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	<title>Rastkogel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T03:12:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rastkogel&amp;diff=765767&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Milseburg am 2. Februar 2026 um 15:52 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-02T15:52:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Rastkogel vom Kraxentrager.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Blick vom Kraxentrager nach Südwesten zum Rastkogel&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 2762&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Tuxer Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/12/16/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 11/45/04/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-7&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 8.2&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 2762-2292&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = Torwand&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Geiseljoch&lt;br /&gt;
| GESTEIN          = &lt;br /&gt;
| ALTER            = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = Südostgrat &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rastkogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein pyramidenförmiger, {{Höhe|2762|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEV&amp;quot;&amp;gt; [[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich: &amp;#039;&amp;#039;[https://maps.bev.gv.at/#/center/11.75,47.2043/zoom/15.3 Austrian Map online (Österreichische Karte)]&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 2. Dezember 2025. &amp;lt;/ref&amp;gt; hoher Berg im Hauptkamm der [[Tuxer Alpen]] im österreichischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Rastkogel liegt fünf Kilometer [[Luftlinie]] nordnordöstlich von &amp;#039;&amp;#039;Vorderlanersbach&amp;#039;&amp;#039; (Gemeinde [[Tux (Tirol)|Tux]]) im [[Tuxertal]], dem westlichsten Seitental des [[Zillertal]]s. Benachbarte Gipfel sind im Westen, durch das &amp;#039;&amp;#039;Nurpensjoch&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2525}}) getrennt, die &amp;#039;&amp;#039;Halslpitze&amp;#039;&amp;#039; mit 2.574 Metern Höhe, und weiter gegen die [[Wattentaler Lizum]] zu, der &amp;#039;&amp;#039;[[Hirzer (Tuxer Alpen)|Hirzer]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2725}}). Im Norden liegt der &amp;#039;&amp;#039;[[Roßkopf (Tuxer Alpen)|Roßkopf]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2576}}) und – weit ins [[Inntal]] vorragend – der &amp;#039;&amp;#039;[[Gilfert]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2506}}) und im Osten, getrennt durch das &amp;#039;&amp;#039;Hoarbergjoch&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2590}}), der &amp;#039;&amp;#039;[[Pangert]]&amp;#039;&amp;#039; mit 2.550 Metern Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund seiner [[Dominanz (Geographie)|dominanten]] Stellung nach Süden zum Tuxertal hin ist der Rastkogel ein viel begangener Berg. Auf ihm teilt sich der Kamm kreuzförmig in die genannten drei Richtungen, deren Felswände aber dennoch Nord-Süd-orientiert sind. Nach Süden fällt das Massiv relativ steil ins Tuxertal ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Routen zum Gipfel ==&lt;br /&gt;
Die Besteigung des Rastkogels in Form einer alpinen Bergwanderung über den [[Normalweg]], dem leichtesten Anstieg erfolgt von Norden her über den &amp;#039;&amp;#039;Südostgrat&amp;#039;&amp;#039; von der [[Rastkogelhütte]] ({{Höhe|2117}}) aus in rund drei Stunden. Eine weitere Route verläuft von der nordwestlich gelegenen [[Weidener Hütte]] auf 1.799 Metern Höhe aus über die Haslspitze, das Nurpensjoch und dem &amp;#039;&amp;#039;Westgrat&amp;#039;&amp;#039; in gut vier Stunden zum Gipfel (diese Route kann auch von Innerst durch das Nurpsenstal am Nurpensjoch erreicht werden). Von Vorderlanersbach aus kann der Gipfel über die Südroute erreicht werden, die über das Almgebiet der Lämmerbichlalm, das Nurpensjoch und den Westgrat hinaufführt (dieser Aufstieg kann verkürzt werden durch Start am Parkplatz bei den Geiselhöfen), Zeitbedarf rund 4,5 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter stellt der Rastkogel einen klassischen Skitourenberg dar, da er von drei Seiten aus mit Tourenski bestiegen werden kann: Durch das Sidantal von Schwendberg via Rastkogelhütte und Sidanseen (Start am Parkplatz bei der Möslbahn oder bei der höher gelegenen ehemaligen Sportalm an der Zillertaler Höhenstraße, alternativ von Hochfügen via Sidanjoch oder mit Überschreitung des Roßkopfes), von Innerst über das Nurpenstal und die Halgelhütte sowie von Vorderlanersbach über die Lämmerbichlalm und den Südostrücken (Start an der Talstation der Rastkogelbahn oder verkürzt am Parkplatz bei den Geislhöfe). Deutlich anspruchsvoller ist der Aufstieg mit Ski über den Westgrat. Am kürzesten dagegen ist ein Aufstieg unter Zuhilfenahme der Lifte im Skigebiet Rastkogel – von der obersten Bergstation (8er-Sesselbahn Horbergjoch) ist der Gipfel über das Hoarbergjoch und den Südostrücken in etwa 1,5 Stunden erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Südwestflanke des Rastkogels befindet sich ein [[Skigebiet]], das mit einer Einseilumlaufbahn (Rastkogelbahn) von Vorderlanersbach aus erreichbar ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Rastkogelhütte mit Rastkogel und Nebel.jpg|Rastkogelhütte. Im Hintergrund Rastkogel (mittig) und Roßkopf (rechts).&lt;br /&gt;
 Rastkogel_gipfelaufbau_von_nordosten.jpg|Rastkogel – Gipfelaufbau aus Nordosten&lt;br /&gt;
 Rastkogel SW.JPG|Ansicht von Südwesten&lt;br /&gt;
 Rastkogel ski slope.jpg|Skibetrieb in der Nähe des Rastkogels&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;Gebietsführer Zillertaler Alpen (Nördlicher Teil) und Tuxer Voralpen&amp;#039;&amp;#039;, München 1990, ISBN 3-7633-3258-8&lt;br /&gt;
* Walter Klier: &amp;#039;&amp;#039;Zillertal mit Gerlos- und Tuxer Tal&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 2012, ISBN 978-3-7633-4175-7, S. 42 f.&lt;br /&gt;
* [[Freytag &amp;amp; Berndt]] Wanderkarte 1:50.000, Blatt WK 151, &amp;#039;&amp;#039;Zillertal, Tuxer Alpen, Jenbach-Schwaz&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 978-3-85084-751-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.alpin-welt.at/v2/index.php/rastkogel.html Schitourenbeschreibung]&lt;br /&gt;
* [http://www.tourenziel.de/index.php?id=48 Ausführliche Wegbeschreibung auf tourenziel.de] – Bergwanderung von der Rastkogelhütte auf den Rastkogel&lt;br /&gt;
* [http://www.kraxl.de/rastkogel.html Tourenbeschreibung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tuxer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hippach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tux, Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weerberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide des Einzugsgebiets Ziller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zemmbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Milseburg</name></author>
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