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	<title>Raue Steine - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T00:29:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raue_Steine&amp;diff=867562&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Zahl eingefügt, Links optimiert</title>
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		<updated>2024-08-11T19:18:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Zahl eingefügt, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Naturdenkmal Landkreis Kassel 6.33.875 &amp;quot;Raue Steine&amp;quot;, 2017-03-12 b.jpg|mini|Die Rauen Steine (März 2017)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rauen Steine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rauhesteine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rauhe Steine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) sind eine im [[Naturpark Habichtswald]] auf dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rauenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindliche Gruppe von vier [[Buntsandstein]]-Felsen im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Kassel]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erhebung und ihre Felsen sind als [[Naturdenkmal]] (Nr.&amp;amp;nbsp;6.33.875) geschützt (siehe Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Naturdenkmale in Wolfhagen#Flächenhafte Naturdenkmale|Flächenhafte Naturdenkmale]]&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Liste der Naturdenkmale in Wolfhagen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Gaststätte Monschein.JPG|mini|Ehemalige Gaststätte Monschein]]&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Rauen Steine&amp;#039;&amp;#039; befinden sich in den Ostausläufern des [[Langer Wald|Langen Wald]]s zwischen den Städten [[Wolfhagen]] im Norden und [[Naumburg (Hessen)|Naumburg]] im Süden auf dem im bewaldeten Höhenzug &amp;#039;&amp;#039;Monschein&amp;#039;&amp;#039; gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Rauenstein&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|366.4|DE-NHN|link=true}}).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} Die Anhöhe erhebt sich zwischen den Wolfhager Stadtteilen [[Bründersen]] im Ostnordosten und [[Ippinghausen]] im Westsüdwesten. Sie liegt knapp 400&amp;amp;nbsp;m ([[Luftlinie]]) nordnordwestlich des 1,7&amp;amp;nbsp;km südwestlich vom Dorf Bründersen bei der ehemaligen Gaststätte „Monschein“ an der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;251]] gelegenen [[Wandererparkplatz]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Rauenstein&amp;#039;&amp;#039; mit den &amp;#039;&amp;#039;Rauen Steinen&amp;#039;&amp;#039; liegt in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Westhessisches Bergland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;34) in der Haupteinheit [[Ostwaldecker Randsenken]] (341) auf der Grenze der Untereinheiten [[Wolfhager Hügelland]] (341.3) mit dem Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Isthaebene&amp;#039;&amp;#039; (341.34) im Osten und [[Naumburger Senken und Rücken]] (341.4) mit dem Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Ippinghäuser Grund (mit Rauenstein)&amp;#039;&amp;#039; (341.40) im Westen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-111&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Rauen Steine&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Rauenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Adalbert Schraft, Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (Hrsg.): GeoTouren in Hessen. Band 4: Lahn-Dill-Bergland, Waldecker Land, Kellerwald und Frankenberger Bucht, Reinhardswald und Kurhessisches Bergland mit der Niederhessischen Senke. Wiesbaden 2021, ISBN 978-3-89026-392-2, Tab. 12a: Die Geotope im Reinhardswald und Kurhessischem Bergland mit der Niederhessischen Senke. ND Rauenstein als Nr. 58, S. 1056.&amp;lt;/ref&amp;gt;  bestehen aus [[Sandstein]] der Wilhelmshausener Schichten der Solling-Formation des [[Mittlerer Buntsandstein|Mittleren Buntsandsteins]], das Gestein ist damit etwa 243&amp;amp;nbsp;Millionen Jahre alt. Der Sandstein ist mürbe und wenig verfestigt. er verwittert daher mit rauer, löchrig-wabiger Oberfläche. Die Sandkörner (Quarzkörner) sind wenig gerundet, daneben sind größere Quarzgerölle und Gerölle aus abgetragenem älteren Sandstein (vermutlich der Hardegsen-Formation) und Tonstein eingeschlossen. Er enthält Feldspat, ist aber karbonatfrei. Teilweise ist ausgeprägte [[Schrägschichtung]] erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steine zeigen Spuren mittelalterlicher Bearbeitung, vermutlich wurden Steinblöcke zu Bauzwecken abgespalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gründete eine Gruppe von etwa zehn Jugendlichen aus [[Bründersen]] eine Geheimgruppe, die [[Bande der Schwarzen Hand]], welche sich bei den Rauen Steinen ein [[Waffe]]nversteck einrichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Büscher |Titel=Die Schwarze Hand |Hrsg=Dirk Lindemann |Sammelwerk=Wolfhager Geschichten, Teil 3: Nachkriegszeit und Kleinstadtflausen |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Litho-Verlag |Ort=Wolfhagen |Datum=2017 |ISBN=9783946128236 |Seiten=14-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie entwendeten dazu Gewehre und Munition der in der Umgebung einquartierten [[Alliierte]]n, teilweise aus Beständen, die jene nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus|Befreiung]] von [[Deutsche]]n konfisziert hatten. Nachdem ein Junge bei einem Unfall mit noch scharfer [[Munition]], deren Hülle er zu Ringen hatte umarbeiten wollen, gestorben war, durchsuchte die [[Polizei]] das Versteck und die Gruppe löste sich auf. Die dort lagernden Waffen waren jedoch zuvor an anderer Stelle im Gebiet vergraben worden, so dass die Durchsuchung ergebnislos blieb. Der weitere Verbleib der Waffen ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wandern ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Rauen Steine&amp;#039;&amp;#039; sind als Wanderziel zum Beispiel vom bei der einstigen Gaststätte „Monschein“ an der B&amp;amp;nbsp;251 gelegenen Wandererparkplatz zu erreichen. Von dort folgt man dem Wanderzeichen „H5“. Zudem führt an der Felsgruppe der Abschnitt Ippinghausen–Bründersen des seit 2009 existierenden und etwa 22&amp;amp;nbsp;km langen Rundwanderwegs &amp;#039;&amp;#039;Wolfsfährte&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wf&amp;quot; /&amp;gt; vorbei. Entlang des östlichen Waldrandes vom &amp;#039;&amp;#039;Rauenstein&amp;#039;&amp;#039; verläuft der 52&amp;amp;nbsp;km lange Wanderweg &amp;#039;&amp;#039;Volkmarser Weg&amp;#039;&amp;#039; ([[Volkmarsen]]–[[Fritzlar]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;VW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-111&amp;quot;&amp;gt;Martin Bürgener: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;111]] Arolsen.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1963. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/111.pdf Online-Karte] (PDF; 4,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wf&amp;quot;&amp;gt;Wanderweg {{Webarchiv|url=http://www.naturfreunde-hessen.de/files/get/7936/55._Wolfhagen_Wolfsfaehrte_H.pdf |wayback=20140502003916 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wolfsfährte&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-09 08:12:24 InternetArchiveBot }} ([[Wegzeichen]]: meist schwarze [[Pfote|Tatze]] auf gelbem Grund), auf naturfreunde-hessen.de (PDF; 0,52&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VW&amp;quot;&amp;gt;Wanderweg &amp;#039;&amp;#039;Volkmarser Weg&amp;#039;&amp;#039; (Wegzeichen: „V“)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eduard Brauns: &amp;#039;&amp;#039;Wander- und Reiseführer durch Nordhessen und Waldeck&amp;#039;&amp;#039;. A.&amp;amp;nbsp;Bernecker Verlag, Melsungen 1971, S.&amp;amp;nbsp;85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Natural monument 6.33.875 in Wolfhagen: Raue Steine|Raue Steine}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51.2896 |EW=09.1667 |type=mountain |elevation=366.4 |region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsen in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wolfhagen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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