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	<title>Ratgar-Basilika - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Agnete am 13. Januar 2026 um 15:27 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-13T15:27:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kupferstich fulda dom 1655.jpg|mini|Blick auf das Kloster von Osten, in der Mitte ist die Ratgar-Basilika zu sehen, 1655]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ratgar-Basilika&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, nach anderer Schreibweise auch &amp;#039;&amp;#039;Ratger-Basilika&amp;#039;&amp;#039;, wurde von [[791]] bis [[819]] im [[Kloster Fulda]] erbaut und wie schon der Vorgängerbau dem Hl. [[Salvator mundi|Salvator]] (Heiland) geweiht. Sie wird heute meist nach ihrem [[Baumeister]], dem Mönch und späteren Fuldaer [[Abt]] [[Ratgar]], benannt. Die Ratgar-Basilika, einst größte Basilika nördlich der Alpen, wurde 1704 bis 1712 nach Plänen des Baumeisters [[Johann Dientzenhofer]] durch einen Neubau im Stil römischer [[Barock]]kirchen ersetzt. 1752 wurde die Fürstabtei in den Rang eines [[Bistum Fulda|Bistums]] erhoben, seither fungiert die Abteikirche als [[Fuldaer Dom|Kathedralkirche des Bistums Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Basilika entstand nach dem Vorbild des alten [[Petersdom]]s in [[Rom]] als doppelchörige dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] mit Westquerhaus und war der größte Kirchenbau nördlich der [[Alpen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Usinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Residenz des Himmels&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Rhön&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Merian (Reisemagazin)|Merian]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 17 (1964), Heft 4), S. 29–37, hier S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ersetzte als [[Klosterkirche]] den von [[Sturmius]] errichteten &amp;#039;&amp;#039;Sturmius-Bau&amp;#039;&amp;#039; aus der Mitte des 8. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde sie, wie schon der Vorgängerbau, als dreischiffige Basilika mit Ostapsis angelegt. Nach seinem Amtsantritt als [[Abt]] 802 fügte Ratgar ein [[Kirchenschiff#Querschiff|Westquerhaus]] mit [[Apsis|Westapsis]] an, in der die Errichtung eines [[Altar]]s für die bisher im Kreuzaltar des [[Kirchenschiff#Mittelschiff und Seitenschiffe|Mittelschiffs]] ruhenden Gebeine des [[Bonifatius|Heiligen Bonifatius]] vorgesehen war. Mit der Planung trug Ratgar der Tatsache Rechnung, dass die Basilika mit ihrem ursprünglichen Salvator-[[Patrozinium]] sich mehr und mehr zu einer [[Grabkirche]] des 754 noch im Vorgängerbau beigesetzten Missionars entwickelt hatte und entsprechende Pilgerströme anzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau verschlang so große Mittel und überbeanspruchte die Kräfte der Klostergemeinschaft so sehr, dass Ratgar nach einem vergeblichen Anlauf der Brüder von 812 aufgrund des 817 vom [[Konvent (Kloster)|Konvent]] des [[Kloster]]s in einer erweiterten Fassung erneut eingereichten Beschwerdebriefes ([[Supplex Libellus]])&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Supplex Libellus monachorum Fuldensium Carolo imperatori porrectus.&amp;#039;&amp;#039; In: Josef Semmler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Corpus Consuetudinum Monasticarum&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;1, Siegburg 1963, S.&amp;amp;nbsp;319–327.&amp;lt;/ref&amp;gt; von Kaiser [[Ludwig der Fromme|Ludwig dem Frommen]] abgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ratgars Nachfolger [[Eigil von Fulda|Eigil]] ließ durch den Fuldaer Mönch und Baumeister [[Rachulf]] nachträglich zwei [[Krypta|Krypten]] einfügen, die zu den frühesten Hallenkrypten zählen und mit Altären ausgestattet wurden, die den [[Mönchsvater|Mönchsvätern]] des orientalischen (Ostkrypta) und abendländischen Mönchtums (Westkrypta) geweiht waren. So sollte dem Anspruch der mittlerweile auf Geheiß Ludwigs des Frommen eingeführten [[Cluniazensische Reform|Klosterreform]] [[Benedikt von Aniane|Benedikts von Aniane]] auf legitime Fortführung altmonastischer Tradition und zugleich einem fuldaspezifischen benediktinischen Selbstverständnis sichtbarer Ausdruck verliehen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gereon Becht-Jördens: &amp;#039;&amp;#039;Die Vita Aegil des Brun Candidus als Quelle zu Fragen aus der Geschichte Fuldas im Zeitalter der anianischen Reform.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd&amp;amp;nbsp;42, 1992, S.&amp;amp;nbsp;19–48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gereon Becht-Jördens: &amp;#039;&amp;#039;Text, Bild und Architektur als Träger einer ekklesiologischen Konzeption von Klostergeschichte. Die karolingische Vita Aegil des Brun Candidus von Fulda (ca. 840)&amp;#039;&amp;#039;. In: Gottfried Kerscher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hagiographie und Kunst. Der Heiligenkult in Schrift, Bild und Architektur&amp;#039;&amp;#039;. Dietrich Reimer, Berlin 1993, S.&amp;amp;nbsp;75–106.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurden die neuen Konventsgebäude mit dem ausdrücklichen Ziel, dem Märtyrer Bonifatius möglichst nahe zu sein, im Westen an das Westquerhaus angefügt. Dadurch bestand nun unmittelbarer Zugang zur Westapsis mit dem Bonifatiusgrab, was die Trennung der [[Klausur (Kloster)|Klausur]] von den Pilgerströmen erleichterte, denen das Langhaus und vermutlich auch die Krypten, die eine Unterschreitung der Heiltümer ermöglichten, zugänglich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde im Osten ein Atrium, das sogenannte [[Paradies (Architektur)|Paradies]], vorgelegt. Zwei den Ostchor flankierende Türme entstammen vermutlich derselben Bauphase. Auch mit dieser axialen Anordnung folgte man wie mit der Doppelchörigkeit und dem Querhaus dem römischen Vorbild (&amp;#039;&amp;#039;Romano more&amp;#039;&amp;#039;) des St. Petersdoms. Die literarisch überlieferte Altaranordnung lässt sich rekonstruieren und als symbolische Repräsentation des monastischen und ekklesiologischen Selbstverständnisses des Fuldaer Konvents im Zeitalter der Cluniazensische Reformbewegung interpretieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Gereon Becht-Jördens: &amp;#039;&amp;#039;Vita Aegil Abbatis Fuldensis,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;XLIX–LII; die Altartituli der ersten Redaktion ebenda, S.&amp;amp;nbsp;64–68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Westapsis war mit einer Wandmalerei des Fuldaer Mönchs [[Brun Candidus]] ausgestattet, die aller Wahrscheinlichkeit nach die [[Agnus Dei|Anbetung des Lammes]] durch die Führer (&amp;#039;&amp;#039;Ordines&amp;#039;&amp;#039;) der [[Zebaot|himmlischen Heerscharen]] und die Mönche des Fuldaer Konvents unter Führung seines Gründerabtes Sturmi zeigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gereon Becht-Jördens: &amp;#039;&amp;#039;Litterae illuminatae,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;348–351 mit Anm.&amp;amp;nbsp;73–74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfang 919 wurde der Ostfrankenkönig [[Konrad I. (Ostfrankenreich)|Konrad I.]] beim Kreuzaltar in der Mitte der Kirche bestattet, wo bis zur Umbettung in die Apsis 819 die Gebeine von Bonifatius gelegen hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Leinweber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Fuldaer Äbte und Bischöfe. Festgabe des Bistums Fulda für Bischof Eduard Schick zum Diamantenen Priesterjubiläum&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-7820-0585-6, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe und die Ausstattung der Kirche erregte die Bewunderung der Besucher. 973 kam [[Ibrahim ibn Yaqub|Ibrāhīm ibn Yaʿqūb]] (Abraham ben Jaʿakow), ein jüdischer Gesandter des [[Kalifat von Córdoba|Kalifen von Córdoba]] [[al-Hakam II.|Hakam II.]], auf dem Weg nach [[Merseburg]] nach Fulda.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Usinger: &amp;#039;&amp;#039;Residenz des Himmels&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Rhön&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Merian&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 17 (1964), Heft 4), S. 29–37, hier S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schrieb über den Dom von „Ebûlda“ (= Fulda): „Nie sah ich in allen Ländern der Christen eine größere &amp;lt;zu ergänzen: Kirche&amp;gt; als sie, noch eine reichere an Gold und Silber.“&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Jacob: &amp;#039;&amp;#039;Arabische Berichte von Gesandten an germanische Fürstenhöfe aus dem 9. und 10. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin 1927, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlaufe des [[Mittelalter]]s wurden erhebliche Veränderungen vorgenommen,&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Krause: &amp;#039;&amp;#039;Die Ratgerbasilika in Fulda,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;41–133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gregor Stasch: &amp;#039;&amp;#039;Der Fuldaer Dom,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;233–245, bes. S.&amp;amp;nbsp;235–240, die Schriftquellen ebenda, S.&amp;amp;nbsp;246–257.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch hatte die Bausubstanz gelitten, doch wäre nach dem Urteil des für den Neubau verantwortlichen Baumeisters [[Johann Dientzenhofer]] eine Restaurierung und Barockisierung des vorhandenen Baus möglich gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Krause: &amp;#039;&amp;#039;Die Ratgerbasilika in Fulda,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;111–112.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen kam es 1704 zu einem Teilabriss. An der Stelle des mittelalterlichen Baues wurde unter Verwendung aufgehenden Mauerwerks im Auftrag des Fuldaer Fürstabts [[Adalbert von Schleiffras]] über der Bonifatiusgruft der heutige [[Fuldaer Dom]] im Stile des [[Barock]]s errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ursprünglichen Inventar verblieb nur weniges in der neuen barocken Domkirche. Die Kanzel beispielsweise kam nach [[Rückers (Flieden)|Rückers bei Flieden]]. Etliche Steinfragmente wie karolingische Steinsäulen verbauten die Handwerker in ihren neuen Behausungen am nahen Eichsfeld nördlich des Domes, wo sie noch heute vorzufinden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „[[Fuldaer Dom#Das goldene Rad|Goldene Rad]]“, ein mittelalterliches [[Glockenrad|Läutwerk]], das [[Johann I. von Merlau|Johann I von Merlau]] im Jahr 1415 im Zuge der Renovierung nach dem Brand von 1398 stiftete, wurde im barocken Dom wieder aufgehängt. [[Athanasius Kircher]] veröffentlichte eine Abbildung in seiner &amp;#039;&amp;#039;Musurgia Universalis&amp;#039;&amp;#039;, Buch IX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gereon Becht-Jördens: &amp;#039;&amp;#039;Sturmi oder Bonifatius. Ein Konflikt im Zeitalter der anianischen Reform um Identität und monastisches Selbstverständnis im Spiegel der Altartituli des Hrabanus Maurus für die Salvatorbasilika zu Fulda. Mit Anhängen zur Überlieferung und kritischen Edition der Tituli sowie zu Textquellen zur Architektur und Baugeschichte der Salvatorbasilika&amp;#039;&amp;#039;. In: Marc-Aeilko Aris, Susanna Bullido del Barrio (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hrabanus Maurus in Fulda. Mit einer Hrabanus Maurus-Bibliographie (1979–2009)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fuldaer Studien.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;13). Josef Knecht, Frankfurt am Main 2010, S.&amp;amp;nbsp;123–187, ISBN 978-3-7820-0919-5.&lt;br /&gt;
* Werner Kathrein u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Fulda, St. Salvator.&amp;#039;&amp;#039; In: Friedhelm Jürgensmeier u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Die benediktinischen Mönchs- und Nonnenklöster in Hessen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Germania Benedictina.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;7: &amp;#039;&amp;#039;Hessen&amp;#039;&amp;#039;). Eos, St. Ottilien 2004, ISBN 3-8306-7199-7, S. 213–434, hier S. 350–359.&lt;br /&gt;
* Werner Jacobsen: &amp;#039;&amp;#039;Architektur im karolingischen Reich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunsthistorische Arbeitsblätter. Zeitschrift für Studium und Hochschule.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;2, 2004, S.&amp;amp;nbsp;5–20, hier S.&amp;amp;nbsp;8–10.&lt;br /&gt;
* Eva Krause: &amp;#039;&amp;#039;Die Ratgerbasilika in Fulda. Eine forschungsgeschichtliche Untersuchung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Abhandlungen zur Geschichte der Abtei und der Diözese Fulda.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;27). Parzeller, Fulda 2002, ISBN 3-7900-0342-5.&lt;br /&gt;
* Werner Jacobsen: &amp;#039;&amp;#039;Die Abteikirche in Fulda von Sturmius bis Eigil – kunstpolitische Positionen und deren Veränderungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Gangolf Schrimpf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kloster Fulda in der Welt der Karolinger und Ottonen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fuldaer Studien.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;7). Knecht, Frankfurt am Main 1996, S.&amp;amp;nbsp;105–127.&lt;br /&gt;
* Gereon Becht-Jördens: &amp;#039;&amp;#039;Litterae illuminatae. Zur Geschichte eines literarischen Formtyps in Fulda&amp;#039;&amp;#039;. In: Gangolf Schrimpf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kloster Fulda in der Welt der Karolinger und Ottonen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fuldaer Studien.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;7). Knecht, Frankfurt am Main 1996, S.&amp;amp;nbsp;325–364, hier S.&amp;amp;nbsp;346–352, 363–364, ISBN 3-7820-0707-7.&lt;br /&gt;
* Gregor Stasch: &amp;#039;&amp;#039;Der Fuldaer Dom zwischen Tradition und „Neuem Bauen“.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Heinemeyer, Berthold Jäger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fulda in seiner Geschichte. Landschaft, Reichsabtei, Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Parzeller / Elwert, Fulda und Marburg 1995, S.&amp;amp;nbsp;227–257, ISBN 3-7900-0252-6, ISBN 3-7708-1043-0.&lt;br /&gt;
* Gereon Becht-Jördens: &amp;#039;&amp;#039;Vita Aegil Abbatis Fuldensis a Candido ad Modestum edita prosa et versibus. Ein Opus geminum des IX. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Heidelberg 1989, Marburg 1994, S.&amp;amp;nbsp;XVII–XXVIII.&lt;br /&gt;
* [[Michael Mott]]: &amp;#039;&amp;#039;Barockes Bauschuttrecycling. Ungewöhnlicher Fund im Keller eines Hauses am Eichsfeld in Fulda. Wohnzimmer ruht auf einer karolingischen Säule. Rest der Ratger-Basilika?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fuldaer Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 9. Sept. 1993, S. 15 (Serie: &amp;#039;&amp;#039;DENK-mal!&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Gereon Becht-Jördens: &amp;#039;&amp;#039;Text, Bild und Architektur als Träger einer ekklesiologischen Konzeption von Klostergeschichte. Die karolingische Vita Aegil des Brun Candidus von Fulda (ca. 840)&amp;#039;&amp;#039;. In: Gottfried Kerscher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hagiographie und Kunst. Der Heiligenkult in Schrift, Bild und Architektur&amp;#039;&amp;#039;. Dietrich Reimer, Berlin 1993, S.&amp;amp;nbsp;75–106, ISBN 3-496-01107-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ratgar-Basilika Fulda|Ratgar-Basilika (Fulda)}}&lt;br /&gt;
* [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/mitt-dgamn/article/download/18372/12166/0 Matthias Untermann: &amp;#039;&amp;#039;Rezension von: Eva Krause: Die Ratgerbasilika in Fulda. Eine forschungsgeschichtliche Untersuchung. Parzeller, Fulda 2002.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;17, 2006, S.&amp;amp;nbsp;144–147.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/33/15.19/N |EW=9/40/18.26/E |type=landmark |region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basilika (Bautyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salvatorkirche|Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 9. Jahrhundert|Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1700er Jahren|Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk im Landkreis Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster Fulda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Agnete</name></author>
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