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	<title>Rathenower Optische Werke - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:52:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rathenow Duncker House of Birth.jpg|mini| hochkant=1|Erste Produktionsstätte der Rathenower optischen Industrie in [[Johann Heinrich August Duncker|Dunckers]] Geburtshaus in [[Rathenow]], Kirchplatz 12]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulmikroskop DDR.jpg|mini|Schulmikroskop von ROW (Design [[Erich John]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rathenower Optischen Werke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ROW&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) gehörten zu den bedeutendsten Herstellern von [[Linse (Optik)|Linsen]] und anderen optischen Instrumenten in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Das Unternehmen wurde 1801 als &amp;#039;&amp;#039;Königlich privilegierte optische Industrie-Anstalt&amp;#039;&amp;#039; vom Pfarrer [[Johann Heinrich August Duncker]] und von Samuel Christoph Wagener, dem Leiter der Industrieschule der [[Rathenow]]er [[Garnison]], gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TUD&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://rcswww.urz.tu-dresden.de/~pr140583/Opt.Ind.Anst.Rathenow.pdf |wayback=20101128054513 |text=Geschichte der ROW im Archiv der TU Dresden (online) |archiv-bot=2019-05-09 07:44:52 InternetArchiveBot }} (PDF; 37&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Von der Gründung 1801 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Duncker hatte seit 1790 [[Mikroskop]]e hergestellt. Im Jahr der offiziellen Unternehmensgründung 1801 ließ er eine von ihm entwickelte [[Vielspindelschleifmaschine]] patentieren. Mit dieser Maschine konnten elf Linsen gleichzeitig geschliffen und dann poliert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Förderverein&amp;quot;&amp;gt;[http://www.foerderverein-optik.de/index.php?action=2 Informationen des Fördervereins Optik]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Produktion von Linsen und damit ausgestatteten Fertigerzeugnissen erfolgte in einem Teil des Geburtshauses Dunckers, einem [[Pfarrhaus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist optik row&amp;quot;&amp;gt;[http://www.rathenow.de/fileadmin/dateien/PDF/Allgemein/Geschichte_der_Optik.pdf Geschichte der ROW] (PDF; 28&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Wichtige frühe Produkte waren neben Linsen für Mikroskope, [[Lupe]]n und [[Brille]]n sowie astronomische [[Fernrohr]]e und weiterhin Mikroskope. Als erste Arbeiter wurden [[Invalidität|invalide]] Soldaten und [[Waise]]nkinder eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist optik row&amp;quot;/&amp;gt; Während Duncker die technische Leitung innehatte, kümmerte sich Wagener um den Verkauf. Trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten wuchs die Produktion stetig an. Ab 1815 mussten gesonderte Produktionsräume angemietet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagener verließ 1806 das Unternehmen, war jedoch als Mitinhaber des Patentes jahrelang auszubezahlen. Krankheitsbedingt musste Duncker die Leitung des Unternehmens 1819 abgeben. Die Industrie-Anstalt wurde 1824 Eigentum von Dunckers Sohn Eduard (*&amp;amp;nbsp;12. März 1797; †&amp;amp;nbsp;13. Juni 1878), der sie bis 1845 leitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TUD&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist optik row&amp;quot;/&amp;gt; Der Schwerpunkt der damaligen Produktion lag auf Brillen, die nicht mehr über [[Hausierer]], sondern über Handelsgeschäfte und [[Industriemesse]]n verkauft wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TUD&amp;quot;/&amp;gt; 1834 kam es zu einem Umzug und damit bedeutsamen Erweiterungen der Produktionsstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1845 übernahm Eduard Dunckers Neffe [[Emil Busch]] die Leitung des Unternehmens. 1848 wurde eine Arbeiterkrankenkasse gegründet. Ab 1850 entstanden in Rathenow weitere optische Betriebe. Diese Entwicklung animierte Busch zur [[Rationalisierung (Ökonomie)|Rationalisierung]] und zur Einführung neuer Produkte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TUD&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Förderverein&amp;quot;/&amp;gt; Bis 1851 stieg die Zahl der Beschäftigten auf 130.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist optik row&amp;quot;/&amp;gt; Im Jahr 1852 kamen zusätzlich Fotoapparate und [[Objektiv (Optik)|Objektiv]]e in das Produktionssortiment, u.&amp;amp;nbsp;a. 1865 das neu erfundene [[Weitwinkelobjektiv]] &amp;#039;&amp;#039;Pantoscop&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Emil Busch AG 1942 1000 RM.jpg|mini|Aktie über 1000 RM der Emil Busch AG vom Juni 1942]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 erfolgte die Umwandlung zur &amp;#039;&amp;#039;Emil Busch [[Aktiengesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist optik row&amp;quot;/&amp;gt; Die Produkte wurden in alle Welt verkauft. Die Produktion von [[Feldstecher]]n für das [[Königreich Preußen|preußische]], deutsche und ausländische Militär wurde bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ein wichtiges Geschäftsfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TUD&amp;quot;/&amp;gt; Die Firmenbezeichnung lautete ab 1908 offiziell &amp;#039;&amp;#039;Emil Busch AG Optische Industrie&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wertpapier&amp;quot;&amp;gt;[http://www.nonvaleur-shop.de/historische-wertpapiere/emil-busch-ag-optische-industrie-p-1208.html Aktie der Emil Busch AG aus dem Jahr 1929 mit Details zum Unternehmen auf einer Auktion; abgerufen im November 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Erste Weltkrieg und die nachfolgende [[Weltwirtschaftskrise]] führten zu einer Verringerung der Zahl der Beschäftigten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist optik row&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwischenkriegszeit war von einer stürmischen technologischen Entwicklung gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der „Emil Busch A. G. Optische Industrie“ entwickelte beispielsweise [[Nicola Perscheid]] ein spezielles [[Porträt]]objektiv, Busch-(Nicola)-Perscheid-Objektiv genannt. Dieses ist als [[Aplanat]] aus zwei identischen und symmetrisch angeordneten [[Achromat]]en mit zwischen diesen mittig angeordneter [[Blende (Optik)|Blende]] aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Kingslake: &amp;#039;&amp;#039;A History of the Photographic Lens&amp;#039;&amp;#039;. Academic Press Inc., 1989, S. 58 f., abrufbar unter [http://books.google.de/books?id=OJrJrEJ-r9QC&amp;amp;pg=PA59&amp;amp;dq=Busch-Perscheid-Objektiv&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=5Gq-Ts3zEoHt-gbdhZyHBQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CDAQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false googlebooks]&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Blendeneinstellung kann beim Busch-Perscheid-Objektiv der Grad der Weichzeichnung kontrolliert werden. Es kam 1921 auf den Markt und wurde in den folgenden Jahren häufig für Porträtaufnahmen genutzt, obwohl nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] der pictorialistische Fotografiestil aus der Mode kam und an seine Stelle der Realismus in Form der [[Straight photography]] bzw. der [[Neue Sachlichkeit (Fotografie)|Neuen Sachlichkeit]] trat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter stellte die Emil Busch AG 1927 ein Augen[[refraktometer]] nach Thorner&amp;lt;ref&amp;gt;[http://optik-museum.de/pruefraum/thorner_mehr.htm Thorner-Refraktometer auf der Website des Optik-Museums]&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Messung von [[Fehlsichtigkeit]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oabb.de/sonderausstellung-135-jahre-augenoptische-werkstatttechnik/ Sonderausstellung „135 Jahre augenoptische Werkstatttechnik am Standort Rathenow“ (2009)]. optic alliance brandenburg berlin e. V.; Abgerufen am 24. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr soll die Beziehung zwischen Busch und [[Carl Zeiss (Unternehmen)|Carl Zeiss]], die seit längerem über [[Kartell]]absprachen verbunden waren, durch Kapitalverflechtung noch enger geworden sein. Busch bezog später die Linsen von Zeiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war das Unternehmen vollständig für die [[Rüstungsindustrie]] tätig. Produziert wurden beispielsweise [[Entfernungsmesser]] für die [[Artillerie]] und Groß-[[Binokular]]e (10&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;80) für die Flugzeugerkennung.&amp;lt;!-- &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.paulstiger1.co.uk/WWII-Optics-Collection.htm Optische Instrumentensammlung]&amp;lt;/ref&amp;gt; XXXX Diese Militaria-Website zeigt auf ihrem Portal eine Hakenkreuzfahne. Deshalb hier erstmal auskommentiert.---&amp;gt; Produkte der Emil Busch AG tragen die Herstellercodes &amp;#039;&amp;#039;cxn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;krq&amp;#039;&amp;#039;. Kriegsproduktion kam auch aus einem Zweigwerk in [[Budapest]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rechenschieber.org/3buchsta.html Homepage von Rechenschieber-Sammlern]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Emil Busch A.&amp;amp;nbsp;G. beschäftigte in dieser Zeit [[Zwangsarbeiter]]. An das Unternehmen war ein Außenkommando des [[Justizvollzugsanstalt für Frauen Berlin|Frauen- und Jugendgefängnisses Berlin-Lichtenberg]] angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesarchiv.de/zwangsarbeit/haftstaetten/index.php?action=2.2&amp;amp;tab=7&amp;amp;id=1288 Informationen des Bundesarchivs über Haftstätten] in der Nazizeit&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1943 wurde die [[Carl Zeiss-Stiftung]] Mehrheitsaktionär.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wertpapier&amp;quot;/&amp;gt; Kurz vor Ende des Krieges wurden die Produktionsanlagen weitgehend zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enteignung 1945 und Gründung des VEB ROW ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H0813-0600-032, Rathenow, Produktion von Augengläsern.jpg|mini|Brillenproduktion in Rathenow, 1948]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Gesetz wurde die Emil Busch AG in Rathenow nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] offiziell [[Enteignung|enteignet]]. Der zweitgrößte optische Betrieb in Rathenow, [[Nitsche &amp;amp; Günther]], wurde im November 1945 ebenfalls enteignet. Im März 1946 entstanden aus &amp;#039;&amp;#039;Nitsche &amp;amp; Günther&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Rathenower optischen Werke mbH&amp;#039;&amp;#039;. Am 1. Juli 1948 wurde die Rathenower Betriebsstätte der &amp;#039;&amp;#039;Emil Busch AG&amp;#039;&amp;#039; zum Betriebssitz des neu gegründeten [[Volkseigener Betrieb|Volkseigenen Betriebes]] &amp;#039;&amp;#039;Rathenower Optische Werke&amp;#039;&amp;#039; (VEB ROW), in dem die &amp;#039;&amp;#039;Rathenower optischen Werke mbH&amp;#039;&amp;#039; aufgingen. Am Ende des Jahres 1950 waren im VEB ROW bereits wieder 1856 Arbeiter beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiki ROW Poladun VI.jpg|mini|Großes Polarisations-Arbeitsmikroskop Poladun VI. der Rathenower Optische Werke (ROW), hier im Durchlichtaufbau. Produziert zwischen 1961 und 1965 (dieses Exemplar ausgeliefert im November 1962).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VEB ROW wurde ab 1966 in das [[Kombinat]] VEB [[Carl Zeiss (Unternehmen)|Carl Zeiss Jena]] eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist optik row&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der kleinen, nicht verstaatlichten optischen Unternehmen in Rathenow wurden im März 1958 zur [[Produktionsgenossenschaft des Handwerks]] (PGH) &amp;#039;&amp;#039;J.&amp;amp;nbsp;H.&amp;amp;nbsp;A. Duncker&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschossen. 1972 wurde aus der PGH der &amp;#039;&amp;#039;VEB [[Hermann Duncker]]&amp;#039;&amp;#039;, der 1978 ebenfalls dem Kombinat Carl Zeiss angegliedert wurde. Es folgte 1980 der Zusammenschluss der beiden [[Rathenow]]er Großbetriebe zum &amp;#039;&amp;#039;VEB Rathenower Optische Werke ‚Hermann Duncker‘&amp;#039;&amp;#039;. Der VEB war bis 1989 alleiniger Hersteller von Brillen in der DDR. Der VEB ROW hatte Ende 1989 etwa 4420 Mitarbeiter. Letzter Betriebsdirektor des Werkes war von 1983 bis 1990 Albrecht Todte. In seiner Zeit wurden umfangreiche Modernisierungsinvestitionen getätigt. Trotz knapper Devisenmittel in der DDR wurden von 1988 bis 1990 in die Anschaffung von Maschinen und Anlagen aus den USA, Österreich, Italien und der BRD insgesamt etwa 35.000.000 DM investiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist optik row&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neugründung der Busch-AG in Westdeutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-P006812, Göttingen, Optische Werke Emil Busch AG.jpg|mini|Brillenproduktion der &amp;#039;&amp;#039;Emil Busch GmbH&amp;#039;&amp;#039; in [[Göttingen]], 1953]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Emil Busch AG&amp;#039;&amp;#039; verlegte 1949 ihren Sitz nach [[Göttingen]] und baute dort eine Fertigung von Brillengläsern auf. Das Unternehmen firmierte ab 1953 als &amp;#039;&amp;#039;Emil Busch GmbH, Göttingen&amp;#039;&amp;#039;. Das Unternehmen hatte sich auf die Produktion optischer Messinstrumente spezialisiert. Mittlerweile ist der Betrieb in der Carl Zeiss AG aufgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der VEB ROW nach 1990 ===&lt;br /&gt;
Ende 1989 wurden die ROW wieder aus dem Kombinat VEB Carl Zeiss Jena herausgelöst und im Juli 1990 in eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] überführt. Die [[Treuhandanstalt]] spaltete von der GmbH 1991 den Bereich Mikroskoptechnik ab, der heute unter dem Namen [[Askania Werke|ASKANIA Mikroskop Technik Rathenow GmbH]] firmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ROW-Belegschaft wurde größtenteils entlassen und die alten Produktionshallen abgerissen. 1992 wurden die übrig gebliebenen Einzelunternehmen [[Privatisierung|privatisiert]] und Grundstücke sowie die restlichen Gebäude der ROW verkauft. Ein Teil gehörte zum [[Augenoptik]]-Hersteller [[Essilor#Essilor Deutschland|Essilor]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.essilor.de/unternehmen/geschichte/Seiten/default.aspx Geschichte auf Essilor Website]&amp;lt;/ref&amp;gt; dieser Bereich wurde im Jahr 2013 geschlossen. Das Unternehmen [[Fielmann]] kaufte 1996 das ehemalige Verwaltungsgebäude und ließ es sanieren. Seit Februar 1997 hat die Stadtverwaltung Rathenow das Haus gemietet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;144&amp;quot; heights=&amp;quot;144&amp;quot; caption=&amp;quot;Ehemaliges ROW-Gelände (2015)&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rathenow ROW-Gelände 01.jpg|&lt;br /&gt;
Rathenow ROW-Gelände 02.jpg|&lt;br /&gt;
Rathenow ROW-Gelände 03.jpg|&lt;br /&gt;
Rathenow ROW-Gelände 04.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df roe-neg 0006733 034 Zwei Männer an einem Mikroskop des VEB Rathenowe.jpg|mini|hochkant=1|ROW-Stand zur [[Leipziger Messe#Die Leipziger Messe zwischen 1945 und 1990|Leipziger Herbstmesse]] 1954]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskope ===&lt;br /&gt;
Mikroskope gehörten zu den ersten Produkten von Duncker noch vor der offiziellen Unternehmensgründung. Ein bekanntes Kleinmikroskop (Modell &amp;#039;&amp;#039;KMC&amp;#039;&amp;#039;, Design: [[Erich John]]) wurde seit Mitte der 1960er-Jahre in rund 500.000 Exemplaren hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mikroskopfertigung erfolgt seit 1995 bei der Askania Mikroskop Technik Rathenow.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.askania.de Homepage der Fa. Askania Mikroskop Technik]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (Astronomische) Fernrohre, Zielfernrohre ===&lt;br /&gt;
Bereits zur [[Great Exhibition|Weltausstellung in London 1851]] bot die Optische Industrie-Anstalt Rathenow ein astronomisches [[Fernrohr]] mit einer Öffnung von 105&amp;amp;nbsp;mm an. 1914 war die Produktpalette um mehrere kleine Fernrohre bis hinunter zu 68&amp;amp;nbsp;mm ergänzt worden. Neben den Fernrohren wurden [[Montierung]]en, [[Okular]]e und [[Prisma (Optik)|Umkehrprismen]] angeboten. Ein 150-mm-[[Achromat]] mit 2000&amp;amp;nbsp;mm [[Brennweite]] zum [[Amateur Telescope Making|Teleskop-Selbstbau]] kostete damals 900&amp;amp;nbsp;[[Goldmark|Mark]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Produktion astronomischer Fernrohre nicht wieder aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.achromat.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=47:emil-busch-ag-das-preisfernrohr&amp;amp;catid=42:astronomische-instrumente&amp;amp;Itemid=87 |text=Darstellung der Fernrohre der emil-Busch AG |archivebot=2019-05-09 07:44:52 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Ersten Weltkrieges wurden neben [[Feldstecher]]n auch Zielfernrohre hergestellt (u.&amp;amp;nbsp;a. das Modell &amp;#039;&amp;#039;Visar&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.gebrauchtwaffen-spezialist.de/katalog7.asp?id=53168&amp;amp;lang=DE |text=Homepage mit der Darstellung alter Waffen |archivebot=2019-05-09 07:44:52 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Feldstecher war das &amp;#039;&amp;#039;Galileo&amp;#039;&amp;#039; 3 1/2x40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brillen ===&lt;br /&gt;
Zur industriellen Fertigung von Brillengläsern kam bald die Produktion von Brillenfassungen mit den eingravierten Buchstaben &amp;#039;&amp;#039;OIAR&amp;#039;&amp;#039; (Optische Industrie-Anstalt Rathenow). Als Materialien wurden Stahldraht, Horn, [[Schildpatt]], Leder und [[Neusilber]] verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oimr.de/optikausstellung-brillen/ Brillen, Schutzbrillen, Etuis – Made in Rathenow.] Optik-Industrie-Museum-Rathenow. Abgerufen am 16. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus [[Ultraviolettstrahlung|UV]]-absorbierenden Gläsern von Carl Zeiss stellte die &amp;#039;&amp;#039;Emil Busch AG&amp;#039;&amp;#039; Sonnenbrillen unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Ultrasin-Gläser&amp;#039;&amp;#039; her.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://histor.ws/bmwr12/his-12b.htm Website mit Darstellung früherer Brillen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der spätere VEB ROW fertigte Sportbrillen wie das Modell &amp;#039;&amp;#039;START&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besonderheit wurde in den 1930er- und 1940er-Jahren eine Fernglasbrille hergestellt (ROW &amp;#039;&amp;#039;Galistar&amp;#039;&amp;#039;), später als &amp;#039;&amp;#039;Multifunktions-Fernglas-Bausatz Unistar&amp;#039;&amp;#039; auf dem Markt (1964, Design: [[Erich John]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://industrieform-ddr.de/joomla/bildarchiv?func=detail&amp;amp;id=57 |text=Bildarchiv mit DDR-Industrieformen, u.&amp;amp;nbsp;a. Brillen |archivebot=2019-05-09 07:44:52 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kameras und Kameraobjektive ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathenower Diarectim 62,5-250 V side.jpg|mini|hochkant|Projektionsobjektiv &amp;#039;&amp;#039;Diarectim&amp;#039;&amp;#039; 1:4/250 (Dm. 62,5 mm)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Pantoscop&amp;#039;&amp;#039; als erstes [[Weitwinkel]]objektiv wurde ab 1867 als Aufnahmeobjektiv einer [[Messbildkamera]] von [[Albrecht Meydenbauer]] (Berlin) eingesetzt. Die Fotos der gemeinsam mit Meydenbauer gebauten Spezialkamera konnten erstmals als genaue Vorlage für maßstabgerechte Zeichnungen von Gebäuden verwendet werden. Es wurden aber auch Standardobjektive hergestellt, etwa [[Portraitobjektiv]]e nach [[Petzval]]. Objektive für Großformatkameras waren weiterhin ein &amp;#039;&amp;#039;Glyptar-Anastigmat&amp;#039;&amp;#039; (z.&amp;amp;nbsp;B. 1:3,5/75&amp;amp;nbsp;mm) oder ein R.O.I.A (&amp;#039;&amp;#039;vormals Emil Busch&amp;#039;&amp;#039;)-&amp;#039;&amp;#039;Rapid Aplanat&amp;#039;&amp;#039; No.2 1:8/200&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1920 wurden [[Nicola Perscheid|Nicola-Perscheid]]-Objektive in verschiedenen Brennweiten angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://photo.dresden.de/de/04/c_78.php |wayback=20101102212655 |text=Objektive online |archiv-bot=2022-12-31 13:57:50 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;Tiaranar–Anastigmat&amp;#039;&amp;#039; (1:4,5/135&amp;amp;nbsp;mm) war ein Objektiv mit [[Compur-Verschluss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für verschiedene zweilinsige [[Mittelformatkamera|Mittelformat]]-[[Spiegelreflexkamera]]s wie die [[Welta Reflekta]], die [[Welta Reflekta II]] oder die [[Welta|Welta Peerflekta&amp;amp;nbsp;II]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mattdentonphoto.com/cameras/welta_peerflekta_ii.html Online zur &amp;#039;&amp;#039;Peerflekta&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden Objektive angeboten. Hinzu gehört insbesondere das &amp;#039;&amp;#039;Pololyt&amp;#039;&amp;#039; 1:3,5/75 aber auch die ähnlich spezifizierten &amp;#039;&amp;#039;Rectan&amp;#039;&amp;#039;-Objektive 1:3,5/75&amp;lt;!-- z.&amp;amp;nbsp;B. Seriennummern 654550 und 653946 an einer Weltaflex--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kam das &amp;#039;&amp;#039;Pololyt&amp;#039;&amp;#039; in den einäugigen Dresdner Spiegelreflexkameras &amp;#039;&amp;#039;Pilot 6&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pilot Super&amp;#039;&amp;#039; als Schraubobjektiv zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Jahrhundertwende kamen unter dem Namen R.O.I.A verschiedene Kameras auf dem Markt, etwa eine aus Edelholz gefertigte Kamera für Negativplatten mit 13 × 18&amp;amp;nbsp;cm mit einem Busch-Anastigmat-Objektiv &amp;#039;&amp;#039;Serie II No.3&amp;#039;&amp;#039; 1:5,5/190&amp;amp;nbsp;mm. Handkameras kamen um 1904 in das Produktionssortiment.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oimr.de/optikausstellung-kameras-objektive/ Kameras, Aufnahmeobjektive – Präzision aus Rathenow.] Optik-Industrie-Museum-Rathenow. Abgerufen am 16. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Beispiel ist die &amp;#039;&amp;#039;ROIA&amp;#039;&amp;#039;-Spiegelreflex-Kamera mit [[Zentralverschluss]]. Die Kamera nahm Filmplatten der Größen 9&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;12&amp;amp;nbsp;cm und 10&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;15&amp;amp;nbsp;cm auf und konnte 6&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;13&amp;amp;nbsp;cm-[[Stereoskopie]]-Aufnahmen manchen. Als Objektive waren &amp;#039;&amp;#039;Glaukar&amp;#039;&amp;#039;-[[Anastigmat]]e 1:3.1, &amp;#039;&amp;#039;Omnar&amp;#039;&amp;#039;-Anastigmate 1:4.5 und ein &amp;#039;&amp;#039;Bis-Telar&amp;#039;&amp;#039; 1:7 erhältlich. Als klassische [[Balgenkamera|Balgen-Klappkamera]] kam um 1910 die &amp;#039;&amp;#039;Preis-Kamera&amp;#039;&amp;#039; auf den Markt, ein Modell für den kleinen Geldbeutel. Der [[Sucher]] (&amp;#039;&amp;#039;Sellar&amp;#039;&amp;#039;) war als kleiner [[Hohlspiegel]] ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projektionstechnik ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Emil Busch AG&amp;#039;&amp;#039; hatte bereits in der Frühzeit der Kinotechnik Projektionsobjektive und Kondensoren hergestellt. Die eigenen optischen Erzeugnisse wurden als die ‚Seele‘ der Projektoren beworben. Die Herstellung von Projektionsoptiken wurde nach 1945 von der ROW weiter geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oimr.de/optikausstellung-film-und-bildprojektion/ Film- und Bildprojektion – Neue Produktpalette in der optischen Industrie.] Optik-Industrie-Museum-Rathenow. Abgerufen am 16. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannt sind die ROW-&amp;#039;&amp;#039;Diarectim&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;Epirectim&amp;#039;&amp;#039;-Objektive beispielsweise für [[Episkop]]e des Leipziger Unternehmens [[Heinrich Malinski]]. Ein Projektionsobjektiv mit 52&amp;amp;nbsp;mm Außendurchmesser ist das &amp;#039;&amp;#039;Neokino&amp;#039;&amp;#039; (f=120&amp;amp;nbsp;mm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Projektion von [[Breitwand]]-Filmen wurden unter dem Markennamen &amp;#039;&amp;#039;Rectimascop&amp;#039;&amp;#039; [[Anamorphot]]en hergestellt. Beispiele sind das &amp;#039;&amp;#039;Rectimascop 48/2×&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Rectimascop 80/2×&amp;#039;&amp;#039; oder das &amp;#039;&amp;#039;Rectimascop IV 64/2×&amp;#039;&amp;#039;. Eine Reihe von Projektionsobjektiven für ‚normale‘ Kinofilme war das &amp;#039;&amp;#039;Visionar&amp;#039;&amp;#039; (z.&amp;amp;nbsp;B. 1:1,6/92, 1:1,6/109 oder 1:1,9/130 und 1:1,9/141). &amp;#039;&amp;#039;Rectimascop&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Visionar&amp;#039;&amp;#039; waren zumindest zeitweilig mit den Label für 1. Qualität von DDR-Waren ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompasse ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldkompass der Emil Busch AG.jpg|alternativtext=Feldkompass|miniatur|Feldkompass der &amp;#039;&amp;#039;Emil Busch AG&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges stellte die &amp;#039;&amp;#039;Emil Busch AG&amp;#039;&amp;#039; Feldkompasse für die Wehrmacht her. Die Kompasse bestanden aus robustem [[Bakelit]] und unterlagen dem [[Gebrauchsmuster|Deutsche Reichs-Gebrauchsmuster]] (D.R.G.M.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.oimr.de/ Optik Industrie Museum Rathenow]&lt;br /&gt;
* [https://www.askania.de/ Askania Mikroskop Technik Rathenow]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/050573|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel über|NAME=}}&lt;br /&gt;
* {{cite web |author= |url=https://www.rathenow.de/fileadmin/rathenow-de/Tourismus/PDF/Geschichte_der_optischen_Industrie_in_Rathenow.pdf |website= Sehenswertes in der Region &amp;gt; Optik Industrie Museum |title= Die Geschichte der optischen Industrie|accessdate=2023-02-06 |date= |format=PDF |publisher=Stadtverwaltung Rathenow |pages= |language=de |quote= |comment= |archiveurl= |archivedate= |offline= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5159794-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lichtmikroskop-Hersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Objektivhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotounternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augenoptikunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen der optischen Industrie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Rathenow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Rathenow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Havelland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotografie (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1801]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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