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	<title>Rathaus Eilenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T12:14:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rathaus_Eilenburg&amp;diff=631292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Joeb07 am 19. Januar 2024 um 20:19 Uhr</title>
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		<updated>2024-01-19T20:19:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kulturdenkmal in Eilenburg&lt;br /&gt;
|Name                   = Rathaus Eilenburg&lt;br /&gt;
|Bild                   = Eilenburg Rathaus Marktplatz 1.jpg&lt;br /&gt;
|Bildgröße              = 250px&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung       = Ansicht des Eilenburger Rathauses von Nordwest (2012)&lt;br /&gt;
|Adresse                = Marktplatz 1&lt;br /&gt;
|Gemarkung              = [[Eilenburg]]&lt;br /&gt;
|NS                     = 51/27/35/N&lt;br /&gt;
|EW                     = 12/38/1/E&lt;br /&gt;
|Typ                    = Rathaus&lt;br /&gt;
|Datierung              = 1544–1545&amp;lt;br /&amp;gt;1946–1949 (Wiederaufbau)&lt;br /&gt;
|Baustil                = [[Renaissance]]&lt;br /&gt;
|Objekt-ID              = 08973430&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Landkreis Nordsachsen|nordsächsischen]] [[Eilenburg]] ist ein mehrgeschossiger [[Renaissancebau]]. Es geht teilweise bis auf das Jahr 1545 zurück. In seiner heutigen Erscheinung besteht das Rathaus seit 1949, als der [[Wiederaufbau]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] abgeschlossen war. Das Gebäude stellt die südliche Raumkante des Marktplatzes dar und ist aufgrund seiner orts- und baugeschichtlichen Bedeutung eingetragenes [[Kulturdenkmal]] in der Denkmalliste des [[Landesamt für Denkmalpflege Sachsen|Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1404 wurde Eilenburg auf Geheiß des [[Markgraf]]en [[Wilhelm I. (Meißen)|Wilhelm des Einäugigen]] aus der [[Vogt]]ei der [[Colditz (Adelsgeschlecht)|Herren zu Colditz]] herausgelöst und direkt unter landesherrliche Obhut gestellt. Damit einher ging das [[Meilenrecht|Bannmeilenrecht]], nach dem das [[Marktrecht]] innerhalb des festgelegten Bezirkes allein der Stadt Eilenburg oblag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheller32&amp;quot;&amp;gt;Jürgen Scheller: &amp;#039;&amp;#039;Der alte Eilenburg Marktplatz&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Eilenburg und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, Bad Düben 2005, S. 32 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem zum Anlass entstand in den Jahren 1403 und 1404 ein erstes Rathaus, welches damals noch von den Bürgern als Kaufhaus bezeichnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vettermann&amp;quot;&amp;gt;Rolf Vettermann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Eilenburg – Band I, Kapitel 3&amp;#039;&amp;#039;, Eilenburg 1989, S. 42 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei muss es sich um ein wenig massives Holzhaus gehandelt haben, welches bereits 1413 bei einem Stadtbrand zerstört wurde. Auch die nachfolgenden Bauten waren in dieser Art gebaut und fielen verschiedenen Stadtbränden zum Opfer. 1521 erfolgte die Grundsteinlegung für einen neuen Rathausbau, der jedoch beim großen Stadtbrand 1535 ebenso vernichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheller32&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eilenburg Rathaus 1904.jpg|miniatur|links|250px|Frontalansicht des alten Rathauses von 1544/45 auf einer [[Postkarte]] von 1904]]&lt;br /&gt;
In den Jahren 1544 und 1545 wurde ein Neubau auf den Grundmauern des alten Rathauses im Stile der [[Frührenaissance]] errichtet. Vierhundert Jahre lang prägte dieses Gebäude das Stadtbild und galt landesweit als wichtiger Vertreter der deutschen Frührenaissance.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Flegel: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Eilenburg in Farbe&amp;#039;&amp;#039;, Geiger-Verlag, [[Horb am Neckar]] 2006, ISBN 978-3-86595-159-5, S. 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Das repräsentative Bauwerk, das aus Keller-, Erd-, Ober- und ausgebautem Dachgeschoss bestand, war mit reichgegliederten Giebeln ausgeführt, die mit [[Volute]]n und [[Pilaster]]n verziert waren. Gleiches traf auf die beiden äußeren [[Zwerchhaus|Zwerchhäuser]] hin zum Marktplatz zu. Ein weiteres zentral angelegtes Zwerchhaus war mit einer Uhr versehen. Darüber erhob sich als [[Dachreiter]] der Rathausturm mit einer freischwingenden Glocke, der wegen Baufälligkeit 1684 neu errichtet wurde&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheller32&amp;quot; /&amp;gt;. Der Keller zeigte, eventuell auf den Vorgängerbau zurückgehend, noch [[Gotik|gotische]] Gestaltungselemente. So war der Keller im östlichen Teil als massives [[Tonnengewölbe]] ausgeführt, im westlichen Teil kamen ein [[Kreuzgratgewölbe|Kreuzgrat-]] und ein [[Kreuzrippengewölbe]] zum Einsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vettermann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eilenburg Rathaus 1906.jpg|miniatur|Das alte Rathaus (links) und die heute fehlende südliche Randbebauung des Marktplatzes auf einer [[Kolorieren|colorierten]] Postkarte von 1906]]&lt;br /&gt;
1686 eröffnete die Rats-Trinkstube als Vorläufer des Ratskellers, der 1852 vom östlichen in den westlichen Gebäudeteil umzog. Die 1839 gegründete städtische Sparkasse war ebenfalls bis 1933&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Flegel: &amp;#039;&amp;#039;Eilenburg in alten Ansichten&amp;#039;&amp;#039;, Europäische Bibliothek, Zaltbommel/[[Niederlande]] 1998, ISBN 90-288-6534-9&amp;lt;/ref&amp;gt; im Rathaus untergebracht. Umbauten erfolgten 1896/97 sowie 1934/35, als der zuvor ebenerdige Eingang mit einer Außentreppe ins [[Hochparterre]] verlegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. April 1945 kam es Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zu einer Menschenansammlung vor dem Rathaus; die Anwesenden forderten die kampflose Übergabe der Stadt an die von Westen her belagernden Amerikaner. Der damalige Bürgermeister [[Gerhard Thiede]], der sich bei der Militärführung für eine Kapitulation eingesetzt hatte, konnte den Bürgern dabei nur das Scheitern der Verhandlung verkünden. Die aufgebrachte Menge wurde von der Polizei daraufhin aufgefordert, den Platz zu verlassen. Nachdem das Ultimatum der Amerikaner verstrichen war, begann noch am selben Tag der Beschuss.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Fegel et al.: &amp;#039;&amp;#039;Eilenburg April 1945&amp;#039;&amp;#039;, Geiger-Verlag, [[Horb am Neckar]] 2004, ISBN 3-89570-988-3, S. 38 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der anschließenden verheerenden Artillerieschlacht wurden Marktplatz und Rathaus am 22. April 1945 getroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheller37&amp;quot;&amp;gt;Jürgen Scheller: &amp;#039;&amp;#039;Der alte Eilenburg Marktplatz&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Eilenburg und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, Bad Düben 2005, S. 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Rathaus blieben danach nur die Außenmauern stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eilenburg Markt Nachtpanorama.jpg|miniatur|links|400px|Ansicht des nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebauten Eilenburger Marktplatzes mit dem Rathaus zur [[Blaue Stunde|Blauen Stunde]], 2010]]&lt;br /&gt;
Als Zeichen des Neubeginns sollte mit dem Wiederaufbau des Rathauses zügig begonnen werden. Das Bauamt der Stadt legte dazu einen Entwurf vor, der durch eine Erweiterung Richtung Rinckartstraße eine Verdopplung des Baukörpers mit symmetrischer Marktplatzfassade vorsah. Da eine Ausschreibung unter den Architekten der Umgebung ohne Erfolg blieb, wurde am 24.&amp;amp;nbsp;September 1946 im Eilenburger Magistrat der Entschluss gefasst, das Rathaus in seiner alten Gestalt wiederentstehen zu lassen. Da das Rathaus dem gestiegenen Platzbedarf schon vor der Zerstörung nicht mehr genügt hatte, einigte sich der Magistrat im Dezember 1946 auf eine Aufstockung des Baus um ein zweites Obergeschoss, jedoch unter Wahrung des Renaissancecharakters.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Flegel: &amp;#039;&amp;#039;Eilenburg 1945–1961&amp;#039;&amp;#039;, Geiger-Verlag, [[Horb am Neckar]] 2002, ISBN 3-89570-792-9, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1946 begonnene Bau konnte aufgrund von Problemen bei der Materialbeschaffung erst 1949 fertiggestellt werden. [[Richtfest]] für den zweigeschossigen [[Dachstuhl]] war im Mai 1948. Die Reste der Außenmauern wurden dabei bis auf den baufälligen Ostgiebel belassen. Das weitere Mauerwerk wurde aus Klopfziegeln errichtet. Die nötigen Dachziegel, [[Sparren]]nägel, Schrauben und [[Anker (Bauwesen)|Anker]] wurden in Handarbeit angefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Flegel: &amp;#039;&amp;#039;Eilenburg 1945–1961&amp;#039;&amp;#039;, Geiger-Verlag, [[Horb am Neckar]] 2002, ISBN 3-89570-792-9, S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1992 bis 1994 wurde das Eilenburger Rathaus generalsaniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rathaus ansässig sind heute die [[Stadtverwaltung]] mit dem Dienstsitz des [[Oberbürgermeister]]s, das [[Standesamt]], das [[Bürgeramt|Bürgerbüro]] sowie der [[Ratskeller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
{{PanoViewer|Eilenburg-Marktplatz-mRathaus-IMG 4381-6x3B-360Gx180G-PanoS-09-04-2023.jpg|hochkant=1.5|2=[[Kugelpanorama]] des Marktplatzes mit Rathaus und Nikolaikirche, 2023}}&lt;br /&gt;
In der marktplatzseitig westlichen Fassadenhälfte befindet sich das [[Bogen (Architektur)|rundbogige]] Eingangsportal mit seinem [[Rustizierung (Architektur)|rustizierten]] [[Gewände]]. Ihm ist eine [[Terrasse (Architektur)|Terrasse]] vorgelagert, die über eine breite seitliche Treppe zu erreichen ist. Das mit [[Rochlitzer Porphyr]] verblendete Treppenpodest besitzt ein nach oben abschließendes [[Gesims]]. Der Eingang zum Ratskeller befindet sich westlich unterhalb der Terrasse. Das [[Sockelgeschoss]] ist mit einer grau gehaltenen Putznutung versehen, die durch die Außentreppe und teilweise den [[Erker]] unterbrochen wird. Ein Sockelgesims bildet die Trennung zum Erd- und ersten Obergeschoss. Die Fenster in diesen Geschossen weisen ein sich wiederholendes profiliertes Gewände auf. Im Erdgeschoss befindet sich an der äußeren westlichen Fassade ein von zwei [[Konsole (Bauwesen)|Konsolen]] getragener Erker. Der von Quaderwerk eingefasste Erker wird bekrönt vom [[Eilenburg#Wappen|Eilenburger Stadtwappen]], das wiederum von zwei [[Volute]]n flankiert und nach oben hin von einer dreieckigen Verdachung begrenzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem ersten und zweiten Obergeschoss läuft ein Gurtgesims, welches als ehemaliges Dachgesims die Höhe der Dachkante des Vorgängerbaus markiert. Dieses Gurtgesims [[Verkröpfung|verkröpft]] das ab dem zweiten Obergeschoss [[Auskragung|auskragende]] [[Zwerchhaus]] mit Rundbogengiebel. In dieser Auskragung befindet sich ein kleiner [[Balkon]], darüber befindet sich – nochmals durch ein Gesims abgetrennt – die Rathausuhr. Die Fenstergewände des 1949 aufgestockten zweiten Obergeschosses sind an die Gestaltung der der unteren Geschosse angelehnt, jedoch nicht weiter profiliert. Den Abschluss der Fassade bildet ein mächtiges Dachgesims, welches vom auskragenden Zwerchhaus unterbrochen wird. Das hohe Dach verfügt hin zum Marktplatz über vier kleine [[Schleppgaube]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohen [[Giebel]] sind nach dem Krieg unter Erhalt des Renaissancecharakters neu aufgebaut worden. Diese weisen mit zwei Gesimsen eine horizontale Gliederung auf. [[Pilaster]], die außen jeweils im sich verjüngenden Giebel mit einem von einer [[Kugel]] bekrönten [[Kapitell]] aufgehen, stellen die vertikale Gliederung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der rückwärtigen Fassade hin zum Nikolaiplatz befindet sich ein eingeschossiger Anbau aus der Zeit des Wiederaufbaus. Dieser ist so angelegt, dass hinter dem Rathaus ein kleiner Hof entsteht, der vom Nikolaiplatz her über eine Toreinfahrt erreichbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Eilenburg Rathaus Wappen.JPG|Stadtwappen des Erkers&lt;br /&gt;
Datei:Eilenburg Rathausuhr.jpg|Rathausuhr&lt;br /&gt;
Datei:EilenburgRathaus-R.JPG|Ansicht von Südwest mit rückwärtiger Fassade und Anbau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Scheller: &amp;#039;&amp;#039;Der alte Eilenburger Marktplatz&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Eilenburg und Umgebung 2005&amp;#039;&amp;#039;, Verlagshaus Heide-Druck, [[Bad Düben]] 2005&lt;br /&gt;
* Rolf Vettermann, Andreas Flegel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Eilenburg – Band I, Kapitel 1 bis 3&amp;#039;&amp;#039;, Eilenburg 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|City Hall, Eilenburg|Rathaus Eilenburg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eilenburg.de/tourismus/virtueller-stadtrundgang/rathaus.html Geschichte des Eilenburger Rathauses] auf den Seiten der Stadt Eilenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rathaus in Sachsen|Eilenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Eilenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Eilenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1540er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekonstruiertes Bauwerk in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Landkreis Nordsachsen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Joeb07</name></author>
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