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	<title>Ratskeller Leipzig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T07:16:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ratskeller_Leipzig&amp;diff=1855881&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: /* Literatur */ Digitalisat ergänzt, unklar, wo der Untertitel herstammt</title>
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		<updated>2026-01-15T17:53:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Digitalisat ergänzt, unklar, wo der Untertitel herstammt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eingang Ratskeller Leipzig 2010.jpg|mini|Eingang zum Ratskeller, 2010|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ratskeller Leipzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gaststätte]] in [[Leipzig]]. Er wurde 1904 im [[Neues Rathaus (Leipzig)|Neuen Rathaus]] eröffnet, das auf den Grundmauern der alten [[Pleißenburg]] errichtet wurde. Der frühere &amp;#039;&amp;#039;Ratsweinkeller&amp;#039;&amp;#039; in den [[Gewölbe]]n des Rathauses umfasst sieben Gesellschaftsräume mit insgesamt etwa 700&amp;amp;nbsp;Plätzen und ist seit den späten 1990er Jahren ein Restaurant mit [[Gutbürgerliche Küche|gutbürgerlich]]-sächsischer Küche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Weder im Vorgängerbau noch im [[Altes Rathaus (Leipzig)|Alten Rathaus]] gab es zunächst in Leipzig wie andernorts üblich einen Ratskeller, in dem städtisches [[Bier]] und lokal angebauter [[Wein]] verkauft wurde. Erst 1563 ist ein erster Weinkeller nachweisbar. 1573 bis 1625 betrieb der Rat der Stadt einen Ratsweinkeller im &amp;#039;&amp;#039;Haus zur goldenen Schlange&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Barthels Hof]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Müller (Politiker, 1894)|Ernst Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Häusernamen von Alt-Leipzig. Vom 15. bis 20. Jahrhundert mit Quellenbelegen und geschichtlichen Erläuterungen&amp;#039;&amp;#039;. (= Schriften des Vereins für die Geschichte Leipzigs 15). [[Leipziger Geschichtsverein#Verein für die Geschichte Leipzigs|Verein für die Geschichte Leipzigs]], Leipzig 1931. {{DNB|365001511}}, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Aufgrund mangelnder [[Wirtschaftlichkeit]] [[Pachtvertrag (Deutschland)|verpachtete]] der Rat von 1626 bis 1811 die Lokalität an den bisherigen [[Weinschenk (Beruf)|Ratsweinschenk]]. Nachdem der Ausschank unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ratsweinkeller&amp;#039;&amp;#039; noch einige Jahre weitergeführt wurde, erfolgte 1826 die Einstellung des Betriebes.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leipziger Ratskeller&amp;#039;&amp;#039; 1904, S. 68–71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1575 befand sich in der [[Alte Waage (Leipzig)|Alten Waage]] am [[Markt (Leipzig)|Markt]] auch eine &amp;#039;&amp;#039;Ratstrinkstube&amp;#039;&amp;#039;, die später ebenfalls verpachtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Pilz, Helmut Vogel 1984, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1895 kaufte Leipzig dem sächsischen König [[Albert (Sachsen)|Albert]] die militärisch bedeutungslos gewordene Pleißenburg für über vier Millionen [[Goldmark]] ab. Mit Ausnahme des Turmes wurde die Festung 1897 [[Schleifung|geschleift]], um auf den Fundamenten ein neues Rathaus zu errichten. Aus einem internationalen Architektur-Wettbewerb ging der Baumeister [[Hugo Licht]] als Sieger hervor; nach seinen Entwürfen entstand zwischen 1899 und 1905 für insgesamt mehr als 10 Millionen Mark das &amp;#039;&amp;#039;Neue Rathaus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mustafa Haikal]], Peter Leonhardt: &amp;#039;&amp;#039;Das Neue Rathaus zu Leipzig&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Stadt Leipzig. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2015, ISBN 978-3-86583-893-3, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Grundriss eines unregelmäßigen Fünfecks wurde – um drei Innenhöfe herum – ein großer Gebäudekomplex errichtet, nach außen hin ohne geschlossene einheitliche Fassade.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ratskeller 1905 2.jpg|links|mini|236x236px|Speisenabfolge bei der Einweihung des Neuen Rathauses, 1905|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ratskeller 1915.jpg|mini|215x215px|Speisekarte des Ratskellers 1915]]&lt;br /&gt;
Die Ausschreibung des Rathausbaus 1896 sah ausdrücklich einen „Ratskeller mit allen zum Betriebe eines Wein- und Bierschanks nötigen Wirtschafts- und Nebenräumen“ vor,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leipziger Ratskeller&amp;#039;&amp;#039; 1904, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; am 9. Mai 1902 erfolgte der Ratsbeschluss, eine Stadtkellerei zu errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leipziger Ratskeller&amp;#039;&amp;#039; 1904, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühling 1903 wurde damit begonnen, Wein anzukaufen und einzulagern.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leipziger Ratskeller&amp;#039;&amp;#039; 1904, S. 73 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dafür vorgesehenen Kellerräume umfassten 1904 etwa 2.300,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leipziger Ratskeller&amp;#039;&amp;#039; 1904, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; heute immer noch annähernd 1.000 Quadratmeter.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulla Heise 1996, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Oktober 1904 wurde noch vor Fertigstellung des Rathauses der Ratskeller eröffnet, der erste Pächter war der Leipziger Wirt Karl Blechschmidt. Die Räumlichkeiten umfassten neben den Lager-, Wirtschafts- und Küchenbereichen das &amp;#039;&amp;#039;Schoppenabteil&amp;#039;&amp;#039; (288 Plätze), den &amp;#039;&amp;#039;Gewandhaussaal&amp;#039;&amp;#039; (204 Plätze), das mit [[Jagdtrophäe]]n ausgestattete &amp;#039;&amp;#039;Jagdzimmer&amp;#039;&amp;#039; (50 Plätze) sowie die &amp;#039;&amp;#039;Ratstrinkstube&amp;#039;&amp;#039; (35 Plätze); später kamen das &amp;#039;&amp;#039;Hochzeitszimmer&amp;#039;&amp;#039; sowie der &amp;#039;&amp;#039;Bachsaal&amp;#039;&amp;#039; hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Herbert Pilz, Helmut Vogel 1985, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1904 bot die Gaststätte auf 1.056 Quadratmetern Grundfläche Platz für bis zu 740 Gäste.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leipziger Ratskeller&amp;#039;&amp;#039; 1904, S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. Oktober 1905 wurde im Ratskeller anlässlich der Eröffnung des Neuen Rathauses das Festessen unter Beisein des sächsischen Königs [[Friedrich August III. (Sachsen)|Friedrich August III.]] abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulla Heise 1996, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1922 wurde die Institution direkt dem Rat der Stadt unterstellt, für die Leitung wurde Hugo Heinke als Wirtschaftsdirektor berufen. Im Jahr 1930 kehrte man erneut zur alten Bewirtschaftungsform zurück, der neue Pächter Wilhelm Karst übernahm den Ratskeller bis zu seinem Tod 1945, seine Frau führte die Geschäfte bis 1949 weiter. Zum 1. September 1949 wurde aus dem Ratskeller ein der Stadt unterstellter KWU-Betrieb ([[Kommunales Wirtschaftsunternehmen]]), zwischen 1971 und 1976 übernahm die [[Handelsorganisation]] die Bewirtschaftung der Gaststätte.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Pilz, Helmut Vogel 1985, S. 27 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr darauf wurde der Ratskeller umfangreich renoviert und mit einem [[Freisitz]] versehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ratskeller im neuen Glanz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sächsisches Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 5. Juli 1977, {{ZDB|1138345-8}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Küchenchef]] Klaus Haustein erhielt 1987 in [[Berlin]] den Titel &amp;#039;&amp;#039;Meisterkoch der internationalen Klasse&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Naschen gehört dazu... &amp;quot;Meisterkoch der internationalen Klasse&amp;quot;: Klaus Haustein, &amp;quot;Ratskeller&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Februar 1987, {{ZDB|1386595-X}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1990 wurde der Ratskeller als kommunale [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] weitergeführt,&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Müller: &amp;#039;&amp;#039;Ratskeller wurde für die Stadt zum Millionengrab. Unternehmen soll im Herbst privatisiert werden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 13./14. Februar 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; zum 1. Juli 1999 wurde die Gaststätte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ratskeller der Stadt Leipzig GmbH&amp;#039;&amp;#039; privatisiert und anschließend schrittweise renoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leipziger Amtsblatt&amp;#039;&amp;#039; 9 (1999), Nr. 15, S. 10 und Nr. 20, S. 13, {{ZDB|1124979-1}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des 24. Dezembers 2013 brach im Ratskeller nach einem [[Technischer Defekt|technischen Defekt]] ein [[Brand]] aus,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Defekte Musikanlage löste Brand im Ratskeller aus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 31. Dezember 2013/1. Januar 2014, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Renovierungsarbeiten und Neugestaltungen wurde das Restaurant am 1. Oktober 2014 wiedereröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.ratskeller-leipzig.de/gastgeber-geschichte/ |titel=Geschichte. Historische Daten |werk=Ratskeller Leipzig |hrsg=Ratskeller der Stadt Leipzig GmbH |datum= |abruf=2019-10-07 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. März 2017 erfolgte mit dem [[Fassanstich]] durch den Leipziger Oberbürgermeister [[Burkhard Jung]] die feierliche Einweihung der hauseigenen [[Brauerei]] &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Braumanufaktur&amp;#039;&amp;#039;, seitdem stellt der Ratskeller das [[Zwickelbier|Kellerbier]] &amp;#039;&amp;#039;Lotteraner&amp;#039;&amp;#039; her.&amp;lt;ref&amp;gt;Kerstin Decker: &amp;#039;&amp;#039;Prost! Neue Biermarke „Lotteraner“ schmeckt nach mehr. Ratskeller weiht seine eigene Hausbrauerei mit geladenen Gästen ein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 28. März 2017, S. 14. ([https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Mit-Lotteraner-schenkt-der-Leipziger-Ratskeller-jetzt-nur-noch-selbst-gebrautes-Bier-aus online] auf www.lvz.de unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Mit „Lotteraner“ schenkt der Leipziger Ratskeller jetzt nur noch selbst gebrautes Bier aus&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 7. Oktober 2019)                   &amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 2010 und 2019 wurde in Zusammenarbeit mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Lene Voigt|Lene-Voigt]]-Gesellschaft e.V.&amp;#039;&amp;#039; das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Lene-Voigt-Kaffeekabinett&amp;#039;&amp;#039; betrieben, in dem Ausstellungsstücke zur Mundartdichterin zu sehen waren und Veranstaltungen des Vereins stattfanden. Der Raum soll unter dem neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Schalander]]&amp;#039;&amp;#039; für [[Bierprobe|Bierverkostungen]] genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Kerstin Decker: &amp;#039;&amp;#039;Ratskeller: In der Kaffeestube wird künftig Bier verkostet&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 5./6. Oktober 2019, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 beherbergt der Ratskeller die Gast- und Veranstaltungsräume &amp;#039;&amp;#039;Gewandhaussaal&amp;#039;&amp;#039; (180 bis 250 Plätze), &amp;#039;&amp;#039;Großer Keller&amp;#039;&amp;#039; (150 Plätze), &amp;#039;&amp;#039;Weinrestaurant&amp;#039;&amp;#039; (120 bis 150 Plätze), &amp;#039;&amp;#039;Alte Wache&amp;#039;&amp;#039; (bis zu 55 Plätze, ehemaliges &amp;#039;&amp;#039;Jagdzimmer&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Rudolf Brommy|Admiral Bromme]] Salon&amp;#039;&amp;#039; (bis zu 30 Plätze, ehemaliges &amp;#039;&amp;#039;Hochzeitszimmer&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Club Alt-Leipzig&amp;#039;&amp;#039; (ehemaliger &amp;#039;&amp;#039;Bachsaal&amp;#039;&amp;#039;)&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039; eine Bar sowie ein hauseigenes Souvenir- und Geschenkegeschäft namens &amp;#039;&amp;#039;Lotterladen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.ratskeller-leipzig.de/gastgeber-raeume/ |titel=Räume |werk=Ratskeller Leipzig |hrsg=Ratskeller der Stadt Leipzig GmbH |datum= |abruf=2019-10-07 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot; caption=&amp;quot;Ratskeller 1904&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ratskeller 1904 1.jpg|Ratskellerei&lt;br /&gt;
Datei:Ratskeller 1904 2.jpg|[[Erschließung (Gebäude)|Eingang]] mit [[Bauplastik]]en von [[Georg Wrba]]&lt;br /&gt;
Datei:Ratskeller 1904 3.jpg|Ratskeller in der Haupthalle&lt;br /&gt;
Datei:Ratskeller 1904 4.jpg|Ratskeller in der Seitenhalle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ratskeller-leipzig.de/ Website des Ratskellers], abgerufen am 6. Oktober 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Der Leipziger Ratskeller | Verlag=Verlag der Stadtkellerei | Ort=Leipzig | Datum=1904 | Online=[https://digital.slub-dresden.de/id1903518733 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* Herbert Pilz, Helmut Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Der Ratskeller zu Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Kulinarien&amp;#039;&amp;#039; 1 (1984), {{ZDB|1175133-2}}, S. 28–31.&lt;br /&gt;
* Herbert Pilz, Helmut Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Der Ratskeller hat 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Kulinarien&amp;#039;&amp;#039; 2 (1985), {{ZDB|1175133-2}}, S. 26–28.&lt;br /&gt;
* [[Ulla Heise]]: &amp;#039;&amp;#039;Ratskeller. Burgplatz&amp;#039;&amp;#039;. In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Zu Gast im alten Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. Hugendubel, München 1996, ISBN 3-88034-907-X, S. 88 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;{{Coordinate |NS=51/20/11.9/N |EW=12/22/22.8/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Restaurant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomiebetrieb (Leipzig)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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