<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Raurisertal</id>
	<title>Raurisertal - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Raurisertal"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raurisertal&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T04:12:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raurisertal&amp;diff=113424&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tom md: Commons mit Helferlein hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raurisertal&amp;diff=113424&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-31T09:29:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commons mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauriser Tal Überblick.jpg|mini|Blick ins Raurisertal nach Süden, vorne Rauris, in der Bildmitte Wörth, wo von rechts die Seidlwinklache einfließt und mit der Hüttwinklache die Rauriser Ache bildet. Im Hintergrund am Eingang zum Krumltal der [[Ritterkopf]] in Wolken.]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raurisertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das Tal der [[Rauriser Ache]] im Gemeindegebiet von [[Rauris]] im Bezirk [[Zell am See]] im [[Land Salzburg]] in [[Österreich]]. Es liegt nördlich des [[Alpenhauptkamm]]s zwischen dem [[Fuscher Ache|Fuschertal]] (zum [[Großglockner]]) im Westen und dem [[Gasteiner Tal]] im Osten und mündet nach der [[Kitzlochklamm]] in das [[Salzach]]tal. Hauptort ist Rauris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zwischen dem unteren eigentlichen Rauristal zwischen [[Taxenbach]] und Wörth und dem hinteren Rauristal oberhalb von Wörth unterschieden, das auch [[Hüttwinkltal]] genannt wird und dessen Abschluss [[Kolm-Saigurn]] heißt. Dieser Talbereich ist besonders durch den Jahrhunderte währenden [[Gold]]abbau bekannt sowie als ein Geierrefugium, auch da hier [[Bartgeier]] aus dem [[Zoo Salzburg|Tiergarten Hellbrunn]] ausgewildert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Wörth zweigt südwestlich das [[Seidlwinkltal]] ab, in dem die alte [[Römerstraße]] auf das [[Mittertörl]] verlief, die mit dem Bau der heutigen [[Großglockner-Hochalpenstraße]] ihre Bedeutung verloren hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sepp Brandl |Titel=Gasteinertal |TitelErg=Großarltal – Raurisertal – Nationalpark Hohe Tauern |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Bergverlag Rother GmbH |Ort= |Datum=2016-10-05 |ISBN=978-3-7633-4021-7 |Seiten= |Online={{Google Buch| BuchID=jv4iDQAAQBAJ | Linktext=| Seite=134 }} |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im oberen Talabschnitt der &amp;#039;&amp;#039;Seidlwinkl-Ache&amp;#039;&amp;#039;, in etwa 1530 Metern Höhe, liegt das [[Rauriser Tauernhaus]], eine auf das spätmittelalterliche [[Säumer]]wesen zurückgehende Schutzhütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Bucheben nimmt die &amp;#039;&amp;#039;Hüttwinkl-Ache&amp;#039;&amp;#039; den von Westen her einmündenden &amp;#039;&amp;#039;Krumlbach&amp;#039;&amp;#039; auf. In dem abzweigenden Seitental, dem &amp;#039;&amp;#039;Krumltal&amp;#039;&amp;#039;, befindet sich neben der &amp;#039;&amp;#039;Bräualm&amp;#039;&amp;#039; in etwa {{Höhe|1600}} Höhe eine Beobachtungsstation des WWF für Adler, Gänsegeier und insbesondere Bartgeier. Die hier erstmals 1986 im Rahmen einer [[Bartgeier#Erfolgreiche Wiederansiedlung in den Alpen|versuchten Wiederansiedlung]] ausgesetzten Vögel bezogen in &amp;#039;&amp;#039;Moosenwand&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rote Wand&amp;#039;&amp;#039; traditionelle Schlafplätze der Geier in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]]. Nachdem bis 1999 über 30 Bartgeier freigelassen wurden, konnte im März 2010 das erste Junge freilebender Bartgeier im Rauriser Krumltal gesichtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.goldsuchen.at/ |titel=Erlebniswelt Tauerngold |titelerg=Echtes Gold im Tal der Geier |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-12-21 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Raurisertal}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
*{{Internetquelle |autor= |url=https://www.raurisertal.at/ |titel=Raurisertal |titelerg=Urlaub in den österreichischen Alpen |werk= |hrsg=Tourismusverband Rauris |datum= |zugriff=2018-12-21 |abruf-verborgen=1 |sprache=de |kommentar=Seite der lokalen Tourismusorganisation}}&lt;br /&gt;
*{{Internetquelle |autor= |url=https://www.rauris.net/ |titel=Marktgemeinde Rauris |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-12-21 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Seite der Marktgemeinde, welche das Rauristal, das Seidlwinkltal und das Hüttwinkltal umfasst.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/13/45/N |EW=12/59/40/E |region=AT-5 |type=landscape}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rauris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldberggruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glocknergruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Taxenbach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tom md</name></author>
	</entry>
</feed>