbstständige Gemeinde angehörte. 1974 wurde Rautheim mit eigenem [[Ortsbeirat|Ortsrat]] ein Ortsteil der Stadt Braunschweig. Nach Einführung der Stadtbezirke bildeten zunächst nur Rautheim und die Südstadt einen gemeinsamen Stadtbezirk, durch freiwilligen Zusammenschluss entstand 2001 der Stadtbezirk Südstadt-Rautheim-Mascherode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Januar 2014 ist die Evangelisch-lutherische &amp;#039;&amp;#039;Kirchengemeinde Rautheim in Braunschweig&amp;#039;&amp;#039; Teil der Ev.-luth. [[Propstei Braunschweig]]. Seit Juni 2014 gehört die Kirchengemeinde zum Pfarrverband Braunschweiger Süden.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchengemeinde St. Markus: [https://www.markus-bs.de/Pfarrverband.469.0.html &amp;#039;&amp;#039;Pfarrverband Braunschweiger Süden&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die erste Einwohnerzahl stammt aus dem Jahr 1630. Vor Entstehung der Neubaugebiete Weststraße und Rautheim Süd-West Ende des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts lag die Einwohnerzahl bei etwa 3000, Tendenz steigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| 1630 || 1834 || 1891{{FN|1}} || 1972{{FN|2}} || 2020 || 2022|| 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
| 45 || 49 || 716&amp;lt;ref name=&amp;quot;KnollBode215&amp;quot; /&amp;gt; || 4000 || 3658 || 4285&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|4869&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/statistik/ez_statistische_bezirke.php |titel=Einwohner nach Statistischen Bezirken |sprache=de-DE |abruf=2026-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|Zunahme durch die Einrichtung der Zuckerfabrik 1864 (82 Häuser)}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|2|Zunahme aufgrund der Kasernen Roselies und Heinrich-der-Löwe zwischen Rautheim und der Lindenbergsiedlung, da sich die Familien von Soldaten hier ansiedelten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Bildungseinrichtungen&lt;br /&gt;
* Rautheim verfügt über einen [[Kindergarten]], eine [[Grundschule]] und eine Außenstelle der Braunschweiger [[Stadtbibliothek Braunschweig|Bibliothek]].&lt;br /&gt;
Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
* Im Ort gibt es eine [[Hausarzt|allgemeinärztliche]] Gemeinschaftspraxis, eine [[Zahnarzt]]praxis, eine [[Tierarzt|Veterinärpraxis]] und eine [[Apotheke]].&lt;br /&gt;
Öffentliche Sicherheit&lt;br /&gt;
* In Rautheim sorgt die [[Feuerwehr Braunschweig|Freiwillige Feuerwehr]] für den Brandschutz und die allgemeine Hilfe. Eine Außenstelle der Polizei befindet sich in der benachbarten Südstadt. Bis 1993 war der Ort mit der Heinrich der Löwe Kaserne ein Standort der [[Bundeswehr]] ([[Panzerbrigade 2]]).&lt;br /&gt;
Dienstleistungen&lt;br /&gt;
* Des Weiteren hat der Ort mehrere Vereine, wie einen [[Schützenverein]] (Schützenverein Freischütz Rautheim 1920 e.&amp;amp;nbsp;V.), einen [[Sportverein]] (FC Sportfreunde 1920 Rautheim e.&amp;amp;nbsp;V.), einen Schallplattenclub mit Schallplattenmuseum e.&amp;amp;nbsp;V., einen [[Bäcker]], zwei [[Lebensmitteleinzelhandel|Läden]], einen [[Bioladen]] (HofZeit), eine [[Post|Postfiliale]] in einem Kiosk und [[Handwerk]]sbetriebe, die teilweise im Industriegebiet Rautheim angesiedelt sind.&lt;br /&gt;
Verkehrsanbindung&lt;br /&gt;
* Rautheim ist durch mehrere Buslinien der [[Braunschweiger Verkehrs-GmbH]] (412, 431) an das öffentliche [[öffentlicher Personennahverkehr|Personennahverkehrsnetz]] Braunschweig angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = DE-NI 03-1-01-000 Rautheim COA.svg&lt;br /&gt;
 |Größe = 80&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Im blauen [[Wappenschild|Schild]] die dachförmig (1:2;3) angeordneten goldenen [[Raute (Heraldik)|Rauten]] über zwei goldenen [[Balken (Heraldik)|Balken]].&lt;br /&gt;
 |Begründung = Die Rauten deuten auf die niederdeutsche Bezeichnung „Rauten“ des Ortes hin, wobei die giebelartige Anordnung auf das „Heim der Rauten“ hindeutet. Der Ortsname wurde 1031 erstmals als „Ruotnun“ überliefert und steht für die Rodungstätigkeit in der Gründungszeit. Die beiden Balken im Wappenschild versinnbildlichen die [[Braunschweiger Landwehr|historische Landwehr]] in Form eines doppelten Wallgrabens, der noch heute im Rautheimer Holze erhalten ist und früher als Schutzwall galt.&lt;br /&gt;
Der Germanist [[Herbert Blume]] hält dagegen die Übersetzung als „Raute“ für falsch. Der altdeutsche Namensteil &amp;quot;Ruot&amp;quot;, &amp;quot;Rut&amp;quot; oder &amp;quot;Rot&amp;quot; beziehe sich eher auf einen baumbewachsenen Landstrich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Blume]]: &amp;#039;&amp;#039;Rautheim, Rennelberg, Rüningen: Drei Braunschweiger Ortsnamen.&amp;#039;&amp;#039; In: Robert Peters (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vulpis adolatio : Festschrift für Hubertus Menke.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2001, ISBN 3-8253-1237-2, S. 89–100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Etymologische Wörterbuch der Deutschen Sprache übersetzt &amp;quot;Rute&amp;quot;, &amp;quot;Ruote&amp;quot; ebenfalls mit Stab, Stange und &amp;quot;retae&amp;quot; mit &amp;quot;Bäumen am Fluss&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; S. 779.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Das Kerngebiet des Braunschweiger Landes und des Landkreises Braunschweig, zu denen Rautheim einst als selbständige Gemeinde gehörte, hatte die Farben blau-gelb. Daher zieren diese jetzt das heutige Wappen. Das Wappen wurde von [[Arnold Rabbow]] in Zusammenarbeit mit dem damaligen Ortsheimatpfleger Hermann Buchheister entworfen und am 9. Mai 1980 vom Ortsrat bestätigt.&lt;br /&gt;
 |Quelle = Arnold Rabbow: &amp;#039;&amp;#039;Neues Braunschweigisches Wappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweiger Zeitungsverlag, Meyer Verlag, Braunschweig 2003, ISBN 3-926701-59-5, S.&amp;amp;nbsp;24.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gert-Albert Lipke]] (* 1947), Jurist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4587137-1|TEXT=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.braunschweig.de/kultur_tourismus/stadtportraet/stadtteile/rautheim/index.html Rautheim] auf braunschweig.de&lt;br /&gt;
* [http://www.feuerwehr-rautheim.de/ Freiwillige Feuerwehr Rautheim] auf feuerwehr-rautheim.de&lt;br /&gt;
* [https://www.fc-rautheim.de/ FC Sportfreunde 1920 Rautheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.schallplattenmuseum-braunschweig.de/ Schallplattenmuseum Braunschweig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile in Braunschweig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4587137-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1031]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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