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	<title>Ratshausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Icy2008: WIkilink fix</title>
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		<updated>2026-04-15T16:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WIkilink fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = Wappen Ratshausen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/11/36/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 08/47/43/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Ratshausen in BL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis = Zollernalbkreis&lt;br /&gt;
|Höhe = 675&lt;br /&gt;
|PLZ = 72365&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07427&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08417052&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RTU&lt;br /&gt;
|Straße = Schlosshof 4&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.ratshausen.com/ www.ratshausen.com]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Tommy Geiger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-12-27Ratshausen.jpg|mini|300px|Blick über Ratshausen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ratshausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde]] im [[Zollernalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]] ([[Deutschland]]). Zur Gemeinde Ratshausen gehören außer dem gleichnamigen Dorf keine weiteren Ortschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Ratshausen liegt am westlichen Rand der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] südwestlich des [[Plettenberg (Berg)|Plettenbergs]]. Südlich von Ratshausen liegt der [[Ortenberg (Berg)|Ortenberg]]. Ratshausen wird vom kleinen Fluss [[Schlichem]] durchquert. Die Gemeinde liegt inmitten des Naherholungsgebiets [[Oberes Schlichemtal]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden im Uhrzeigersinn (im Norden beginnend):&lt;br /&gt;
* [[Dotternhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Hausen am Tann]]&lt;br /&gt;
* [[Deilingen]]&lt;br /&gt;
* [[Weilen unter den Rinnen]]&lt;br /&gt;
* [[Schömberg (bei Balingen)|Schömberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Geographie ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet liegen die [[Wüstung]]en [[#Kernhausen|Kernhausen]] und Reuthalde. Der Hof Reuthalde entstand Anfang des 19. Jahrhunderts und wurde 1862 abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4. S. 247–248&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Ratshausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ratshausen gibt es drei [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]]. Östlich des Ortes liegt das Naturschutzgebiet [[Tiefer Weg]]. Im Norden hat die Gemeinde Anteil am Naturschutzgebiet [[Plettenkeller]], welches auch Bestandteil des [[FFH-Gebiet]]s [[Östlicher Großer Heuberg]] ist, und im Süden am Naturschutzgebiet [[Ortenberg (Naturschutzgebiet)|Ortenberg]], das zum FFH-Gebiet [[Großer Heuberg und Donautal]] gehört.&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Gemarkung liegt im [[Vogelschutzgebiet]] [[Südwestalb und Oberes Donautal]]. Ratshausen liegt zudem im [[Naturpark Obere Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ratshausen bis zum Untergang des alten Reichs ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Nennung stammt aus einer Urkunde vom 26. März 1335 und lautet zu jener Zeit &amp;#039;&amp;#039;Rolzhausen&amp;#039;&amp;#039; (wahrscheinlich abgeleitet vom Personennamen Rolz oder Ralz)&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatchronik von Gerold Riede&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedoch handelt es sich bei Ratshausen (und auch Kernhausen) um eine Siedlung der älteren Ausbauzeit, spätestens des 8. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16485/Ratshausen+-+Altgemeinde%7ETeilort&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe der Jahrhunderte wandelte sich der Name von Rolzhausen, zu Ralzhausen (1455), Radolzhausen (1598) und seit ungefähr 1680 vorwiegend Raz-, Raths-, bis zum heutigen Ratshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1393 wurde das Dörflein von Markgraf Bernhard von Baden gebrandschatzt und hatte im Zuge jahrzehntelanger Streitereien über den Besitz der verkauften Grafschaft immer wieder sehr zu leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Frühmittelalter]] war Ratshausen Teil der [[Grafschaft Scherra]], über die später die [[Grafschaft Hohenberg]] die Oberhoheit erlangte.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16485/Ratshausen+-+Altgemeinde%7ETeilort&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit der Grafschaft Hohenberg kam Ratshausen 1381 an die [[Habsburger]] ([[Schwäbisch-Österreich]]).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16485/Ratshausen+-+Altgemeinde%7ETeilort&amp;lt;/ref&amp;gt; Ratshausen war dann unmittelbarer Bestandteil der Herrschaft Oberhohenberg (Obervogteiamt Fridingen, nach 1688 Obervogteiamt Spaichingen).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16485/Ratshausen+-+Altgemeinde%7ETeilort&amp;lt;/ref&amp;gt; In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts fungierte der Bezirk der Grafschaft Hohenberg auch unter den Bezeichnungen Oberamt Rottenburg und Oberamt Hohenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Frühneuzeit]] war Ratshausen (und auch Kernhausen) meist Teil der [[Pfarrei]] [[Schömberg (Zollernalbkreis)|Schömberg]], 1788 wurde Ratshausen Teil der neugeschaffenen Pfarrei Kernhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16485/Ratshausen+-+Altgemeinde%7ETeilort&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den geschichtlichen Besonderheiten des Dorfes Ratshausen gehört das auffallend häufige Vorkommen des Namens Dannecker, der durch den in [[Waldenbuch]] bei Stuttgart geborenen Bildhauer [[Johann Heinrich von Dannecker]] bekannt geworden ist. Ratshausen ist bedeutsam als Stammsitz der Familie Dannecker. „Der gemeinsame Stammvater der Dannecker-Sippe ist der Bauer Hans Dannecker, der um 1580 […] im Dörflein Ratshausen lebte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Blätter für Württembergische Familienkunde, Heft 99 &amp;lt;Bd. 9, Heft 3&amp;gt;, Mai 1942, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als weitere häufige Familiennamen kommen vor: Blepp, Staiger, Sauter, Riede, Hummel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kernhausen ===&lt;br /&gt;
Auf der Markung von Ratshausen befand sich bis 1400 ein weiteres kleines Dorf namens Kernhausen. Der Ort Kernhausen wurde 1258 als &amp;#039;&amp;#039;Kerenhusen&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde hier von den [[Grafen von Lupfen|Herren von Lupfen]] ein Nonnenkloster gegründet, das um 1258/62 nach [[Offenhausen (Gomadingen)|Offenhausen]] verlegt wurde und dort den Namen Gnadenzell erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besitzungen in Kernhausen blieben zunächst im Besitz des Klosters. Im Jahre 1310 wurde der Hof an einen niederadligen Ritter verkauft, der sich in der Folge &amp;#039;&amp;#039;Kernhauser&amp;#039;&amp;#039; nannte. Um 1400 existierte lediglich noch Kirche, [[Kaplan]]ei- und [[Küster|Mesnerhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit der Zugehörigkeit zu Württemberg ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Auflösungsprozesses des [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reiches]] zwischen 1803 und 1806 kam Ratshausen 1805 zum [[Kurfürstentum Württemberg]], aus dem 1806 das [[Königreich Württemberg|gleichnamige Königreich]] hervorging. Für mehr als ein Jahrhundert war der Ort nun dem [[Oberamt Spaichingen]] zugeordnet. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Ratshausen 1938 zum [[Landkreis Balingen]]. Im Jahre 1945 fiel Ratshausen der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] zu und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] ist die Gemeinde Teil des [[Zollernalbkreis]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Afra Kirche in Ratshausen.jpg|mini|Kirche St. Afra]]&lt;br /&gt;
Ratshausen ist überwiegend katholisch geprägt. Die alte Klosterkirche von Kernhausen diente den Bewohnern von Ratshausen bis um 1810 als Dorfkirche. Erst zwischen 1816 und 1818 wurde in Ratshausen eine neue Kirche im [[Kameralamtsstil]] erbaut und die alte Kirche in Kernhausen nach 1816 abgebrochen. Im Jahre 1823 wurde die Pfarrscheuer erbaut, heute ein renoviertes Schmuckstück in der Gemeinde mit Bürgersaal, Tagungsräumen und dem Probelokal des örtlichen Musikvereins. Die römisch-katholische Kirchengemeinde mit der Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Afra&amp;#039;&amp;#039; ist Teil der Seelsorgeeinheit &amp;#039;&amp;#039;Oberes Schlichemtal&amp;#039;&amp;#039; im [[Dekanat Balingen]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]]. Im Dachreiter der Kirche befinden sich fünf Glocken. Die jüngsten vier Glocken stammen von der Glockengießerei Bachert aus Heilbronn und wurden im Jahre 1957 gegossen und eingeweiht. Die kleinste und älteste Glocke stammt aus der Zeit um 1400 und ist als „Wetterglöckle“ in den vergangenen Jahrhunderten bekannt geworden. Man sagt ihr nach, sie würde bei starken Gewittern durch ihren Klang die Unwetter vertreiben. Hierzu gibt es auch eine alte Sage, die folgende Geschichte besagt: Einst hörten die Rottweiler Ratsherren von der wundersamen Glocke und wollten diese gerne selbst in Rottweil zur Vertreibung der Gewitter aufhängen. So boten die Rottweiler Ratsherren der Sage nach den Gemeindeoberen die gesamte Wegstrecke von Ratshausen nach Rottweil mit Goldgulden gepflastert, woraufhin sich die Verantwortlichen ob des enormen Reichtums erweichen ließen und einem Verkauf zustimmten. Bevor die Glocke aber abgenommen wurde, um ihre Reise nach Rottweil anzutreten, soll sie von selbst mit Läuten begonnen haben und orakelhaft ließ die Glocke sodann verlauten: „Anna Susanna in Ratshausen will ich hangen, in Ratshausen will ich bleiben und alle Wetter vertreiben“. Nach diesem mystischen Singsang entschieden sich die Dorfbewohner gegen einen Verkauf an die Reichsstadt Rottweil und die Glocke hängt bis zum heutigen Tage in der Glockenstube der Kirche St. Afra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortseingang aus Richtung Schömberg kommend wird man von der einfachen aber schmucken Lourdeskapelle begrüßt. Sie wurde im Jahre 1886 erbaut und von der Müllerwitwe Elisabeth Riede gestiftet. Das Glöcklein auf dem kleinen Turm stifteten der Säger Besenfelder von der Oberen Säge sowie der Drechsler Heinrich Riede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ratshausen, Zollernalbkreis (2019).jpg|mini|Ratshausen (2019)]]&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Ratshausen hat acht Mitglieder. Er besteht aus den ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch Mehrheitswahl gewählt. Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag (Aktive Bürger) eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 75,3 % (2019: 69,8 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit dem 10. Februar 2023 Tommy Geiger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Daniel Seeburger |url=https://www.zak.de/Nachrichten/Emotionaler-Abschied-von-Heiko-Lebherz-und-ein-herzliches-Willkommen-fuer-Tommy-Geiger-in-Ratshausen-154573.html |titel=Emotionaler Abschied von Heiko Lebherz und ein herzliches Willkommen für Tommy Geiger in Ratshausen |werk=zak.de |datum= |abruf=2023-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war zuvor Ortsvorsteher des [[Schömberg (Zollernalbkreis)|Schömberger]] Stadtteils [[Schörzingen]] und wurde am 8. Januar 2023 mit 70,9 Prozent der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.buergermeisterwahl-ratshausen-klarer-sieg-fuer-tommy-geiger.b92a20fa-7d39-41b9-aa7f-459c5f3b3e9f.html |titel=Bürgermeisterwahl Ratshausen: Mit 70,9 Prozent ein klarer Sieg für Tommy Geiger |werk=schwarzwaelder-bote.de |datum=2023-01-08 |abruf=2023-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er folgte Heiko Lebherz nach, der von 2010 bis 2023 amtierte. Lebherz wurde im Oktober 2022 zum Bürgermeister von [[Haigerloch]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staatsanzeiger.de/wahl/buergermeisterwahl-haigerloch-2022/ |titel=Bürgermeisterwahl Haigerloch 2022 |werk=staatsanzeiger.de |datum=2022-10-18 |abruf=2022-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lebherz‘ Vorgänger Michael Maier (CDU) wurde im Mai 2010 nach 19 Jahren Amtszeit zum Bürgermeister von [[Winterlingen]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[ÖPNV|Öffentliche Nahverkehr]] wird durch den [[Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau]] (NALDO) gewährleistet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
Als wichtiger Fernwanderweg führt der [[Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg]] durch das Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
Entlang der Schlichem führen der [[Schlichemwanderweg]] und der [[Martinusweg]] durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Anton von Dannecker]] (1816–1881), katholischer Theologe, Domkapitular und Päpstlicher Hausprälat, 1868–1870 Landtagsabgeordneter als Mitglied des Domkapitels&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Spaichingen |Titel=Rathshausen |Seite=363–368 |Wikisource=Kapitel B 17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ratshausen.com/ Offizielle Internetseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Ratshausen Kulturdenkmale in Ratshausen|Kulturdenkmale in Ratshausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Zollernalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4408025-6|LCCN=n2004031069|VIAF=139758278}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Zollernalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ratshausen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1371]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Schlichem]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Icy2008</name></author>
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