<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rauenhahn</id>
	<title>Rauenhahn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rauenhahn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rauenhahn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T04:34:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rauenhahn&amp;diff=1967558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: gr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rauenhahn&amp;diff=1967558&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-06-21T09:18:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Rauenhahn&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Asbach (Westerwald)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Asbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50/40/4.51/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7/22/55.11/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 265&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 51&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2009-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1974-03-16&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 53567&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02683&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rauenhahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] [[Asbach (Westerwald)|Asbach]] im [[Landkreis Neuwied]] im nördlichen [[Rheinland-Pfalz]]. Der Ort ist vorwiegend landwirtschaftlich geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der [[Weiler]] liegt im [[Niederwesterwald]] westlich des Hauptortes Asbach auf einer Anhöhe oberhalb und nördlich des [[Pfaffenbach (Wied)|Pfaffenbachs]]. Südwestlich des Orts liegt der Asbacher Ortsteil [[Germscheid (Asbach)|Germscheid]], nördlich der zur Ortsgemeinde [[Buchholz (Westerwald)]] gehörende Weiler [[Muß]]. Rauenhahn ist über die Landesstraße 272 mit dem Hauptort Asbach sowie mit der [[Bundesautobahn 3]] (AS [[Bad Honnef]]/[[Linz am Rhein|Linz]]) verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgrund des Namensbestandteils „-hahn“ wird der Ort der Siedlungsperiode zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert zugeordnet. „Hahn“ ist die verkürzte Form von „Hagen“ und bedeutet ursprünglich ein eingehegtes, dadurch als Eigentum bezeichnetes Stück Land, meist Wald, das später gerodet werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Vogt: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/63508 Die Ortsnamen im Engersgau]&amp;#039;&amp;#039;, Neuwied: Strüder, 1890, Seite 32&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Namensbestandteil „Rauhen“ bezeichnet eine weniger ertragreiche [[Flur (Gelände)|Flur]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaefer&amp;quot;&amp;gt;Josef Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Asbacher Landes&amp;#039;&amp;#039;, 1980, Seite 88&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesherrlich gehörte Rauenhahn bis 1803 zum [[Kurköln|Kurfürstentum Köln]]. Der Ort war Teil der „[[Honnschaft]] Elsaff“, die zum [[Kirchspiel]] Asbach gehörte und der Verwaltung des kurkölnischen Amtes [[Altenwied]] unterstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gensicke&amp;quot;&amp;gt;[[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte des Westerwaldes&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1999, ISBN 3-922244-80-7, Seite 420.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer 1660 vom Kölner Kurfürsten [[Maximilian Heinrich von Bayern|Maximilian Heinrich]] angeordneten Bestandsaufnahme hatte „Rauenhaen“ (Rauenhahn) nur einen Hof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaefer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das [[Rheinland]] 1815 zu [[Preußen]] gekommen war, gehörte Rauenhahn zur Gemeinde [[Elsaff]] im damals neu gebildeten [[Kreis Neuwied]] und wurde von der [[Bürgermeisterei Asbach]] verwaltet. Nach einer Volkszählung aus dem Jahr 1885 hatte Rauenhahn 41 Einwohner, die in 8 Häusern lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII |Seite=40 |Seite_weitere=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 16. März 1974 gehörte Rauenhahn zu der bis dahin eigenständigen Gemeinde Elsaff, welche mit gleichem Datum aufgelöst wurde und deren Ortschaften entsprechend der ehemaligen Kirchspielzugehörigkeit den neu gebildeten Ortsgemeinden Asbach und [[Buchholz (Westerwald)|Buchholz]] zugeordnet wurden. Hierbei kam Rauenhahn zu Asbach und gehört seitdem zur [[Gemarkung]] &amp;#039;&amp;#039;Elsaff-Asbach&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 |url=http://www.statistik.rlp.de/fileadmin/dokumente/Verzeichnisse/AmtlichesGemeindeverzeichnis_2006.pdf |wayback=20110718165403 }}, Seite 169 (PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland 1987|1987]] zählte Rauenhahn 44 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz]] – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile ([https://www.statistik.rlp.de/de/gesellschaft-staat/bevoelkerung-und-gebiet/publikationen/ Excel; letzte Ausgabe 2015])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauenhahner Mühle ==&lt;br /&gt;
Der Wohnplatz „Rauenhahnermühle“ liegt etwa 600 Meter vom Ort Rauenhahn entfernt. Die ehemalige Rauenhahner Mühle war die jüngste Mühle im [[Pfaffenbach (Wied)|Pfaffenbachtal]] und wurde 1913 als [[Getreidemühle]] und [[Sägewerk]] errichtet. Das oberschlägige [[Wasserrad]] erbrachte eine Leistung von neun PS. 1957 wurde die Getreidemühle stillgelegt und das Sägewerk auf Elektromotoren umgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Klein in &amp;#039;&amp;#039;Asbach/Westerwald. Bilder und Berichte aus den letzten 200 Jahren&amp;#039;&amp;#039;; Ortsgemeinde Asbach (Hrsg.), 1990, Seite 466&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Asbach (Westerwald)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuwied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Asbach, Westerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung Elsaff-Asbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>