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	<title>Raudonė - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T21:46:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raudon%C4%97&amp;diff=1218644&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-01-07T02:58:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Litauen&lt;br /&gt;
|Name                 = Raudonė&lt;br /&gt;
|Wappen               = Raudone CoA.jpg&lt;br /&gt;
|Flagge               = &lt;br /&gt;
|ISO-Code             = 12&lt;br /&gt;
|Amtsbezirk           = Raudonė&lt;br /&gt;
|Gegründet            = &lt;br /&gt;
|lat_deg              = 55&lt;br /&gt;
|lat_min              = 05&lt;br /&gt;
|lat_sec              = 59&lt;br /&gt;
|lon_deg              = 23&lt;br /&gt;
|lon_min              = 07&lt;br /&gt;
|lon_sec              = 57&lt;br /&gt;
|Höhe                 = &lt;br /&gt;
|Einwohner (Ort)      = 510&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand       = 2011&lt;br /&gt;
|Fläche               = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl       = 447&lt;br /&gt;
|Postleitzahl         = 74057&lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen      = &lt;br /&gt;
|Gemeindeart          = Städtchen, Zentrum&amp;lt;br /&amp;gt;eines Gemeindeteils&lt;br /&gt;
|Gliederung           = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand   = &lt;br /&gt;
|Partei               = &lt;br /&gt;
|AnschriftStraße      = &lt;br /&gt;
|AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
|Webpräsenz           = &lt;br /&gt;
|Karte                = &lt;br /&gt;
|Kartenbreite         = &lt;br /&gt;
|Beschriftung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raudonė&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch veraltet &amp;#039;&amp;#039;Raudonn&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Städtchen (miestelis) am Ufer des Flusses [[Memel]] in [[Litauen]]. Er ist Zentrum des gleichnamigen Landamtes der [[Rajongemeinde]] [[Jurbarkas]] im [[Bezirk Tauragė]]. Im Jahr 2011 hatte der Ort 510&amp;amp;nbsp;Einwohner. Raudonė ist vor allem für sein Schloss mit der Parkanlage bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Raudonė liegt nahe der südwestlichen Grenze zur [[Oblast Kaliningrad]], einer [[Russland|russischen]] [[Exklave]] an der [[Ostsee]] zwischen Litauen und [[Polen]], früher ein Teil [[Ostpreußen]]s. Die Entfernung zur Grenze beträgt etwa 30&amp;amp;nbsp;Kilometer. Die westlich gelegene Kreisstadt Jurbarkas ist nicht ganz 25&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernt und liegt wie Raudonė an der Memel, die die südliche Kreis- und Distriktsgrenze bildet. Die Hauptstadt des Distrikts, [[Tauragė]], befindet sich 58&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich von Raudonė.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Castle of Raudone in 19c.jpg|mini|links|Schlossansicht (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Raudonės bažnyčia.JPG|mini|links|Kirche des Herzens Jesu]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lithuania Raudone Castle.jpg|270px|mini|Schloss Raudonė]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss ===&lt;br /&gt;
Erwähnt wird Raudonė erstmals im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Gutshof des polnischen Königs [[Sigismund II. August]]. Er verkaufte das Anwesen gegen 1580 an den [[Preußen|preußischen]] Holzhändler Hieronymus Krispin-Kirschenstein. Dieser und sein Sohn errichteten ein erstes Schloss im [[Renaissance]]-Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein heutiges Aussehen verdankt das Schloss vor allem den Umbauten unter Anleitung der Tochter des Grafen Subow, Sofia Kaissarowa, im [[Neogotik|neogotischen]] Stil von 1861 bis 1877. Die letzten adligen Besitzer waren die Enkelin Sofia Waxell und ihr portugiesischer Ehemann José Carlos de Faria e Castro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Plünderungen im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war der Nachkomme de Faria e Castro verschuldet und versteigerte 1934 das Schloss. Nach Protesten überließ es die Litauische Nationalbank dem Bildungsministerium, das 1936 Restaurierungsarbeiten durchführte. Die [[Wehrmacht]] sprengte 1944 den Hauptturm des Schlosses, der aber später wieder aufgebaut wurde und heute für Besucher zugänglich ist. Das Hauptgebäude beherbergt seit dem Jahr 1947 eine Mittelschule, die 2003 in eine Grundschule zurückgestuft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Park ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lithuania Raudone Gediminas Oak.jpg|mini|hochkant|Gediminas-Eiche]]&lt;br /&gt;
Die weiträumige Parkanlage in Gestalt eines englischen Landschaftsparks ließ im Wesentlichen der russische Adlige [[Platon Alexandrowitsch Subow|Platon Subow]] anlegen, der das Anwesen Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gekauft hatte. Aus dieser Zeit stammen die zwei Stauseen und die Mühle. Zahlreiche alte Bäume säumen die Wege, darunter auch eine der ältesten Eichen Litauens, die Gediminas-Eiche (seit 1997 abgestorben). Der Legende nach nahm hier der [[Großfürst]] [[Gediminas]] sein letztes Mahl ein, bevor er bei der Belagerung der vom [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] gehaltenen [[Bayerburg]] im Dezember 1341 tödlich verwundet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche des Herzens Jesu ===&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde von 1931 bis 1932 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* William Urban: &amp;#039;&amp;#039;The Teutonic Knights: A Military History.&amp;#039;&amp;#039; Greenhill Books, London 2003, ISBN 1-85367-535-0, S. 133.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heritage.lt/epd/2001/raudones_pilis.htm Raudonės pilis] (litauisch)&lt;br /&gt;
* [http://mpkelias.mch.mii.lt/PARKAI/raudparkai.lt.htm Raudonės pilis parkas] (litauisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.jurbarkas.lt/index.php?1187187041 Jurbarkas Region] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Raudone}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--darf nicht ersetzt werden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städtchen (miestelis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rajongemeinde Jurbarkas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Memel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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