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	<title>Ratzeburger Allee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ratzeburger_Allee&amp;diff=2242144&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der Bischof mit der E-Gitarre: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-01-27T15:02:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Karte Lübeck Ratzeburger Allee 2024-03-08.jpg|thumb|Der Verlauf der Ratzeburger Allee (rot markiert)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ratzeburger Allee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2,6 km lange Straße in [[Lübeck]], die überwiegend als [[Ausfallstraße]] dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die etwa 2,58 Kilometer lange Ratzeburger Allee beginnt in Verlängerung der [[Mühlenbrücke (Straße)|Mühlenbrücke]] am [[Mühlentorplatz]], vor der Südspitze der [[Lübecker Altstadt|Altstadtinsel]]. Sie verläuft annähernd in südöstlicher Richtung, wobei sie zunächst die [[Bundesstraße 75]], kurz vor ihrem Ende dann die [[Bahnstrecke Lübeck–Bad Kleinen]] kreuzt. Bei der Einmündung der Nebenstraße &amp;#039;&amp;#039;Grönauer Baum&amp;#039;&amp;#039;, gegenüber der Südost-Ecke des Geländes der [[Universität zu Lübeck|Universität]], geht sie schließlich in die &amp;#039;&amp;#039;Ratzeburger Landstraße&amp;#039;&amp;#039; über, an der der [[Grönauer Baum]] den alten Schlagbaum am [[Lübecker Landgraben]] markiert. Über ihre gesamte Länge befindet sich die Ratzeburger Allee im Stadtteil [[Lübeck-St. Jürgen|St. Jürgen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ratzeburger Allee existiert als Landstraße bereits seit der Frühzeit Lübecks im [[12. Jahrhundert]]. Die Straße war über Jahrhunderte von größter wirtschaftlicher Bedeutung, da sie den nördlichsten Abschnitt der als [[Alte Salzstraße]] bekannten Verbindung nach [[Lüneburg]] darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis weit ins [[19. Jahrhundert]] befanden sich entlang der äußerst locker bebauten Ratzeburger Allee vorwiegend einige [[Gärtnerei]]en, [[Gehöft]]e und wenige [[Sommerhaus|Sommerhäuser]]. Erst nach Aufhebung der [[Torsperre (Lübeck)|Torsperre]] im Jahre 1864 verdichtete sich mit dem Anstieg der Bevölkerungszahl der Vorstadt St. Jürgen die Bebauung zu beiden Seiten der Straße langsam. Jedoch wurden hier nie geschlossene Blöcke [[Gründerzeit|gründerzeitlicher]] Mietshäuser errichtet wie etwa an der [[Fackenburger Allee]], allgemein blieb das Baubild eher lückenhaft. Mitte der 1930er Jahre wurde ein umfassender repräsentativer Ausbau der Straße im Sinne der [[Architektur im Nationalsozialismus|architektonischen Ideale des III. Reiches]] projektiert. Hierbei sollte die Strecke, die das südliche Eingangstor nach Lübeck darstellte, mit langen Reihen mehrstöckiger Wohnhäuser in [[Backstein]]bauweise gesäumt werden. Nur ein 180 Meter langer Abschnitt auf der östlichen Straßenseite wurde tatsächlich gebaut, zwischen den einmündenden Straßen Amselweg und Nachtigallensteg. Durch seine turmartig betonten Flankenbauten und den zurückgesetzten langen Mittelteil besteht bis heute ansatzweise der angestrebte Eindruck der Gruppierung um einen Ehrenhof, der allerdings durch das Fehlen des baulichen Pendants auf der gegenüberliegenden Seite fragmentarisch ist. Ihre eigentliche architektonische Prägung erhält die Ratzeburger Allee in diesem Teil vorwiegend durch Wohnbauten der [[1950er]] Jahre. Diese wurden ab 2014 zum Teil (233 Genossenschaftswohnungen in Ratzeburger Allee 50–74 und 47b–51c) abgerissen. Nach Süden hin dominieren Einfamilienhäuser. Bis 2020 ist hier ein neues Wohnviertel entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ln-online.de/Lokales/Luebeck/Wohnen-an-der-Ratzeburger-Allee-Bauverein-investiert-41-Millionen-Euro &amp;#039;&amp;#039;Wohnen an der Ratzeburger Allee: Bauverein investiert 41 Millionen Euro&amp;#039;&amp;#039;], [[Lübecker Nachrichten]] vom 15. Januar 2014, abgerufen am 9. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2025 begann der Bau des [[Radschnellweg Ratzeburger Allee|Radschnellwegs Ratzeburger Allee]], der eine grundlegende Neukonzeption und Umgestaltung eines Großteils der Straße darstellen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren amtlich festgelegten Namen, der seitdem nicht mehr geändert wurde, erhielt die Straße erst 1869. Bis 2007 firmierte die Ratzeburger Allee südlich der Kreuzung mit der B 75 als [[Bundesstraße 207]]. Mit der Einweihung einer weiter westlich verlaufenden Neubautrasse wurde sie zur Landesstraße 331 herabgestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
* [[Lindesche Villa]], Ratzeburger Allee 16&lt;br /&gt;
* [[St.-Jürgen-Kapelle (Lübeck)|St.-Jürgen-Kapelle]], Ratzeburger Allee 23&lt;br /&gt;
* [[St.-Jürgen-Schulhaus]], Ratzeburger Allee 23&lt;br /&gt;
* [[Haus Hölzerne Klinke]], Ratzeburger Allee 34&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;150&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 WP Ratzeburger Allee - Süden 2024-03-08.jpg|Südlicher Endpunkt der Ratzeburger Allee&lt;br /&gt;
 WP Ratzeburger Allee - 2 2024-03-08.jpg|Ratzeburger Allee nahe der Querung der [[Bahnstrecke Lübeck–Bad Kleinen]]&lt;br /&gt;
 WP Ratzeburger Allee - 3 2024-03-08.jpg|Ratzeburger Allee kurz vor der im Hintergrund erkennbaren [[Wakenitzbrücke]]&lt;br /&gt;
 Standesamt lübeck.jpg|[[Lindesche Villa]]&lt;br /&gt;
 WP_St_Jürgen_Kapelle_1.jpg|[[St.-Jürgen-Kapelle (Lübeck)|St.-Jürgen-Kapelle]]&lt;br /&gt;
 HL_Damals_–_V_Kleinkinder-Schule_–_Schulhaus.jpg|[[St.-Jürgen-Schulhaus]]&lt;br /&gt;
 WP_Haus_Hölzerne_Klinke.jpg|[[Haus Hölzerne Klinke]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste abgegangener Bauwerke in Lübeck-St. Jürgen#Ratzeburger Allee|Liste abgegangener Bauwerke in Lübeck-St. Jürgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Brehmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Straßennamen in der Stadt Lübeck und deren Vorstädten.&amp;#039;&amp;#039; H. G. Rathgens, Lübeck 1889.&lt;br /&gt;
* Max Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Straßen der Stadt Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 11, 1909, {{ISSN|0083-5609}}, S. 215–292 (Auch Sonderabdruck: 1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ratzeburger Allee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53/50/34.5804/N|EW=10/42/28.7748/E|type=landmark|region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ratzeburger Allee}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Lübeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der Bischof mit der E-Gitarre</name></author>
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