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	<title>Ratinger Hof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:32:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ratinger_Hof&amp;diff=379065&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Emetisch: schon seit März 2020 Pandemie, also hier wohl auch zutreffend</title>
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		<updated>2026-03-30T11:08:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;schon seit März 2020 Pandemie, also hier wohl auch zutreffend&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--  {{Überarbeiten|2=Dieser Artikel|grund=Unenzyklopädische Darstellung, zahlreiche POV, Formatierungen falsch: In weiten Teilen Werbetext. Überdies teilweise veraltet.}}  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1978-05-20 Duesseldorf Ratinger Hof.jpg|mini|hochkant=1.5|Der Ratinger Hof auf der Ratinger Straße in Düsseldorf 1978]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ratinger Hof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Düsseldorfer Künstlerkneipe&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stephan von Wiese]] (Vorw.): &amp;#039;&amp;#039;Brennpunkt 2. Die Siebziger Jahre, Entwürfe, Joseph Beuys zum 70. Geburtstag, 1970 1991&amp;#039;&amp;#039;, Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof, Düsseldorf 1991, S.&amp;amp;nbsp;128&amp;lt;/ref&amp;gt; der 1970er und frühen 1980er Jahre und [[Szene (Volkskunde)|Szenetreffpunkt]] der [[Underground (Kultur)|Undergroundkultur]] in Deutschland. Der &amp;#039;&amp;#039;Ratinger Hof&amp;#039;&amp;#039; wird häufig als Geburtsort des deutschen [[Punk]]s angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Hordych: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach dem verlorenen Krach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 111, 14./15. Mai 2011, S. V2/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kneipe liegt auf der [[Ratinger Straße]] Nr. 10 in der [[Altstadt (Düsseldorf)|Düsseldorfer Altstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kultur-Banausen im Ratinger Hof, Düsseldorf, Januar 2022.jpg|mini|Kultur-Banausen im Ratinger Hof (2022)]]&lt;br /&gt;
Im Ratinger Hof, der bis Ende 1975 eine gemütlich eingerichtete Kneipe mit Sternenhimmel an der Decke, teppichbedeckten Tischen und [[Jukebox|Musikbox]] war, trafen sich Punks, [[Rocker]], [[Mod (Subkultur)|Mods]] und auch [[Psychedelisch|Psychedeliker]] wie in der Bar [[Creamcheese]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,716379,00.html#ref=top Spiegel online: Legendäres Drecksloch, abgefragt am 15. September 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vergleichbare Institutionen in [[Berlin]] waren das [[SO36]] und der [[Dschungel (Diskothek)|Dschungel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1974 bis 1979 wurde der Ratinger Hof von Carmen Knoebel (der Frau [[Imi Knoebel]]s) und Ingrid Kohlhöfer (der Frau [[Christof Kohlhöfer]]s) betrieben. Im Jahr 1976 erfuhr der Ratinger Hof durch den Künstler Imi Knoebel eine radikale Umgestaltung. Alle Wände wurden weiß gestrichen und grelle Neonbeleuchtung angeschafft. Dies sorgte dafür, dass sich das Stammpublikum veränderte. Rocker und so genannte Althippies zogen es vor, andere Lokale aufzusuchen. Im von der Szene nur „Hof“ genannten Club fanden regelmäßig Konzerte von bekannten [[Punk (Musik)|Punkbands]] wie [[999 (Band)|999]], [[Wire (Band)|Wire]], [[XTC (Band)|XTC]], [[Dexys Midnight Runners]], [[Pere Ubu]], [[S.Y.P.H.]], [[Mittagspause (Band)|Mittagspause]], [[Fehlfarben]], [[Male (Band)|Male]], [[Charley’s Girls]], [[Family 5]], der West-Berliner Band [[DIN A Testbild]], [[Minus Delta t]], Die nachdenklichen Wehrpflichtigen und anderen Bands statt. [[ZK (Band)|ZK]], die Vorgängerband von [[Die Toten Hosen]], spielte dort ihr erstes Konzert. Weitere wichtige Bands, die im Umfeld des Ratinger Hofs gegründet wurden, sind [[KFC (Band)|KFC]], [[Deutsch Amerikanische Freundschaft|DAF – Deutsch-Amerikanische Freundschaft]], [[Fred Banana Combo]], [[Mania D]] und [[Östro 430]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carmen Knoebel ermöglichte es den Musikern, im Bierkeller des „Hofs“ tagsüber zu proben, was beispielsweise von der Band ZK mit Sänger [[Campino]] genutzt wurde und dazu führte, dass sich viele junge Musiker dort regelmäßig ab dem frühen Nachmittag trafen. Auch Bands wie [[Kraftwerk (Band)|Kraftwerk]], [[Neu!]] und [[La Düsseldorf]] gehörten zu den Gästen. Die damaligen Germanistikstudenten [[Hubert Winkels]], heute Literaturkritiker, [[Peter Glaser]] und der 2005 verstorbene Dichter [[Thomas Kling]] trafen sich dort ebenso wie die frühen Düsseldorfer Punks zum [[Pogo]]. Die Musik dazu wurde zwischen 1979 und 1984 von den [[Discjockey]]s [[Markus Oehlen]], Jimmy Radant, Detlef Lamprecht, dem „dicken Reinhold“, [[Xaõ Seffcheque]], Waldi (Waldemar Jaeger) und Ziggy P (Siegfried Abrolat) präsentiert. Im März 1981 berichtete das Magazin [[Stern (Zeitschrift)|Stern]] über den Ratinger Hof und stellte ihn als Geheimtipp vor. Zur gleichen Zeit begann sich die [[Neue Deutsche Welle]] auszubreiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Samstag Nacht im Ratinger Hof, [[Stern (Zeitschrift)|Stern]]-Magazin, 3/1981, Seite 40–58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Schließung des Hofs 1989 beherbergte das Gebäude zeitweise eine [[Techno]]disco, die von [[RMB (Band)|Rolf Maier-Bode]] geführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst seit 2003 wurde der Ratinger Hof unter dem Namen Stone wieder Auftrittsort für Musiker. Betreiber Timo und Judith Sen veranstalteten&amp;lt;!-- mit der [[STONE-ALTERNATIVE-MUSIC GmbH]] --&amp;gt; Rock- und Indie-Konzerte, gaben das Lokal aber 2020 während der Corona-Pandemie auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtgespraech/stone-duesseldorf-creamcheese-im-ratinger-hof-fuer-die-altstadt_aid-52520439 |titel=stone-duesseldorf |sprache=de |abruf=2023-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon vorher war der Clubbetrieb stark rückläufig. Konzerte wurden von 2003 bis 2019 dort vom Düsseldorfer Konzertveranstalter Nico Spielmann (Beer &amp;amp; Music, B&amp;amp;M Concerts) organisiert, mit Bands wie [[Abstürzende Brieftauben]], [[Agnostic Front]], [[Mad Sin]], [[Dog Eat Dog (Band)|Dog Eat Dog]], [[The Dickies]], [[Terry Hoax]], [[Boppin’B]], [[Liedfett]], [[Pascow]], [[Zebrahead]], [[Demented Are Go]], [[Crowbar]], [[H2O (Band)|H2O]], [[Adolescents]], [[Das Pack]], Hed PE &amp;amp; [[Crazy Town]], [[Madball]], [[Terror]], [[The Peacocks (Band)|The Peacocks]], [[Jaya the Cat]], [[Kapelle Petra]], [[Die Sterne]] und vielen anderen.&amp;lt;ref&amp;gt;weiterhin traten u.&amp;amp;nbsp;a. auf: Mother Tongue, Therapy?, Broilers, Sondaschule, Turbostaat, Ugly Kid Joe, The Undertones, Royal Republic, Alligatoah &amp;amp; Trailerpark, Chuck Ragan, Rantanplan, The Meteors, 999, Battle Beast, Die Mimmis, Good Riddance, Peter &amp;amp; The Test Tube Babies, Lurkers, Bad Manners, Shelter, Montreal, Abwärts, Keith Caputo, US Bombs, Swingin Utters, Elke, Perturbator, Male, Mr. Review, Die Lokalmatadore, Angelic Upstarts, Chelsea, Nekromantix, Horrorpops, Buster Shuffle, Drangsal, Die Goldenen Zitronen, Leatherface, Sonic Syndicate&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Vom Ritchie]], Schlagzeuger der Toten Hosen, stand mit mehreren Bands zusammen dort auf der Bühne (Spitting Vicars, Buster Shuffle, [[Dick York]] bzw. [[Cryssis]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.facebook.com/stoneimratingerhof/events |titel=Stoneimratingerhof/events |sprache=de |abruf=2023-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Ratinger Hof ist zurück, Düsseldorf, Mai 2025 (2).jpg|mini|„Der Ratinger Hof ist zurück“ (2025)]]&lt;br /&gt;
Seit November 2020 setzen sich die Kulturbanausen e.&amp;amp;nbsp;G. für den kulturhistorisch relevanten Ort ein. In Form einer [[Genossenschaft]] arbeitet das Kollektiv daran, dort ein [[Soziokulturelles Zentrum]] zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch die im Juni 2023 angemeldete Insolvenz der Kulturbanausen e.&amp;amp;nbsp;G. leitete ab Juli 2023 Stanislava Balueva als alleinige Geschäftsführerin den neu gegründeten Hof.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nrz.de/staedte/duesseldorf/duesseldorf-kultstaette-ratinger-hof-ist-fuers-erste-gerettet-id238924655.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lokalität schloss im Juni 2024.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= | Titel=Und Sonst So | Sammelwerk=Ox-Fanzine | Nummer=175 | Datum=2024-08 | Seiten=5 | Online=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. April 2025 wurde der Ratinger Hof unter seinem ursprünglichen Namen neu eröffnet, nachdem die Räumlichkeiten von der städtischen D.LIVE GmbH &amp;amp; Co. KG angemietet wurden und die Bespielung mit Live-Musik der concertteam nrw GmbH übertragen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= | Titel=Ratinger Hof: Eröffnung „ein wichtiger Meilenstein für Düsseldorf“ | Sammelwerk=Neue Rhein/Neue Ruhr Zeitung | Nummer= | Datum=2024-04-29 | Seiten= | Online=https://www.nrz.de/lokales/duesseldorf/article408890044/ratinger-hof-ob-keller-bekommt-eine-leder-kutte-zur-eroeffnung.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Relevanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Ratinger Hof&amp;#039;&amp;#039; trafen sich viele Künstler, von denen einige in der ca. 300 Meter entfernten &amp;#039;&amp;#039;[[Kunstakademie Düsseldorf]]&amp;#039;&amp;#039; studierten oder unterrichteten. Dazu gehörten unter anderem [[Blinky Palermo]], [[Imi Knoebel]], [[Katharina Sieverding]], [[Sigmar Polke]], [[Thomas Ruff]], [[Thomas Schütte]], [[Axel Hütte]], [[Trini Trimpop]], [[Muscha (Künstler)|Muscha]], [[Christof Kohlhöfer]], [[Klaus Mettig]], [[A. R. Penck]], [[Markus Oehlen]], [[Jörg Immendorff]] und [[Joseph Beuys]]. Der &amp;#039;&amp;#039;Hof&amp;#039;&amp;#039; blieb bis zur Polizeistunde um ein Uhr morgens geöffnet, wobei das größte Gedränge sich häufig draußen auf der Ratinger Straße abspielte.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan von Wiese (Vorw.): &amp;#039;&amp;#039;Brennpunkt 2. Die Siebziger Jahre, Entwürfe, Joseph Beuys zum 70. Geburtstag, 1970 1991&amp;#039;&amp;#039;, S. 130&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen]] zeigte 2010 die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Auswertung der Flugdaten, Kunst der 80er. Eine Düsseldorfer Perspektive&amp;#039;&amp;#039;, die Arbeiten von heute international bekannten Künstlern präsentierte, die im &amp;#039;&amp;#039;Ratinger Hof&amp;#039;&amp;#039; Stammgast waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kunstsammlung.de/entdecken/ausstellungsarchiv/ausstellungen-2010.html Ausstellungsinformation]. Abgefragt am 31. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Titel der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Auswertung der Flugdaten&amp;#039;&amp;#039; stammt von [[Thomas Kling]], einem Düsseldorfer Dichter, der in seinem Gedicht „Ratinger Hof, Zettbeh (3) – o nacht! ich nahm schon flugbenzin ..“&amp;lt;ref&amp;gt;Frieder von Ammon: [https://parapluie.de/archiv/bewusstsein/resonanzen &amp;#039;&amp;#039;Poetische Psychonautik: Thomas Klings Gedicht RATINGER HOF, ZETTBEH (3).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;parapluie&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 23, Sommer 2006. Abgefragt am 31. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; die nächtliche Atmosphäre im &amp;#039;&amp;#039;Hof&amp;#039;&amp;#039; poetisch verdichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ratinger-Hof-Szene ist Thema eines Dokumentarfilmes von Reda El Scherif und Konstantin Koewius mit [[Peter Hein]], [[Andreas Meurer|Andi Meurer]], Carmen Knoebel, Jonny Bauer, [[Kurt Dahlke]], Jürgen Krause, Monique Maaßen, Armin Campari und Eva Maria Goessling u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.waz.de/kultur/musik/premiere-wecken-und-geweckt-werden-id2098350.html &amp;#039;&amp;#039;Wecken und geweckt werden.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 22. Mai 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch ist die Szene im Ratinger Hof zentrales Thema in [[Jürgen Teipel]]s Doku-Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Verschwende Deine Jugend]]&amp;#039;&amp;#039; über Punk und [[New Wave]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
* [[Keine Atempause – Düsseldorf, der Ratinger Hof und die Neue Musik]], 2016, [[Oliver Schwabe]], [[WDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ralf Zeigermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ratinger Hof – Fotos und Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Wiegner, Königswinter 2010, ISBN 978-3-931775-13-1.&lt;br /&gt;
* [[Xaõ Seffcheque|Xao Seffcheque]]: &amp;#039;&amp;#039;Watergate Düsseldorf – Business-Fick und Neue Musik.&amp;#039;&amp;#039; Geschichte des Düsseldorfer Punk und Wave. In: Walter Hartmann, Gregor Pott (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;6. Rock session.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1982, ISBN 3-499-17463-4.&lt;br /&gt;
* [[Enno Stahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ratinger Hof – Thomas Kling und die Düsseldorfer Punkszene.&amp;#039;&amp;#039; In: Dirk Matejovski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pop in R(h)einkultur. Oberflächenästhetik und Alltagskultur in der Region.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 2008, ISBN 978-3-8375-0005-9, S.&amp;amp;nbsp;205–226 (im Anhang Interviews mit Franz Bielmeier und Carmen Knoebel).&lt;br /&gt;
* Enno Stahl: &amp;#039;&amp;#039;[[Norbert Bolz|Bolz]], [[Jochen Hörisch|Hörisch]], [[Friedrich Kittler|Kittler]] und [[Hubert Winkels|Winkels]] tanzen im Ratinger Hof. Was körperlich-sportiv begann, setzt sich auf anderer Ebene fort: Diskurs-Pogo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kultur &amp;amp; Gespenster.&amp;#039;&amp;#039; Heft 6, Winter 2008, S. 107–117.&lt;br /&gt;
* [[Stephan von Wiese]] (Vorw.): &amp;#039;&amp;#039;Brennpunkt 2. Die Siebziger Jahre, Entwürfe, Joseph Beuys zum 70. Geburtstag, 1970 1991&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Kunstpalast|Kunstmuseum Düsseldorf]] im [[Ehrenhof (Düsseldorf)|Ehrenhof]], Düsseldorf 1991.&lt;br /&gt;
* Theo Lücker: &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Altstadt Wie sie keiner kennt.&amp;#039;&amp;#039; I. Band &amp;#039;&amp;#039;Vom Ratinger Tor bis Kurze Straße.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag der Goethe-Buchhandlung, Düsseldorf 1985, ISBN 3-924331-06-5, S.&amp;amp;nbsp;63 ff.&lt;br /&gt;
* Karl Böcker (Autor), Addi Hansen (Autor) &amp;#039;&amp;#039;Die Ratinger Straße: Geschichte und Geschichten der Kunst- und Kultmeile in der Düsseldorfer Altstadt&amp;#039;&amp;#039; Bachem Verlag April 2010, ISBN 978-3-7616-2373-2.&lt;br /&gt;
* Rüdiger Esch: &amp;#039;&amp;#039;Electri_City. Elektronische Musik aus Düsseldorf 1970–1986&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Berlin 2014, ISBN 978-3-518-46464-9.&lt;br /&gt;
* [[Sven-André Dreyer]], Michael Wenzel, Thomas Stelzmann: &amp;#039;&amp;#039;Keine Atempause – Musik aus Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, Droste, Düsseldorf 2018, 192 S., ISBN 978-3-7700-2067-6&lt;br /&gt;
* [[Richard Gleim|ar/gee Gleim]]: Guter Abzug. No Time Music Entertainment E.K, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://derhof-duesseldorf.de/ Der Hof – Homepage]&lt;br /&gt;
* [https://kulturbanausen-duesseldorf.de/ Kulturbanausen im Ratinger Hof – Homepage]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,716379,00.html Artikel über den Ratinger Hof bei Spiegel Online]&lt;br /&gt;
* [https://www.dietotenhosen.de/magazin/carmen-knoebel Interview mit Carmen Knoebel, ehemalige Inhaberin des Ratinger Hof]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=2lrdFOHRxuE Keine Atempause – Düsseldorf, der Ratinger Hof und die neue Musik (WDR)], auf Youtube vom 13. Juli 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/13/46.261/N |EW=6/46/30.860/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsstätte in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Altstadt (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:WikiProjekt Düsseldorf/Kategoriewartung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielstätte für Musik in Düsseldorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Emetisch</name></author>
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