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	<title>Rauschberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thgoiter: Abschnitt &quot;Siehe auch&quot; entfernt; Artikel bereits verlinkt</title>
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		<updated>2025-06-21T14:30:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnitt &amp;quot;Siehe auch&amp;quot; entfernt; Artikel bereits verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Rauschberg&lt;br /&gt;
|BILD= Rauschberg-ansicht.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Der Rauschberg von Westen&lt;br /&gt;
|HÖHE= 1671&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Bayern]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Chiemgauer Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/44/1/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=12/41/48/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-BY&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=4.7&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=1671-965&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Aibleck]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=östl. [[Kaitlalm]]&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Wettersteinkalk]], [[Raibl-Formation|Raibler Schichten]]&lt;br /&gt;
|ALTER=230 Millionen Jahre&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=ehemaliger Blei-Zink-Bergbau&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rauschberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein mehrgipfeliger Gebirgsstock in den [[Chiemgauer Alpen]] mit einer maximalen Höhe von {{Höhe|1671|DE-NHN|link=true}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Hauptgipfel des Rauschberg-Massivs befindet sich 5,2 Kilometer ([[Luftlinie]]) südöstlich des Ortszentrums von [[Ruhpolding]]. Er liegt im [[Zeller Forst]], früher ein [[gemeindefreies Gebiet]] und heute eine [[Gemarkung]] der Gemeinde Ruhpolding. Der Ostteil des Massivs gehört bereits zum Gebiet der Gemeinden [[Inzell]] (Nordseite) und [[Schneizlreuth]] (Südseite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung im Westteil ist der &amp;#039;&amp;#039;Hintere Rauschberg&amp;#039;&amp;#039; mit {{Höhe|1671}}, der Gipfel des &amp;#039;&amp;#039;Vorderen Rauschbergs&amp;#039;&amp;#039; besitzt die etwas geringere Höhe von 1645 Meter. Zum Westteil gehört auch der &amp;#039;&amp;#039;Roßgassenkopf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1650}}) am Eingang zur gleichnamigen &amp;#039;&amp;#039;Roßgasse&amp;#039;&amp;#039;. Gipfel im Ostteil des Gebirgsstocks sind der [[Streicher (Chiemgauer Alpen)|Streicher]] ({{Höhe|1594}}) und der [[Zenokopf (Rauschberg)|Zenokopf]] ({{Höhe|1603}}), die zusammen den Westabschluss des &amp;#039;&amp;#039;Inzeller Kienbergs&amp;#039;&amp;#039; bilden. Letzterer stellt eigentlich einen eigenen Bergstock dar, er wird aber üblicherweise dennoch in das Rauschberg-Massiv integriert, obwohl er sich durch eine ausgeprägte Scharte zwischen Hinterem Rauschberg und Streicher – dem &amp;#039;&amp;#039;Kienbergsattel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe |1430}}) – deutlich absetzt. Ausgehend von Streicher und Zenokopf im Westen verliert der Inzeller Kienberg nach Osten allmählich an Höhe und geht ab dem [[Maierknogl]] ({{Höhe|1303}}) in den &amp;#039;&amp;#039;Plattlinger Rücken&amp;#039;&amp;#039; über, der dann bei [[Zwing (Inzell)|Zwing]] und an den &amp;#039;&amp;#039;Weißbachfällen&amp;#039;&amp;#039; im Tal des [[Weißbach (Saalach, Schneizlreuth)|Weißbachs]] endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rauschberg-Massiv im weiteren Sinne reicht somit in West-Ost-Erstreckung über eine Distanz von 6,5 Kilometern von der [[Weiße Traun|Weißen Traun]] bis an den Weißbach südlich von Inzell. In Nord-Süd-Erstreckung ist es rund 4 Kilometer breit und wird im Norden von der [[Deutsche Alpenstraße|Deutschen Alpenstraße]] (B 305) und im Süden vom [[Sackgraben]] und den Oberläufen des [[Schwarzachen (Fischbach)|Schwarzachens]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugang ===&lt;br /&gt;
Der im Westen des Bergstocks gelegene &amp;#039;&amp;#039;Vordere Rauschberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1645}}) ist entweder mit der 1953 erbauten [[Rauschbergbahn]] oder als leichte Bergwanderung von Ruhpolding aus erreichbar. Er ist ein beliebtes Wanderziel, weil man von ihm eine hervorragende Aussicht in das gesamte [[Voralpen]]land hat. So kann man zum Beispiel den [[Unternberg (Berg)|Unternberg]], den [[Hochfelln]], den [[Chiemsee]], den [[Hochstaufen]], den [[Zwiesel (Chiemgauer Alpen)|Zwiesel]] und das [[Ristfeuchthorn]] sehen. Des Weiteren geht der Blick vom [[Watzmann]] und [[Steinernes Meer|Steinernem Meer]] über [[Hochkalter]], [[Reiter Alm]], [[Leoganger Steinberge]], [[Sonntagshorn]], [[Loferer Steinberge]] hin zum [[Kaisergebirge]]. Bei günstiger Witterung können sogar zwei der höchsten Berge Österreichs ausgemacht werden – der [[Großglockner]] und der [[Großvenediger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schneid5.jpg|mini|500px|Das Rauschberg-Massiv gesehen von der [[Schlösselschneid]] ({{Höhe|1416}}) im Südwesten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] ([[Chiemgauer Alpen]]) gehörende Gebirgsstock des Rauschbergs wird überwiegend von bis zu 700 Meter mächtigem [[Wettersteinkalk]] aufgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Doben&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=K. Doben|Titel=Erläuterungen zur geologischen Karte GK 8242 Inzell|Verlag=Bayerisches Geologisches Landesamt|Datum=1973|Seiten= 1–124|Ort= München}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser [[Trias (Geologie)|mitteltriassische]] [[Korallenriff|Riffkalk]] wurde vor rund 230 Millionen Jahren in der [[Tethys (Ozean)|Tethys]] am Südrand des europäischen Kontinents während des [[Ladinium]]s ([[Langobardium]]) abgelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wettersteinkalk ist dreigliedrig – unterer, mittlerer und oberer Abschnitt. Den unteren Abschnitt baut ein weißgrauer Kalk auf, der über weite Gebiete durch reinweißen splittrigen [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]] vertreten wird. Schlecht bis ungebankt erscheint der mittlere Abschnitt des Wettersteinkalks, in dem Algenrasenkalke auftreten, jedoch Dolomiteinschaltungen fast fehlen. Der obere Abschnitt ist deutlich und massiv gebankt (Bankmächtigkeit bis 3 Meter), es sind aber durchaus geringmächtige, stärker verwitternde Lagen eingeschaltet. Den obersten Wettersteinkalk prägt sodann eine Sonderfazies, die am Rauschbergkamm, zwischen Rauschberghaus und Roßgasse, weiterhin am Kienbergkamm, besonders in der Streicherscharte aufgeschlossen ist. Sie besteht aus einer Vielfalt sedimentärer Bildungen – [[Brekzie]]n, [[Rhythmit]]e, Resedimente und feinkavernöse Kalke. Der Wettersteinkalk zeigt deutliche [[Karst|Verkarstungserscheinungen]], erkennbar an [[Doline]]n und Sturzschächten. Ganze Dolinenfelder sind insbesondere südlich des Zenokopfs zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Wettersteinkalks kann auch noch die [[Partnach-Formation]] (Partnach-Kalk, am Nordostende des Massivs bis zu 250 Meter mächtig werdend) des Ladiniums angetroffen werden, so beispielsweise am Ostrand des Massivs bei der [[Wildmoosalm (Chiemgauer Alpen)|Moar-Alm]] und an einem kleinen Zwickel im äußersten Westen gegenüber [[Fritz am Sand (Ruhpolding)|Fritz am Sand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schichtenverband fällt am Rauschberg generell nach Süden ein und geht dann in Richtung Sonntagshorn in ein breites, flaches [[Synklinale|Synklinorium]] über, das im Bereich des Sackgrabens eine untergeordnete Aufwölbung (&amp;#039;&amp;#039;Mahdeck-Sattel&amp;#039;&amp;#039; mit Wettersteinkalk im Kern) aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südhänge des Rauschbergmassivs nördlich der Schwarzachen-Niederung werden von einem durchziehenden Band von auflagernden [[Raibler Schichten]] des [[Karnium]]s eingenommen (mit der Abfolge &amp;#039;&amp;#039;Raibler Tonstein&amp;#039;&amp;#039; im [[Liegendes|Liegenden]], &amp;#039;&amp;#039;Raibler Kalk&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Raibler Dolomit&amp;#039;&amp;#039; im [[Hangendes|Hangenden]]). Die Raibler Schichten sind im Rauschberg-Massiv generell durch die dreifache Wiederholung von jeweils einer liegenden Schieferton-Folge und einer hangenden Kalk-Dolomit-Folge gekennzeichnet. Ihre Gesamtmächtigkeit beträgt zirka 300 Meter. Die Formation tritt aber auch bereits nahe der Kammlage auf, so beispielsweise zwischen Vorderem und Hinterem Rauschberg bis herab zur &amp;#039;&amp;#039;Geißwand&amp;#039;&amp;#039; und [[Rauschbergalm]], südwestlich des Streichers und östlich der [[Kienbergalm]]. Des Weiteren erscheint sie im Osten des Mahdeck-Sattels. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der [[Waicher Maisalm]] und der [[Kaitlalm]] entlang der Oberläufe des Schwarzachens ([[Lanzelecker Bach]] und [[Hinterer Schwarzachen]]) tritt erstmals stratigraphisch höherliegender [[Hauptdolomit]] des [[Norium]]s auf, welcher dann das gesamte Sonntagshorn-Massiv unterlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eiszeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauschberg from Inzell.JPG|mini|500px|Blick von Inzell auf den Rauschberg – in der Mitte die Roßgasse, die in der letzten Kaltzeit einen Lokalgletscher trug. Rechts der Roßgasse der Roßgassenkopf und links davon der Hintere Rauschberg.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergstock des Rauschbergs war sowohl während der [[Riß-Kaltzeit|Riß-]] als auch der [[Würm-Kaltzeit]] allseitig von [[Gletscher|Ferneismassen]] umflossen, wobei – nach den [[Endmoräne]]n zu urteilen – die Riß-Kaltzeit bedeutender war. Auf der Westseite des Massivs drang der [[Weißtraungletscher]] nach Norden in den Ruhpoldinger Talkessel, entsandte aber einen Seitenast nördlich des Rauschbergs nach Osten, der dann am [[Froschsee (Ruhpolding)|Froschsee]] mit dem [[Rottraungletscher]] in Verbindung trat. Dieser Seitenast hat am Nordfuß des Rauschbergs bei [[Plenken (Ruhpolding)|Plenken]] und [[Ried (Ruhpolding)|Ried]] und insbesondere bei [[Labenbach (Ruhpolding)|Labenbach]] seine ausgezeichnet erhaltenen Seitenmoränen hinterlassen. Der Rottraungletscher war seinerseits östlich des Bergstocks nach Norden gen Inzell vorgestoßen. Hierbei hatte er sich nördlich des [[Gletschergarten Weißbach|Gletschergartens]] in drei Äste aufgespalten – &amp;#039;&amp;#039;Wildenmoostal&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zwing&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Weittal&amp;#039;&amp;#039;. Der Weißtraungletscher und der Rottraungletscher berührten einander auch südlich des Rauschberg-Massivs in der Schwarzachen-Niederung, wie weit verbreitete Moränenablagerungen in diesem Sektor belegen. Die Ablagerungen in den Talungen südlich des Rauschbergs bestehen vorwiegend aus eisrandnah abgelagerten fluvioglazialen Sedimenten (wie beispielsweise an der Waicher Maisalm), mit Mächtigkeiten von zirka 50 Meter, weniger aus Grund- und Seitenmoränen, letztere treten nördlich des Rauschbergs stärker in den Vordergrund. Südlich der [[Schwarzachenalm]] ist jedoch am [[Vorderer Kraxenbach|Vorderen Kraxenbach]] auf Hauptdolomit liegendes Moränenmaterial sehr schön aufgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Klaus Doben (1973) stand das Ferneis im Norden des Rauschbergs auf rund 900 Meter Höhe, im Süden jedoch auf etwa 1050 Meter – und hatte somit eine Dicke von 150 bis 250 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Doben&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der letzten [[Kaltzeit]] existierte auf dem Rauschberg auch ein [[Gletscher|Lokalgletscher]]. Dieser ging von der Nordseite des Hinteren Rauschbergs aus und floss durch die Roßgasse nach Nordosten in Richtung Froschsee. Der Rauschberg-Gletscher wurde aus der Roßgasse und dem [[Kar (Talform)|Kar]] zwischen Hinterem Rauschberg und Streicher gespeist; er sammelte sich im &amp;#039;&amp;#039;Roßgaßboden&amp;#039;&amp;#039;, von wo er über eine 50 Meter hohe Felsbarriere hinab sein Zungenbecken erreichte. Bei [[Rauchenbichl (Ruhpolding)|Rauchenbichl]] bzw. [[Endsee (Ruhpolding)|Endsee]], berührten sich seine Endmoränen mit den Moränen des Weißtraun- bzw. Rottraungletschers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleinerer Lokalgletscher bestand außerdem am Nordhang des Streichers, der in Nordost-Richtung nach [[Schmelz (Inzell)|Schmelz]] herabzog. Sein Einzugsbereich lag in der &amp;#039;&amp;#039;Schneegrube&amp;#039;&amp;#039; zwischen Streicher und Zenokopf. Sein Zungenbecken war der &amp;#039;&amp;#039;Fahrriesboden&amp;#039;&amp;#039;, unterhalb dem sich die Endmoränen mit den Fernmoränen des durch das &amp;#039;&amp;#039;Wildenmoos&amp;#039;&amp;#039; fließenden westlichen Seitenarms des Rottraungletschers mischten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holozän ===&lt;br /&gt;
Im [[Holozän]] gab die Erosion des fließenden Wassers der Gebirgslandschaft ihre letzte Formung. Die im Spät- bis Postglazial akkumulierten Lockergesteine wurden während der &amp;#039;&amp;#039;Trauntal-Stufe&amp;#039;&amp;#039; teilweise wieder ausgeräumt. Die aus der verstärkten Erosion während des Holozäns hervorgegangenen Ablagerungen sind: Schutt- und [[Schwemmkegel]] (Schwemmkegel oberhalb [[Ramsler (Ruhpolding)|Ramsler]]), [[Hangschutt|Hang- und Verwitterungsschutt]] (besonders im nordseitigen Wettersteinkalk), Hochwasserablagerungen (meist schluffreicher [[Kies]]) in einigen Talabschnitten sowie [[Bergsturz]]ablagerungen und Blockschutt. Ein verhältnismäßig großer Bergsturz ist am Nordwesthang des Rauschberges bei [[Knogl (Ruhpolding)|Knogl]] herabgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=H. Arlt|Titel=Die geologischen Verhältnisse der östlichen Ruhpoldinger Berge mit Rauschberg und Sonntagshorn|Sammelwerk=Landesk. Forsch., Geogr. Ges. München|Datum=1911|Seiten=1–50|Ort=München}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Blöcke reichen bis auf eine postglazial terrassierte Schotterfläche. Durch diesen Bergsturz wurde der [[Taubensee (Ruhpolding)|Taubensee]] aufgestaut, der möglicherweise in einem alten Bett der Weißen Traun liegt, deren Wasser in ein neues Bett, westlich der [[Jura (Geologie)|Jurakuppen]] an der Rauschbergbahn-Talstation, abgedrängt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Angermeier&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Otto Angermeier|Titel=Der geologische Bau des Rauschberg-Gebietes in den Chiemgauer Alpen|Sammelwerk=Diplomarbeit am Inst. F. allgem. und angew. Mineralogie der Universität München|Datum=1960}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als weitere postglaziale Ablagerungen fungieren schluffreiche [[Hangrutschung]]en (so genannte Bergschlipfe) unter Beteiligung oberflächennahen [[Grundwasser]]s. Sie treten beispielsweise am Rauschbergs östlich des &amp;#039;&amp;#039;Labenbacher Etzes&amp;#039;&amp;#039; auf, dessen intensiv durchfeuchtete Nordhänge sich durch eine verzögerte Schneeschmelze auszeichnen und außerdem von Moränenschuttmassen bedeckt werden. Am Labenbacher Etz erscheint außerdem einige Meter mächtiger [[Lehm]], der über tiefgründig verwittertem Cenomanmergeln ([[Branderfleck-Formation]]) zu liegen kommt. Hierbei dürfte es sich um hangabwärts sich anreichernde, abgeschwemmte Verwitterungsbestandteile des Cenomans handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tektonik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:RauschbergProf.png|mini|500px|Nord-Süd-Profil durch das Rauschberg-Massiv, nach Klaus Doben (1973). Gut zu erkennen die Versteilung des Wettersteinkalks durch Längsstörungen auf der Südflanke.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tektonik|Strukturgeologisch]] befindet sich der Rauschberg an der Stirnfront der [[Tirolikum|tirolischen]] [[Staufen-Höllengebirgs-Decke]], die im Verlauf der alpidischen Orogenese in nördliche bis nordwestliche Richtung über die [[Bajuvarikum|bajuvarische]] [[Lechtal-Decke|Lechtal-]] und [[Allgäu-Decke]] schräg auf- bzw. überschoben wurde. Die Überschiebungsfront verläuft südlich von Inzell noch in westsüdwestlicher Richtung, biegt aber dann gen Ruhpolding sukzessiv in die Südwestrichtung ein. Am [[Taubensee (Ruhpolding)|Taubensee]] überfährt sie das [[Neokom]] und [[Cenomanium]] (Branderfleck-Formation) der Lechtal-Decke. Wegen des weit verbreiteten [[Hangschutt]]s ist die Deckengrenze nur selten zu erkennen – sie wird von gelegentlichen Schubfetzen von [[Haselgebirge]], [[Werfen-Formation]] (nur als Lesesteine) und [[Reichenhall-Formation]] (10 Meter mächtige [[Rauhwacke]]) markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergstock des Rauschbergs wird von mehreren tektonischen [[Verwerfung (Geologie)|Brüchen]] betroffen. Ein bedeutendes Störungssystem folgt rückversetzt als Längsstörung (so genanntes &amp;#039;&amp;#039;Erzblatt&amp;#039;&amp;#039;) in etwa parallel zur Überschiebungsfront und durchquert den gesamten Nordabschnitt des Rauschbergs bis hin nach Schmelz. Von ihm geht die beeindruckende &amp;#039;&amp;#039;Sandreiße&amp;#039;&amp;#039; in der Westseite aus. Weitere Längsstörungen versteilen das Einfallen des Wettersteinkalks auf der Südflanke, gut zu erkennen vom westlich benachbarten [[Unternberg (Berg)|Unternberg]]. Von Bedeutung sind ferner zwei Nordost-streichende Bruchzonen (Diagonalstörungen), einmal entlang der Roßgasse (&amp;#039;&amp;#039;Roßgassstörung&amp;#039;&amp;#039;) und sodann vom Streicher durch die Schneegrube in Richtung Moaralm. Der Vertikalversatz an der Roßgassstörung dürfte immerhin 200 Meter betragen, wobei die Nordwestseite abgesunken war. Querbrüche sind Nordnordost (links- und selten rechtsversetzend), Nord und Nordnordwest bis Nordwest (die beiden letzteren Richtungen rechts- und linksversetzend) orientiert und befallen vorwiegend die Raibler Schichten auf der Südseite, treten aber gelegentlich auch im Wettersteinkalk auf. Die Raibler Schichten zeigen nebenbei Ost-West-streichendes schichtparalleles Gleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angermeier (1960) fand folgende relative Altersfolge der Bruchstörungen im Rauschberggebiet: am ältesten sind die steilen Längsstörungen mit hauptsächlich vertikalem Versatz. Es folgen sodann die Diagonalstörungen mit überwiegend linksverschiebenden horizontalem Versatz, wobei einzelne Teilschollen eine nach Nordosten gerichtete Schubrichtung aufweisen. Den Abschluss bilden die Querstörungen mit teils vertikalem, teils horizontalem Versatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Angermeier&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Sämtliche Brüche legen Mehrphasigkeit an den Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzig größeres [[Falte (Geologie)|Faltenelement]] in der generell spärlich vorhandenen Faltung am Rauschberg-Massiv ist der [[Antiklinale|Sattel]] am [[Mahdeck]] ({{Höhe|1014}}) nördlich des Schwarzachen, der Ostsüdost (N 110) streicht und mit zirka 30° nach Osten abtaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2010 10310054.JPG|mini|300px|Blick von Inzell auf (von links) Zenokopf, Streicher sowie Hinteren Rauschberg mit Roßgasse und Roßgassenkopf. Das unterste Schneefeld unterhalb des Streichers bedeckt die Halden des &amp;#039;&amp;#039;Ewigganges&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rauschenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wie er damals hieß, wurde seit dem [[16. Jahrhundert]] Bergbau auf [[Blei]]-[[Zink]] betrieben. Geschichtlich wird dieser erstmals im Jahr 1559 erwähnt. Er konzentrierte sich im Wesentlichen auf drei Revierbereiche am Nordostrand des Bergstocks:&lt;br /&gt;
* Das Revier des &amp;#039;&amp;#039;Ewigganges&amp;#039;&amp;#039; nördlich unterhalb des Streichers – Abbautätigkeit 1666 bis 1826.&lt;br /&gt;
* Das Revier nördlich unterhalb des Zenokopfs, mit &amp;#039;&amp;#039;Josephsgang&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Barbaragang&amp;#039;&amp;#039; – ab 1684.&lt;br /&gt;
* Das Revier in der &amp;#039;&amp;#039;Roßgasse&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Hohe Schrög&amp;#039;&amp;#039;) mit dem &amp;#039;&amp;#039;Strahleckergang&amp;#039;&amp;#039; – 1721 bis 1746.&lt;br /&gt;
Außerdem wurden zwischen 1684 und 1739 noch zahlreiche Suchstollen niedergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtlänge sämtlicher Stollen und Strecken im Berg betrug rund 3500 Meter. Die geförderte Erzmenge wird auf 6500 Kubikmeter Festgestein geschätzt. Die Verhüttung der Erze erfolgte im Inzeller Ortsteil Schmelz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der recht unregelmäßigen Vererzung konnte der Abbau nur raubbaumäßig und ungeplant vorangehen und erlebte bis zu seinem Erliegen im Jahr 1826 große Höhen und Tiefen. Dennoch war der Rauschberg die bedeutendste Blei-Zink-Fundstätte Bayerns. Zwischen 1922 und 1926 wurde ein letzter Suchstollen unterhalb des Ewigganges angefahren, der aber nur noch taubes Gestein antraf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael K. Läntzsch|Titel=Die Blei-Zink-Lagerstätten im Wettersteinkalk der Nördlichen Kalkalpen im Raum Bad Reichenhall – Inzell (Bayern)|Sammelwerk=Bergknappe|Band=Doppelnummer 126/127|Datum=2015|Seiten=152–171}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vererzung ===&lt;br /&gt;
Die Blei-Zink-Lagerstätte am Rauschberg ist ein &amp;#039;&amp;#039;Alpiner Lagerstättentyp&amp;#039;&amp;#039; und gehört zu den karbonatgebundenen sulfidischen [[Lagerstätte]]n, wobei Erzablagerung und Anreicherung im Riffgürtel der Tethys synsedimentär erfolgt war. Abgebaut wurde als [[Diagenese|diagenetische]] Primärvererzung des Wettersteinkalks derber [[Bleiglanz]] (Galenit), PbS, und [[Sphalerit]], ZnS, die in einer Gangart aus [[Calcit]] und [[Dolomit (Mineral)|Dolomit]] verwachsen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten wurden diese Mineralien noch von [[Greenockit]], CdS, als gelbe Überzüge sowie noch seltener von grünlich-bläulichen [[Aurichalcit]] aus der Oxydationszone begleitet. Fraglich ist jedoch die Anwesenheit von [[Descloizit]] und [[Ilsemannit]] (&amp;#039;&amp;#039;Gelbblei&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das sekundär in der Oxidationszone entstandene [[Galmei]] wurde verwendet – eine krustenbildende Mischkristallisation aus [[Smithsonit]], [[Cerussit]] (&amp;#039;&amp;#039;Weißblei&amp;#039;&amp;#039;), [[Hydrozinkit]] und [[Hemimorphit]] (auch kristallin vorkommend).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Pöverlein|Titel=Die Mineralien von den Halden am Kienberg bei Inzell/Bayern|Sammelwerk=Lapis|Band=Heft Nr. 1 Jg. 9|Datum=1984|Seiten=11–14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So genanntes &amp;#039;&amp;#039;Schwarzblei&amp;#039;&amp;#039;, ein Gemenge aus Galenit und Cerussit, findet sich in tektonisch zerrüttetem Ausgangsgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Auf dem nördlichen Schelfrand der Tethys waren im Ladin Strandriffe aufgewachsen, oft mehrere hundert km lange [[Barriereriff]]e und [[Atoll]]e. Der für die Metallogenese entscheidende Bereich war [[Litoral|supratidal]] und lag oberhalb der Gezeitenzone. Bei den in der ausgehenden Mitteltrias herrschenden [[Arides Klima|ariden]], d.&amp;amp;nbsp;h. trockenen und heißen Bedingungen, konnten in Beckenvertiefungen [[anoxisch]]e Sedimente entstehen, wie beispielsweise unter Sauerstoffabschluss gebildeter Faulschlamm. Der durch diesen Prozess frei gesetzte [[Schwefelwasserstoff]] schied anschließend in den durch hohe Verdunstung angereicherten Metalllösungen sulfidische Erze ab. Unter Gegenwart von Chlor-Ionen, wie sie bei [[Ablagerungsmilieu#hypersalinar|hypersalinaren Verhältnissen]] (Salzgehalt &amp;lt; 5 %) typischerweise auftreten, wurden sodann vor allem Blei (als Galenit) und Zink (als Sphalerit) abgeschieden. Der ursprüngliche Eintrag dieser Metalle ist nicht endgültig geklärt, dürfte aber wahrscheinlich vulkanisch exhalativ erfolgt sein und mit dem gleichzeitig ablaufenden Vulkanismus in den [[Südalpen]] in Verbindung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Bergstock des Rauschbergs gehört seit 1955 zum nahezu 100 Quadratkilometer großen [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Östliche Chiemgauer Alpen]], welches gleichzeitig als [[Vogelschutzgebiet]] fungiert. Sein Nordwestabschnitt vom Sackgraben bis Labenbach inklusive des Gipfelkammes ist überdies seit 1956 unter der Nummer LSG-00079.01 Teil des entlang der Alpenstraße gelegenen [[Landschaftsschutzgebiet]]es &amp;#039;&amp;#039;Zwing-Sichernau&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;Sandreiße&amp;#039;&amp;#039; am Westabhang des Rauschbergs ist unter der Nummer 189R015 als [[Geotop]] ausgewiesen. Ein weiteres eingetragenes Geotop ist der Blei-Zink-Erzbergbau am Inzeller Kienberg unter der Nummer 189G002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um den Gipfel haben die [[Bayerische Staatsforsten|Bayerischen Staatsforsten]] zusammen mit dem Gebirgsverein einen alpinen Lehrpfad angelegt, auf dem typische Hochgebirgspflanzen zu sehen sind und mit Hinweistafeln erklärt werden. In einem künstlich hergestellten ausgehöhlten Baumstamm mit einer Innenhöhe von rund 1,60&amp;amp;nbsp;m an prominenter Stelle des Lehrpfads sind einige Kleintiere der Berge wie ein [[Alpenbock]], eine [[Kreuzotter]] oder ein [[Weißrückenspecht]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschließung ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfel des Rauschbergs befindet sich eine Startrampe für [[Drachenflieger]] und [[Paraglider]]. Die Bergstation wird für Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt. In der näheren Umgebung der Station sind Skulpturen von [[Angerer der Jüngere|Angerer dem Jüngeren]] zu finden. Bei Wanderungen zurück nach Ruhpolding trifft man im Sommer mitunter auch auf deutsche [[Biathlon|Biathleten]], Langläufer und die [[Nordische Kombination|Nordischen Kombinierer]], die dort ihre Vorbereitungen absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter ist der Rauschberg ein Gebiet für [[Skibergsteigen|Skitouren]]: Als Route für den Aufstieg ist die ehemalige Familienabfahrt eine beliebte Wahl, bei sicheren Schneeverhältnissen können erfahrene Tourengänger über die &amp;#039;&amp;#039;Roßgasse&amp;#039;&amp;#039;, eine der steilsten Abfahrten in Oberbayern, hinabschwingen. Ein regulärer Betrieb von präparierten Pisten wurde Ende der 1990er Jahre eingestellt, die Liftanlagen großenteils zurückgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lost-ropeways.de/german/page_Rauschbergalmb_lSessellift.html &amp;#039;&amp;#039;Lost ropeways.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfelkreuz ==&lt;br /&gt;
Das Gipfelkreuz am Vorderen Rauschberg ist in Form eines christlichen [[Kreuz (Christentum)|Kreuzes]] gestaltet, die Enden des Querbalkens und das obere Ende sind abgerundet und vergoldet. An seinem Basispfahl befindet sich eine hölzerne Gedenktafel mit der Inschrift: &amp;#039;&amp;#039;Für die Gefallenen der Gemeinde Ruhpolding, 1914–1918 und 1940–1945&amp;#039;&amp;#039;. Es wurde vom Gebirgstrachtenverein &amp;#039;&amp;#039;D’Rauschberger Zell&amp;#039;&amp;#039; gestiftet und am 20. Juni 1984 aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotogalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gipfelkreuz Rauschberg 24062006.JPG|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Gipfelkreuz am Vorderen Rauschberg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick vom Rauschberg auf ruhpolding.JPG|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Blick vom Gipfelkreuz des Vorderen Rauschbergs auf Ruhpolding&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adams Hand Rauschberg.JPG|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Adams Hand&amp;#039;&amp;#039; von [[Walter Andreas Angerer|Angerer dem Jüngeren]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
RauschbergHint.JPG|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Blick vom Streicher nach Westen zum Hinteren Rauschberg ({{Höhe|1671}}) und zum Roßgassenkopf ({{Höhe|1650}})&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Streicher1.JPG|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Der Streicher ({{Höhe |1594}}), gesehen aus östlicher Richtung vom Zenokopf ({{Höhe |1603}})&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
StreicherI.JPG|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Blick vom Streicher nach Osten zum [[Kienbergl]], [[Falkenstein (Chiemgauer Alpen)|Falkenstein]] und Hochstaufen-Massiv&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
StreicherFR.JPG|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Tiefblick vom Streicher nach Norden hinunter zum Froschsee&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans-Otto Angermeier|Titel=Der geologische Bau des Rauschberg-Gebietes in den Chiemgauer Alpen|Sammelwerk=Diplomarbeit am Inst. F. allgem. und angew. Mineralogie der Universität München|Datum=1960}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=H. Arlt|Titel=Die geologischen Verhältnisse der östlichen Ruhpoldinger Berge mit Rauschberg und Sonntagshorn|Sammelwerk=Landesk. Forsch., Geogr. Ges. München|Datum=1911|Seiten=1–50|Ort=München}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=K. Doben|Titel=Geologische Karte von Bayern 1 : 25 000, Erläuterungen zum Blatt Nr. 8241 Ruhpolding|Datum=1970|Verlag=Bayerisches Geologisches Landesamt|Seiten=156|Ort=München}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=K. Doben|Titel=Erläuterungen zur geologischen Karte GK 8242 Inzell|Verlag=Bayerisches Geologisches Landesamt|Datum=1973|Seiten= 1–124|Ort=München}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=J. Knauer|Titel=Die Herkunft der Blei- und Zinkerze im Rauschberg-Gebiet bei Inzell|Sammelwerk=Abh. geol. Landesamt am Bayer. Oberbergamt|Band=Heft 30|Datum=1938|Seiten=1–13}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Karl August Reiser (Geologe)|Karl August Reiser]]|Titel=Geschichte des Blei- und Galmei-Bergwerks am Rauschenberg und Staufen in Oberbayern|Verlag=Wolf|Ort=München|Datum=1895}} ([http://digital.slub-dresden.de/id416515843 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=K. Stier|Titel=Die Zink-Bleierzvorkommen am Rauschen-Berg bei Traunstein|Sammelwerk=Metall und Erz|Band=Heft 22|Datum=1938}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.klettersteige-online.de/tourenbeschreibungen/wanderungen/rauschberg/index.html Bergwanderungen auf den Rauschberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.rauschbergbahn.com/kunst-am-berg.html „Kunst am Berg“ der Rauschbergbahn]&lt;br /&gt;
* {{Agrarkulturerbe|6572|NAME=Rauschbergalm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chiemgauer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Traunstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ruhpolding)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thgoiter</name></author>
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