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	<title>Rauschenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rauschenberg&amp;diff=264920&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal: /* Verwaltungsgeschichte im Überblick */</title>
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		<updated>2025-11-22T03:23:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwaltungsgeschichte im Überblick&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Stadt Rauschenberg in Hessen; zu anderen Bedeutungen siehe [[Rauschenberg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Rauschenberg (Hessen).svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/53/01/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/54/54/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Marburg-Biedenkopf Rauschenberg.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Gießen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Marburg-Biedenkopf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 227&lt;br /&gt;
|PLZ               = 35282&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06425, [[Bracht (Rauschenberg)|06427]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06534017&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 7 [[Ortsteil|Stadtteile]]&lt;br /&gt;
|Adresse           = Schloßstr. 1&amp;lt;br /&amp;gt;35282 Rauschenberg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.rauschenberg.de/ www.rauschenberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alexandra Klusmann&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rauschenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Stadt]] im Norden des [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Marburg-Biedenkopf|Landkreises Marburg-Biedenkopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Rauschenberg liegt am Südostrand des [[Burgwald]]s, nordöstlich von [[Marburg]] und nördlich von [[Kirchhain]]. Einige Ortsteile der Gemeinde werden von der [[Wohra (Ohm)|Wohra]] durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hundsbachtal bei Ernsthausen befinden sich die Reste der [[Burg Hundsbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Rauschenberg grenzt im Norden an die Stadt [[Rosenthal (Hessen)|Rosenthal]] ([[Landkreis Waldeck-Frankenberg]]) sowie die Gemeinden [[Wohratal]] (Landkreis Marburg-Biedenkopf) und [[Gilserberg]] ([[Schwalm-Eder-Kreis]]), im Osten an die Stadt [[Stadtallendorf]], im Süden an die Stadt [[Kirchhain]], im Südwesten an die Gemeinde [[Cölbe]], sowie im Westen an die Stadt [[Wetter (Hessen)|Wetter]] (alle im Landkreis Marburg-Biedenkopf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Rauschenberg besteht aus den Stadtteilen [[Albshausen (Rauschenberg)|Albshausen]], [[Bracht (Rauschenberg)|Bracht]], [[Ernsthausen (Rauschenberg)|Ernsthausen]], [[Josbach]], Rauschenberg, [[Schwabendorf (Rauschenberg)|Schwabendorf]] und [[Wolfskaute]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauschenberg (Hessen) De Merian Hassiae.jpg|mini|Rauschenberg – Auszug aus der [[Topographia Germaniae|Topographia Hassiae]] von [[Matthäus Merian]] 1655]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Schon um das Jahr 1000 wurde im heutigen Gebiet von Rauschenberg die [[Burg Rauschenberg (Hessen)|Burg Rauschenberg]] erbaut, in deren Schutz sich dann die Siedlung entwickelte. Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung des Orts erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ruschenberg&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1254 in einer Urkunde des [[Kloster Haina|Klosters Haina]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Brand am 8. Mai 1266 wurde die Siedlung Rauschenberg nahezu vollständig zerstört. Graf [[Gottfried V. (Ziegenhain)|Gottfried V.]] von [[Grafschaft Ziegenhain|Ziegenhain]] räumte dem Ort zum Wiederaufbau besondere Befugnisse ein und verlieh ihm am 25. Mai 1266 die [[Stadtrecht]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Röhling: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Grafen von Nidda und der Grafen von Ziegenhain.&amp;#039;&amp;#039; (Niddaer Geschichtsblätter Heft 9) Niddaer Heimatmuseum e.&amp;amp;nbsp;V., Nidda, 2005, ISBN 3-9803915-9-0 (S. 33)&amp;lt;/ref&amp;gt; Rauschenberg war Sitz des [[Amt Rauschenberg|Amtes Rauschenberg]]. Als 1450 das Geschlecht der Grafen von Ziegenhain im Mannesstamm erlosch, fielen die Grafschaft Ziegenhain und damit auch Burg und Stadt Rauschenberg zunächst als [[Wittum]] an die Witwe [[Elisabeth von Waldeck (Ziegenhain)|Elisabeth]] des verstorbenen letzten Ziegenhainer Grafen [[Johann II. (Ziegenhain)|Johann II.]] und nach ihrem Tod 1462 endgültig an die [[Landgrafschaft Hessen]]. Bald darauf wurde die Burg zum Jagdschloss erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde Rauschenberg durch schwedische Truppen geplündert. Nachdem zwei Jahre vor Kriegsende das Schloss im Zuge des hessischen Erbfolgekriegs auf Geheiß eines Kasseler Obristen gesprengt wurde, steht dort heute nur noch eine Ruine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit des [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]] 1806–1813 war Rauschenberg Verwaltungssitz des [[Kanton Rauschenberg|Kantons Rauschenberg]]. Bis 1932 bestand das [[Amtsgericht Rauschenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] genehmigte die Landesregierung mit Wirkung vom 31. Dezember 1971 den freiwilligen [[Gemeindefusion|Zusammenschluss]] der Stadt Rauschenberg und den Gemeinden Albshausen, Bracht, Ernsthausen, Josbach, Schwabendorf und Wolfskaute im damaligen [[Landkreis Marburg]] zu einer Stadt mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Rauschenberg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |fundstelle=Punkt 50 Abs. 2 |nr=2 |jahr=1972 |datum=1971-12-20 |seite=7 |seiten=47 |kbytes=4750}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden sowie für die Kernstadt wurde je ein [[Ortsbezirk]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rauschenberg.de/rathaus-politik-buergerservice/ortsbeiraete |titel=Ortsbeiräte |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Rauschenberg |abruf=2021-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Franz Berthoud ===&lt;br /&gt;
Zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] arbeitete [[Franz Berthoud]] (1894–1977) als Pfarrer an der [[Evangelische Stadtkirche Rauschenberg|Stadtkirche zu Rauschenberg]]. Er war ein engagierter Gegner des [[Nationalsozialismus]]. Als einer der Wenigen weigerte er sich – zusammen mit seiner Frau – 1933 die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] zu wählen. Als dies öffentlich bekannt wurde, bekam er Schwierigkeiten mit der örtlichen [[Sturmabteilung|SA]] und geriet unter Druck. Dieser verschärfte sich, als Berthoud 1934 einen sterbenden Juden in der Nachbarschaft besuchte. Dieser Vorgang – im Pfarrarchiv als „Fall Plaut“ dokumentiert – führte zu einem ernsten innerkirchlichen Konflikt, zunächst mit dem Kirchenvorstand, dann aber auch mit der landeskirchlichen Leitung in Kassel. Berthoud blieb standhaft, engagierte sich aktiv als Obmann der Bekennenden Kirche im Kirchenkreis [[Kirchhain]] und blieb allen juristischen Verfolgungen bzw. Denunziationen zum Trotz über den Krieg hinaus seiner Kirchengemeinde treu. 1956 verließ er aus gesundheitlichen Gründen die Pfarrstelle und arbeitete als Pfarrer in [[Hofgeismar]] und später in [[Ottrau]], wo er 1977 verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;Gernot Schulze-Wegener: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrer Franz Berthoud (1894–1977); Ein Leben zwischen Anpassung und Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Pfarrblatt&amp;#039;&amp;#039;, Juni 2012, Herausgeber und Verleger: Ev. Pfarrerinnen- und Pfarrerverein in Hessen und Nassau e.&amp;amp;nbsp;V., Frankfurt, und Pfarrverein Kurhessen-Waldeck, Marburg, S. 56–64 ([https://www.ekkw.de/pfarrverein/pfarrblatt/pfarrblatt_2012_3.pdf ekkw.de] PDF; 242&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten, denen Rauschenberg angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1450: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Ziegenhain]]&lt;br /&gt;
* ab 1450: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen]], [[Amt Rauschenberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;KF-Hessen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Rauschenberg&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zugehörigkeit des Amtes Rauschenberg anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1648: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Rauschenberg&lt;br /&gt;
* ab 1806: Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Rauschenberg&lt;br /&gt;
* 1807–1813: [[Königreich Westphalen]], [[Departement der Werra]], [[Distrikt Marburg]], [[Kanton Rauschenberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1815: [[Kurfürstentum Hessen]], Amt Rauschenberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Kurfürstentum Hessen, [[Oberhessen (Kurhessische Provinz)|Provinz Oberhessen]], [[Kreis Kirchhain]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. [https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb10510384_00224.html (&amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821) S.&amp;amp;nbsp;74]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Justizamt Rauschenberg]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Marburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Kirchhain]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]], [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Provinz Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis Kirchhain&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Kirchhain&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Kirchhain&lt;br /&gt;
* ab 1932: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Marburg|Kreis Marburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], [[Landkreis Marburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Marburg-Biedenkopf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Rauschenberg 4466 Einwohner. Darunter waren 129 (2,8 %) Ausländer, von denen 45 aus dem [[Europäische Union|EU]]-Ausland, 45 aus anderen &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Inklusive Russische Föderation, Türkei und die ehemaligen Staaten „Jugoslawien (Gesamtjugoslawien)“&amp;quot;&amp;gt;europäischen Ländern&amp;lt;/abbr&amp;gt; und 36 aus anderen Staaten kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot; /&amp;gt; (Bis zum Jahr 2020 erhöhte sich die Ausländerquote auf 5,6 %.) Nach dem Lebensalter waren 759 Einwohner unter 18 Jahren, 1824 zwischen 18 und 49, 990 zwischen 50 und 64 und 894 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 1871 Haushalten. Davon waren 495 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 462 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 663 Paare mit Kindern, sowie 189 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 42 [[Wohngemeinschaft]]en. In 318 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 1245 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1570: || 122 [[Bürger#Mittelalter und frühe Neuzeit|Bürger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1577: || 178 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1629: || 115 Hausgesesse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1723: || 212 Familien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1747: || 205 Haushalte, 964 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1838: || Familien: 274&amp;amp;nbsp;nutzungsberechtigte, 5&amp;amp;nbsp;nicht nutzungsberechtigte Ortsbürger, 39&amp;amp;nbsp;[[Beisasse]]n&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Rauschenberg |width=450|float=none|maxEinwohner=4800&lt;br /&gt;
|1449|1461|1458|1618|1485|1447|1298|1209|1159|1089|1047|1079|1146|1122|1800|1811|1699|1662|1670&lt;br /&gt;
|vor1834=(1784,1098)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,)(1973,4361)(1975,4355)(1980,4231)(1985,4205)(1990,4518)(1995,4865)(2000,4874)(2005,4749)(2010,4467)(2011,4466)(2015,4469)(2020,4410)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Hessisches Statistisches Informationssystem&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot;&amp;gt;[https://statistik.hessen.de/unsere-zahlen/datenbank-hesis Hessisches Statistisches Informationssystem (Hesis)] In: Statistik.Hessen.&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ab 1972 einschließlich der im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] eingegliederten Orte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1861: || 1099 [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische]], 214&amp;amp;nbsp;[[Reformierte Kirchen|evangelisch-reformierte]], 14 [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]], 66 [[Judentum|jüdische]]  Einwohner.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 1086 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 93,70 %), 22 katholische (= 1,90 %), 50 jüdische (= 4,31 %), ein anderer (= 0,09 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 1515 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 91,16 %), 114 katholische (= 6,86 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1987: || 3771 evangelische (= 86,69 %), 338 katholische (= 7,77 %), 241 sonstige (= 5,54 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2011: || 3318 evangelische (= 74,29 %), 437 katholische (= 9,79 %), 711 sonstige (= 15,92 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1784: || Erwerbspersonen: 13&amp;amp;nbsp;Bäcker, 7&amp;amp;nbsp;Schneider, 7&amp;amp;nbsp;Krämer, 6&amp;amp;nbsp;Metzger, 8&amp;amp;nbsp;Schuhmacher, 5&amp;amp;nbsp;Schmiede, ein&amp;amp;nbsp;Schlosser, ein&amp;amp;nbsp;Sattler, 5&amp;amp;nbsp;Leineweber, 6&amp;amp;nbsp;Strumpfweber nebst zwei&amp;amp;nbsp;Fabriken, ein&amp;amp;nbsp;Wollkämmer, ein&amp;amp;nbsp;[[Posament]]ier, zwei&amp;amp;nbsp;Schreiner, ein&amp;amp;nbsp;[[Drechsler]], zwei&amp;amp;nbsp;[[Stellmacherei|Wagner]], 1&amp;amp;nbsp;[[Küfer|Büttner]], drei&amp;amp;nbsp;Zimmerleute, drei&amp;amp;nbsp;Maurer, ein&amp;amp;nbsp;[[Glaser]], ein&amp;amp;nbsp;Töpfer, zwei&amp;amp;nbsp;Nadelmacher, zwei&amp;amp;nbsp;Chirurgen, 5&amp;amp;nbsp;Gastwirte, ein&amp;amp;nbsp;Weinschenk, 12&amp;amp;nbsp;Branntweinbrenner und -schenker, zwei&amp;amp;nbsp;Wassermüller, ein&amp;amp;nbsp;Roßmüller&amp;lt;ref&amp;gt;[http://historische-berufe.de/?s=Ro%C3%9Fm%C3%BCller &amp;#039;&amp;#039;Roßmüller&amp;#039;&amp;#039;] In: Historische Berufe.&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein&amp;amp;nbsp;Musikant, 41&amp;amp;nbsp;Tagelöhner(innen), 7&amp;amp;nbsp;Lohnschäfer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1838: || Familien: 94&amp;amp;nbsp;Ackerbau, 99&amp;amp;nbsp;Gewerbe, 40&amp;amp;nbsp;Tagelöhner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 227&amp;amp;nbsp;Land- und Forstwirtschaft, 289&amp;amp;nbsp;Produzierendes Gewerbe, 99&amp;amp;nbsp;Handel und Verkehr, 127&amp;amp;nbsp;Dienstleistungen und Sonstiges&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtverordnetenversammlung ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Hessen 2021|Kommunalwahl am 14. März 2021]] lieferte folgendes Ergebnis,&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW21-Hessen|534017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW16-Hessen|534017 |wayback=20210206090723}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW11-Hessen|534017  |wayback=20210201184137}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW06-Hessen|534017 |wayback=20160614224728}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW01-Hessen|534017 |wayback=20071219203214}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;9&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2021&lt;br /&gt;
|SPD|GRÜNE|FBL|CDU&lt;br /&gt;
| SPD      = 4&lt;br /&gt;
| GRÜNE    = 4&lt;br /&gt;
| FBL      = 8&lt;br /&gt;
| FBL Farbe = 0000FC&lt;br /&gt;
| CDU      = 7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2021&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2016&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2011&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2006&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #0000FC;&amp;quot;| FBL&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Freie Bürgerliste&lt;br /&gt;
| 33,6&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 29,7&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 20,2&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 20,4&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 20,8&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|CDU|dunkel|DE}};&amp;quot;| CDU&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 28,8&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 26,1&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 32,0&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 32,9&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 30,7&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|SPD|dunkel|DE}};&amp;quot;| SPD&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 20,0&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 23,1&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 28,2&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 36,4&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 38,8&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|GRÜNE|dunkel|DE}};&amp;quot;| Grüne&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
| 17,7&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 21,1&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 19,5&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 10,4&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 9,8&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border-top:3px solid #AAAAAA; border-bottom:3px solid #AAAAAA;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 23&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 23&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 23&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 23&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 23&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Ungültige Stimmen in %&lt;br /&gt;
| 2,8&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| 3,8&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| 3,2&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| 3,0&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| 2,2&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Wahlbeteiligung in %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 53,2&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 51,4&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 51,4&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 52,4&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 58,8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Rauschenberg.jpg|mini|Das Rathaus der Stadt]]&lt;br /&gt;
Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der [[Bürgermeister (Hessen)|Bürgermeister]] für eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit dem Jahr 1993 in einer [[Direktwahl]], und ist Vorsitzender des [[Magistrat (Deutschland)|Magistrats]], dem in der Stadt Rauschenberg neben dem Bürgermeister ehrenamtlich ein [[Beigeordneter#Begriff|Erster Stadtrat]] und sechs weitere [[Stadtrat#Deutschland|Stadträte]] angehören.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rauschenberg.de/rathaus-politik-buergerservice/magistrat Gremien: Magistrat der Stadt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgermeisterin ist seit dem 1. April 2025 &amp;#039;&amp;#039;Alexandra Klusmann&amp;#039;&amp;#039; (SPD).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ak&amp;quot; /&amp;gt; Sie wurde als Nachfolgerin von Michael Emmerich (CDU), der nach zwei Amtszeiten nicht wieder kandidiert hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;me&amp;quot; /&amp;gt; am 27. Oktober 2024 in einer Stichwahl bei 57,0 Prozent Wahlbeteiligung mit 56,7 Prozent der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[hessenschau]]: [https://www.hessenschau.de/politik/wahlen/direktwahlen/ergebnisse-buergermeister-stichwahl-rauschenberg-271024-v1,stichwahl-rauschenberg100.html Bürgermeister-Stichwahl am 27. Oktober 2024 in Rauschenberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amtszeiten der Bürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://statistik-hessen.de/themenauswahl/wahlen/daten/direktwahlen/rauschenberg-stadt/index.html |text=Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Rauschenberg |wayback=20210128151011 }}; Hinweis: für die Ansicht der archivierten Einzelergebnisse ggf. die Endung &amp;#039;&amp;#039;index.html&amp;#039;&amp;#039; aus der Webadresse löschen und diese dann neu laden - [https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/06534017/index.html Votemanager: Wahltermine Stadt Rauschenberg, seit 1995]; Hinweis: Bürgermeisterwahlen vor 2006 sind nicht aufbereitet&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025–2031 Alexandra Klusmann (SPD)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ak&amp;quot;&amp;gt;[https://alexandra-klusmann.de/uber-mich/ Alexandra Klusmann: Über mich] - Stadt Rauschenberg, 28. Oktober 2024: [https://www.rauschenberg.de/rathaus-politik-buergerservice/aktuelles-aus-dem-rathaus/buergermeisterstichwahl-alexandra-klusmann-zur-neuen-rauschenberger-buergermeisterin-gewaehlt  Alexandra Klusmann zur neuen Rauschenberger Bürgermeisterin gewählt:] „Frau Klusmann übernimmt ihr Amt am 1. April 2025 von Bürgermeister Michael Emmerich, der für eine weitere Amtszeit nicht zur Verfügung stand.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013–2025 Michael Emmerich (CDU)&amp;lt;ref name=&amp;quot;me&amp;quot;&amp;gt;op-online, 28. Februar 2024: [https://www.op-marburg.de/lokales/marburg-biedenkopf/rauschenberg/rauschenberg-parteien-ueberrascht-ueber-verzicht-des-buergermeisters-CUMP3ZBJBVB6JO32FVMFQD3CIA.html Rauschenbergs SPD will in jedem Falle Kandidaten aufstellen:] „Bürgermeister Michael Emmerich (CDU) hört am 31. März 2025 auf“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995–2013 Manfred Barth (SPD)&amp;lt;ref name=&amp;#039;mb&amp;#039;&amp;gt;[https://de.linkedin.com/in/manfred-barth-3886bb142 Manfred Barth Berufserfahrung:] „Bürgermeister Stadt Rauschenberg, Apr. 1995–März 2013, 18 Jahre“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970–1995 Herbert Schmitz&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rauschenberg.de/unsere-stadt/stadtschriften/download/269/572/106 Rauschenberger Stadtschriften zur Geschichte und Kultur, Bd. 1:] „Die Stadtväter mit Bürgermeister Herbert Schmitz (Amtszeit von 1970 bis 1995) an der Spitze lösten das Problem, indem sie den Bau eines neuen Hochbehälters beschlossen“ (PDF-Datei 3,15 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbeiräte ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadt Rauschenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Stadtteile Rauschenbergs und die Kernstadt bestehen [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]], nach Maßgabe der §§ 81 und 82 [[Hessische Gemeindeordnung|HGO]] und des Kommunalwahlgesetzes in der jeweils gültigen Fassung. Die Ortsbeiräte werden im Rahmen der Kommunalwahlen gewählt. Der Ortsbeirat wählt eines seiner Mitglieder zum Ortsvorsteher bzw. zur Ortsvorsteherin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Rauschenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat für den Ortsbezirk Rauschenberg besteht aus fünf Mitgliedern. Die Wahlbeteiligung zur Wahl des Ortsbeirats bei der [[Kommunalwahlen in Hessen 2021|Kommunalwahl 2021]] 48,70 %. Dabei wurden gewählt: drei Mitglieder des [[Bündnis 90/Die Grünen]] und zwei Mitglieder der „Gemeinschaftsliste Rauschenberg“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06534017/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Rauschenberg.html |titel=Ortsbeiratswahl Ortsbezirk Rauschenberg |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Rauschenberg |abruf=2023-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Michael Vaupel (Grüne) zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rauschenberg.de/rathaus-politik-buergerservice/ortsbeiraete |titel=Ortsvorsteher der Stadt Rauschenberg |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Rauschenberg |abruf=2023-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
| align       = right&lt;br /&gt;
| Richtung    = horizontal&lt;br /&gt;
| Kopfzeile   = Hiss- und Bannerflagge&lt;br /&gt;
| Bild1       = Flagge Rauschenberg (Hessen).svg&lt;br /&gt;
| Breite1     = 180&lt;br /&gt;
| Bild2       = Banner Rauschenberg (Hessen).svg&lt;br /&gt;
| Breite2     = 80&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Am 16. Mai 1990 genehmigt der [[Hessisches Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz|Hessische Minister des Innern]] das [[Wappen]] mit folgender Beschreibung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Stadt Rauschenberg Landkreis Marburg-Biedenkopf |typ=STAZ |jahr=1990 |nr=23 |seite=4 |datum=1990-06-04 |seiten=1036 |fundstelle=Punkt 527 |kbytes=5490}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Wappen Rauschenberg (Hessen).svg&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Das Wappen der Stadt Rauschenberg zeigt im von Schwarz und Gold geteilten Schild oben einen sechsstrahligen silbernen Stern.&lt;br /&gt;
 |Zusatz = &lt;br /&gt;
 |Quelle = &lt;br /&gt;
 |Begründung = Das Wappen entspricht dem der Grafen von Ziegenhain, den früheren Herren der Stadt. Das Hessische Ortswappenbuch von 1956 (Verlag C. A. Starke, Limburg) zeigt einen achtstrahligen Stern. Dieser erinnert daran, dass Elisabeth, die Witwe des letzten Ziegenhainer Grafen Johann II., eine geborene Gräfin von Waldeck war, die in Rauschenberg (z. B. in die Stadtkirche) viel investierte; der achtstrahlige Stern ist der Waldeckische schwarze Stern auf gelbem Grund.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die nichtamtliche Flagge der Gemeinde zeigt das Wappen auf einem von Schwarz und Gold zweigeteilten Flaggentuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Die Partnerstadt von Rauschenberg ist [[Westende (Belgien)|Westende]] in [[Belgien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bauwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauschenberg Marktstrasse.jpg|mini|Die Marktstraße, nordöstlich dem Rathaus gegenüber stehend]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Metropolitanei Rauschenberg 2.jpg|mini|Die „Metropolitanei“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgmannenhaus Rauschenberg 2.jpg|mini|Das Burgmannenhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rauschenberger Altstadt befinden sich, insbesondere im Zentrum rund um das Rathaus, viele mehrere hundert Jahre alte Fachwerkhäuser in recht gutem Zustand. Das Rathaus ist ein dreistöckiger Fachwerkbau; es besitzt einen steinernen Treppenturm mit Fachwerkobergeschoss an der nördlichen Westseite und einen Uhrturm als Dachaufsatz an der nördlichen Schmalseite. Beide Türme sind achteckig und tragen flache, verschieferte Hauben. Insgesamt sind an dem Gebäude drei heraldisch interessante Steine zu sehen: An der Außenwand des Turmes ist an der Nordseite ein landgräflicher Wappenstein von Philipp I. eingelassen, ein zweiter Wappenstein ist darunter im Tympanonfeld des Treppenturmportals angebracht, heraldisch rechts das Stadtwappen (identisch mit dem der Grafen von Ziegenhain), heraldisch links das Wappen von &amp;quot;Balczer&amp;quot; (Balthasar) von Weitershausen, Mundschenk von Landgraf Philipp von Hessen und ab 1569 Rentmeister zu Rauschenberg. Dieses auf 1566 datierte Portal mit dem Wappenrelief wird dem Bildhauer Philipp Soldan zugeschrieben. Auf der Turmseitenfläche rechts neben dem Portal ist eine Bauinschrift mit mehreren Wappen der Ratsfamilien angebracht (Finck, Möller, Stocker et alii).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[Burg Rauschenberg (Hessen)|Burg bzw. dem Schloss Rauschenberg]] sind nach der Zerstörung im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] nur noch geringe Reste vorhanden. Die Ruinen auf dem Hügel oberhalb der Altstadt von Rauschenberg sind frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert ist überdies die [[Evangelische Stadtkirche Rauschenberg|Stadtkirche zu Rauschenberg]]. Der älteste Teil, insbesondere das westliche Hauptschiff, stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Im Jahre 1453 wurde die Kirche durch die Gräfin [[Elisabeth von Waldeck (Ziegenhain)|Elisabeth]], Witwe des 1450 verstorbenen letzten Grafen von Ziegenhain und bis 1462 [[Wittum]]s-Besitzerin der Stadt, erweitert (u.&amp;amp;nbsp;a. spätgotischer Chor) und mit einem sehenswerten spätgotischen Altarbild ausgestattet. Ihr Wappenstein, eine Kombination aus dem Wappenschild der Grafen von Ziegenhain mit dem der Grafen von Waldeck, befindet sich an einem Pfeiler an der Südseite der Kirche. Unter diesem befindet sich eine Sonnenuhr, auf der eine kolorierte Ritzzeichnung des Wappens der Rauschenberger Linie der von Weitershausen angebracht ist. Der ehemalige Flügelaltar – vermutlich aus der Schule des [[Konrad von Soest]] – weist große Ähnlichkeit mit dem berühmten Bad Wildunger Altarbild auf, ist allerdings nicht mehr vollständig erhalten. In der Mitte fehlen einige der Bilder. Möglicherweise stand in der Mitte die an der nördlichen Seitenwand aufgestellte Mondsichelmadonna mit Kind, die ebenfalls auf den Anfang des 15. Jahrhunderts datiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Stadtkirche steht das „Metropolitanei“ genannte ehemalige Pfarrhaus aus dem 16. Jahrhundert und talwärts davon das schlossähnliche [[Burgmannenhaus Rauschenberg|Burgmannenhaus]] ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert, bis 1812 Wohnsitz der Rauschenberger Burgmannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Rauschenberg ist über die [[Bundesstraße 3]] Frankfurt/Kassel, und die [[Landesstraße]]n L3073 und L3077 an das Straßennetz angebunden.&lt;br /&gt;
* Im [[ÖPNV]] bestehen mehrmals täglich Busverbindungen von und nach Kirchhain und Marburg. Rauschenberg war mit der [[Wohratalbahn]] an das Schienennetz (Strecke Kirchhain–Gemünden) angebunden. 1972 wurde der Personenverkehr, 1981 der Güterverkehr eingestellt sowie die Strecke stillgelegt und 1982 komplett abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrie und Handel ===&lt;br /&gt;
Unmittelbar östlich unterhalb der Kernstadt Rauschenbergs befindet sich, direkt an die [[Wohra (Ohm)|Wohra]] angrenzend, ein Gewerbegebiet, in dem verschiedene [[Kleine und mittlere Unternehmen|mittelständische]] und Kleinbetriebe angesiedelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Rauschenberg geborene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hinderbach]] (1418–1486), Bischof von Trient&lt;br /&gt;
* [[Johann Ludwig Konrad Allendorf]] (1693–1773), Pädagoge, lutherischer Pfarrer und Dichter von Kirchenliedern&lt;br /&gt;
* [[Adam Seibert]] (1818–1880), Mühlenbesitzer, Abgeordneter des Provinziallandtages der Provinz Hessen-Nassau&lt;br /&gt;
* [[Justus Heinrich Bromm]] (1827–1905), Bürgermeister und Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Grebe]] (1831–1903), Geologe&lt;br /&gt;
* [[Christian Wilhelm Berghoeffer]] (1859–1938), Bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Robert Amelung]] (1877–1964), Marinearzt&lt;br /&gt;
* [[Gustav Simon (Landrat)|Gustav Simon]] (1878–1962), Verwaltungsjurist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die in Rauschenberg gelebt oder gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth von Waldeck (Ziegenhain)|Elisabeth von Waldeck]] (~1401–1462), letzte Gräfin von Ziegenhain und Nidda, als Witwe Herrin von Rauschenberg&lt;br /&gt;
* [[Johann Spieker]] (1756–1825), Pfarrer in Rauschenberg&lt;br /&gt;
* [[Franz Berthoud]] (1894–1977), reformierter Theologe und Pfarrer an der Stadtkirche zu Rauschenberg&lt;br /&gt;
* [[Peter Janich]] (1942–2016), Philosoph und Mitbegründer des Methodischen Kulturalismus, verstorben in Rauschenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Rauschenberg |Band=7 |Seite=113}}&lt;br /&gt;
* Kurt Engel, Theresia Jacobi: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Stadtführer Rauschenberg.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;725 Jahre Stadt Rauschenberg: 1266–1991; Festwoche vom 29. Juni – 8. Juli 1991.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlicht 1991.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116347953 |GND=4048608-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rauschenberg (Hessen)}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Rauschenberg}}&lt;br /&gt;
* Illustration von [[Daniel Meisner]] von 1624: Raúschenberg; Lætitia Et Honestate ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-93214}})&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=534017050|titel=Rauschenberg, Landkreis Marburg-Biedenkopf}}&lt;br /&gt;
* Stadtkirche im Projekt &amp;quot;Welt der Wappen&amp;quot;: [http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/aktuell/galerien4/galerie3123.htm Wappen an der Stadtkirche]&lt;br /&gt;
* Rathaus im Projekt &amp;quot;Welt der Wappen&amp;quot;: [http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/aktuell/galerien4/galerie3124.htm Wappen am Rathaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=534017050|titel=Rauschenberg, Landkreis Marburg-Biedenkopf|datum=2020-01-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=34&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen&lt;br /&gt;
 |werk=[[Zensus 2011]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=30 und 70&lt;br /&gt;
 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=34&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2020-10-27&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-08&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KF-Hessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Georg Landau&lt;br /&gt;
 |Titel=Beschreibung des kurfürstenthums Hessen&lt;br /&gt;
 |Verlag=T. Fischer&lt;br /&gt;
 |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
 |Datum=1842&lt;br /&gt;
 |Seiten=370&lt;br /&gt;
 |Online= [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=hvd.32044058119371;view=1up;seq=386 online bei HathiTrust’s digital library]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag d. Waisenhauses&lt;br /&gt;
 |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
 |Datum=1818&lt;br /&gt;
 |Seiten=117&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1 |BuchID=eYQAAAAAcAAJ |SeitenID=RA2-PA117}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_S2.pdf#page=89&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Strukturdaten über die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden&lt;br /&gt;
 |werk=Zensus2011&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=86&lt;br /&gt;
 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210920210145/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_S2.pdf#page=89&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2021-09-20&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-09&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=Staat |gemeinde=Rauschenberg, Stadt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Marburg-Biedenkopf&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stadtteile von Rauschenberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4048608-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Marburg-Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rauschenberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1266]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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