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	<title>Rauchschwalbe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rauchschwalbe&amp;diff=87193&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Onkelkoeln: /* Unterarten */ Bkl entlinkt</title>
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		<updated>2026-04-02T10:12:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Unterarten: &lt;/span&gt; Bkl entlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Rauchschwalbe&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Hirundo rustica&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Hirundo (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Hirundo&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Hirundini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Hirundininae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schwalben&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Hirundinidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Singvögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Passeri&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Rauchschwalbe Hirundo rustica.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Rauchschwalbe (&amp;#039;&amp;#039;Hirundo rustica&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirundo rustica hunting.jpg|mini|Jagende Rauchschwalbe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauchschwalbe in Zeitlupe.webm|mini|Flugbild in Zeitlupe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirundo rustica - Barn Swallow - XC83449.ogg|miniatur|Gesang einer Rauchschwalbe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HirundoRusticaIUCN.svg|mini|Verbreitungsgebiet der Rauchschwalbe:&amp;lt;br /&amp;gt;{{Farblegende|#00FF00|Brutgebiete}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#008000|Ganzjähriges Vorkommen}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#00FFFF|Migration}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#007FFF|Überwinterungsgebiete}}&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirondelle rustique (51099854338).jpg|mini|Rauchschwalbe im Flug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rauchschwalbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Hirundo rustica&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;Hausschwalbe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gabelschwalbe&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Vögel|Vogel]][[Art (Biologie)|art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Schwalben]] (Hirundinidae). Sie ist ein [[Zugvogel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
Die Rauchschwalbe ist etwa 19 bis 22 Zentimeter lang, davon entfallen zwei bis sieben Zentimeter auf die Schwanzspieße. Das Gewicht während der Brutzeit beträgt bei Männchen zwischen 16,1 und 21,4 Gramm, Weibchen wiegen zwischen 16 und 23,7 Gramm. Die Flügelspannbreite beträgt 32 bis 34,5 cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rauchschwalbe ist sehr schlank, mit einem charakteristischen tief gegabeltem und langem Schwanz. Der Rücken ist metallisch glänzend blau-schwarz. Die Unterseite ist rahmweiß. Charakteristisch ist auch die kastanienbraune Farbe an der Kehle, die ganz schwarz umrahmt ist, sowie an Stirn und Kinn. Auf den Steuerfedern (Schwanzfedern) befinden sich weiße Flecken, die bei gespreiztem Schwanz zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugbild und Fluggeschwindigkeit ===&lt;br /&gt;
Der Flug der Rauchschwalbe ist verglichen mit dem der [[Mehlschwalbe]] reißender. Eine Rauchschwalbe fliegt mit 10–20 m/s bei 4–10 Flügelschlägen pro Sekunde. Die Flügelschlagfrequenz beträgt bei der Rauchschwalbe durchschnittlich 4,4 Schläge pro Sekunde und ist damit langsamer als bei der Mehlschwalbe mit 5,3 Schlägen pro Sekunde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;flight&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal | last= Liechti |first= Felix |coauthors= Bruderer, Lukas |month= |year=2002 |url= http://jeb.biologists.org/cgi/reprint/205/16/2461| publisher = The Company of Biologists |title = Wingbeat frequency of barn swallows and house martins: a comparison between free flight and wind tunnel experiments|journal= The Journal of Experimental Biology |volume= 205|issue= |pages= 2461–2467}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundsätzlich jagt die Rauchschwalbe in tieferen Luftschichten als die Mehlschwalbe. Rauchschwalben erjagen den größten Teil ihrer Beute in einer Flughöhe von sieben bis acht Metern.&amp;lt;ref&amp;gt;Turner, S. 166&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turner227&amp;quot;&amp;gt;Turner, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ziehende Rauchschwalben auf Überlandleitung.jpg|mini|Zwischenstopp ziehender Rauchschwalben (H. rustica)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarschaft zu Menschen ===&lt;br /&gt;
Die Rauchschwalbe gilt als klassischer [[Kulturfolger]], obgleich sie nicht in den Städten wohl aber in ländlichen Lebensräumen nah am Menschen lebt. Nester baut sie nicht nur in Viehställen, Nomadenzelten und Bauernhäusern, sondern selbst in Gaststätten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Stefan Peters |Titel=Die Schwalben |Hrsg=Bernhard Grzimek |Sammelwerk=Grzimeks Tierleben |Band=9 |Nummer= |Auflage=1 |Verlag=Kindler |Ort=Zürich |Datum=1970 |ISBN= |Seiten=174-181}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zur Mehlschwalbe, die außen am Haus nistet, baut die Rauchschwalbe innerhalb der menschlichen Behausungen ihr [[Vogelnest|Nest]]. [[Alfred Brehm|Alfred E. Brehm]] bezeichnete sie daher als „innere Hausschwalbe“ im Gegensatz zur  Mehlschwalbe als der „äußeren Hausschwalbe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die außergewöhnliche „Anhänglichkeit“ der Rauchschwalbe an den Menschen wurde in verschiedenen populärwissenschaftlichen Darstellungen beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Else Thomé |Titel=Die Salzberger Schwalbengeschichte |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Ullstein |Ort=Berlin |Datum=1959 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugverhalten ===&lt;br /&gt;
Auffallend ist das im August einsetzende Zugverhalten der Rauchschwalben, die sich in immer größeren Gruppen sammeln und zu Tausenden in großen Schilfbeständen übernachten. Typisch sind ihre Reihungen auf Überlandleitungen oder auch auf Dachsimsen, wobei die Vögel – auch nach jedem Auffliegen – konsequent den artgemäßen Individualabstand einhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elke Brüser |url=https://fluegelschlag-birding.de/kleine-voegel/rauchschwalben-gabelschwanz/ |titel=Von Abstandsregeln und Spießen |werk=Flügelschlag und Leisetreter |hrsg= |datum=18. Okt. 2020 |abruf=13. Nov. 2020 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Großteil der Rauchschwalben zieht ab Mitte September bis Mitte Oktober in Richtung Winterquartiere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/schwalbenfreundliches-haus/24102.html |titel=Sommerboten auf Achse. Das Schwalbenjahr im Überblick |abruf=2021-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in ihrem Winterquartier West- und Zentral[[afrika]] suchen sie große Schlafplätze auf. Der bekannteste liegt im Südosten [[Nigeria]]s, wo bis zu 1,5 Millionen Rauchschwalben gemeinsam im [[Napiergras|Elefantengras]] nächtigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Heimkehr der Zugvögel, Schweizerische Vogelwarte Sempach&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heimkehr-Zug aus den afrikanischen Winterquartieren in die mitteleuropäischen Brutgebiete findet zwischen Ende März und Mitte Mai statt. Die Rauchschwalben treffen in der Regel früher ein als die [[Mehlschwalbe]]n. Bei beiden Arten machen sich Männchen ein paar Tage vor den Weibchen auf die Reise und treffen auch einige Tage früher als diese ein. Schwalben fliegen stets nur tagsüber und in Trupps in das afrikanische Winterquartier und zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stimme ===&lt;br /&gt;
Der Ruf ist ein hohes „wid wid“ und wird als Kontakt- und Lockruf verwendet. Der Gesang wird im Flug und auch von Warten vorgetragen und ist ein rasch fließendes, melodisches Gezwitscher aus vielen obertonreichen und einigen schnarrenden Elementen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Bestand der Rauchschwalbe wird auf 1,1 Milliarden Individuen geschätzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;callag2021&amp;quot;&amp;gt;Callaghan, C.T., Nakagawa, S., &amp;amp; Cornwell, W.K. (2021). Global abundance estimates for 9,700 bird species. Proceedings of the National Academy of Sciences. 118 (21), e2023170118, [[doi:10.1073/pnas.2023170118]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit ist sie eine der häufigsten Vogelarten überhaupt. Die Art lebt in der offenen [[Kulturlandschaft]], wo es [[Bauernhof|Bauernhöfe]], [[Wiese (Grünfläche)|Wiesen]] und [[Teich]]e gibt. Die Tiere verbringen den Sommer zwischen April und September oder Anfang Oktober in ihren Brutgebieten. Diese liegen in ganz [[Europa]], Nordwest[[afrika]], den gemäßigten Gebieten [[Asien]]s und in [[Nordamerika]] bis hinauf zu einer Höhe von etwa 1000 Metern und bis zum [[Polarkreis]]. Die europäischen Rauchschwalben überwintern in Mittel- und Südafrika. Asiatische Winterquartiere gibt es in [[Indien]] und in [[Iran]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
Rauchschwalben jagen [[Fluginsekten]] aller Art. Dabei richten sie sich nach dem lokalen Angebot und suchen die Regionen in der Luft aus, die dem Wetter entsprechend das günstigste Angebot bieten. Wenn sie mit [[Mehlschwalbe]]n zusammen jagen, dann im Luftraum unter diesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermehrung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirundo rustica MHNT.jpg |mini|Fünf Rauchschwalbeneier]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rauchschwalbe beim Nestbau.jpg|mini|Rauchschwalbe beim Nestbau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirundo rustica Rauchschwalbe1.jpg|mini|hochkant|Fütterung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paarungsspiel ===&lt;br /&gt;
Die Männchen der nordamerikanischen Rauchschwalbe werben mit ihren rötlich, kastanienbraunen Federn an der Kehle um die Gunst eines Weibchens. Je intensiver ihre Federfarben dort leuchten, umso größer ist ihr Paarungserfolg bei den Weibchen. Nach dem Paarungsspiel ergeben sich im Grunde dauerhafte Paarbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paarbildung ===&lt;br /&gt;
Unabhängig von der prinzipiellen [[Paarbildung (Biologie)|Paarbildung]] paaren sich die Weibchen gelegentlich auch mit anderen Männchen und es ist durch [[Desoxyribonukleinsäure|DNA]]-Untersuchungen bewiesen, dass sich in den Gelegen immer auch Eier befinden, die von einem anderen Männchen als dem festen Partner befruchtet worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich des Paarungsspiels und der Paarbildung bei nordamerikanischen Rauchschwalben hat die amerikanische Biologin [[Rebecca Safran]] von der [[Cornell University]] in [[Ithaca (New York)|Ithaca]], [[New York (Bundesstaat)|New York]], (USA) nachgewiesen, dass trotz einer dauerhaften Paarbindung die Männchen ihre Partnerinnen stets aufs Neue beeindrucken müssen. Vor jeder Brutsaison scheinen die Weibchen die Qualitäten ihres Partners neu zu bewerten. Macht ihr bisheriges Männchen im Vergleich zu einem anderen dabei keine gute Figur, legen sie ihrem Gatten gegebenenfalls wesentlich mehr „Kuckuckseier“ ins Nest. Das bedeutet, dass die Weibchen der nordamerikanischen Rauchschwalben ständig ihre Männchen sehr genau beobachten, rasch auf Veränderungen im Erscheinungsbild ihrer Partner reagieren und für diese das Paarungsspiel letztlich niemals beendet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Safran, R.J., C.R. Neuman, K.J. McGraw, and I.J. Lovette: &amp;#039;&amp;#039;Dynamic paternity allocation as a function of male plumage color in barn swallows&amp;#039;&amp;#039;, in: Science, 309:2210-2212, 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brut ===&lt;br /&gt;
Zum Brüten und für die Aufzucht der Jungen baut die Rauchschwalbe offene, schalenförmige [[Nest]]er aus Schlammklümpchen und Stroh auf einen Mauervorsprung oder Balken an der Wand in [[Stall|Ställen]] oder [[Scheune]]n und anderen offenen Innenräumen. In früheren Jahrhunderten flogen sie vielfach durch die Öffnungen im Giebel ein und aus, durch die auch der Rauch des Herdfeuers abzog. So erhielten sie den Namen Rauchschwalben. Da sie exzellente Flieger sind, reicht ihnen zum Verlassen des Gebäudes ein Fenster in Kippstellung. Die Nester werden immer wieder benutzt. Dort legt das Weibchen zwei- bis dreimal im Jahr vier bis fünf weiße, braunrot gefleckte Eier, die es 14 bis 17 Tage bebrütet. Beide Eltern füttern nach dem Schlüpfen noch 20 bis 22 Tage und die Jungen verlassen in diesem Alter auch erstmals das Nest. Bemerkenswert ist, dass die älteren Jungen beim Füttern der zweiten Brut helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauchschwalben sind beim Brüten weniger gesellig als Mehlschwalben. Deshalb sollten künstliche Rauchschwalbennester als Nisthilfen nicht direkt nebeneinander aufgehängt werden. Der Abstand vom Nestrand bis zur Decke sollte mehr als 6 cm betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
Es sind folgende Unterarten anerkannt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.worldbirdnames.org/new/bow/swallows/ IOC World bird list Swallows]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hirundo rustica rustica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Linnaeus}}, 1758&amp;lt;ref name=&amp;quot;linne191&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Carl von Linné|Titel=Systema Naturae per Regna Tria Naturae, Secundum Classes, Ordines, Genera, Species, Cum Characteribus, Differentiis, Synonymis, Locis|Band=1|Auflage=10|Verlag=Imprensis Direct Laurentii Salvii|Ort=Stockholm|Seiten=191|Datum=1758|Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/10277#page/163/mode/1up}}&amp;lt;/ref&amp;gt; brütet in [[Europa]], dem westlichen und zentralen [[Asien]] und dem nördlichen [[Afrika]]. Nichtbrutgebiete sind in Afrika und dem südlichen Asien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hirundo rustica savignii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[James Francis Stephens|Stephens]]}}, 1817&amp;lt;ref name=&amp;quot;stephens91&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=James Francis Stephens|Titel=General zoology, or Systematic natural history|Band=10|Nummer=1|Verlag=Thomas Davison|Ort=London|Datum=1817|Seiten=91|Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/64499#page/132/mode/1up}}&amp;lt;/ref&amp;gt; kommt in [[Ägypten]] vor.	&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hirundo rustica transitiva&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Ernst Hartert|Hartert, EJO]]}}, 1910)&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartert802&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Ernst Hartert|Titel=Die Vögel der paläarktischen Fauna systematische Übersicht der in Europa, Nord-Asien und der Mittelmeerregion vorkommenden Vögel|Band=1|Nummer=Heft 6|Verlag=R. Friedländer &amp;amp; Sohn|Ort=Berlin|Datum=1910|Seiten=802|Kommentar=1910–1922|Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/49566#page/892/mode/1up}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist im [[Libanon]], in [[Syrien]], in [[Israel]] und [[Jordanien]] verbreitet.	&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hirundo rustica tytleri&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Thomas Caverhill Jerdon|Jerdon]]}}, 1864&amp;lt;ref name=&amp;quot;jerdon870&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Caverhill Jerdon|Titel=The birds of India: being a natural history of all the birds known to inhabit continental India, with descriptions of the species, genera, families, tribes, and orders, and a brief notice of such families as are not found in India, making it a manual of ornithology specially adapted for India|Band=2|Nummer=2|Verlag=Printed for the Author by the Military Orphan Press |Ort=Calcutta|Datum=1864|Seiten=870|Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/113053#page/452/mode/1up}}&amp;lt;/ref&amp;gt; brütet im südlichen zentralen [[Sibirien]]. Nicht Brutgebiete sind im südlichen und südöstlichen Asien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hirundo rustica gutturalis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Giovanni Antonio Scopoli|Scopoli]]}}, 1786&amp;lt;ref name=&amp;quot;scopoli96&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Giovanni Antonio Scopoli|Titel=Deliciae Florae Et Faunae Insubricae Seu Novae, Aut Minus Cognitae Species Plantarum Et Animalium, Quas In Insubria Austriaca Tam Spontaneas, Quam Exoticas Vidit, Descripsit, et Aeri Incidi Curavit|Band=2|Verlag=Ex Typographia Reg. &amp;amp; Imp. Monasterii S. Salvatoris. Praesidib. Rei litter. permittentibus&lt;br /&gt;
|Ort=Ticini|Datum=1786|Seiten=96|Online=https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN57388322X?tify=%7B%22pages%22%3A%5B104%5D%2C%22pan%22%3A%7B%22x%22%3A0.586%2C%22y%22%3A0.611%7D%2C%22view%22%3A%22info%22%2C%22zoom%22%3A0.664%7D}}&amp;lt;/ref&amp;gt; brütet vom östlichen [[Himalaya]] bis zur [[Koreanische Halbinsel|Koreanischen Halbinsel]] und [[Japan]] sowie dem östlichen und südlichen [[China]] und [[Taiwan (Insel)|Taiwan]]. Nichtbrutgebiete sind das südöstliche Asien, die [[Philippinen]], [[Neuguinea]] und die nördliche Küsten [[Australien]]s.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hirundo rustica saturata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Robert Ridgway|Ridgway]]}}, 1883&amp;lt;ref name=&amp;quot;ridgway95&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Robert Ridgway|Titel=Description of some birds supposed to be undescribed, from the Commander Islands and Petropaulovski, collected by Dr. Leonhard Stejneger U.S. Signal Service|Sammelwerk=Proceedings of the United States National Museum|Band=6|Nummer=345|Datum=1883|Seiten=90–96|Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/53527#page/109/mode/1up}}&amp;lt;/ref&amp;gt; brütet im östlichen Sibirien. Nichtbrutgebebiete sind das südöstliche Asien und die Philippinen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hirundo rustica mandschurica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Wilhelm Meise (Ornithologe)|Meise]]}}, 1934&amp;lt;ref name=&amp;quot;meise46&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Wilhelm Meise|Titel=Die Vogelwelt der Mandschurei|Sammelwerk=Abhandlungen und Berichte des Königlichen Zoologischen und Anthropologisch-Ethnographischen Museums zu Dresden|Band=18|Nummer=2|Datum=1934|Seiten=1–86}}&amp;lt;/ref&amp;gt; brütet im nordöstlichen China. Vermutlich ist das südöstliche Asien das Überwinterungsgebiet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hirundo rustica erythrogaster&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Pieter Boddaert|Boddaert]]}}, 1783&amp;lt;ref name=&amp;quot;boddaert43&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Pieter Boddaert|Titel=Table des planches enluminéez d’histoire naturelle de M. D’Aubenton: avec les denominations de M.M. de Buffon, Brisson, Edwards, Linnaeus et Latham, precedé d’une notice des principaux ouvrages zoologiques enluminés|Verlag=NA|Ort=Utrecht|Datum=1783|Seiten=43|Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/88617#page/67/mode/1up}}&amp;lt;/ref&amp;gt; brütet von [[Alaska]] über [[Kanada]] und die [[USA]] südlich bis [[Mexiko]]. Nichtbrutgebiete reichen bis [[Argentinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirundo rustica erythrogaster Atticora fasciata.jpg|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;Hirundo rustica erythrogaster&amp;#039;&amp;#039; (Abbildung 1) illustriert von Edme-Louis Daubenton (1732–1786)]]&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung]] der Rauchschwalbe erfolgte 1758 durch Carl von Linné unter dem [[Wissenschaftlicher Name|wissenschaftlichen Namen]] &amp;#039;&amp;#039;Hirundo rustica&amp;#039;&amp;#039;. Als Verbreitungsgebiet gab er Europa an. Mit der Art führte er die für die Wissenschaft neue Gattung &amp;#039;&amp;#039;Hirundo&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;linne191&amp;quot;/&amp;gt; Dieser Begriff leitet sich von {{laS|hirundo, hirundinis|de=Schwalbe}} ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=Hirundo &amp;#039;&amp;#039;Hirundo&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Epitheton|Artname]] &amp;#039;&amp;#039;rustica&amp;#039;&amp;#039; hat seinen Ursprung in {{laS|rusticus, rus, ruris|de=rustikal, schlicht, einfach, Land}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=rustica &amp;#039;&amp;#039;rustica&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Savignii&amp;#039;&amp;#039; ist [[Marie Jules César le Lorgne de Savigny]] (1777–1851) gewidmet&amp;lt;ref name=&amp;quot;stephens91&amp;quot;/&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;tytleri&amp;#039;&amp;#039; [[Robert Christopher Tytler]] (1818–1872).&amp;lt;ref name=&amp;quot;jerdon870&amp;quot;/&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Mandschurica&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf die [[Mandschurei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;meise46&amp;quot;/&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Transitiva&amp;#039;&amp;#039; stammt von {{laS|transitivus, transire|de=vorbeigehend, dazwischen gehend, transitiv, übergehen}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=transitiva &amp;#039;&amp;#039;transitiva&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt; ab, &amp;#039;&amp;#039;gutturalis&amp;#039;&amp;#039; von {{laS| gutturalis, guttur, gutturis|de=an der Kehle, Kehle}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=gutturalis &amp;#039;&amp;#039;gutturalis&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;saturata&amp;#039;&amp;#039; von {{laS|saturatus, satur, satura, satis|de=reichhaltig gefärbt, dunkler gefärbt, reichhaltig, reichlich, genug}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=saturata &amp;#039;&amp;#039;saturata&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;erythrogaster&amp;#039;&amp;#039; von {{lang|grc|ερυθρος|erythros|de=rot}} und {{lang|grc|γαστηρ, γαστρος|gastēr, gastros|de=Bauch}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=erythrogaster &amp;#039;&amp;#039;erythrogaster&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Alfred Laubmann]] hatte für sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Vögel von Paraguay&amp;#039;&amp;#039; einen [[Vogelbalg|Balg]], gesammelt von [[Michael Mathias Kiefer]] (1902–1980) am [[Río Jejuí Guazú]], zur Verfügung. Für Paraguay nannte er die Unterart &amp;#039;&amp;#039;Hirundo rustica erythrogaster&amp;#039;&amp;#039;. Boddaert bezog sich bei seiner Namensgebung auf &amp;#039;&amp;#039;Hirondelle à ventre roux de Cayenne&amp;#039;&amp;#039; von  [[Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;buffon724&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon, Louis Jean-Marie Daubenton, Edme-Louis Daubenton, François-Nicolas Martinet|Titel=Planches enluminées d&amp;#039;histoire naturelle|Band=8|Verlag=??|Ort=Paris|Datum=|Kommentar=1765-1783|Seiten=Tafel 724|Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/109407#page/55/mode/1up}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Literatur betrachtete er in einem von [[Richard Otto Rohde]] (1855–1912) gesammelten Exemplar aus [[Lambaré]], welches durch [[Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;berlepsch5&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch |Titel=Systematisches Verzeichniss der von Herrn Ricardo Rohde in Paraguay gesammelten Vögel |Sammelwerk=Journal für Ornithologie |Band=35 |Nummer=177 |Datum=1887 |Sprache=de |Seiten=1–37 |Fundstelle=S.&amp;amp;nbsp;5|Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/101740#page/17/mode/1up}}&amp;lt;/ref&amp;gt; beschrieben wurde, in [[Asunción]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bertoni61&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Arnaldo de Winkelried Bertoni in Mosè Giacomo Bertoni|Titel=Fauna paraguaya. Catálogos sistemáticos de los vertebrados del Paraguay: peces, batracios, reptiles, aves, y mamíferos conocidos hasta 1913|Sammelwerk=Descripcion fisica y economica del Paraguay|Band=59|Nummer=1|Verlag=Establecimiento Gráfico M. Brossa|Ort=Asunción|Datum=1914|Seiten=1–86|Fundstelle=S.&amp;amp;nbsp;61|Online=https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=SNv45739CgIC&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=%22Hirundo+erythrogastra%22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Benjamín Aceval (Paraguay)|Monte Sociedad]], in [[Encarnación]] und am [[Río Confuso]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bertoni256&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arnaldo de Winkelried Bertoni |Titel=Sobre ornitología del Chaco Paraguayo. Aves colectadas por Félix Posner en la Colonia „Monte Sociedad“, hoy Benjamin Aceval (Villa Hayes) |Sammelwerk=Revista de la Sociedad Científica del Paraguay |Band=2 |Nummer=6 |Datum=1930 |Sprache=es |Seiten=241–258 |Fundstelle=hier: S.&amp;amp;nbsp;256 &amp;amp; 258}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durch [[Arnaldo de Winkelried Bertoni]] und in [[Puerto Pinasco]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;wetmore342&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Alexander Wetmore|Titel=Observations on the birds of Argentina, Paraguay, Uruguay, and Chile|Sammelwerk=Bulletin of the United States National Museum|Nummer=133|Datum=1926|Seiten=1–448|Fundstelle=S.&amp;amp;nbsp;342|Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/33293#page/370/mode/1up}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Departamento Presidente Hayes]] durch [[Alexander Wetmore]]. Zusätzlich erwähnte Laubmann &amp;#039;&amp;#039;Golondrina del la ventre roxizo&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;azara507&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Félix de Azara|Titel=Apuntamientos para la historia natural de los páxaros del Paragüay y Rio de la Plata|Band=2|Verlag=Impr. de la viuda de Ibarra|Ort=Madrid|Datum=1805|Seiten=507–508|Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/310516#page/521/mode/1up}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Félix de Azara]]. Laubmann betonte, dass es sich dabei um Wintervögel aus Nordamerika handelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laubmann201&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfred Laubmann |Titel=Die Vögel von Paraguay |Band=2 |Verlag=Strecker und Schröder |Ort=Stuttgart |Datum=1940 |Sprache=de |Seiten=201|Online={{Google Buch |BuchID=SZtXAAAAMAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
In der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands von 2020 wird die Art in der Kategorie V (Vorwarnliste) geführt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Torsten Ryslavy, Hans-Günther Bauer, Bettina Gerlach, Ommo Hüppop, Jasmina Stahmer, Peter Südbeck &amp;amp; Christoph Sudfeldt |Titel=Rote Liste der Brutvögel Deutschlands, 6. Fassung |Hrsg=Deutscher Rat für Vogelschutz |Sammelwerk=Berichte zum Vogelschutz |Band=57 |Datum=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, seit 2015 in der Roten Liste von Niedersachsen und Bremen als gefährdet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Thorsten Krüger, Markus Nipkow|Titel=Rote Liste der in Niedersachsen und Bremen gefährdeten Brutvögel, 8. Fassung, Stand 2015|Hrsg=Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|Sammelwerk=|Band=35|Nummer=4|Auflage=|Verlag=|Ort=Hannover|Datum=2015-04|Seiten=195|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die Rauchschwalbe war 1979 [[Vogel des Jahres (Deutschland)|Vogel des Jahres]] in Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/vogeldesjahres/1979-dierauchschwalbe/ Vogel des Jahres (Deutschland): 1979]&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2004 [[Vogel des Jahres (Schweiz)|Vogel des Jahres]] in der Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.birdlife.ch/content/vogel-des-jahres-2004-rauchschwalbe Vogel des Jahres(Schweiz): 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rauchschwalbe ist der Nationalvogel [[Estland]]s und war von 1962 bis 1964 der Nationalvogel Österreichs&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Berg Hans-Martin |Titel=Österreichs Nationalvogel. Verkannt und vergessen? |Sammelwerk=Vogelschutz in Österreich. Mitteilungen von Birdlife Österreich |Band=38 |Datum=2015 |Sprache=de |Seiten=23 |Online={{ZOBODAT/URL |pdf/VOSCHOE_038_0022-0023.pdf}} |Format=PDF |Abruf=2024-08-16 &amp;lt;!--archiv-url=https://web.archive.org/web/20240414180824/https://www.zobodat.at/pdf/VOSCHOE_038_0022-0023.pdf--&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rauchschwalbe ist Teil des Firmenemblems der chinesischen Fluggesellschaft [[China Eastern Airlines]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Arnold Freiherr von Vietinghoff-Riesch|Arnold von Vietinghoff-Riesch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rauchschwalbe.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1955.&lt;br /&gt;
* Hans-Günther Bauer, [[Einhard Bezzel]] und [[Wolfgang Fiedler (Biologe)|Wolfgang Fiedler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Passeriformes – Sperlingsvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-648-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hirundo rustica|Rauchschwalbe (&amp;#039;&amp;#039;Hirundo rustica&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4177031-6}}&lt;br /&gt;
* [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/nistkasten-rauchschwalben.html Bauanleitung für einen Rauchschwalben-Nistkasten]&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2025.2|ID=22712252|ScientificName=Hirundo rustica|AssessmentID=137668645|YearAssessed=2018|Assessor=BirdLife International|Abruf=2026-02-23}}&lt;br /&gt;
* {{BirdLifeSpecies|ID=barn-swallow-hirundo-rustica|EnglName=Barn Swallow|ScientificName=Hirundo rustica}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= barswa |Name= Rauchschwalbe (&amp;#039;&amp;#039;Hirundo rustica&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=58C502EA7AF3E023|ScientificName=Hirundo rustica|CommonName=Rauchschwalbe}}&lt;br /&gt;
* {{ITIS|TSN=178448|Name=&amp;#039;&amp;#039;Hirundo rustica&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{Featherbase|ID=Hirundo/rustica|Name=Rauchschwalbe}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID= Hirundo-rustica|ScientificName = Hirundo rustica|Name=Rauchschwalbe}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=45511466|Name=Barn Swallow|Wissenschaftlich=Hirundo rustica}}&lt;br /&gt;
* {{Oiseaux.net|ID=hirondelle.rustique|frName=Hirondelle rustique Hirondelle de cheminée|ScientificName=Hirundo rustica}}&lt;br /&gt;
* Javier Blasco-Zumeta, Gerd-Michael Heinze: [http://blascozumeta.com/specie_files/09920_Hirundo_rustica_E.pdf Geschlechts- und Altersbestimmung] (PDF-Datei, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vogelfedern.de/rs.htm Federn der Rauchschwalbe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vogel des Jahres in Deutschland&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vogel des Jahres in der Schweiz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4177031-6|LCCN=sh85011890}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwalben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogel des Jahres (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Symbol (Estland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogel des Jahres (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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