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	<title>Rastral - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T14:31:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rastral&amp;diff=1402861&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikisaar: /* Literatur */ typo</title>
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		<updated>2023-11-21T13:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:rastrum02.jpg|mini|Rastral als Schreibfeder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rastrum03.jpg|mini|Rastral als Schreibroller mit Rastralweiten von etwa 8 und 9 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rastral&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Mittellatein|mittellat.]] &amp;#039;&amp;#039;rastrum&amp;#039;&amp;#039;: „Harke“, „Rechen“) ist ein Werkzeug in der [[Musiknotation]], mit dem die fünf Notenlinien eines [[Notensystem (Musik)|Systems]] vorgezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstichel ==&lt;br /&gt;
Ein Rastral als [[Grabstichel (Werkzeug)|Grabstichel]] beim traditionellen [[Notenstich]] besteht aus Messing oder Stahl und sieht aus wie eine Gabel mit fünf Zinken. Für den Notendruck wurde es verwendet, um die [[Notenlinien]] mit Hilfe eines Lineals in die Stichplatte zu ritzen. Daraufhin wurden die Noten mit Stempeln eingehämmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Zehn-Linien-Rastrale für Klaviersysteme und weitere [[Liniiermaschine]]n, mit denen jeweils eine ganze Notenseite mit unterschiedlicher Gruppierung der Systeme vorbereitet werden konnte. Mittlerweile ist diese Technik sehr selten geworden. Der [[Computernotensatz]] hat diese Werkzeuge abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreibgerät ==&lt;br /&gt;
Das Rastral gibt es auch als parallele Anordnung von fünf [[Schreibfeder]]n, die von Musikern benutzt wird, um aus normalem Schreibpapier Notenpapier zu machen. Für diesen Gebrauch haben die fünf Spitzen auf der unteren Seite einen feinen Spalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Komponist [[Igor Strawinsky]] bevorzugte eine individuelle Gestaltung der Notenseiten und konstruierte dazu ein Rastral als Schreibroller, das er &amp;#039;&amp;#039;Stravigor&amp;#039;&amp;#039; nannte. Dieses Gerät versuchte er 1911 zu patentieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen Walsh: &amp;#039;&amp;#039;Stravinsky: a creative spring : Russia and France, 1882–1934,&amp;#039;&amp;#039; Univ. of California Press 2003, S. 609. ISBN 978-0-520-22749-1&lt;br /&gt;
 [https://books.google.de/books?id=g2qDY2agomIC&amp;amp;pg=PA609&amp;amp;dq=stravigor+patent&amp;amp;ei=s4UlSumEIo62zASQ98ToBg&amp;amp;hl=de].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Linieren mit [[Tinte]] ist heute kaum mehr üblich. Ein Musiker, der kein Notenpapier zur Hand hat, kann fünf Minen für Fallbleistifte mit Klebefilm parallel zusammenkleben, oder Kugelschreiberminen von der Dicke derjenigen, die für Vielfarbenkugelschreiber verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rastralweite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausdruck „Rastral“ wird in der [[Musikphilologie]] noch in der Zusammensetzung &amp;#039;&amp;#039;Rastralweite&amp;#039;&amp;#039; gebraucht: Diese bezeichnet den Abstand zwischen den beiden äußersten Notenlinien. Üblicherweise beträgt die Rastralweite bei gestochenen Noten je nach Zusammenhang zwischen vier und acht Millimetern. Für handschriftliche Noten kann sie wesentlich größer sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gustav Schilling (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopädie der gesamten musikalischen Wissenschaften oder Universal-Lexicon der Tonkunst,&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart: Köhler 1841, Bd. 5, S. 643.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notenschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schreibgerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikisaar</name></author>
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