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	<title>Rastafari - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Link korrigiert, Links optimiert, Links normiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Liberty Bell Temple 1.jpg|mini|Rastafaritempel in [[Los Angeles]] (&amp;#039;&amp;#039;Liberty Bell Temple&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rastafari&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, häufig kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rasta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rastafarianismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine in [[Jamaika]] in den 1930er Jahren entstandene, weltweit verbreitete politische Religionsgemeinschaft und [[Subkultur]], die [[Christentum|christlich]] beeinflusst ist und viele [[Altes Testament|alttestamentliche]] Bezüge aufweist. Die Bewegung lehrt die Befreiung der [[Schwarze]]n und die [[Göttlichkeit]] des [[Äthiopien|äthiopischen]] Kaisers [[Haile Selassie]] (1892–1975). Zum Rastafari gehören das Rauchen von [[Marihuana]] (&amp;#039;&amp;#039;ganja&amp;#039;&amp;#039;), die Ablehnung der westlichen Industriegesellschaft (&amp;#039;&amp;#039;Babylon-System&amp;#039;&amp;#039;), die Einhaltung religiöser Ernährungsvorschriften und das Tragen ungekämmter Bärte und Haare ([[Braids|Rastalocken]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Selassie.jpg|mini|hochkant|[[Haile Selassie]] (1930er Jahre)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rastafari&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von [[Amharische Sprache|amharisch]] &amp;#039;&amp;#039;[[Ras (Äthiopien)|Ras]]&amp;#039;&amp;#039; (Kopf, Fürst) und &amp;#039;&amp;#039;Tafari&amp;#039;&amp;#039; (Der Furchterregende) ab. &amp;#039;&amp;#039;Haile Selassie&amp;#039;&amp;#039; bedeutet amharisch „Die Macht der [[Dreifaltigkeit]]“. Beide sind Namen des äthiopischen Kaisers [[Haile Selassie]], den die Rastafaris verehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewegung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Twelve Tribes of Israel headquarters.jpg|mini|Hauptquartier der &amp;#039;&amp;#039;Twelve Tribes of Israel&amp;#039;&amp;#039; in [[Shashemene]]]]&lt;br /&gt;
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts identifizierten sich viele Jamaikaner mit Äthiopien, welches in der Bibel gepriesen wurde. Ein Beispiel dafür ist [[Psalm]] 68:31, „Fürsten werden Ägypten verlassen; Äthiopien wird bald seine Hände zu Gott ausstrecken“. Zwischen 1904 und 1927 verbreitete sich über Bücher und Zeitschriften aus Jamaika und den USA der [[Äthiopismus]] in Jamaika. Der nach der Krönung [[Haile Selassie]]s 1930 begründete Rastafarianismus wurde anfangs polizeilich unterdrückt und war am jamaikanischen Arbeiteraufstand 1938 beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren grenzte sich der Rastafarianismus vom [[Revivalismus]] ab, welcher mehr auf die individuelle Heilssuche ausgerichtet war. Bei rituellen Zusammenkünften wurden Bibelstellen vorgelesen und [[Hymne]]n gesungen, auf revivalistische Praktiken wie Trommeln, Tanz und [[Besessenheit]] wurde verzichtet. Dreadlocks und Ganja hatten früher einen geringeren Stellenwert als heute. Rastafarianer wandten sich gegen das [[Establishment]] und waren hinsichtlich der [[Rassentheorie]] verbittert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1950er traten viele Revivalisten zum Rastafarianismus über. Die Bewegung wuchs zwischen 1960 und 1985 stetig und umfasste Personen aus allen Gesellschaftsschichten. Militante Rastafari-Fraktionen betonten die Notwendigkeit, Veränderungen in Jamaika selbst zu bewirken, anstatt auf [[Haile Selassie]] oder seinen Geist zu hoffen. Im Zuge der Verbreitung der [[Reggae]]-, [[Ragga]]- und [[Dancehall]]-Musik sank die Bedeutung einer Rückkehr nach Afrika, welche von [[Black Power]] und dem [[Panafrikanismus]] verdrängt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Kapitel=Caribbean Religions: Afro-Caribbean Religions |Hrsg=Lindsay Jones |Titel=Encyclopedia of Religion |Auflage=2 |Band=3 |Jahr=2005 |Seiten=1437 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenhang mit der Gründung der Rastafari-Bewegung in Jamaika steht Marcus Garvey, der Gründer der [[Back-to-Africa-Bewegung]]. Garvey sagte in den 1920er Jahren die Krönung eines mächtigen schwarzen Königs in [[Afrika]] voraus. Damals war Jamaika noch eine britische Kolonie und der [[Vereinigtes Königreich|britische]] König [[Georg V. (Vereinigtes Königreich)|George V.]] hatte ein hohes Ansehen unter den Jamaikanern, was Schwarzenaktivisten als Teil des Problems ansahen. Die Krönung [[Haile Selassie]]s zum Kaiser von [[Kaiserreich Abessinien|Abessinien]] im Jahr 1930 wurde als Erfüllung dieser [[Prophezeiung]] gewertet, auch wenn er selbst stets abgelehnt hat, der Messias zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Rastafaris ließen später die Idee von der Göttlichkeit Haile Selassies fallen und wandten sich der christlichen [[Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo-Kirche|Äthiopisch-Orthodoxen Tewahedo-Kirche]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Rastafaris gibt es verschiedene Strömungen, von denen sich manche zu sogenannten „Houses“ zusammengeschlossen haben, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Nyahbinghi]], [[Bobo Ashanti]] oder die Zwölf Stämme (&amp;#039;&amp;#039;Twelve Tribes of Israel&amp;#039;&amp;#039;, 1968 gegründet von [[Vernon Carrington]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute bekennen sich etwa 24.000 der drei Millionen Jamaikaner zum Rastafari-Glauben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.diplo.de/Jamaika |titel=Länderinformationen zu Jamaika |hrsg=Auswärtiges Amt |abruf=2011-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weltweit gab es im Jahr 2007 etwa 600.000 Rastafaris.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.remid.de/selected-global-adherents-of-religions/ |titel=Selected worldwide adherents of religions |werk=[[Religionswissenschaftlicher Medien- und Informationsdienst|remid.de]] |datum=2018-08-16 |abruf=2020-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sondergruppe der „Freeminds/House of Nyabinghi“ wurden 2009 zwischen 500 und 2000 Anhänger zugerechnet, und 170 Personen gehörten 2003 den „Twelve Tribes of Israel“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.remid.de/selected-global-adherents-of-religions/ |titel=Selected worldwide adherents of religions: Rastafarians |werk=[[Religionswissenschaftlicher Medien- und Informationsdienst|remid.de]] |datum=2014-05-30 |abruf=2020-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbole ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flag of Ethiopia (1897-1936; 1941-1974).svg|mini|[[Flagge Äthiopiens|Äthiopische Flagge]] zur Zeit Haile Selassies]]&lt;br /&gt;
Die Farben der Rastafari-Bewegung sind Rot, Gold ([[Tingierung#Metalle|bzw. Gelb]]) und Grün, die Farben der äthiopischen Nationalflagge in umgekehrter Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben für die Rastas symbolische Bedeutungen:&lt;br /&gt;
* Rot für das Blut der Märtyrer&lt;br /&gt;
* Gold für den Reichtum Afrikas&lt;br /&gt;
* Grün für die Vegetation [[Äthiopien]]s und die Hoffnung auf Rückkehr&amp;lt;ref&amp;gt;Nathaniel Samuel Murrell, William David Spencer, Adrian Anthony McFarlane (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chanting Down Babylon: The Rastafari Reader.&amp;#039;&amp;#039; Temple University Press, Philadelphia 1998, ISBN 1-56639-584-4 (Vorschau auf [https://books.google.de/books?id=iesWzLHb_GUC&amp;amp;pg=PA134&amp;amp;redir_esc=y&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zusätzliche Symbolik erhalten die Farben durch ihre Verwendung als [[panafrikanische Farben]] seit der zweiten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls verwendet wird das Wappen der äthiopischen Monarchie, der [[Löwe Judas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilige Schriften ==&lt;br /&gt;
Wichtigste Quelle der Rastafari-Bewegung sind verschiedene Abschnitte der christlichen [[Bibel]], vor allem die [[Offenbarung des Johannes]] im [[Neues Testament|Neuen Testament]]. Manche Rastas schätzen aber auch die besonderen Bücher der [[Äthiopische Bibel|äthiopischen Bibel]], darunter das [[Äthiopisches Henochbuch|Äthiopische Henochbuch]], das [[Buch der Jubiläen]] und das [[Kebra Negest]]. Außerdem spielen einige Texte der ersten Rastas wie &amp;#039;&amp;#039;The Promised Key&amp;#039;&amp;#039; von [[Leonard P. Howell]] oder die [[Holy Piby]] von Robert Athlyi Rogers eine Schlüsselrolle in der Entstehung der Rastafari-Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Rastas verwenden für Gott die Bezeichnung „Jah“ (in englischer Aussprache &amp;#039;&amp;#039;Dschah&amp;#039;&amp;#039;), eine Kurzform des hebräischen Gottesnamens [[JHWH]]. Unter den Rastafari herrscht die Auffassung, dass Gott drei Mal in Gestalt eines Menschen auf der Erde erschien: Die erste Inkarnation in der Gestalt des [[Melchisedek]], die zweite als [[Jesus Christus]] und die dritte und letzte als Haile Selassie I., der die [[Sieben Siegel]] öffnet und das [[Harmagedon|Armageddon]] (bei Rastas auch Armagideon genannt) einleitet. Haile Selassie gilt den Rastas als die in der Bibel angekündigte Wiederkehr Jesu Christi. Im Gegensatz zu Juden, Christen und Muslimen warten die Rastas demnach nicht mehr auf das (gegebenenfalls erneute) Erscheinen des [[Messias]], sondern sehen dieses bereits durch die Krönung Haile Selassies als erfüllt an. Die oft benutzten Ausdrücke „Auserwählter Gottes“ und „Siegreicher [[Löwe Judas|Löwe von Juda]]“ sind jedoch nicht, wie oft angenommen, die Krönungstitel Selassies, sondern Teil eines Glaubensbekenntnisses, mit dem die äthiopischen Kaiser traditionell ihre Briefe eingeleitet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Asfa-Wossen Asserate]] |url=https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/Vor-allem-brauchen-wir-Vorbilder;art310,76820 |titel=Vor allem brauchen wir Vorbilder |werk=[[Die Tagespost]] |datum=2008 |abruf=2020-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Grundsatz ist die Forderung nach Repatriierung, also der Rückkehr in die afrikanische Heimat ihrer Vorfahren, die als Sklaven nach Amerika verschleppt wurden. Äthiopien wird hierbei als [[Zion]] und Ort des [[Ewiges Leben|ewigen Lebens]] angesehen – Jamaika, wohin die Vorfahren vieler Rastas als Sklaven verschleppt worden waren, dagegen als [[Hölle]].&amp;lt;ref&amp;gt;Amy Beeman: [https://www.grunge.com/603056/inside-the-rastas-theory-about-life-after-death/ &amp;#039;&amp;#039;Inside The Rastas&amp;#039; Theory About Life After Death.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Grunge.com.&amp;#039;&amp;#039; 13. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen wurde die körperliche Rückkehr nach Afrika in eine „spirituelle Rückkehr“ umgedeutet; dennoch sind einige Rastafari nach Afrika übergesiedelt und haben dort eigene Gemeinden gegründet, beispielsweise im äthiopischen [[Shashemene]]. Viele Rastafari akzeptieren allerdings ihr Leben auf Jamaika oder in anderen Ländern und streben nach einer „geistigen Rückkehr“ in die afrikanische Heimat. Es geht hierbei darum, den kulturellen Bruch, der durch die Versklavung ihrer Vorfahren entstand, zu überwinden, und sich positiv mit ihrer afrikanischen Herkunft zu identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Traditionelle Geschlechterrollen ===&lt;br /&gt;
Prinzipiell wird der Mensch als Individuum verstanden und somit auch die freie Meinung akzeptiert. Andererseits berufen sich manche Gruppierungen auf die strengen [[3. Buch Mose#Rituelle Reinheitsgebote (Kapitel 11–15)|Reinheitsvorschriften]] des [[Altes Testament|Alten Testaments]]. Es finden sich auch [[Patriarchat (Soziologie)|patriarchalische]] Strukturen; so wird z.&amp;amp;nbsp;B. der Frau die Pflicht auferlegt, ihren Kopf zu bedecken, ihren Mann zu umsorgen und ihm treu zu sein, auch wenn er selbst es nicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwulen- und Lesben-Feindlichkeit ===&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
Das Ausüben von [[Homosexualität]] wird von vielen Rastafaris mit Verweis auf die Bibel abgelehnt. Die Musik einiger Rastafari-Künstler gerät seit Anfang der 2000er Jahre wegen [[Homophobie|homophober]] Texte, sogenannter [[Battyman-Tune]]s, in die Kritik. Manche, wie [[Buju Banton]], haben sich erst im Verlauf ihrer Karriere zum Rastafarianismus bekannt, fielen aber bereits vor ihrer Konvertierung durch homophobe Texten auf. Die Homophobie mancher Liedtexte lässt sich daher möglicherweise weniger auf den Rastafarianismus zurückführen als auf die [[Homosexualität in Jamaika|homophobe Kultur der jamaikanischen Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung, Genussmittel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ital food - 01.jpg|mini|Itales Frühstück (u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Ackee]], [[Kochbanane]], [[Brotfruchtbaum|Brotbaumfrucht]] und [[Mango]]-[[Ananas]]saft)]]&lt;br /&gt;
Grundsätzlich lehnen die Rastafarians [[Alkoholisches Getränk|Alkohol]] sowie [[Tabak]] sowie die in [[Levitikus]] verbotenen Speisen ab und ernähren sich in den meisten Fällen ohne tierische Produkte und Salz (&amp;#039;&amp;#039;[[I-tal]]&amp;#039;&amp;#039;). Sie glauben, dass sich der Mensch im Anfang der Schöpfung ausschließlich von Kräutern und Früchten ernährte. Dabei berufen sie sich auf {{B|1 Mos|1|29|LUT}}: „Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles samentragende Kraut gegeben, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem samentragende Baumfrucht ist: es soll euch zur Nahrung dienen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele von ihnen, aber nicht alle, konsumieren gemeinsam auf [[Ritual|rituelle]] Weise [[Cannabis als Rauschmittel]] bzw. [[Marihuana]] (&amp;#039;&amp;#039;Ganja&amp;#039;&amp;#039;), das sie zum Meditieren oder zum „Reasoning“, d.&amp;amp;nbsp;h. Nachdenken oder mit anderen debattieren, nutzen. In Anlehnung an {{B|Offb|22|2|LUT}}, „die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker“, wird Hanf auch als &amp;#039;&amp;#039;healing of the nation&amp;#039;&amp;#039;, „Heilung der Völker“, bezeichnet. Konsumiert wird das Rauschmittel häufig mit einer [[Chalice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Körper ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreadlocked rasta.jpg|mini|hochkant|Rastaman mit [[Dreadlocks]]]]&lt;br /&gt;
Einige Rastafaris tragen [[Dreadlocks]] und ungestutzte Bärte als Ausdruck ihrer Verbundenheit mit Gott. Die Dreadlocks sind außerdem ein Symbol für Naturverbundenheit und erinnern an die Mähne des [[Löwe Judas|Löwen von Juda]]. Sie wurden ebenfalls als Symbol der Abgrenzung zu der [[Westliche Welt|westlichen]] Ästhetik der „weißen Unterdrücker“ und somit als Zeichen des Widerstands verstanden. Einige Rastafaris haben auch das Gelübde des [[Nasiräer]]s abgelegt, was die charakteristischen Dreadlocks und die langen Bärte zur Folge hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Rastas lehnen das Tragen von [[Körperschmuck]] ([[Piercingschmuck|Piercings]] und [[Tätowierung|Tattoos]]) ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiße Rastas ===&lt;br /&gt;
Die Bewegung hat ihren Ursprung in der schwarzen Bevölkerung. Eine übergeordnete, umfassende Institution bzw. Kirche, die z. B. Glaubensgrundsätze festlegen könnte, fehlt im Rastafari-Glauben, so dass die Voraussetzungen für eine Zugehörigkeit zur Bewegung nicht klar festgelegt sind. Der bekannteste afrikanische Reggae-Sänger [[Alpha Blondy]] betont in einem Lied, dass es nicht nötig ist schwarz zu sein (nicht Dreadlocks zu haben, nicht Ganja zu rauchen), um ein Rasta zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reggae-Musik ===&lt;br /&gt;
International bekannt wurden die Rastafaris seit den 1970er Jahren hauptsächlich durch die [[Reggae]]-Musik, zum Beispiel von [[Bob Marley]], [[Peter Tosh]], [[Bunny Wailer]] und [[Dennis Brown]]. Auch im populären [[Dancehall|Dancehall-Reggae]] finden sich einige Musiker, die der Rastafari-Religion angehören, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Capleton]]. Gleichzeitig stehen jedoch viele Rastas, z.&amp;amp;nbsp;B. bis vor kurzem die [[Bobo Ashanti]], der Reggaemusik kritisch gegenüber oder lehnen sie kategorisch ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Die jamaikanischen Rastafari sprechen das auf der Insel übliche [[Jamaika-Kreolisch|Patois]], allerdings mit einer ganzen Reihe Rastafari-spezifischer Wörter versetzt, die von anderen Patois-Sprechern nicht gebraucht werden. Diese Wörter werden auch teilweise ins Englische eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptmerkmal dieser Begriffe ist, dass sie mit einem meist großgeschriebenen „I“ verfremdet wurden, das sowohl das englische Wort „ich“ als auch die Ziffer „eins“ des [[Römische Zahlen|römischen Zahlensystems]] symbolisiert, die im Titel Haile Selassies vorkommt. Die Rastafari-spezifische Sprache wird von Rastafarians selbst „Iyaric“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Beispiele sind „I and I“ für „ich“ bzw. „wir“. Durch die Vermeidung des Ausdrucks „du“ (also „me and you“) soll die Einheit der einzelnen Individuen untereinander und mit Gott ausgedrückt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Anhänger der Bewegung oder gemeinhin einzelne Personen nennt man dementsprechend &amp;#039;&amp;#039;Bredren&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Idren&amp;#039;&amp;#039; („Brüder“), bei weiblichen Rasta &amp;#039;&amp;#039;Sistren&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sister&amp;#039;&amp;#039; („Schwestern“), &amp;#039;&amp;#039;Daughter&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Iawata&amp;#039;&amp;#039; („Tochter“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Wörter oder Wortteile wurden auch durch ihr Gegenteil ersetzt. Das auffallendste Beispiel ist das Wort „verstehen“&amp;amp;nbsp;– englisch „to understand“&amp;amp;nbsp;– das von den Rastafarians durch „to overstand“ ersetzt wurde, da sie das ursprüngliche Wort als [[Atavismus]] aus der Sklaverei sehen und daher als erniedrigend empfinden. Ein weiteres Beispiel ist das Wort „cigarette“, das in englischer Aussprache als „see-garette“ verstanden werden kann. Da das Tabakrauchen als negativ und die Sicht trübend gilt, wird stattdessen „blindgarette“ verwendet. Auch werden Wörter dahingehend verändert, dass sie ihren „wahren Charakter“ offenbaren. Aus „television“ wird so „tell-lie-vision“ oder aus „Israelite“ „His-real-light“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine geregelte Rechtschreibung für diese Begriffe existiert nicht, so dass unterschiedliche Schreibweisen gebräuchlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Iyaric&lt;br /&gt;
! [[Englische Sprache|Englisch]]&lt;br /&gt;
! [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| I and I || I, we || ich, wir&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Irie || free, happy, good || frei, glücklich, gut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ites || heights || Höhen (spirituell; auch im Sinne von „high“ durch Cannabiskonsum)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ital (Rastafari)|I-tal]] || vital || „ökologisch“ gekocht nach bestimmten Rasta-Regeln&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ises || praises || Lobpreisungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| most I || most high || Allerhöchster = Gott&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| politricks || politics || [[Politik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| baldhead || baldhead || Kahlkopf = jemand ohne [[Dreadlocks]] = Unterdrücker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| to overstand (Iverstand) || to understand || verstehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| downpressor || oppressor || Unterdrücker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| blindgaret || cigarette || Zigarette&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| truebrary || library || Bibliothek&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| shitstem || system || (unterdrückendes, fehlerhaftes) System (vgl. [[Babylon#Babylon-System bei den Rastafari|Babylon-System]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Trotz ihrer vornehmlich religiösen Ausrichtung begannen die Rastafari ab den 1940er Jahren, eine wachsende Rolle in der jamaikanischen Politik zu spielen. Eine mediale und programmatische Grundlage dafür schuf die von 1939 an erscheinende Zeitung &amp;#039;&amp;#039;New Times and Ethiopia News&amp;#039;&amp;#039; der Herausgeberin [[Sylvia Pankhurst]], die intensiv über das Staatswesen und die Gesellschaft Äthiopiens berichtete. Zudem standen viele intellektuelle [[Protagonist]]en der Bewegung im Austausch mit den stärker politisch ausgerichteten Teilen der panafrikanischen Bewegung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Myles Osborne |Titel=Rites, Rights, Rastafari! Statehood and Statecraft in Jamaica, c. 1930–1961 |Sammelwerk=Journal of Social History |Band=55 |Nummer=1 |Datum= |Seiten=210, 213 |DOI=10.1093/jsh/shaa057}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnend mit den 1930er Jahren nutzten Rastafari Gerichtsprozesse, bei denen sie angeklagt waren, für öffentliche Ansprachen, die gerne von der Presse aufgegriffen wurden. Dabei ging es in erster Linie um die Anerkennung als eigenständige Religion, doch zunehmend formulierten die Rastafari dabei auch politische Aussagen, meist Kritik am Kolonialismus und an Befangenheit im Justizsystem, oder propagierten die eigene Zugehörigkeit zum äthiopischen Staat. Von den 1950er Jahren an organisierte die Bewegung auch öffentliche Versammlungen und Demonstrationszüge zur Verbreitung ihrer politischen Ansichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Myles Osborne |Titel=Rites, Rights, Rastafari! Statehood and Statecraft in Jamaica, c. 1930–1961 |Sammelwerk=Journal of Social History |Band=55 |Nummer=1 |Datum= |Seiten=215 f |DOI=10.1093/jsh/shaa057}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Versuch, ein eigenes, von der kolonialen Staatlichkeit autonomes Gemeinwesen zu bilden, dürfte die 1941 gegründete Kommune „Pinnacle“ unter der Führung von [[Leonard P. Howell]] gewesen sein, die über eine eigene Gesetzgebung sowie eine rudimentäre Krankenversicherung verfügte und deren Mitglieder zum Teil Steuerzahlungen an den jamaikanischen Staat bzw. die britische Kolonialverwaltung verweigerten. In den frühen 1950er Jahren wurde ein eigener Polizeidienst eingerichtet, der in einigen Fällen staatlichen Polizisten gewaltsam den Zutritt verwehrte. Andere Gruppen innerhalb der Bewegung versuchten sich mit eigenen Gerichtssystemen, der Ausgabe von passähnlichen Dokumenten oder der Beanspruchung der äthiopischen Staatsbürgerschaft vom jamaikanischen Staat zu lösen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Myles Osborne |Titel=Rites, Rights, Rastafari! Statehood and Statecraft in Jamaica, c. 1930–1961 |Sammelwerk=Journal of Social History |Band=55 |Nummer=1 |Datum= |Seiten=210–212 |DOI=10.1093/jsh/shaa057}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhältnis der Rastafari zur konkreten jamaikanischen Politik schwankte in den 1940er und 1950er Jahren zwischen Ablehnung wegen der als notorisch wahrgenommenen Unaufrichtigkeit und Korruption und einer aktiven Einflussnahme. So forderte Howell 1944 seine Anhänger zur Stimmabgabe für die [[People’s National Party (Jamaika)|People’s National Party]] (PNP) auf. Es blieb die einzige Aufforderung dieser Art. Dennoch wurden die Rastafari in der folgenden Zeit von der PNP als Wählerreservoire umworben. Im Gegenzug betrachtete die [[Jamaica Labour Party]] (JLP) als zweiter bedeutender Partei der Insel die Bewegung und insbesondere die Pinnacle-Kommune als Bedrohung. JLP-Gründer [[Alexander Bustamante]] ließ nach seinem Amtsantritt als Chief Minister im Jahr 1953 die Kommune auflösen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Myles Osborne |Titel=Rites, Rights, Rastafari! Statehood and Statecraft in Jamaica, c. 1930–1961 |Sammelwerk=Journal of Social History |Band=55 |Nummer=1 |Datum= |Seiten=214 |DOI=10.1093/jsh/shaa057}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch kommunistische Gruppen suchten in den 1950er und 1960er Jahren den Austausch mit den Rastafari.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Myles Osborne |Titel=Rites, Rights, Rastafari! Statehood and Statecraft in Jamaica, c. 1930–1961 |Sammelwerk=Journal of Social History |Band=55 |Nummer=1 |Datum= |Seiten=218 |DOI=10.1093/jsh/shaa057}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strömung [[Bobo Ashanti]] innerhalb der Rastafari setzte sich bereits kurz nach ihrer Gründung 1958 massiv für eine „Repatriierung“ nach Afrika ein. Ihre Anhänger beriefen sich dabei insbesondere auf Artikel 15 der [[Allgemeine Erklärung der Menschenrechte|Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte]] und formulierten mehrere entsprechende Aufrufe an die [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]], die jedoch keine Beachtung fanden. Dennoch nahm die blaue UN-Flagge in der Bildkultur von Bobo Ashanti einen bedeutenden Platz ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Myles Osborne |Titel=Rites, Rights, Rastafari! Statehood and Statecraft in Jamaica, c. 1930–1961 |Sammelwerk=Journal of Social History |Band=55 |Nummer=1 |Datum= |Seiten=217 f |DOI=10.1093/jsh/shaa057}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1960 an begannen sich die Bewegung und der jamaikanische Staat anzunähern. Ein Baustein war eine in diesem Jahr publizierte Studie der [[University of the West Indies]], die den Rastafari eine gewisse Legitimation als gesellschaftliche Gruppe zusprach. Im gleichen Jahr wirkten Vertreter der Rastafari offiziell an der Volkszählung in ihren Gemeinschaften mit. 1961 wurden drei Rastafari in einer Regierungsdelegation aufgenommen, die Afrika bereiste, um die Möglichkeiten für diplomatische Beziehungen zu dortigen Staaten auszuloten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Myles Osborne |Titel=Rites, Rights, Rastafari! Statehood and Statecraft in Jamaica, c. 1930–1961 |Sammelwerk=Journal of Social History |Band=55 |Nummer=1 |Datum= |Seiten=218 f |DOI=10.1093/jsh/shaa057}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volker Barsch: &amp;#039;&amp;#039;Rastafari. Von Babylon nach Afrika.&amp;#039;&amp;#039; Ventil-Verlag, Mainz 2003, ISBN 978-3-930559-97-8.&lt;br /&gt;
* Boris Lutanie: &amp;#039;&amp;#039;Introduction au Mouvement Rastafari.&amp;#039;&amp;#039; Esprit Frappeur, Paris 2000, ISBN 978-2-84405-116-5.&lt;br /&gt;
* Lloyd Bradley: &amp;#039;&amp;#039;Bass Culture. Der Siegeszug des Reggae.&amp;#039;&amp;#039; Hannibal, Höfen 2003, ISBN 978-3-85445-209-6.&lt;br /&gt;
* Girma Gebre-Selassie: &amp;#039;&amp;#039;Babylon muss fallen. Die Rasta-Bewegung in Jamaica.&amp;#039;&amp;#039; Raymond Martin Verlag, Markt Erlbach 1989, ISBN 3-88631-207-0.&lt;br /&gt;
* Helene Lee: &amp;#039;&amp;#039;Der erste Rasta.&amp;#039;&amp;#039; Hannibal, Höfen 2000, ISBN 978-3-85445-178-5.&lt;br /&gt;
* Peter M. Michels: &amp;#039;&amp;#039;Rastafari.&amp;#039;&amp;#039; Trikont, München 1979, ISBN 3-88167-057-2.&lt;br /&gt;
* Moise Cul: &amp;#039;&amp;#039;Zion. La foi des rastas.&amp;#039;&amp;#039; [[Éditions L’Harmattan]], Paris 2003, ISBN 978-2-7475-2949-5.&lt;br /&gt;
* Werner Zips (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rastafari. Eine universelle Philosophie im 3. Jahrtausend.&amp;#039;&amp;#039; Promedia, Wien 2007, ISBN 978-3-85371-265-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Äthiopismus]]&lt;br /&gt;
* [[Afrikanisches Christentum]]&lt;br /&gt;
* [[Kwanzaa]]&lt;br /&gt;
* [[Pastafarianismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Heinz-Jürgen Loth |url=http://ezw-berlin.de/downloads/Orientierungen_u_Berichte_17.pdf |titel=Ras Tafari – eine religiöse Heilsbewegung aus Jamaika: Geschichte und Religion der Rastas |hrsg=[[Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen]] |datum=1991 |format=PDF; 233&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-10-04 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Christian Röther |url=https://www.deutschlandfunk.de/rastafari-in-deutschland-und-oesterreich-die-antikoloniale.886.de.html?dram:article_id=484979 |titel=Rastafari in Deutschland und Österreich – Die antikoloniale Religion |werk=[[Deutschlandfunk]]-Sendung „Tag für Tag“ |datum=2020-10-01 |abruf=2020-10-04 |kommentar=auch als [https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2020/10/01/rastafari_in_deutschland_und_oesterreich_die_antikoloniale_dlf_20201001_0946_da5dc4b4.mp3 mp3-Audio]; 12&amp;amp;nbsp;MB; 13:10&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rastafari| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synkretistische Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziale Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religiöse Minderheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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