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	<title>Ratschings - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ratschings&amp;diff=221060&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 14:01 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T14:01:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
| Name=Ratschings&lt;br /&gt;
| AndereNamen=ital. &amp;#039;&amp;#039;Racines&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BZG=Wipptal (Bezirksgemeinschaft){{!}}Wipptal&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ=4391&lt;br /&gt;
| VZJahr=2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch=96,65&lt;br /&gt;
| ProzItal={{0}}3,21&lt;br /&gt;
| ProzLad={{0}}0,14&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46/52//N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11/18//E&lt;br /&gt;
| Höhe1 = 945&lt;br /&gt;
| Höhe2 = 3456&lt;br /&gt;
| HöheZ = 976&lt;br /&gt;
| Fläche=203,50&lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum=17,0&lt;br /&gt;
| Fraktionen=Außerratschings, Gasteig, Innerratschings, Jaufental, [[Mareit]], [[Ridnaun]], [[Telfes (Ratschings)|Telfes]]&lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden=[[Brenner (Gemeinde)|Brenner]], [[Freienfeld]], [[Moos in Passeier]], [[Neustift im Stubaital]], [[St. Leonhard in Passeier]], [[Sarntal (Gemeinde)|Sarntal]], [[Sölden]], [[Sterzing]]&lt;br /&gt;
| Partnergemeinde=&lt;br /&gt;
| Postleitzahl=39040&lt;br /&gt;
| Vorwahl=0472&lt;br /&gt;
| ISTAT=021070&lt;br /&gt;
| Steuernummer=81001030212&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister=2025&lt;br /&gt;
| Bürgermeister=Sebastian Helfer&lt;br /&gt;
| Karte=Ratschings in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen=CoA civ ITA Ratschings-Racines.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ratschings&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|raˈtʃɪŋs}}]; [[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Racines&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Italien|italienische]] [[Italienische Gemeinden|Gemeinde]] in [[Südtirol]]. Flächenmäßig ist Ratschings die größte Gemeinde der [[Wipptal (Bezirksgemeinschaft)|Bezirksgemeinschaft Wipptal]]. Ratschings hat {{EWZ|IT|021070}} Einwohner (Stand {{EWD|IT|021070}}). Sitz der Gemeindeverwaltung ist die Ortschaft Stange in Außerratschings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Sehenswürdigkeiten der Gemeinde Ratschings sind das [[Südtiroler Bergbaumuseum]] am [[Schneeberg (Südtirol)|Schneeberg]], das Barockschloss [[Schloss Wolfsthurn|Wolfsthurn]] in [[Mareit]] mit dem [[Südtiroler Landesmuseum für Jagd und Fischerei]], die [[Gilfenklamm]], ein Naturdenkmal, sowie die im Wald verborgene [[Burgruine Reifenegg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mittlere Ridnauntal.jpg|mini|links|Blick vom Inneren des Ridnauntals talauswärts]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ratschings erstreckt sich auf einer Fläche von 203,50&amp;amp;nbsp;km² in einem Talsystem im Norden [[Südtirol]]s. Dieses umfasst das [[Ridnauntal]], das bei [[Sterzing]] vom [[Wipptal]] zunächst nach Westen abzweigt und später Richtung Nordwesten in die Berge hineinführt. Neben zahlreichen kleineren Seitentälern gehören zudem auch zwei größere und bewohnte zum Gemeindegebiet: das [[Ratschingstal]] und das [[Jaufental]], die beide noch im Eingangsbereich des Ridnauntals ihren Anfang nehmen und – durch einen bewaldeten Kamm voneinander getrennt – Richtung Südwesten streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dörflichen Siedlungen in Ratschings verteilen sich auf sieben [[Fraktion (Italien)|Fraktionen]], die selbst wiederum mehrere [[Weiler]] und Gehöfte umfassen. Die erste Fraktion am Eingang des Ridnauntals am Südufer des [[Ridnauner Bach]]s – das Nordufer gehört noch zu einem Gebietsstreifen der Stadt Sterzing – ist [[Gasteig (Ratschings)|Gasteig]] ({{Höhe|950|IT|link=true}}). Etwas weiter taleinwärts, am nördlichen sonnenexponierten Talhang, befindet sich [[Telfes (Ratschings)|Telfes]] ({{Höhe|1250}}). Weiter westlich folgt, wiederum am Talboden gelegen, [[Mareit]] ({{Höhe|1050}}). [[Ridnaun]] ({{Höhe|1350}}) nimmt schließlich die hintersten Abschnitte des Tals ein. Gleich bei Gasteig zweigt das vom [[Jaufenbach]] entwässerte Jaufental Richtung Süden ab. Dort verteilen sich die Gehöfte und Weiler der gleichnamigen Fraktion Jaufental mit dem Hauptort Mittertal ({{Höhe|1150}}). Gegenüber von Telfes liegt der Eingang des Ratschingstals. Dort liegt die Fraktion [[Außerratschings]] mit dem Gemeindezentrum in der Ortschaft [[Stange (Ratschings)|Stange]] ({{Höhe|970}}), nahe der [[Gilfenklamm]] und der Einmündung des [[Ratschinger Bach]]s in den Ridnauner Bach. Die Siedlungen weiter taleinwärts gehören zu [[Innerratschings]], dessen größte Ortschaft Bichl ({{Höhe|1300}}) ist.&lt;br /&gt;
[[Datei:WilderFreiger2012.jpg|mini|links|Blick über den Übeltalferner zum Wilden Freiger]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfurnsee03.jpg|mini|Der [[Pfurnsee]] im oberen Ridnauntal]]&lt;br /&gt;
Alle drei Haupttäler sind durch hohe Bergketten eingerahmt, die hauptsächlich zu den [[Stubaier Alpen]] und zu kleinen Teilen (auf der Südseite des Jaufentals) zu den [[Sarntaler Alpen]] gezählt werden. Die das Ridnauntal nordseitig begrenzenden Berge bilden den Aggls-Rosskopf-Kamm. Dieser findet am Sterzinger Hausberg, dem [[Rosskopf (Stubaier Alpen)|Rosskopf]] ({{Höhe|2189}}) seine erste Erhebung, führt weiter zu den [[Telfer Weißen]] ({{Höhe|2588}}) und der [[Wetterspitze (Aggls-Rosskopf-Kamm)|Wetterspitze]] ({{Höhe|2706}}), die nordseitig ins zur Gemeinde [[Brenner (Gemeinde)|Brenner]] gehörende [[Pflerschtal]] abfallen, und endet schließlich nach der namensgebenden [[Agglsspitze]] ({{Höhe|3196}}) am [[Feuerstein (Stubaier Alpen)|Westlichen Feuerstein]] ({{Höhe|3245}}) am Stubaier Hauptkamm, einem Teil des [[Alpenhauptkamm]]s. Im Abschnitt des Hauptkamms westlich des Feuersteins befinden sich an der [[Grenze zwischen Italien und Österreich|italienisch-österreichischen Staatsgrenze]] zum Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] über dem Ridnauner Talschluss der [[Roter Grat|Rote Grat]] ({{Höhe|3099}}) und – den [[Übeltalferner]] überragend – die höchsten Gipfel der Gemeinde Ratschings: [[Wilder Freiger]] ({{Höhe|3418}}), [[Wilder Pfaff]] ({{Höhe|3456}}), [[Sonklarspitze]] ({{Höhe|3444}}) und [[Schwarzwandspitze (Stubaier Alpen)|Schwarzwandspitze]] ({{Höhe|3354}}). An der Schwarzwandspitze löst sich Richtung Süden eine verzweigte Untergruppe der Stubaier Alpen, der west- und südwärts das Ridnaun- und das Ratschingstal von [[Passeier]] sowie die Gemeinde Ratschings von [[Moos in Passeier|Moos]] und [[St. Leonhard in Passeier|St.&amp;amp;nbsp;Leonhard]] trennt. Bedeutende Gipfel dieser Untergruppe sind der [[Botzer]] ({{Höhe|3250}}), ihre höchste Spitze, die [[Ratschinger Weiße]] ({{Höhe|2818}}), an der ostwärts der das Ratschings- und Ridnauntal trennende Seitenkamm abzweigt, sowie die [[Hohe Kreuzspitze]] ({{Höhe|2743}}), die steil über der nördlichen Talflanke von Passeier aufragt. Östlich von der Hohen Kreuzspitze laufen die das Ratschingstal südseitig begrenzenden Berge über die [[Kleine Kreuzspitze]] ({{Höhe|2518}}), das [[Glaitner Hochjoch]] ({{Höhe|2389}}), den [[Saxner]] ({{Höhe|2358}}) und den [[Fleckner]] ({{Höhe|2331}}) sanft zum [[Jaufenpass]] ({{Höhe|2094}}) hin aus, der den Übergang von den Stubaier Alpen zu den Sarntaler Alpen darstellt. Der zur Gemeinde Ratschings gehörende Teil der Sarntaler Alpen begrenzt das Jaufental südseitig und wird durch mehrere kurze Seitentäler gegliedert. Hier erheben sich unter anderem die [[Jaufenspitze]] ({{Höhe|2480}}) direkt am Jaufenpass, die [[Mittagsspitze (Sarntaler Alpen)|Mittagsspitze]] ({{Höhe|2052}}) über dem inneren Jaufental, das [[Penser Weißhorn|Sarner Weißhorn]] ({{Höhe|2705}}) an der Südgrenze zur Gemeinde [[Sarntal (Gemeinde)|Sarntal]] und der [[Zinseler]] ({{Höhe|2422}}) an der Ostgrenze zur Gemeinde [[Freienfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits vor der [[Römisches Reich|Römerzeit]] wurde das Gebiet besiedelt, was durch archäologische Funde belegt ist. Die Besiedlung der Täler erfolgte wahrscheinlich erst ab dem 6. Jahrhundert durch [[Bajuwaren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung wurde in einer von Graf [[Meinhard II.]] von Tirol-Görz ausgestellten Tauschurkunde aus dem Jahr 1271 als &amp;#039;&amp;#039;Rintschinnis&amp;#039;&amp;#039; ersturkundlich genannt. In Meinhards [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] aus dem Jahr 1288 ist sie als &amp;#039;&amp;#039;Ritschines&amp;#039;&amp;#039; verschriftlicht. Es kann {{rmS|Runcines}} von {{laS|runcare|de=jäten, Gehölz lichten}} zugrunde liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 12. Jahrhundert existieren urkundliche Belege für die Ortsnamen. [[Telfes (Ratschings)|Telfes]] im Ridnauntal ist die älteste Ansiedlung und lässt sich bereits im 9. Jahrhundert nachweisen. Im Ridnauntal spielte schon im [[Mittelalter]] der Erzabbau am [[Schneeberg (Südtirol)|Schneeberg]] eine große Rolle und prägte das Leben der Menschen erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ratschings in ihrem heutigen Umfang entstand im Jahr 1929, als die bis dato eigenständigen [[Ridnaun]], [[Mareit]], [[Jaufental]] und [[Telfes (Ratschings)|Telfes]] mit Ratschings zusammengelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1952:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gvcc.net/gemeindeamt/html/GEMEINDEN50-Jahre-dt.pdf | titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 | werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 | hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] | seiten=139–159 | zugriff=2015-11-16 | format=PDF; 15 MB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johann Klotz: 1952–1960&lt;br /&gt;
* Karl Gitzl: 1960–1964&lt;br /&gt;
* Max Siller: 1964–1970&lt;br /&gt;
* Johann Klotz: 1970–1991&lt;br /&gt;
* Leopold Siller: 1991–2010&lt;br /&gt;
* Sebastian Helfer: seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Ratschings ist gemäß den erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] eine weitgehend deutschsprachige Gemeinde. Als Berechnungsgrundlage der folgenden Prozentwerte wurden die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppenzugehörigkeits- bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072|titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=1983-03|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2002-08|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209|titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2024-12|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 98,43 %&lt;br /&gt;
| 98,97 %&lt;br /&gt;
| 98,44 %&lt;br /&gt;
| 97,77 %&lt;br /&gt;
| 96,65 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 1,57 %&lt;br /&gt;
| 0,95 %&lt;br /&gt;
| 1,53 %&lt;br /&gt;
| 2,14 %&lt;br /&gt;
| 3,21 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
| 0,00 %&lt;br /&gt;
| 0,09 %&lt;br /&gt;
| 0,03 %&lt;br /&gt;
| 0,10 %&lt;br /&gt;
| 0,14 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In der Region spielt der [[Fremdenverkehr|Tourismus]] eine bedeutende Rolle. Der Tourismusverband zählt alljährlich rund 350.000 Übernachtungen. Die Gäste kommen im Sommer und im Winter. Es gibt viele Wanderwege, das [[Skigebiet Ratschings-Jaufen]] und in Ridnaun ein [[Biathlon]]zentrum. Knapp 400 landwirtschaftliche Betriebe, die meisten als Nebenerwerbslandwirtschaft, sind in der Vieh- und Milchwirtschaft tätig. Hinzu kommen knapp 60 kleinere Handwerks- und Fertigungsbetriebe sowie rund 130 Gaststätten, Pensionen und Hotels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet von Ratschings befinden sich sieben [[Grundschule (Südtirol)|Grundschulen]] in Bichl, Gasteig, Mareit, Mittertal, Ridnaun, Stange und Telfes, die zusammen dem deutschen [[Schulsprengel]] der Nachbargemeinde &amp;#039;&amp;#039;Sterzing II&amp;#039;&amp;#039; angeschlossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.provinz.bz.it/de/institutionen/institutionen-kategorien.asp?bninf_inid=1003276|hrsg=[[Südtiroler Bürgernetz]]|titel=Schulsprengel Sterzing II|zugriff=2014-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Schloss Wolfsthurn]], eine barocke Schlossanlage in der Fraktion Mareit&lt;br /&gt;
* [[St. Magdalena (Mareit)|St. Magdalena]], gotische Kirche mit wertvollen Altären&lt;br /&gt;
* [[Burgruine Reifenegg]]&lt;br /&gt;
* [[Gilfenklamm]], eine tief in weißen [[Marmor]]fels eingeschnittene [[Klamm]] beim Weiler Stange&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Ratschings|Liste der Naturdenkmäler in Ratschings}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Hans Widmann (Politiker)|Hans Widmann]] (* 1948), Gewerkschafter, Politiker und Publizist&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Joseph Aigner (Orgelbauer)|Joseph Aigner]] (1809–1887), Orgelbauer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Barbara Felizetti Sorg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Ratschings: Außerratschings, Gasteig, Innerratschings, Jaufental, Mareit, Ridnaun, Telfes&amp;#039;&amp;#039;. [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22613/1 Band 1], [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22614/1 Band 2], Ratschings 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ratschings.eu Gemeinde Ratschings]&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|73|Ratschings}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210070}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Südtirol}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Wipptal}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4126482-4|LCCN=n88249007|VIAF=144360542}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ratschings| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sarntaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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