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	<title>Rauenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ramona Schuck: Die letzte Textänderung von ~2025-40452-66 wurde verworfen und die Version 261507891 von Diopuld wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2025-12-18T13:27:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-40452-66&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-40452-66&quot;&gt;~2025-40452-66&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/261507891&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/261507891&quot;&gt;261507891&lt;/a&gt; von Diopuld wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Stadt im Rhein-Neckar-Kreis. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Rauenberg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Rauenberg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/16/04/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/42/13/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rauenberg in HD.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Neckar-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 132&lt;br /&gt;
|PLZ               = 69231&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06222, 07253&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08226065&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 78Y&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 Stadtteile/[[Stadtbezirk]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Wieslocher Straße 21&amp;lt;br /&amp;gt;69231 Rauenberg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.rauenberg.de/de/startseite/ www.rauenberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Peter Seithel&lt;br /&gt;
|Partei            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Angelbach bei Rauenberg-Rotenberg.jpg|mini|[[Waldangelbach]] in Rotenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauenberg Katholische Kirche 20070327.jpg|mini|hochkant|[[St. Peter und Paul (Rauenberg)|St.-Peter-und-Paul-Kirche]] in Rauenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsmittelpunkt Rauenberg-Rotenberg.jpg|mini|Rathaus im historischen Ortskern Rotenbergs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Nikolaus (Rotenberg) 2.jpg|mini|St. Nikolaus in Rotenberg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rauenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Stadt]] im [[Rhein-Neckar-Kreis]] innerhalb des [[Regierungsbezirk Karlsruhe|Regierungsbezirks Karlsruhe]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur europäischen [[Metropolregion Rhein-Neckar]]. Rauenberg hat zusammen mit seinen Stadtteilen [[Rotenberg (Rauenberg)|Rotenberg]] und [[Malschenberg]] über 8000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage und Naturraum ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt rund 16 Kilometer südlich von [[Heidelberg]] am Ausgang des vom [[Waldangelbach]] durchflossenen Angelbachtals in den [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheingraben]]. Das Tal durchläuft zuvor die Hügellandschaft des [[Kraichgau]]s, in der unweit noch ein anderes Angelbachtal zieht, das des [[Gauangelbach|&amp;#039;&amp;#039;Gau&amp;#039;&amp;#039;angelbachs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benachbarte Gemeinden, beginnend im Norden im Uhrzeigersinn, sind [[Wiesloch]], [[Dielheim]], [[Mühlhausen (Kraichgau)|Mühlhausen]], [[Malsch (bei Heidelberg)|Malsch]] und [[St. Leon-Rot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Rauenberg besteht aus den drei Stadtteilen Rauenberg, [[Rotenberg (Rauenberg)|Rotenberg]] und [[Malschenberg]]. Sie sind räumlich identisch mit den früheren Städten und Gemeinden gleichen Namens, ihre offizielle Benennung erfolgt in der Form „Rauenberg Stadtteil …“. Der Nordwesten der Rauenberger Gemarkung war früher ein eigener [[Zehnt]]bezirk, weshalb vermutet wird, dass hier eine weitere Siedlung lag.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 390–391&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Rauenberg wurde zum ersten Mal 1303 urkundlich erwähnt. Ausgrabungen zeigten jedoch, dass bereits früher Menschen auf der heutigen Rauenberger Gemarkung siedelten. Im Mittelalter gab es an der Stelle des heutigen Rauenbergs zwei Siedlungen: &amp;#039;&amp;#039;Wederswilre&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ruhenberg&amp;#039;&amp;#039;. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Ruhenberg&amp;#039;&amp;#039; kommt vom mittelhochdeutschen &amp;#039;&amp;#039;ruh&amp;#039;&amp;#039; (struppiges Gebüsch, dichter Wald) und wandelte sich über &amp;#039;&amp;#039;Ruchemberg&amp;#039;&amp;#039; zum heutigen &amp;#039;&amp;#039;Rauenberg&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Wederswilre&amp;#039;&amp;#039; hieß ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Wilre&amp;#039;&amp;#039; und war nach archäologischen Funden bereits im 10. Jahrhundert besiedelt. Es wird angenommen, dass spätestens um 1300 die Herren von Wider den Ort zu Lehen erhielten und der Name sich zu &amp;#039;&amp;#039;Widerswilre&amp;#039;&amp;#039; und später zu &amp;#039;&amp;#039;Werdersweiler&amp;#039;&amp;#039; entwickelte. Um 1317 erscheint [[Gerhard von Oßweiler]] als Ortsherr und blieb es für etwa drei Jahrzehnte. Im selben Jahr beginnt eine Urkunde mit &amp;#039;&amp;#039;In gotes namen amen. Wir Gerhart ein ridter genannt von Oiswil der da g(es)essen ist zu widers wilre....&amp;#039;&amp;#039;; in ihr wird &amp;#039;&amp;#039;Wedersweiler&amp;#039;&amp;#039; erstmals genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 1400 wurde &amp;#039;&amp;#039;Ruhenberg&amp;#039;&amp;#039; aus nicht bekannten Gründen aufgegeben, &amp;#039;&amp;#039;Wedersweiler&amp;#039;&amp;#039; übernahm dessen Namen und die Gemarkungen beider Orte wurden zusammengelegt. Diese Entstehungsgeschichte bedingte ein langes [[Kondominat]] von mehreren Ortsherren. Erst 1677 erwarb das [[Hochstift Speyer]] den Ort komplett. Mit der [[Säkularisation]] 1803 kam Rauenberg zum [[Großherzogtum Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Das Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und der Zusammenbruch des Kaiserreichs 1918 veränderte das Alltagsleben in Rauenberg wie in vielen anderen politikfernen Gebieten zunächst nicht nachhaltig. Noch bis zum Jahr 1923 blieben nach den kriegswirtschaftlichen Vorschriften beispielsweise Kohle und [[Lebensmittelmarke#Erster Weltkrieg|Lebensmittel rationiert]].&lt;br /&gt;
Bei der ersten Wahl zur Landesversammlung 1919 entfielen am Ort 80 Prozent der Stimmen auf die [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]]. Diese sollte auch bis zur Spätphase der Weimarer Republik die führende Partei in Rauenberg bleiben. Bei den letzten vier Landtagswahlen in den Jahren 1929–1930 stieg der Anteil der NSDAP-Wähler nach und nach auf 20 Prozent; der Stimmanteil der Zentrumspartei blieb mit am Ende der Weimarer Republik immer noch 70 Prozent verhältnismäßig hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Machtergreifung]] Hitlers war die führende Stellung des Zentrums in Rauenberg beendet. Am 6. Juli 1933 legten alle Zentrumsmitglieder des Gemeinderates ihre Ämter „freiwillig“ nieder.&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
Im Zuge des „[[Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses|Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses]]“ wurden aus Rauenberg elf Personen zur Zwangssterilisation gemeldet. Im Frühjahr 1942 kam es darüber in Rauenberg zu Unruhen. Der katholische Pfarrer August Meier hatte in seiner Predigt aus dem sogenannten [[Möldersbrief]] zitiert und wurde daraufhin von der [[Gestapo]] verhaftet. Etwa hundert Rauenberger drangen anschließend ins Rathaus ein und forderten die Freilassung des Pfarrers. Nach massivem Polizeieinsatz wurden zehn Personen verhaftet und zu Haftstrafen zwischen vier und acht Monaten wegen [[Landfriedensbruch]] verurteilt. Der Pfarrer kam nach der Untersuchungshaft wieder frei und wurde in eine andere Pfarrei versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] stand Rauenberg unter amerikanischer Besatzung. Diese setzte im April 1945 einen kommissarischen Bürgermeister ein, der bis zum Juni den ersten Rauenberger Gemeinderat in der Nachkriegszeit ernannte. Anfang 1946 wurde dann der erste Gemeinderat frei gewählt, dabei entfielen 90 Prozent der Stimmen auf die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]. Aufgrund der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform 1973]] kam Rauenberg vom aufgelösten [[Landkreis Heidelberg]] zum [[Rhein-Neckar-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde Rauenberg das Stadtrecht zuerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=487}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Grund war nicht die Einwohnerzahl, sondern vielmehr die Geschichte des heutigen Stadtteils [[Rotenberg (Rauenberg)|Rotenberg]]. Diesem hatte bereits 1338 [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig IV. der Bayer]] die Stadtrechte verliehen. 1975 lebten die Rechte wieder auf und gingen von Rotenberg auf die neue Einheitsgemeinde über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Nicht ganz störungsfrei, aber doch freiwillig vollzog sich 1972 die [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gemeindereform]]. Die Stadt Rotenberg schloss sich am 1. Januar an, nachdem sich ihre Bürger gegen eine Eingemeindung nach Mühlhausen entschieden hatten. Malschenberg kam am 1. April 1972 hinzu&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=475}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, nachdem die Bürger sich gegen eine Eingemeindung nach Malsch oder Wiesloch entschieden hatten. Nach den Eingemeindungen zählte Rauenberg knapp 6000 Einwohner. Man errichtete für die gemeinsame Ortsverwaltung in Rauenberg ein neues Rathaus, dort wo gegenüber der Kirche früher die Schule stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Rauenberg.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Rauenberg von 1871 bis 2017]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#e3e3e3&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot; | Jahr || 1871 || 1890 || 1910 || 1939 || 1950 || 1961 || 1970 || 1987 || 1991 || 1995 || 2000 || 2005 || 2010 || 2015 || 2020&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Wahlen/Kommunalwahlen_2014/Gem.asp?226065 |wayback=20140714154248 |text=Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Einwohnerzahlen nach dem heutigen Gebietsstand }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 2031 || 2214 || 2656 || 3263 || 4330 || 4910 || 5659 || 6018 || 6440 || 6914 || 7265 || 7528 || 7959 || 8593 || 8752&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Wegen seiner Zugehörigkeit zum [[Hochstift Speyer]] (bis 1803) blieb Rauenberg von der [[Reformation]] unberührt. Auch heute noch ist die Stadt vorwiegend [[römisch-katholisch]] geprägt, in jedem der drei Stadtteile gibt es eine katholische Kirche mit eigener Pfarrgemeinde, die mit drei weiteren Gemeinden in der [[Seelsorgeeinheit]] Letzenberg zusammengefasst sind, die ihren Sitz in Rauenberg hat.&lt;br /&gt;
In Rauenberg steht die 1910 fertiggestellte [[St. Peter und Paul (Rauenberg)|St.-Peter-und-Paul-Kirche]], als größte Kirche im Umkreis auch „Dom des Angelbachtals“ genannt. Im Stadtteil Rotenberg steht die 1806 vollendete [[St. Nikolaus (Rotenberg)|Pfarrkirche St. Nikolaus]] und in Malschenberg die erst von 1979 bis 1982 erbaute St.-Wolfgangs-Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[evangelisch]]e Paulusgemeinde wurde durch eine Strukturreform am 1. Juni 2011 neu geordnet und umfasst – nach Größe geordnet – die Gemeinden Rauenberg, Malsch, Rettigheim, Malschenberg und Rotenberg. Die Pfarrerin hält 14-täglich Gottesdienste für alle drei Stadtteile zentral im 1993 fertiggestellten evangelischen Gemeindehaus in Rauenberg ab. Erstmals in der über 700-jährigen Geschichte wohnt in Rauenberg ein evangelischer Geistlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der katholischen Seelsorgeeinheit und der evangelischen Gemeinde besteht im Unterschied zu den Gemeinden im Umland ein sehr gutes und enges ökumenisches Verhältnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauenberg Rathaus 20100818.jpg|mini|Rathaus Rauenberg]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Rauenberg wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Diese garantiert den Ortsteilen eine festgelegte Anzahl von Sitzen. Aus dem Hauptort Rauenberg kommen mindestens elf, aus Malschenberg fünf und aus Rotenberg zwei Gemeinderäte. Der Gemeinderat hat normalerweise 18 Mitglieder. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e (Ausgleichssitze) verändern. 2024 besteht er aus 20 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08226065/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=2490&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-18145_id_28389 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;Center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV           = &lt;br /&gt;
| PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 28.79&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 33.0&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = FW&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 33.85&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 26.8&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = Grüne&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 15.99&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 17.3&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 13.95&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 14.3&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = FDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 7.42&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 8.6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |28,79&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |33,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|FW&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg]] &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |33,85&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |26,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|Grüne&lt;br /&gt;
|[[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |15,99&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13,95&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
|[[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,42&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;20&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;63,29 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;62,3 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Malschenberg und Rotenberg sind [[Ortschaft]]en im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] mit jeweils eigenem [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]] als dessen Vorsitzendem eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rauenberg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wissenswertes/Ortsrecht/Neufassung_der_Hauptsatzung_1_.pdf#page=4 Neufassung der Hauptsatzung der Stadt Rauenberg, Abschnitt VII. Ortschaftsverfassung]; abgerufen am 2. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1946–1954: Franz Jardoth&lt;br /&gt;
* 1954–1971: Alois Rößler&lt;br /&gt;
* 1972–1979: Hans Menges&lt;br /&gt;
* 1979–2003: Werner Kummer&lt;br /&gt;
* 2003–2015: Frank Broghammer († 25. April 2015, verstorben im Amt)&lt;br /&gt;
* seit 2015: Peter Seithel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Wappens lautet: &amp;#039;&amp;#039;Im Göpelschnitt geteilt; rechts oben in Blau ein durchgehendes, geschliffenes silbernes Kreuz, links in Gold auf grünem Dreiberg ein blauer Zinnenturm, unten in Silber an grünem Rebast mit zwei grünen Blättern eine blaue Traube.&amp;#039;&amp;#039; Die Flagge ist Blau-Weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge und das Wappen wurden 1984 vom Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis verliehen. Es vereinigt mit dem Speyerer Kreuz für Rauenberg, der Traube für Malschenberg und dem Zinnenturm der Burg für Rotenberg die wichtigsten Elemente der drei alten Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Rauenberg}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauenberg Winzermuseum 20070327.jpg|mini|Winzermuseum in Rauenberg]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
1986 öffnete das Winzermuseum Rauenberg im ehemals [[Schloss Rauenberg|fürstbischöflichen Schloss]] seine Türen. Es zeigt zahlreiche Exponate zu den Themenschwerpunkten Weinbau und bäuerliches Dorfleben, darunter auch das Original des [[Rauenberger Bildstöckel]], an dessen altem Aufstellungsort in der Flur &amp;#039;&amp;#039;Bildstöckel&amp;#039;&amp;#039; sich heute eine originalgetreue Kopie befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebäude ===&lt;br /&gt;
Die [[St. Peter und Paul (Rauenberg)|Kirche St. Peter und Paul]], das Wahrzeichen der Stadt, ist inzwischen über 100 Jahre alt. Die Gemeinde feierte das Jubiläum vom 100. Jahrestag der Grundsteinlegung 2007 bis zum 100. Jahrestag ihrer Einweihung im Jahre 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fachwerkhaus des IOCOB MENGES 1713 in Rauenberg-Rotenberg Detail.jpg|mini|Fachwerkhaus mit dem Eckstein IOCOB MENGES 1713]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Rotenberg.jpg|mini|Das Schloss über Rotenberg]]&lt;br /&gt;
Der [[Altes Rathaus (Rotenberg)|historische Ortskern im Stadtteil Rotenberg]] besteht aus drei Fachwerkhäusern, dem Rathaus und den beiden Häusern der Bauernfamilie Menges. Das älteste der dreien kann durch seinen Eckstein auf das Jahr 1713 datiert werden. Zusammen mit der Schlossbergquelle vor dem Rathaus, der über 200 Jahre alten [[St. Nikolaus (Rotenberg)|St.-Nikolaus-Kirche]] im Nordwesten und dem [[Schloss Rotenberg|Schloss]] am Berghang des Schlossberges im Nordosten ergibt sich eine prägnante Silhouette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
In der Tongrube „Unterfeld“ zwischen Rauenberg und Wiesloch wurden zwei Kolibri-Fossilien gefunden, die mit einem Alter von über 30 Millionen Jahren die weltweit ältesten ihrer Art sind. Sie befinden sich heute im [[Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe|Naturkundemuseum Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Von regionaler Bedeutung ist die alljährlich am zweiten Wochenende im Oktober stattfindende &amp;#039;&amp;#039;Winzerkerwe&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
das Malschenberger &amp;#039;&amp;#039;Portugieserfest&amp;#039;&amp;#039; im September sowie die &amp;#039;&amp;#039;Martini-Kerwe&amp;#039;&amp;#039; im November und der &amp;#039;&amp;#039;Weihnachtsmarkt&amp;#039;&amp;#039; vor dem ersten Advent im historischen Ortskern von Rotenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierpark Rauenberg ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Angelbach-Tierpark&amp;#039;&amp;#039; in Rauenberg ist über 3 ha groß. Gepflegt und versorgt wird der Tierpark von den ehrenamtlichen Helfern des Vereins der Vogelfreunde Rauenberg e.&amp;amp;nbsp;V. Der Verein kümmert sich hauptsächlich um die Tiere und den Erhalt des Parks. Der Eintritt in den Park ist frei, es wird jedoch um eine Spende gebeten. Im Park befinden sich Spielgeräte, wie unter anderem die „Arche Noah“, ein großer Sandkasten, Schaukel und Rutsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Rauenberg ist eine der größten Weinbaugemeinden Nordbadens. Die Lagen gehören zum [[Baden (Weinbaugebiet)|Weinbaugebiet Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Stadt hat guten Verkehrsanschluss. Unmittelbar nördlich von Rauenberg selbst liegt die [[Autobahn]]-Ausfahrt Wiesloch-Rauenberg der [[Bundesautobahn 6]] ([[Saarbrücken]]–[[Nürnberg]]), die hier west-östlich zieht. Senkrecht dazu quert von der Anschlussstelle an die [[Bundesstraße 39]] das Stadtgebiet am Westrand von Rauenberg und Rotenberg und des Angelbachtals. Malschenberg liegt zwischen dieser [[Bundesstraße]] und der etwa in drei Kilometer Abstand zu ihr parallel ziehenden [[Bundesstraße 3]] auf einem niedrigen Bergrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Bus erreicht man Rauenberg mit der [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar]]-Linie : [[Bahnhof Wiesloch-Walldorf]] – Wiesloch – Rauenberg – Rotenberg – Mühlhausen – Eichtersheim/Waldangelloch. Diese Linie trat an die Stelle des auf der früheren [[Bahnstrecke Wiesloch Stadt–Waldangelloch]] im Jahr 1980 eingestellten Personenverkehrs. Seit Dezember 2008 verkehrt werktags zu den Hauptverkehrszeiten zusätzlich ein Schnellbus zum Bahnhof Wiesloch-Walldorf. Ebenfalls im Dezember 2008 wurde die Linie Bahnhof Wiesloch-Walldorf – Frauenweiler – Malschenberg – Rauenberg neu eingerichtet. Der Stadtteil Malschenberg hat darüber hinaus Anschluss an die Buslinie Östringen – Malsch – Malschenberg – Wiesloch – Rot – St. Leon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Malschenberg über [[Bad Schönborn]] und [[Ubstadt-Weiher]] mit [[Bruchsal]] und in der anderen Richtung mit [[Wiesloch]] und [[Walldorf]] verbunden. Die Route befindet sich westlich des Ortes an der Bundesstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Malschenberg und Rauenberg hindurch verläuft als Landes-[[Radwanderweg|Radfernweg]] der Badische Weinradweg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwald-tourismus.info/erleben/radfahren/tourenrad-und-e-bike/fernradwege/badischer-weinradweg Badischer Weinradweg auf www.schwarzwald-tourismus.info]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er führt von [[Grenzach-Wyhlen]] am Hochrhein nach [[Laudenbach (Bergstraße)|Laudenbach]], dabei werden sieben der neun badischen Weinanbaugebiete untereinander verbunden. Die Route verläuft von [[Östringen]] über den [[Mühlhausen (Kraichgau)|Mühlhausen]]er Ortsteil [[Rettigheim]] und [[Malsch (bei Heidelberg)|Malsch]] nach Malschenberg und Rauenberg. Weiter führt sie über Wiesloch, [[Nußloch]] und [[Leimen (Baden)|Leimen]] nach [[Heidelberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Mit der Mannabergschule in Rauenberg, der Schlossbergschule in Rotenberg und der Brunnenbergschule in Malschenberg hat jeder Stadtteil eine Grundschule. Die weiterführenden Schulen liegen in den Nachbargemeinden: Die Werkrealschule in Mühlhausen und Dielheim, die Realschule, das Gymnasium, das Berufsschul- und das Sonderschulzentrum in Wiesloch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die jüngsten Einwohner steht in jedem Stadtteil ein [[römisch-katholisch]]er [[Kindergarten]] bereit, gemeinsam mit den beiden städtischen Einrichtungen in Rauenberg gibt es, beginnend bei Krippenplätzen, ein breites Angebot im Vorschulbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1953: Emil Bott (1882–1968), Inhaber der Ziegelwerke Bott&lt;br /&gt;
* 1957: Hans Rösch (1892–1988), Oberlandwirtschaftsrat, Initiator der Rebumstellung&lt;br /&gt;
* 1977: Georg Anton Schott (1907–1979), Gründer des Heimatvereins&lt;br /&gt;
* 1978: [[Otto Bott]] (1919–1994), Inhaber der Ziegelwerke Bott&lt;br /&gt;
* 1983: Alois Rößler (1913–1990), Bürgermeister von 1954 bis 1971&lt;br /&gt;
* 2001: Hermann Krug (1921–2013), langjähriger Ortsvorsitzender des [[Sozialverband VdK Deutschland|VdK]]&lt;br /&gt;
* 2002: Gerhard Geißler (1935–2005), Konrektor der Mannabergschule, Heimathistoriker&lt;br /&gt;
* 2002: Karl-Heinz Zimmermann (1930–2015), langjähriger CDU-Gemeinderat und stellv. Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 2003: Werner Kummer (1943–2016), Bürgermeister 1979–2003&lt;br /&gt;
* 2004: Hans-Dietrich Henschel (1917–2008), Vizepräsident der [[Oberpostdirektion|OPD]] Karlsruhe, Heimathistoriker&lt;br /&gt;
* 2007: [[Michael Sieber]] (* 1947), Mitglied des Landtags (CDU) und Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Kunst von Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* 2013: Hans Menges (1929–2017), Bauunternehmer&lt;br /&gt;
* 2014: Günter Hemmerich (1941–2021), langjähriger CDU-Gemeinderat und stellv. Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 2016: Walter Kloé (* 1934), langjähriger CDU-Gemeinderat und Fraktionsvorsitzender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte Persönlichkeiten der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Kirchgeßner]] (1803–1867), badischer Oberamtmann&lt;br /&gt;
* [[Michael Sieber]] (* 1947), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Karl Göckel]] (* 1957), im Stadtteil Malschenberg geborener Orgelbaumeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Konrad Dussel: &amp;#039;&amp;#039;Rauenberg. Aus mehr als 700 Jahren Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Regionalkultur 2003, ISBN 3-89735-233-8.&lt;br /&gt;
* Klaus Rössler: &amp;#039;&amp;#039;Familienbuch ([[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbuch]]) Rauenberg mit Rotenberg (Rhein-Neckar-Kreis), erstellt aufgrund der örtlichen Quellen und Kirchenbücher 1721 bis 1930 und 1662 bis 1930&amp;#039;&amp;#039;. Ubstadt-Weiher: Verlag Regionalkultur 2004, ISBN 3-89735-280-X (= Badische Ortssippenbücher 105)&lt;br /&gt;
* Ira Betz, Ulrike Maushake, Wolfgang Selbach: &amp;#039;&amp;#039;Kraichgau – Menschen, Traditionen, Landschaften&amp;#039;&amp;#039;. Verlag AgentK 2007, ISBN 3-935474-05-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rauenberg.de Stadt Rauenberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/6472/Rauenberg LEO-BW, Landeskunde entdecken online], Rauenberg&lt;br /&gt;
* [https://themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/31591/?path=4422;6350;6439; Naturschutzgebiet Altenbachtal und Galgenberg]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4302691-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4302691-6|VIAF=236052053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rauenberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Neckar-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kraichgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1303]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ramona Schuck</name></author>
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