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	<title>Rauenbuch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:47:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rauenbuch&amp;diff=1202122&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 29. März 2025 um 09:34 Uhr</title>
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		<updated>2025-03-29T09:34:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Leutershausen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/16/48/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/25/49/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 423&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 28&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91578&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09823&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Rauenbuch (1).JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Rauenbuch von der Altmühlseite her gesehen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rauenbuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Rau-buch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fechter: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;157. Dort folgendermaßen transkribiert: &amp;#039;&amp;#039;raubūch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Leutershausen]] im [[Landkreis Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=52219990481 |objekt=Gemeinde Leutershausen|abruf=2023-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Rauenbuch hat eine Fläche von 5,288&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 493 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 10.725,51&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093208 |titel= Gemarkung Rauenbuch (093208) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Görchsheim]], [[Hannenbach]] und [[Weißenmühle (Leutershausen)|Weißenmühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/dBbt6 |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der [[Weiler]] liegt am linken Ufer der [[Altmühl]] und am [[Bannwiesengraben]], der dort als rechter Zufluss in die Altmühl mündet. 1&amp;amp;nbsp;km nordöstlich erhebt sich der Eichranken und der Rauenberg ({{Höhe|466|DE-NHN}}), 1,5&amp;amp;nbsp;km östlich der Rotenberg ({{Höhe|470|DE-NHN}}). 0,5&amp;amp;nbsp;km südwestlich liegt das Mönchsholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2249|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2249]] gelangt man nach Leutershausen (2,5&amp;amp;nbsp;km nordwestlich) bzw. an der [[Weißenmühle (Leutershausen)|Weißenmühle]] vorbei nach [[Niederdombach]] (2&amp;amp;nbsp;km südöstlich). Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] führt nach [[Hannenbach]] zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2246|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2246]] (2,5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/Pz8sK |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-28|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamendeutung ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname wird gedeutet als „Siedlung bei dem struppigen (= mit niederem Gebüsch bewachsenen) Buchenwald“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fechter&amp;quot;&amp;gt;E. Fechter: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die früheste Nennung des Ortes als „Ruhenbuch“ stammt von 1282.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fechter&amp;quot; /&amp;gt; Im frühen 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ist im [[Hochstift Eichstätt|Eichstätter]] [[Lehenbuch]] ein Hof als Sitz des Steinpergs von Pfaffenangst erwähnt. Den [[Zehnt]], ebenfalls Eichstätter Lehen, schenkte der Eichstätter Bischof [[Friedrich IV. von Oettingen]] 1390 dem [[Kloster Herrieden|Kollegiatstift Herrieden]];&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Wendehorst: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Eichstätt. 1, Die Bischofsreihe bis 1535.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/New York 2006, S.&amp;amp;nbsp;183.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1520 wurde er von der Gemeinde Rauenbuch erworben und durch eine festgesetzte Abgabe ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasFI35-597&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783769668568|Seite=597|Seiten=597 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1422 kamen die [[Seckendorff (Adelsgeschlecht)|Herren von Seckendorff]] zu Leutershausen in den Besitz des Hofes und errichteten hier eine große Schäferei und wohl bald darauf auch einen [[Burg Rauenbuch|Edelsitz]], denn 1450 wird ein Hans von Seckendorff „zu Rauenbuch“ genannt. 1550 (1551?) ist ausdrücklich von einem Schloss Rauenbuch die Rede, als in diesem [[Eukarius von Zobel]] zu [[Rammersdorf (Leutershausen)|Rammersdorf]] durch einen Schuss getötet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasFI35-599&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783769668568|Seite=599|Seiten=599 f.}}&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Collectaneen-Blatt für die Geschichte Bayerns … &amp;#039;&amp;#039;, 37 (1873), S.&amp;amp;nbsp;28.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1582 kam Endres [[Fuchs (Adelsgeschlecht)|Fuchs von Bimbach]] zu [[Möhren (Treuchtlingen)|Möhren]], Statthalter zu [[Neuburg an der Donau]], nach dem Tod der Mutter seiner Gemahlin auf dem Erbwege in den Besitz des Schlosses;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Collectaneen-Blatt für die Geschichte Bayerns … &amp;#039;&amp;#039;, 37 (1873), S.&amp;amp;nbsp;28&amp;lt;/ref&amp;gt; er war seit 1546 mit Magdalena von Seckendorff verheiratet, die 1564 kinderlos starb. Er besaß auch Rauenbucher Rechte, die der Bischof von Eichstätt ihm 1572 als Eigen gegeben hatte. Am 29.&amp;amp;nbsp;Mai 1594 verkaufte er den Sitz Rauenbuch (und seinen Besitz in Leutershausen) mit allen Zugehörungen und Untertanen an den Markgrafen [[Georg Friedrich I. (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Georg Friedrich]];&amp;lt;ref&amp;gt;H. Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Leutershausen&amp;#039;&amp;#039;, S. 102 f.&amp;lt;br /&amp;gt;{{BibISBN|9783769668568|Seite=596|Seiten=596 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu dem zu dieser Zeit noch intakten Schloss mit Springbrunnen, schönen Gärten und Wassergraben gehörten sechs Weiher, 50&amp;amp;nbsp;[[Tagewerk]] Wiesen, 55&amp;amp;nbsp;[[Morgen (Einheit)|Morgen]] Feld, 96&amp;amp;nbsp;[[Jauchert]] Wald, ein fast vier Kilometer langes Fischrecht an der Altmühl und das Recht, 500&amp;amp;nbsp;Schafe zu halten. An Untertanen saßen fünf in Rauenbuch, drei in Leutershausen, einer in [[Röttenbach (Leutershausen)|Röttenbach]], zwei in [[Oberdombach]] und zwei in [[Sachsen (Leutershausen)|Sachsen bei Leutershausen]]; außerdem gehörte ein Schaf- und ein Kuhhirt zum Gut Rauenbuch.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Leutershausen&amp;#039;&amp;#039;, S. 111, 395.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Markgraf unterstellte Rauenbuch mit dem nun unbewohnten Schloss (so 1608)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], [[16-Punkte-Berichte]] 21/1, 8v. Zitiert nach {{BibISBN|9783769668568|Seite=715}}&amp;lt;/ref&amp;gt; unter die Verwaltung des brandenburg-ansbachischen [[Klosterverwalteramt Sulz|Klosterverwalteramtes Sulz]]. Gegen Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] verbrannten die Schweden 1647 das Schlossgut und den Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Leutershausen&amp;#039;&amp;#039;, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schloss wurde in der Folge abgebrochen, zuletzt der Turm, der Ort aber nach und nach wieder aufgebaut. Im [[16-Punkte-Bericht]] von 1681 heißt es, dass das Schloss jetzt ein Bauernhaus sei, in dem gebraut werde; der Ort würde sechs Untertanen, darunter einen markgräflichen „Weiler-Vogt“, aufweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], 16-Punkte-Berichte 22, 86. Zitiert nach {{BibISBN|9783769668568|Seite=722}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gutsbetrieb des ehemaligen Schlosses wurde bis 1732 aufrechterhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;G. P. Fehring: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Landkreis Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;133.&amp;lt;br /&amp;gt;H. Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Leutershausen&amp;#039;&amp;#039;, S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Johann Georg Vetter|Vettersche]] Oberamtsbeschreibung von 1732 schildert Rauenbuch als einen Weiler mit einem durch Verkäufe zu einem Gütlein heruntergekommenen Schlossgut, mit acht Untertanen des Klosterverwalteramtes Sulz und mit einem gemeindlichen Hirtenhaus. Gepfarrt war der Weiler nach St.&amp;amp;nbsp;Peter in Leutershausen (bis zur [[Reformation]] nach [[Neunstetten (Herrieden)|Neunstetten]] im [[Bistum Eichstätt]]). Die Untertanen waren vom Zehnt befreit, bis auf den Fischer, der teils dem Klosteramt Sulz, teils dem eichstättischen Kapitel in [[Herrieden]] Abgaben leisten musste. Die Rechte lagen beim Klosterverwalteramt Sulz, die [[Vogtei (HRR)|Vogtei]] außer [[Etter]]s und die [[Fraiß (Recht)|Fraisch]] wurden jedoch vom brandenburg-ansbachischen [[Stadtvogteiamt Leutershausen]] wahrgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Leutershausen&amp;#039;&amp;#039;, S. 397.&amp;lt;br /&amp;gt;{{BibISBN|9783769668568|Seite=900}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bestand der Ort aus zehn Anwesen, die alle dem brandenburg-ansbachischen Stadtvogteiamt Leutershausen untertan waren: ein Dreiviertelhof, fünf Köblergüter, ein Köblergütlein, die Weißenmühle, ein bezimmertes Feldlehen (das Schafhöflein) und ein [[Tropfhaus]]. Außerdem gab es im Ort ein Hirtenhaus und ein Armenhaus der Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasFI35-900&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783769668568|Seite=900|Seiten=900 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil|SEITE = 106}} (= J.&amp;amp;nbsp;K.&amp;amp;nbsp;Bundschuh, Band&amp;amp;nbsp;4, Sp.&amp;amp;nbsp;431). Hiernach gab neun Untertansfamilien.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justizamt Leutershausen und Kammeramt Colmberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasFI35-1006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam Rauenbuch an das [[Königreich Bayern]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde Rauenbuch 1808 dem [[Steuerdistrikt]] [[Wiedersbach (Leutershausen)|Wiedersbach]] zugewiesen. 1810 entstand [[Ruralgemeinde]] Rauenbuch, zu der [[Görchsheim]], [[Hannenbach]] und [[Weißenmühle (Leutershausen)|Weißenmühle]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3863: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Leutershausen 1810. Zitiert nach {{BibISBN|9783769668568|Seite=964}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Leutershausen]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Colmberg]]. Ab 1862 gehört Rauenbuch zum [[Bezirksamt Ansbach]] (1939 in [[Landkreis Ansbach]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Leutershausen, seit 1880 ist das [[Amtsgericht Ansbach]] zuständig. Die Finanzverwaltung ging 1880 an das [[Rentamt Ansbach]] über (1919 in [[Finanzamt Ansbach]] umbenannt).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasFI35-1006&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783769668568|Seite=1006}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 5,343&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde die Gemeinde Rauenbuch am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 nach Leutershausen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697| Seiten=421}} &amp;lt;!--Volkert--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Leutershausen_(Mittelfranken)#Politische_Einteilung |titel=Leutershausen &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmal ===&lt;br /&gt;
In der Gemarkung Rauenbuch gibt es ein [[Bodendenkmal]]:&lt;br /&gt;
* [[Burgstall]] des ehemaligen [[Burg Rauenbuch|Schlosses Rauenbuch]] derer von Seckendorff. Am Südrand von Rauenbuch auf dem Anwesen Nr. 9 Vertiefung des ehemaligen Wassergrabens und Reste alten Mauerwerks in einem Gebäude der Westseite erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayLADenkm|571174|Leutershausen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;G. P. Fehring: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Landkreis Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;133&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dem Schloss hat sich eine Abbildung von 1568 erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Edgar Krausen]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die handgezeichneten Karten im Bayerischen Hauptstaatsarchiv sowie in den Staatsarchiven Amberg und Neuburg a. d. Donau bis 1650&amp;#039;&amp;#039;, Neustadt a. d. Aisch 1973, S.&amp;amp;nbsp;19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmäler in Leutershausen#Bodendenkmäler in der Gemarkung Rauenbuch|titel1=Bodendenkmäler in der Gemarkung Rauenbuch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Rauenbuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 155 || 164 || 170 || 172 || 163 || 158 || 161 || 174 || 165 || 165 || 152 || 143 || 139 || 165 || 154 || 156 || 149 || 146 || 138 || 220 || 220 || 189 || 156 || 145&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 34 || 27 || || || || || 32 || || || 31 || 29 || || 28 || || || || 24 || || || || 29 || || 28 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 74}} Für die Gemeinde Rauenbuch zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Görchsheim (S. 30), Hannenbach (S. 36) und Weißenmühle (S. 102).&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 192}} Im Historischen Gemeindeverzeichnis 1953 hat die Gemeinde 158 Einwohner.&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 165}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867| SPALTE = 989}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 153}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1155}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 60}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 173}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1091}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1155 |SPALTE_BIS = 1156}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1192 |SPALTE_BIS = 1193}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1029 |SPALTE_BIS = 1030}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 757}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =170}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Rauenbuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 45 || 56 || 57 || 51 || 44 || 34 || 37 || 57 || 45 || 37 || 28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 13 || 10 || || || 9 || 9 || 7 || 7 || 7 || || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot; /&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot; /&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot; /&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot; /&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot; /&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot; /&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot; /&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot; /&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot; /&amp;gt; ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =329}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Herkunft&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Amtszeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hirsch&lt;br /&gt;
| Rauenbuch&lt;br /&gt;
| 1836–1840&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johann Ohr&lt;br /&gt;
| Rauenbuch&lt;br /&gt;
| 1840–?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Michael Ohr&lt;br /&gt;
| Rauenbuch&lt;br /&gt;
| 1875–1906&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Georg Ohr&lt;br /&gt;
| Rauenbuch&lt;br /&gt;
| 1906–1937&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leonhard Ohr&lt;br /&gt;
| Rauenbuch&lt;br /&gt;
| 1937–1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Georg Ott&lt;br /&gt;
| Rauenbuch&lt;br /&gt;
| 1945–1971&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach [[St. Peter (Leutershausen)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistAtlasFI35-900&amp;quot;/&amp;gt; Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nach [[Kreuzerhöhung (Schillingsfürst)]] gepfarrt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; heute ist die Pfarrei [[St. Vitus (Neunstetten)]] zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bistum-eichstaett.de/pfarrverband-herrieden-aurach/ |titel=Pfarrverband Herrieden-Aurach |werk= bistum-eichstaett.de |abruf=2023-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Rauenbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Als auf dem Landwirtschaftsfest 1819 in Ansbach ländliche Dienstboten „wegen Sittlichkeit, Treue, Fleiß, Verträglichkeit und Häuslichkeit“ ausgezeichnet wurden, war darunter auch Maria Uebelhörin von Hannenbach, die 19 Jahre ununterbrochen als Bauernmagd in Rauenbuch bei einem Bauern tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;Oettingisches Wochenblatt vom 10. November 1819 [ohne Paginierung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=4 |Sp=431}}&lt;br /&gt;
* {{Fechter Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach|SEITE = 157}}&lt;br /&gt;
* {{Fehring Stadt und Landkreis Ansbach|SEITE = 133}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 362}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769668568}} &amp;lt;!--Jehle--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Rosenhauer Landkreis Ansbach|SEITE = 187}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3922175023|Seiten=395–397}} &amp;lt;!--Schreiber--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Georg Schuhmacher: &amp;#039;&amp;#039;Einige ältere Nachrichten über Leutershausen, Jochsberg, Rauenbuch und Büchelberg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Historischen Vereins für Mittelfranken 11 (1841)&amp;#039;&amp;#039;, S. 43 ff.&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761|STICHWORT = Rauhenbuch |SEITE = 638 | SEITE_BIS=639}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00000665 |objekt=Rauenbuch |abruf=2021-09-03}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae |Name=Rauenbuch |Gemeinde=Leutershausen Stadt |Landkreis=Ansbach |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern |Abruf=2019-09-16}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Rauenbuch |val=RAUUCH_W8801 |abruf=2025-03-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Leutershausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Leutershausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiler im Landkreis Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ansbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1282]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1810]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Altmühl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Ansbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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