<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Raubritter</id>
	<title>Raubritter - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Raubritter"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raubritter&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T15:29:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raubritter&amp;diff=74459&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pockensupperl am 13. November 2025 um 07:17 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raubritter&amp;diff=74459&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-13T07:17:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Raubrittertum; zu weiteren Bedeutungen siehe [[Raubritter (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raubritter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man rückblickend seit dem 18. Jahrhundert diejenigen Angehörigen des [[ritter]]lichen Standes, die sich durch Straßenraub und [[Plünderung]]szüge bereicherten. Das Raubrittertum setzte im [[Spätmittelalter]] ein und gilt als eine Folge der Verdrängung der [[Naturalwirtschaft]] durch die [[Geldwirtschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Der Begriff „Raubritter“ stammt nicht aus jener Zeit selbst, sondern ist eine [[Neologismus|Neuschöpfung]], die erst ab dem Ende des 18. Jahrhunderts in größerem Umfang verwendet wurde – z.&amp;amp;nbsp;B. in der Ankündigung des 1799 in Wien erschienenen [[Ritterroman]]s: &amp;#039;&amp;#039;Der Raubritter mit dem Stahlarme, oder der Sternenkranz; eine Geistergeschichte.&amp;#039;&amp;#039; in der [[Wiener Zeitung]] vom 29. September 1798.&amp;lt;ref&amp;gt;[Anonym:] &amp;#039;&amp;#039;Der Raubritter mit dem Stahlarme, oder der Sternenkranz; eine Geistergeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Wien: Rehm, 1799. M. Kpf. 8°. LIT.: nicht im GV; MM 1799 (Fiche 134), 369; Verlagsanzeige in Richter: Der wiederaufgelebte Eipeldauer. 6. Heft. 1799; WZ Nr. 76, 29. September 1798, S. 2878.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2007 konnte [[Klaus Graf (Historiker)|Klaus Graf]] einen früheren Beleg für „Raubritter“ in einer Übersetzung aus dem Spanischen 1781 auffinden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.twoday.net/stories/4537828/ Wort Raub-Ritter 1781 belegt] In: &amp;#039;&amp;#039;Archivalia&amp;#039;&amp;#039;, Digitale Bibliothek auf [https://twoday.net/ Twoday.net]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1672 wurde der Begriff „Raub-Ritter“ von Christian Augustin Pfalz von Ostriz (1626–1702) verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{HistLexBay||iquelle|Kurt Andermann|Raubritter|2017-04-05|2018-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff „Raubschloss“ eines wegelagernden [[Adel|Edelmanns]] erscheint schon eher, etwa in der [[Schöppenchronik|Magdeburger Schöffenchronik]]&amp;lt;ref&amp;gt;Niederdeutsch „Rofslot“, auch „Rofhus“; [[Karl Janicke]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Chroniken der niedersächsischen Städte. Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;, Bd. I. &amp;#039;&amp;#039;Die Magdeburger Schöppenchronik&amp;#039;&amp;#039;. (Die Chroniken der deutschen Städte 7/1). Hirzel, Leipzig 1869. S. 338 (zum Jahr 1414); vgl. S. 128 und S. 140 ([https://books.google.de/books?id=ySVKAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA338 Google-Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; oder 1550 im Fastnachtsspiel &amp;#039;&amp;#039;Der Abt im Wildbad&amp;#039;&amp;#039; von [[Hans Sachs]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. (in einer späteren Ausgabe) Hans Sachs: &amp;#039;&amp;#039;Der dritt Theil Kurtzweilige Faßnachtspil&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das fünffte vnd letzte Poetisch Buch. Mancherley Artliche Newe Stuk schöner gebundenen Reimen&amp;#039;&amp;#039;, Teil III. Christof Krause, Kempten 1616, S. 1–8, bes. 3 ([https://books.google.de/books?id=Ckk_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA3-PA3 Google-Books]), datiert: 17. Dezember MDL.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Hintergründe ==&lt;br /&gt;
Die Gründe für als „[[Räuber|räuberisch]]“ empfundene Aktionen von [[Ritter]]n (genauer: von Angehörigen des Niederen [[Deutscher Adel#Wirtschaftliche Grundlagen|Adels]]) waren sehr unterschiedlich. Das Austragen von [[Fehde]]n war stets Teil der ritterlichen Lebensweise gewesen und wurde der [[freie]]n, waffenberechtigten Bevölkerung in großen Teilen des mittelalterlichen Europas sogar lange Zeit rechtlich zugesichert (seit [[Friedrich I. (HRR)|Barbarossa]] jedoch nur montags bis mittwochs, dazwischen lag der sogenannte [[Gottesfriede]]). Erst seit dem [[Landfrieden von 1495]] waren Fehden ganz verboten. Im Rahmen der Fehdeaustragung waren meist Bauern die Leidtragenden, denn die Ausplünderung oder Brandschatzung der [[Hintersassen]] des Fehdegegners war üblich, um sich für Forderungen schadlos zu halten oder den Gegner durch Schädigung seiner ökonomischen Grundlagen zu strafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Recht, [[Wegzoll]], Brückenzoll oder Schiffszoll zu erheben, lag ursprünglich in der Hand des [[Römisch-deutscher König|Königtums]]. Dieses Recht von &amp;#039;&amp;#039;Zoll und Geleit&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;conductus et theloneum&amp;#039;&amp;#039;) wurde aber im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] bald als Lehen oder Pfand des Reiches an die [[Landesherr]]en vergeben. Diese erhoben die Zölle auf ihren [[Zollburg]]en oder an Stadttoren und belehnten auch [[Ministeriale]] mit der Erhebung, welche einen Anteil für sich behielten, der für sie eine wichtige Einnahmequelle darstellte. Aber längst nicht jede Burg, die sich nahe einer Fernstraße erhob, war mit dem Recht von &amp;#039;&amp;#039;Zoll und Geleit&amp;#039;&amp;#039;  ausgestattet. Die Straßenzölle fanden ihre Begründung in der Verpflichtung der Zollherren, für den Unterhalt der Wege und Brücken sowie für den Schutz vor [[Wegelagerer]]n zu sorgen. Beim Erheben des Wegzolls gab es aber keine bindenden Vorschriften, die beauftragten Ministerialen entschieden oft selbständig über die Höhe der Zölle und des von ihnen einbehaltenen Entgelts, wodurch Willkür herrschte. Der Übergang vom Zoll zum Raub war daher gleitend.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Timothy Reuter]], &amp;#039;&amp;#039;Die Unsicherheit auf den Straßen im europäischen Früh- und Hochmittelalter: Täter, Opfer und ihre mittelalterlichen und modernen Betrachter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Träger und Instrumentarien des Friedens im hohen und späten Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, Sigmaringen 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Spätmittelalter]] verschlechterten sich ab dem 14. Jahrhundert die ökonomischen Lebensgrundlagen des [[Deutscher Adel|niederen Adels]], als die alten [[Lehen]]sheere der zum [[Vasall]]endienst verpflichteten Lehnsnehmer zunehmend durch professionelle [[Söldner]]truppen ersetzt wurden. Die Folge war ein wirtschaftlicher Niedergang des Adels, denn Sold und [[Kriegsbeute#Mittelalter|Kriegsbeute]] flossen nun in andere Taschen. Gleichzeitig führte eine Zunahme der Bevölkerung sowohl zum Aufschwung des Handels und zu steigendem Wohlstand der Städte als auch zum Abstieg des Adels, weil die vielen nicht erbberechtigten jüngeren Kinder – die man oft in Klöstern unterbrachte – nicht mehr so einfach neue [[Grundherrschaft]]en erwerben konnten wie dies im Hochmittelalter, etwa durch [[Landesausbau]] mittels [[Rodung]] der Urwälder, der Fall gewesen war. Erbteilungen führten zur Entstehung der [[Ganerbenburg]]en, auf denen mehrere Familienzweige eng zusammenrückten. Eine Möglichkeit der Abhilfe (neben anderen, etwa dem Eintritt in die Söldnerheere oder der Auswanderung in unterentwickelte, dünn besiedelte Gegenden im Rahmen der [[Deutsche Ostsiedlung|Deutschen Ostsiedlung]]) sah der Adel darin, seine tradierten Aufgaben im Rahmen der landesfürstlichen Zollerhebung weiter auszulegen als bisher, indem er die Zölle erhöhte oder bislang unkontrollierte Strecken zollpflichtig machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Burg]]en, von denen aus man – erforderlichenfalls durch Gewalt – Zölle erhob, die von den Städten für unrechtmäßig gehalten wurden, galten als &amp;#039;&amp;#039;Raubhäuser&amp;#039;&amp;#039;. Da die Pfändung und Wegnahme von Kaufmannsgut aufgrund unberechtigter oder zumindest umstrittener Zollschranken (oder anderer Forderungen) als Verletzung des [[Landfrieden]]s galt, kam es häufig zu Strafmaßnahmen der Vertragspartner von Landfriedensbündnissen, die sich gegen die Burgen der Zollherren richteten. Solche Bündnisse wurden meist von mehreren Städten untereinander abgeschlossen, da sie an florierendem Fernhandel und daher an der Sicherung der Routen interessiert waren. Oft beteiligten sich auch die Landesherren daran, da sie über ihr Zoll- und Steuerprivileg an den Handelsumsätzen mitverdienten. Die &amp;#039;&amp;#039;Raubhäuser&amp;#039;&amp;#039; der Landadligen wurden dann strafweise belagert und oft gebrochen, so etwa 1398 die [[Burg Tannenberg (Seeheim-Jugenheim)|Burg Tannenberg]]. Diesem – im Spätmittelalter häufigen – Konfliktmodell lag das Aufeinandertreffen gegensätzlicher Rechtsauffassungen zugrunde. Daher ist der Begriff des Raubritters – sofern nicht reine Wegelagerei gemeint ist, die auch vorkam – in den meisten Fällen missverständlich. In der Regel beriefen die Verursacher von Beschlagnahmen sich auf Zollrechte sowie das &amp;#039;&amp;#039;Recht des freien Niederwurfs&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Andermann: &amp;#039;&amp;#039;Raubritter&amp;#039;&amp;#039;, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. 7, Stuttgart/Weimar 1999, Sp. 474/75&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adelsgesellschaften ==&lt;br /&gt;
Einige [[Adelsgesellschaft]]en im 14. Jahrhundert (beispielsweise [[Martinsvögel]], [[Sternerbund]], [[Von der alten Minne]], [[Bengler (Ritterbund)|Bengler]], [[Vom Horne]] und [[Löwenbund]]) zeichneten sich unter anderem durch eine städtefeindliche Politik aus. So gehörten etwa die Herrschaften [[Herrschaft Reifenberg|Reifenberg]] und [[Burg Kronberg|Kronberg]], zwei erklärte Feinde [[Frankfurt am Main|Frankfurts]], zu Gründungsmitgliedern eines solchen Bundes.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl E. Demandt: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;A. Funk: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Schlossberges bei Nieder Modau.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Interessengegensatz führte oft zur Erklärung einer [[Fehde]]. Im Rahmen solcher Fehden geschahen auch Überfälle auf Städte. So hatten z.&amp;amp;nbsp;B. die Kaufleute von [[Regensburg]] nach 1334 acht Jahre lang unter den Raubüberfällen des aus der Stadt durch einen Bürgeraufstand vertriebenen, gewalttätigen Bürgermeisters [[Friedrich Auer]] zu leiden, dessen große Familie Besitzer der stadtnahen Burg [[Brennberg]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Bauer |Titel=Regensburg Kunst-, Kultur- und Alltagsgeschichte |Auflage=6 |Verlag=MZ-Buchverlag in H. Gietl Verlag &amp;amp; Publikationsservice GmbH |Ort=Regenstauf |Datum=2014 |ISBN=978-3-86646-300-4 |Seiten=317}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manche Mitglieder dieser Ritterbünde oder Ritterfamilien werden daher heute auch als Raubritter bezeichnet. Die Städte gingen zum Teil kriegerisch gegen diese Bünde und ihre Mitglieder vor und zerstörten ihre Burgen (beispielsweise [[Burg Tannenberg (Seeheim-Jugenheim)|Burg Tannenberg]], [[Burg Wildenstein (Sachsen)|Burg Wildenstein]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Karl E. Demandt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Landes Hessen&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Kassel 1980, S. 465.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Strauchritter]]&lt;br /&gt;
* [[Plackerer]]&lt;br /&gt;
* [[Meier Helmbrecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Brunner (Historiker)|Otto Brunner]]: &amp;#039;&amp;#039;Land und Herrschaft&amp;#039;&amp;#039;. 1965 (5. Aufl.).&lt;br /&gt;
* [[Werner Rösener]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Problematik des spätmittelalterlichen Rittertums&amp;#039;&amp;#039;. In: Festschrift für [[Berent Schwineköper]], hrsg. [[Helmut Maurer (Historiker)|Helmut Maurer]] und [[Hans Patze]], 1982, S. 469–488 (veraltet).&lt;br /&gt;
* Regina Görner: &amp;#039;&amp;#039;Raubritter. Untersuchungen zur Lage des spätmittelalterlichen Niederadels, besonders im südlichen Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1987, ISBN 3-402-05228-8.&lt;br /&gt;
* Ulrich Andermann: &amp;#039;&amp;#039;Ritterliche Gewalt und bürgerliche Selbstbehauptung&amp;#039;&amp;#039;. Untersuchungen zur Kriminalisierung und Bekämpfung des spätmittelalterlichen Raubrittertums am Beispiel norddeutscher Hansestädte, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1991.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Andermann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Raubritter“ oder „Rechtschaffene vom Adel“? Aspekte von Politik, Friede und Recht im späten Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. (Oberrheinische Studien 14). Sigmaringen 1997, ISBN 3-7995-7814-5 (grundlegend).&lt;br /&gt;
* [[Ernst Boll]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Mecklenburgs mit besonderer Berücksichtigung der Kulturgeschichte. Anarchistische Zustände von 1379 bis 1480.&amp;#039;&amp;#039; Erster Teil. Neubrandenburg 1855, S. 147–168. ([https://books.google.de/books?id=yBAPAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Robber-knights|Raubritter}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{HistLexBay||link|Kurt Andermann|Raubritter}}&lt;br /&gt;
* [https://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/BEITRAG/essays/grkl0500.htm Artikel zur spätmittelalterlichen Fehde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4192189-6|VIAF=139177387}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raubritter| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann (Bezeichnung)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pockensupperl</name></author>
	</entry>
</feed>