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	<title>Rathaus Schneeberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rathaus_Schneeberg&amp;diff=2604931&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Devilsanddust: /* Vorläuferbauten */ sicher nicht</title>
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		<updated>2024-01-14T18:15:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vorläuferbauten: &lt;/span&gt; sicher nicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME            = Rathaus Schneeberg&lt;br /&gt;
| BILD            = Schneeberg Rathaus 110430 KHA (33).jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Ansicht vom Marktplatz (2011)&lt;br /&gt;
| ORT             = [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneeberg]], direkt auf dem Markt&lt;br /&gt;
| BAUMEISTER      = &lt;br /&gt;
| BAUJAHR         = 1842, 1852, 1859, 1912 &lt;br /&gt;
| HÖHE            = 32 &lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE     = 1000 &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD     = 50.595402&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD      = 12.641047&lt;br /&gt;
| REGION-ISO      = DE-SN&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN  = Neogotik mit italienischen Einflüssen (außen), Jugendstil (innen) &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Stadt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Schneeberg (Erzgebirge) |Schneeberg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Sachsen|sächsischen]] [[Erzgebirgskreis]] wurde 1852 fertiggestellt und danach mehrfach umgestaltet. Das Gebäude ist der Sitz der Stadtverwaltung und der dritte Rathausbau in der Geschichte der Stadt. Seit 2006 befindet sich ein [[Porzellan]]-[[Carillon |Glockenspiel]] in seinem Turm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorläuferbauten ===&lt;br /&gt;
Ein erster Verwaltungsbau für die Ratsherren von Schneeberg wurde 1527 nach Plänen und unter Leitung des Stadtbaumeisters Fabian Lobwasser begonnen, während eines [[Stadtbrand]]es 1543 unterbrochen und 1548 vollendet. Das Gebäude wurde am Südrand des großen Marktes errichtet. Für den Bau verwendete man Materialien aus dem Steinbruch am [[Keilberg (Schneeberg) |Keilberg]] und von den &amp;#039;&amp;#039;Sieben Feldern&amp;#039;&amp;#039; sowie maßgerecht behauene Steine aus einem Steinbruch bei [[Planitz]]. 1548 war der Ausbau des Amtshauses &amp;lt;!--WELCHES AMT?--&amp;gt;noch nicht abgeschlossen, 1551 und 1552 gab es weitere dokumentierte Arbeiten an dem Gebäude. Der Turm wurde 1579 fertiggestellt. Mit der von Kurfürst [[Johann Georg II. (Sachsen)|Johann Georg II. von Sachsen]] 1665 in Kraft gesetzten „Ratsverfassung“ erhielt Schneeberg das Stadtrecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rathaus befanden sich eine [[Apotheke]], eine [[Finanzamt#Deutschland |Steuereinnahmestelle]], eine [[Bergamt |Bergamtsstube]], ein Gesellschafts- und [[Konzertsaal]], eine [[Stubengesellschaft |Trinkstube]], das [[Amtsgericht]], die Ratswaage (zur Kontrolle des Handelsgeschehens auf dem Marktplatz) und das [[Gefängnis]]. Im Parterre waren kleine Verkaufseinrichtungen untergebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GehrigSchneeberg&amp;quot;&amp;gt;Uwe Gehrig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schneeberg&amp;#039;&amp;#039;, Ruth Gehrig Verlag 1994, ISBN 3-928275-38-0; Seiten 36–39&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Saxonia Museum fuer saechsische Vaterlandskunde IV 47.jpg|mini|links|hochkant=1.5|Barockes Rathaus von Schneeberg im Jahr 1839 mit dem Markt im Vordergrund]]&lt;br /&gt;
Nachdem das Haus beim großen [[Stadtbrand]] [[1719]] zerstört worden war, ließen es die Bürger der Stadt bis 1723 auf den vorherigen Grundmauern im [[Barock]]stil wieder aufbauen. Es besaß auf der Süd- und auf der Nordseite jeweils einen mittigen zweiachsigen [[Risalit]]en mit einem [[Erker]]abschluss im zweiten Stockwerk. Das Dach gestaltete man [[Walmdach|abgewalmt]] mit zwei Reihen Gauben. Der sechseckige Turm endete in [[Bekrönung|Ziergiebeln]], zwischen denen eine [[Laterne (Architektur)|Laterne]] mit einem gewölbten Dach den Turmabschluss bildete.&lt;br /&gt;
Eine Brandstiftung am 8. November 1849 führte zu einer erneuten vollständigen Zerstörung des Gebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Man beschloss, am alten Standort und mit dem vorherigen Grundriss ein größeres und repräsentativeres Rathaus im Stil der [[Neogotik]] zu errichten. Die unter der Leitung von Johann Anton Wetzel vorgenommenen Bauarbeiten wurden 1852 fertiggestellt. In den Jahren 1910–1912 gestalteten die Dresdner Architekten [[Schilling &amp;amp; Graebner]] das Innere im damals beliebten [[Jugendstil]] um. Bei den Bombenabwürfen auf die Stadt am Ende des [[Zweiter Weltkrieg |Zweiten Weltkriegs]] blieben der Markt und das Ratsgebäude verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute (Stand: Frühjahr 2012) befinden sich im Schneeberger Rathaus ein [[Bürgeramt|Bürgerbüro]], das [[Standesamt]], das [[Ordnungsamt]], eine Touristinformation und der [[Ratskeller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur und Ausstattung === &lt;br /&gt;
Die Grundfläche des Rathauses beträgt 40 mal 25&amp;amp;nbsp;Meter. Im Norden und im Süden gibt es je einen Eingang und im Westen einen Nebeneingang. Das Bauwerk ist in drei Etagen über einem Kellergeschoss errichtet worden und besitzt einen zentralen [[Uhrenturm]]. Die Fassade ist in pastellfarbenem Putz mit weiß abgesetzten [[Lisene]]n gehalten. Der Rathausgrundbau weist jeweils ein komplett um den Baukörper herumgeführtes [[Gesims]] unterhalb der Fensterreihen des ersten und zweiten Stockwerks auf. Aufgrund des schrägen Baugrundes besitzt das Rathaus auf der Nordseite im Erdgeschoss kleinere Fenster. Das Bauensemble mit seinem Interieur steht unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rathausturm mit einer rechteckigen Grundfläche von etwa 5 mal 7 Metern strebt mittig über dem Südflügel des Gebäudes bis in eine Höhe von 32 Metern. Unter dem Balkon an der Turmfront ist ein farbiges [[relief]]artiges [[Wappen#Stadtwappen |Stadtwappen]] an der Fassade angebracht, das 1852 in der Eisengießerei Lattermann in [[Morgenröthe]] gegossen wurde und 1323&amp;amp;nbsp;[[Mark (Währung) |Mark]] kostete. Erst später erhielt es seinen farbigen Anstrich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GehrigSchneeberg&amp;quot;/&amp;gt; In dem Balkon-Turmzimmer wurde 2006 ein [[#Rathaus-Glockenspiel |Glockenspiel]] eingebaut und feierlich in Betrieb genommen. Der rechteckige Turm reicht bis in etwa 15 Meter Höhe, wo er von einem vierseitigen offenen Umgang begrenzt wird. Hiernach setzt er sich als symmetrischer achteckiger schmalerer Turm fort, in dessen Wände Spitzbogenfenster und eine nach vier Seiten sichtbare [[Turmuhr]] mit einem Schlagwerk aus drei Bronzeglocken eingearbeitet sind. Der Turm besitzt am oberen Ende einen [[zinne]]nartigen Umgang und wird mittig von einem mit [[Kupfer]][[blech]] verkleideten [[Kegeldach]] abgeschlossen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Schneeberg Rathaus Kartusche 110430 KHA (29).jpg|mini|hochkant|Kartusche über Eingang]]&lt;br /&gt;
Über dem bogenförmigen [[Eingangsportal]] an der Südseite ist auf einem [[Sandstein]]relief in einer [[Kartusche (Kunst) |Kartusche]] die Sage von der Gründung Schneebergs dargestellt. Ein [[Bergmann]] (mit einer [[Kaue]] und einem „Eisensteinbrocken“ in den Händen) klagt einem durstigen und hungrigen Wandersmann (mit [[Rückentrage |Hucke]]) sein Leid, dass der Abbau kaum etwas einbringe.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.westerzgebirge.com/htm/erzgebirge-bergbau-bergmannssagen.htm Bergmannssage im Westerzgebirge. Hier: &amp;#039;&amp;#039;Wie die Stadt Schneeberg entstand&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 10. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Umrandet wird die Darstellung von zwei [[Spitze (Stoff)#Klöppelspitze |Spitzen klöppelnden]]&lt;br /&gt;
[[Putto |Putten]]. &lt;br /&gt;
[[Datei: Schneeberg Rathaus 110430 KHA (141s).jpg|mini|links|Rathausfoyer mit Wandbrunnen und Treppe]]&lt;br /&gt;
Im Eingangsbereich befindet sich ein mit blauen und orangen [[Keramik]]en gestalteter [[Trinkbrunnen]]. Die Eingangshalle wird von der monumentalen Treppe mit schmiedeeisernem Geländer dominiert. Sie führt bis in das zweite Stockwerk und endet in einer [[:Datei:Schneeberg Rathaus Deckendetail 110430.JPG |Farbigen Kassettendecke]], [[Stifter |gestiftet]] von den Stadträten W.&amp;amp;nbsp;Brückner und G.&amp;amp;nbsp;Ebert sowie dem Buchhändler K.&amp;amp;nbsp;Schmeil und angefertigt nach Entwürfen von [[Josef Goller]] aus Dresden. In der ersten Etage befinden sich unter anderem das Standesamt und der „Saal der Stadtverordneten“, in den eine dunkel getönte Eichentür mit sparsamem Schnitzwerk führt. Der große Ratssaal ist mit gebeizten [[Paneel]]en verkleidet, besitzt pastellfarbige Bleiglasfenster und ein Gemälde von [[Carl Lange (Maler) |Carl Lange]] aus Chemnitz, das den [[Johanngeorgenstadt#Regelmäßige Veranstaltungen |Neustädter Bergaufzug]], die Gründung des heutigen Ortsteils von Johanngeorgenstadt, zeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GehrigSchneeberg&amp;quot;/&amp;gt; Der Saal wird außer für Sitzungen der Stadtverwaltung auch für Kulturveranstaltungen genutzt. Auch die hölzerne „Trausaaltür“ ist sparsam geschmückt. Über ihr befindet sich ein geschnitztes Stadtwappen.&lt;br /&gt;
[[Datei: Schneeberg 110430 KHA (28).jpg|mini|Fensterbeispiele]]&lt;br /&gt;
Weitere Schmuckelemente in den Umgängen wie Türen, [[Stuck]]decken oder Fenster sind hauptsächlich im Jugendstil ausgeführt. Hierbei sind besonders die zartfarbigen [[Flora |floralen]] Darstellungen auffallend. An der Finanzierung und Ausgestaltung beteiligten sich Handwerkerinnungen, Vereine oder wohlhabende Bürger durch Spenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rathaus-Glockenspiel ===&lt;br /&gt;
[[Datei: Schneeberg Rathaus Wappen + glockenspiel 110430.jpg|mini|links|Ansicht des Glockenspiels und des Gusswappens von außen]]&lt;br /&gt;
Das [[Carillon|Porzellan-Glockenspiel]] im Rathausturm wurde im Zusammenhang mit dem 525.&amp;amp;nbsp;Jubiläum der Verleihung der Stadtrechte und dem 510.&amp;amp;nbsp;[[Bergstreittag]] am 22.&amp;amp;nbsp;Juli 2006 feierlich eingeweiht und erhielt den Namen „Veit Hans Schnorr von Carolsfeld-Glockenspiel“. Damit wurden die Verdienste des [[Veit Hans Schnorr von Carolsfeld]] bei der Entwicklung der Erzgebirgsregion gewürdigt. Die Basis bildete der Ankauf eines kompletten Satzes von 25 [[Glocke]]n aus [[Meißner Porzellan]] im Jahr 1961 durch die Schneeberger Stadtverwaltung. Sie wurden jetzt zu einem Ensemble vereinigt, das 24&amp;amp;nbsp;Glocken mit einem Tonumfang in zwei Oktaven umfasst. Das Glockenspiel wurde zum Teil durch Spenden finanziert. Tafeln zur Entstehung und mit den Namen aller Spender befinden sich im Foyer des Rathauses.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radioerzgebirge.de/beitrag/schneeberger-porzellan-glockenspiel-erklingt-243614/ &amp;#039;&amp;#039;Schneeberger Porzellan-Glockenspiel erklingt&amp;#039;&amp;#039;], auf www.radioerzgebirge.de, abgerufen am 14. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen dem Hohen Neuen Jahr und Mitte März wird das Spiel witterungsbedingt ausgeschaltet, bei starkem Frost ebenfalls. In der übrigen Zeit erklingen zu bestimmten festen Zeiten verschiedene Melodien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bergstadt-schneeberg.de/seite/465623/rund-um-das-rathaus.html &amp;#039;&amp;#039;Rund um das Rathaus: Das Glockenspiel Veit Hans Schnorrt von Carolsfeld&amp;#039;&amp;#039;], auf www.bergstadt-schneeberg.de, abgerufen am 14. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Unmittelbar vor dem Portal zum Rathaus wurden modern gestaltete Bänke um mehrere ebenerdige Sprudelfontänen im Zentrum aufgestellt. Der anfangs begrünte Platz mit einer Ausdehnung von etwa 115&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;115&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;50 Meter (annähernd dreieckig) wird zweimal wöchentlich für seinen ursprünglichen Zweck als Marktplatz mit mobilen Verkaufsständen genutzt. Noch in den 1940er Jahren standen zwei Laubbäume in der Mitte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Bepflanzung ist auf zwei in Auktionen (April 2012) angebotenen Ansichtskarten von 1930 und 1940 zu sehen.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Adventszeit findet hier der Schneeberger Weihnachtsmarkt statt, auf dem die [[Liste der Ortspyramiden im Erzgebirgskreis#Schneeberg |Weihnachtspyramide]] aufgestellt wird und gelegentlich auch Künstler oder Musiker auftreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.meinestadt.de/schneeberg-erzgebirge/bilder/detail?id=1107405   Bild vom Weihnachtskonzert auf dem Schneeberger Marktplatz anno 1992 auf meinestadt.de], abgerufen am 10. April 2912&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um den renovierten Markt sind einige historische und unter Denkmalschutz stehende Gebäude erhalten wie das &amp;#039;&amp;#039;Brotmännelhaus&amp;#039;&amp;#039; (18.&amp;amp;nbsp;Jh.), das &amp;#039;&amp;#039;Jungnickelhaus&amp;#039;&amp;#039; oder das &amp;#039;&amp;#039;Bockhaus&amp;#039;&amp;#039; (1725).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückseite des Rathauses grenzt an den [[Fürstenplatz]] mit weiteren renovierten historischen Bauwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Informationstafel &amp;#039;&amp;#039;Rathaus Schneeberg&amp;#039;&amp;#039; am Gebäude (Stand April 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat |Rathaus Schneeberg}}&lt;br /&gt;
* [http://bergstadt.eu/html/rathaus.html Stadtportal Schneeberg mit allen Dienstleistungen im Rathaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schneeberg, Rathaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Schneeberg (Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Schneeberg (Erzgebirge)|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rathaus in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1840er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Devilsanddust</name></author>
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